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VerfGH Berlin - VerfGH 127/00
Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin vom 27.12.2000
- Inhalt
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- allgemein zuständigen Gerichte und der Nachprüfung durch den Verfassungsgerichtshof grundsätzlich
- Verfassungsbeschwerde hin ein. Das ist nicht schon dann der Fall, wenn eine Entscheidung nach einfachem Recht
- rechts gelegene Wohnung wegen eigenen Eigenbedarfs und zog in diese Wohnung dann auch ein. Im
- 1. OG rechts gezogen und dort von ihr gepflegt worden war, verstarb am 22. Juli 2002. Während der
- Hauses. Nach dessen Tod wohnte sie zunächst bis Anfang Oktober 2002 in der Wohnung im 1. OG rechts
EuGH - C-361/98
Europäischer Gerichtshof vom 18.01.2001
- Inhalt
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- Mitgliedstaaten das Recht einzuräumen, nichtdiskriminierende Regeln für die Aufteilung des Luftverkehrs
- . Artikel 8 der Verordnung Nr. 2408/92 bestimmt: „(1) Diese Verordnung berührt nicht das Recht eines
- Luftfahrtunternehmen der Gemeinschaft allgemein geübte Praxis. Damit könnten Umsteigeverbindungen zum
- sie erlassen worden sind. 36. Die Kommission hat daher zu Recht im Rahmen der ihr in Artikel 8 Absätze
- allgemein geltende Beschränkungen auferlegen und ob diese geeignet sind, das von ihnen verfolgte Ziel zu
BGH - VI ZR 48/99
Bundesgerichtshof vom 15.02.2000
- Inhalt
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- die Richter Dr. v. Gerlach, Dr. Müller, Dr. Dressler und Wellner für Recht erkannt: Auf die
- rügt zu Recht, daß die Annahme des Berufungsgerichts, die Mutter der Klägerin habe mangels
- Säuglinge und Kleinkinder, was allgemein bekannt war. Bei einer derart empfohlenen Impfung, die eine
- ferner mit Recht davon aus, daß die von der Mutter der Klägerin erteilte Einwilligung in die Impfung
- von seiten der STIKO führte, erst nach 1994 eingesetzt habe. d) Mit Recht macht die
OVG Niedersachsen - C 337/10
Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 08.11.2013
- Inhalt
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- günstig gestaltet sein als bei nur innerstaatliches Recht betreffenden Verfahren (Äquivalenzgrundsatz) und
- klärungsbedürftig gehalten wird, das heißt worin die allgemeine, über den Einzelfall hinausgehende
- Verfahren, die den Schutz der dem Bürger aus dem Gemeinschaftsrecht erwachsenen Rechte gewährleisten
- sie dürfen die Ausübung der durch die Gemeinschaftsrechtsordnung verliehenen Rechte nicht praktisch
BVerfG - 2 BvR 337/08
Bundesverfassungsgericht vom 06.05.2008
- Inhalt
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- sind dagegen grundsätzlich allein Sache der dafür allgemein zuständigen Gerichte und der Nachprüfung
- Voraussetzung für den Eintritt in das Beamtenverhältnis bezeichnet, die durch das einfache Recht und hier unter
- Verweis auf das allgemeine Beamtenrecht (§ 6 des Richtergesetzes Nordrhein-Westfalen i. V. m. §§ 183
- Durchsetzung der in § 90 Abs. 1 BVerfGG genannten Rechte angezeigt (vgl. BVerfGE 90, 22 ; 96, 245 ). Die gegen
- Würdigung des Tatbestandes, die Auslegung des einfachen Rechts und seine Anwendung auf den einzelnen Fall
LG Stuttgart - 20 O 578/01
Landgericht Stuttgart vom 23.04.2002
- Inhalt
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- LG Stuttgart Urteil vom 23.4.2002, 20 O 578/01 Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Sportstudios
- öffentlichen Rechts oder mit einem öffentlich-rechtlichen Sondervermögen: (Kommt der Benutzer mit einem
- , als die Rechte der Verbrauchers, sich aus dem Vertrag legal zu lösen, infolge Vorfälligkeit einer
VG Aachen - 6 L 113/07
Verwaltungsgericht Aachen vom 04.04.2007
- Inhalt
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- Abs. 1 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG abzuleitende allgemeine Persönlichkeitsrecht und das Recht auf
- gegen formelles Recht. Insbesondere war der Antragsgegner nicht verpflichtet, den Antragsteller vor
- Beleidigung erfüllt hat, ist der Antragsgegner zu Recht davon ausgegangen, dass die dringende Gefahr
- ist auch zu Recht vom Vorliegen eines "besonderen Falles" im Sinne der Ermächtigungsnorm ausgegangen
- -, BVerwGE 69, 359 ff.. 27Davon ausgehend hat der Antragsgegner zu Recht dem Schutz der Grundrechte
OVG Rheinland-Pfalz - 10 A 11156/09.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 12.02.2010
- Inhalt
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- , dass sie als Körperschaft des öffentlichen Rechts in besonderem Maße an Gesetz und Recht gebunden ist
- für Recht erkannt: Die Berufung der Beklagten gegen das aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 17
- geführten Akte des Insolvenzschuldners zu Recht bejaht. Der ablehnende Bescheid der Beklagten vom 10
- Erst-Recht-Schlusses auf Fälle, in denen die Informationserlangung der Vorbereitung eines
- damit auch allgemeine Auskunftsansprüche ausgeschlossen sein könnten, finden sich in der Entscheidung
OLG Hamm - 6 U 238/99
Oberlandesgericht Hamm vom 19.06.2000
- Inhalt
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- haben demgegenüber geltend gemacht, die Daten z.T. aus allgemein zugänglichen Quellen, aus
- Nr. 1) oder wenn die Daten aus allgemein zugänglichen Quellen entnommen werden können, es sei denn
- . Zivilkammer des Landgerichts Münster unter Zurückweisung des weitergehenden Rechts-mittels abgeändert
BPatG - 30 W (pat) 90/09
Bundespatentgericht vom 11.03.2010
- Inhalt
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- beschränkt (vgl. BGH a. a. O. - marktfrisch). 2.Die angemeldete Marke setzt sich aus allgemein
- in verschiedenen Bedeutungen jeweils eine beschreibende oder allgemein anpreisende Aussage innewohnt
- auszugehen, d. h. jede noch so geringe Unterscheidungskraft reicht aus, um das Schutzhindernis zu
EuGH - C-189/03
Europäischer Gerichtshof vom 07.10.2004
- Inhalt
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- Recht im Besitz einer Erlaubnis sein müssen, nicht durch das Allgemeininteresse gerechtfertigt
- allgemein angewandt, ohne dass vom Herkunftsmitgliedstaat durchgeführte vorherige Kontrollen
- des Schutzes der Bürger gerechtfertigt sein kann, führt die Kommission zu Recht aus, dass die
- . Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Erste Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1. Das
- Artikel 49 EG sowie aus den Richtlinien 89/48/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 über eine allgemeine
VG Stuttgart - 10 S 81/13
Verwaltungsgericht Stuttgart vom 28.02.2013
- Inhalt
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- um die Frist des § 929 Abs. 2 ZPO zu wahren. Nach alldem macht die Beschwerde zu Recht geltend
- rechnen haben. Im Übrigen weist die Vollstreckungsschuldnerin zu Recht darauf hin, dass sich einzelne
- erhobene oder noch zu erhebende Verpflichtungsklage bezogen sind. Eine allgemeine Leistungsklage
- von § 172 VwGO indes nicht erfasst. Für die Vollstreckung von Urteilen, die auf eine allgemeine
- § 888 ZPO. § 172 VwGO stellt gerade keine allgemeine Norm für die Erzwingung behördlichen Verhaltens
OVG Nordrhein-Westfalen - 7 A 3663/99
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 12.11.2003
- Inhalt
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- Klägerin hat auch nicht ihr Recht verwirkt, ein behördliches Einschreiten zu verlangen. 59Dabei kann
- dahin gestellt bleiben, ob die Klägerin ihr Recht, gegen den 1982 errichteten und 1989 erweiterten
- sein kann. 65Dem Recht der Klägerin auf bauaufsichtliches Einschreiten steht auch nicht eine
- Rücksichtnahme auch für das Baurecht allgemein bestimmt. 112Vgl.: BVerwG, Urteil vom 30. September
- Gewerbebetrieb auch in das vorhandene allgemeine Wohngebiet einfüge. Die beiden vorhandenen von der Dimension
BVerwG - 7 C 1.11
Bundesverwaltungsgericht vom 22.03.2012
- Inhalt
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- Bundesverwaltungsgericht Brandt für Recht erkannt: Das Urteil des Niedersächsischen
- Klage als unbegründet abgewiesen: Die Genehmigung sei zu Recht auf § 6 AtG gestützt und von der
- Castorbehältern“ zu Recht dem Bereich der Schadensvorsorge zugeordnet und als auslegungsüberschreitende
- gegen materielles Recht (§ 6 Abs. 2 Nr. 4 AtG) rügen. Die Genehmigung sei schon deshalb aufzuheben
- Nr. 6 VwGO (1). Es verletzt aber materielles Recht (§ 6 Abs. 2 Nr. 4 AtG, § 108 Abs. 1 VwGO; 2
OLG Karlsruhe - 7 U 176/06
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 20.12.2006
- Inhalt
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- Stichwort „Sachwalterhaftung“ bezeichnete Einstandspflicht eines Architekten lässt sich nicht allgemein
- begründen (kritisch dazu mit Recht Schmalzl/Lauer/Wurm, Haftung des Architekten und Bauunternehmers
- lassen sich die Pflichten eines Architekten nämlich nicht allgemein festlegen, sondern sind im
- Verbindungsgangs zwischen Garage und Wohnhaus sowie auf allgemeine Änderungswünsche an der
- Selbstverständlichkeit. Bei einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, die ein Erschließungsvorhaben durchführte