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OLG Düsseldorf - d auf 150.000
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 17.02.2010
- Inhalt
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- einem – letztlich zum 30. September 2009 gekündigten – für allgemein verbindlich erklärten
- Teilnahmewettbewerb durch die Antragsgegnerin ist allerdings nicht zu beanstanden (vgl. allgemein zur
- des Gebäudereiniger-Handwerks" einhielten. Damit war ersichtlich nicht der für allgemein verbindlich
- ihrem Recht auf Durchführung eines rechtmäßigen Vergabeverfahrens verletzt worden. Ihr droht auch ein
- , C-406/08, Rdnrn. 30 ff.) reichen jedoch allgemein gehaltene Formulierungen nicht aus; vielmehr muss
OLG Hamm - I-3 U 75/09
Oberlandesgericht Hamm vom 07.12.2009
- Inhalt
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- in den letzten Jahren allgemein die Medien viel über Arzthaftungsangelegenheiten berichtet hätten
- diesem Hintergrund zu Recht, an die Substantiierungspflichten der Klagepartei im Arzthaftungsprozess
- Fahrlässigkeit erlangt haben müsste. 44Das angefochtene Urteil geht zu Recht davon aus, dass der Kläger hier die
- gebracht, weshalb es zu den drei Folge-OP´s gekommen sei; zwischenzeitlich sei er rechts ganz
- der Kläger sich nach einer unfallbedingten Linsenluxation rechts vom September 1999 erstmals im März
LSG Nordrhein-Westfalen - KR 78/03
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 31.08.2006
- Inhalt
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- dies erst Recht für die Versorgung mit der Hausversion einer solchen Behandlung. Mit
- häuslichem Einsatz der Apparatur. Dass die Gerätebeschreibung keine Zulassung nach EG-Recht aufweise
- Behandlungsmethode entspreche nicht dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Wissenschaft
- hat die Klage zu Recht abgewiesen. Der angefochtene Bescheid der Beklagten vom 08.08.2002 in der
- , für dessen lebensbedrohliche oder regelmäßig tödliche Erkrankung eine allgemein anerkannte, dem
LSG Berlin-Brandenburg - L 5 RA 37/04
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 06.08.2004
- Inhalt
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- . Da § 8 AAÜG auf die Klägerin nicht anwendbar sei, habe sie kein Recht auf die begehrten
- Satz 1 der 2. DB, denn hierfür muss ein Recht auf Führung des Titels "Ingenieur" bestanden haben
- - voraus, dass das Recht zur Führung des Titels durch einen besonderen Staatsakt verliehen worden war
- "Einbezogenen" in das Bundes- recht versprochen und Neueinbeziehungen ausdrücklich verboten. Das Verbot der
- nicht die allgemeine Bedeutung des Ausdrucks "technische Intelligenz", aber die Berufsgruppen benennt
OLG Celle - 8 W 119/04
Oberlandesgericht Celle vom 05.05.2004
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: KOSTO § 19, KostO § 21, KOSTO § 156 Leitsatz: 1. Die Regelung des § 21 Abs
- auch für das Erbbaurecht als grundstücksgleiches Recht gilt (je a.a.O.; ferner LG Bonn Rpfleger
- veräußerliche und vererbliche Recht zusteht, auf oder unter der Oberfläche des Grundstücks ein
- Bauwerk zu haben (§ 1 Abs. 1 ErbbauVO). Dieses Recht konkretisiert sich im Falle der Bebauung des mit
- vielmehr auf die allgemeine Regelung des § 19 Abs. 2 KostO zurückzugreifen, die über § 77 Abs. 1 KostO
VG Düsseldorf - 17 K 6251/08.A
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 27.04.2009
- Inhalt
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- Strafbarkeit der Aktion nach türkischem Recht schon wegen der Forderung der Anerkennung einer kurdischen
- Staates in Erscheinung getreten sind und sich 22 dabei nach türkischem Recht strafbar gemacht haben
- wegen separatistischer Bestrebungen nach türkischem Recht strafbar gemacht hat. Nach Auffassung des VG
- dabei nach türkischem Recht strafbar gemacht haben, sind nach der oben zitierten Einschätzung des OVG
- allgemeine Menschenrechtslage durch die in der Türkei in den letzten Jahren durchgeführten Reformen
VG Düsseldorf - 15 K 7725/97
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 18.05.1999
- Inhalt
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- Deutschland geforderten Rundfunkgebühren verstießen gegen geltendes europäisches Recht („EU-Recht"); er
- europäisches Recht - Subventionsbestimmungen und deren Abbau". 6Mit Gebührenbescheid/Leistungsbescheid vom
- Vereinbarkeit der Rundfunkgebührenerhebung mit dem Europäischen Recht auszusetzen. Der Kläger ist außerdem der
- ihnen übertragenen besonderen Aufgaben rechtlich oder tatsächlich verhindert. Vgl. hierzu allgemein
LG Köln - 114 Js 109/02
Landgericht Köln vom 24.03.2006
- Inhalt
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- Gemeindebevölkerung steht ihnen neben dem Recht auf Abstimmung in der Volksvertretung auch ein Recht auf freie Rede
- die allgemeine Einbeziehung der Abgeordneten in den Amtsträgerbegriff wegen der dann zur Anwendung
- mit der Annahme des Vertragsangebotes des gesondert verfolgten A. eine allgemeine Geneigtheit in
- zustehenden Entscheidungsbefugnisse die gesetzliche Vertretung der Gemeinde in Rechts- und
- Wertentscheidungen nachzuvollziehen, vielmehr sind sie in den Grenzen höherrangigen Rechts zur eigenen
LSG Niedersachsen-Bremen - L 9 U 425/00
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 21.01.2003
- Inhalt
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- nicht beseitigt. Allgemein hat die Bescheinigung der Seefahrtstauglichkeit für die Betrachtung der
- Kausalität im Recht der gesetzlichen Unfallversicherung keine tatbestandliche oder indizielle Wirkung
- rechte Knie verdreht. Die Berufungsbeklagte leitete Ermittlungen ein. Zunächst gelang es ihr nicht
- durchgängig vorge-tragen – am 25. September 1995 einen Unfall im Sinne des Rechts der gesetzli-chen
OLG Frankfurt - 3 U 294/06
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 11.10.2007
- Inhalt
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- Anspruchsgrundlage verbleibende Recht am ausgeübten und eingerichteten Gewerbebetrieb schützt auch Angehörige freier
- Anderer (Palandt-Sprau a.a.O., Rn. 26 m. w. N.). 26 Dabei ist allgemein zu berücksichtigen, dass
- Bezeichnung „B GmbH Newsletter 1/06“. Darin heißt es unter anderem: 8B mehr Rechte für Anleger, 9in
- MMR 2006, 681). Dies allein reicht indessen nach Auffassung des Senates nicht, die Kriterien für die
OLG Hamm - 31 U 126/90
Oberlandesgericht Hamm vom 12.12.1990
- Inhalt
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- Berufung ist nicht begründet. 15I. 1617Die Klägerin begehrt zu Recht die Wandlung des Kaufvertrages
- , daß die Beklagte nicht allgemein die Updatefähigkeit zusichern wollte, sondern die Gewähr dafür
SozG Hildesheim - S 26 AS 1737/09
Sozialgericht Hildesheim vom 09.07.2010
- Inhalt
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- vom 03.02.2009 - L 9 B 339/08 AS - zu Recht mit dem LSG Mecklenburg-Vorpommern (Beschluss vom 19
- . Grundsätzlich ist jedoch bei dieser Erkrankung Vollkost die allgemein empfohlene Ernährungsform. Bei einem
BPatG - 30 W (pat) 15/01
Bundespatentgericht vom 23.07.2001
- Inhalt
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- sich heraus sogar allgemein und damit erst recht für die mit ihr angesprochenen Verkehrskreise, die
LG Dortmund - 3 O 255/03
Landgericht Dortmund vom 04.02.2004
- Inhalt
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- b e s t a n d 1Die Klägerin nimmt die Beklagte aus übergegangenem Recht wegen eines 2Sturzes der bei
- Fixierung nur bei 132greifbaren Anhaltspunkten für Gefahren und nicht bei einer ganz allgemein 133nicht
KG Berlin - 1 W 159/05
Kammergericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Rechtsanwalt geheilt worden. 6b) Die Vorinstanzen sind zu Recht davon ausgegangen, dass in einem
- Landgericht auch angenommen hat. So besteht allgemein die Pflicht vollständige und wahrheitsgemäße Angaben