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BVerfG - 1 BvR 581/00
Bundesverfassungsgericht vom 03.11.2000
- Inhalt
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- interessieren, wo alle Menschen ihr Recht verliern, da kann eigentlich nur noch eins passieren
- Multis das Land regiern, wo Leben und Umwelt keinen interessieren, wo alle Menschen ihr Recht verliern
- Revision blieb ohne Erfolg. Die Prüfung des Urteils auf die allein erhobene allgemeine Sachrüge decke
- die Verfassungsbeschwerde zur Entscheidung an, weil dies zur Durchsetzung des Rechts des
LG Bielefeld - 21 S 211/05
Landgericht Bielefeld vom 25.10.2006
- Inhalt
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- Kammer anschließt, kann die Klägerin aus abgetretenem Recht des Geschädigten nach § 249 II 1 BGB als
- ersetzt zu bekommen, war er in dem Fall erst recht gehalten nachzufragen. Anhaltspunkte für eine
- Konkurrenzangebote einzuholen. Allein das allgemeine Vertrauen darauf, der ihm vom Autovermieter angebotene Tarif
- , dass die Klägerin Mietern im Unfallersatzgeschäft lediglich einen Tarif anbietet, reicht hierfür
VG Aachen - 9 K 3901/04
Verwaltungsgericht Aachen vom 11.08.2006
- Inhalt
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- auch im öffentlichen Recht geltenden und von Amts wegen, 34vgl. Verwaltungsgerichtshof Baden
- nur daraufhin zu überprüfen, ob Verfahrensfehler oder Verstöße gegen anzuwendendes Recht vorliegen
- , ob der Lehrer von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, gegen allgemeine
- Feststellungsklage nur zulässig, soweit der Kläger seine Rechte nicht durch Gestaltungs- oder
BPatG - 27 W (pat) 65/09
Bundespatentgericht vom 10.06.2008
- Inhalt
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- Sache keinen Erfolg. Zu Recht und mit zutreffender Begründung, der sich der Senat zur Vermeidung von
- der Markenrichtlinie und der diese ins deutsche Recht umsetzenden Vorschriften des § 8 MarkenG
- Verwaltung eine - durch allgemeine Verwaltungsvorschriftten gesteuerte - nachvollziehbare und vorhersehbare
- .- RATIONAL SOFTWARE CORPORATION). Hierfür reicht es aus, dass ein Wortzeichen, selbst wenn es bislang
VG Minden - 3 K 4613/03
Verwaltungsgericht Minden vom 18.08.2004
- Inhalt
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- . Innenministerium des Landes NRW, Das Recht auf freien Informations- zugang - Leitfaden zum
- weitergehendes Recht auf Akteneinsicht steht dem Kläger allerdings nicht zu. Ein solches ergibt sich
- allgemeine Abwägung zwischen schutzwürdigen Belangen von Betroffenen und dem Informationsinteresse
- Verwaltungsverfahrens habe für andere Rechtsfragen des Öffentlichen Rechts oder des Privatrechts
LSG Hessen - L 4 V 860/71
Hessisches Landessozialgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Sozialgericht habe nur die allgemein gehaltenen Ausführungen von Dr. M. und Dr. E., die Urteile des Bayerischen
- Recht den Erlaß eines Bescheides gemäß § 40 VerwVG (KoV) abgelehnt. Das Urteil des Sozialgerichtes mußte
- russischen Gebieten überwachten und verhinderten, ist völlig ungeklärt. Dr. L. machte lediglich allgemeine
1/6 gefährlicher Hund und das fehlende Sachverständigengutachten
martina heck vom 05.10.2015
- Inhalt
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- biologisch-zoologischen Sinn wird allgemein das Ergebnis der geschlechtlichen Fortpflanzung zwischen Tieren
- Antragsgegner zu Recht gerügte verwaltungsgerichtliche Auslegung der Beschwerde deshalb nicht zum
- Zweck der Norm sprechen für dieses allgemeine Begriffsverständnis. Das Verwaltungsgericht führt zwar im
BGH - VIII ZR 302/07
Bundesgerichtshof vom 27.05.2009
- Inhalt
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- . Schneider für Recht erkannt: Auf die Revision der Kläger wird das Urteil der 17. Zivilkammer des
- stand. 9Das Berufungsgericht hat zwar im Ergebnis zu Recht eine Erstattungspflicht des Beklagten
- Satz 1 BGB) unwirksame Allgemeine Geschäftsbedingungen über die Durchführung von Schönheitsreparaturen
- Vermieters, sondern wird nur im eigenen Rechts- und Interessenkreis tätig, weil er eine Leistung
- . Von Rechts wegen Tatbestand: 1Die Kläger hatten in der Zeit von Mai 1999 bis Mai 2006 eine Wohnung
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 A 2749/08
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 17.06.2010
- Inhalt
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- zugewiesen. Des Weiteren habe nach altem Recht kein Anspruch auf Förderung bestanden. Da ein
- alten Recht hätte auch nicht schneller zum Erfolg geführt. Bei Aufnahme in ein Investitionsprogramm
- , entstünde kein Anspruch auf Bewilligung von Fördermitteln nach dem neuen Recht. Die "Altförderung
- solcher Anspruch vorliegt, ist hingegen das materielle Recht. In der Regel ist auf die Sach- und
- nachkommen. Hiervon ist auch das Verwaltungsgericht ausgegangen und hat zu Recht eine Gefahr für die
EuGH - C-279/98 P
Europäischer Gerichtshof vom 16.11.2000
- Inhalt
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- deren Übernahme zu Recht zugerechnet wurden. 140Nach ständiger Rechtsprechung muss die Begründung
- Klägerin die Zuwiderhandlungen von Djupafors und Van Duffel vor deren Übernahme zu Recht zugerechnet
- Kommission zu Recht auf den LE-Bericht Bezug genommen, da in diesem die Entwicklung des
- Zusammenhang, und dann löst sich der Zusammenhang auf und verhält sich im Zeitraum 1990/91 recht seltsam
- . So hat die Kommission zu Recht geltend gemacht, dass das abgesprochene Verhalten z. B. den Anreiz
LAG Berlin-Brandenburg - 15 Sa 195/07
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg vom 24.10.2006
- Inhalt
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- Höhe von 298,95 EUR nebst Zinsen zugesprochen. Zu Recht hat es jedoch entschieden, dass die Beklagte
- zahlen hat. Zu Recht hat es auch dem Feststellungsantrag entsprochen. 19 1. Der Kläger kann von der
- , 1003). Zu Recht weist Thüsing (NZA 2005, 1280) und ihm folgend das LAG Berlin in der Entscheidung vom
- 16.10.2005 – 4 AZR 467/01 – NZA 2003, 390). Diese allgemeine Formulierung ist hier gerade nicht gewählt
- Rechts, war Mitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin. Der Kläger gehörte keiner Gewerkschaft an
VG Frankfurt (Main) - 7 K 243/09.F
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 26.03.2010
- Inhalt
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- öffentliche Berichterstattung hinreichend informiert und er könne sich aus allgemein zugänglichen
- allgemein zugänglichen Quellen verschaffen kann, erweist sich der Bescheid vom 20.03.2008 in der
- zumutbarer Weise aus allgemein zugänglichen Quellen beschaffen kann. Hierbei legt die Kammer die in der
- allgemein zugänglichen Quellen enthaltend qualifiziert werden können. Hierzu gehören Pressearchive und
- Auswirkung auf die Kontroll- und Aufsichtsaufgaben der Beklagten reicht demgegenüber nicht aus, um dem
BVerfG - 1 BvL 16/11
Bundesverfassungsgericht vom 18.07.2012
- Inhalt
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- wie folgt: 3 § 3 Allgemeine Ausnahmen von der Besteuerung 4 Von der Besteuerung sind ausgenommen: 5
- oder grundstücksgleichen Rechts nach Maßgabe der im Grunderwerbsteuergesetz im Einzelnen
- befreit ist. 23 1. Der Beklagte habe nach Maßgabe des einfachen Rechts die von den Klägern
- „Ehegatten” seien eindeutig die Partner einer Ehe im Sinne des bürgerlichen Rechts gemeint. Ebenso
- werden, dass die Betroffenen auf ihre Rechte verzichten könnten. Die Begründung treffe zudem nicht zu
OLG Düsseldorf - I-2 U 78/02
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 14.06.2007
- Inhalt
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- bestreiten und erst recht nicht – was unzulässig wäre - Rechte eines Dritten (L) geltend machen
- Merkmals (3.) kein die Wesensgleichheit tangierender Parameter ist. Zu Recht weist die Klägerin darauf
- Kenntnis den Gegenstand des Vindikationspatents aufgefunden hat. 69Zwar hat die Klägerin zu Recht
- im Betrieb der Beklagten allein deren Mitarbeiter L in Betracht kommt und deshalb zu Recht als
- . Bl. 510; Bl. 556 GA), in der Branche allgemein bekannt (vgl. auch Aussage I Bl. 991, 992, 993 GA
LSG Berlin-Brandenburg - L 16 RJ 98/99
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 28.02.2003
- Inhalt
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- mit Recht vor, dass dieser ohne jegliche argumentatorische Begründung von einer Fähigkeit der Klägerin
- allgemeine Wartezeit erfüllt (§ 44 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 i.V. mit §§ 50 Abs. 1, 51 Abs. 1 SGB VI). Das
- für Versicherte nicht erforderlich, die vor dem 1. Januar 1984 die allgemeine Wartezeit erfüllt
- . Die Klägerin hatte die allgemeine Wartzeit ausweislich ihres Versicherungsverlaufs im Rentenbescheid
- der Halswirbelsäule nach Fraktur des 2. Halswirbelkörpers, leichte Schädigung des C6 rechts