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§ 54 BNatSchG 2009
- Inhalt
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- Landesregierungen werden ermächtigt, durch Rechtsverordnung allgemeine Anforderungen an
- Zustimmung des Bundesrates zur Durchführung dieses Gesetzes allgemeine Verwaltungsvorschriften
- § 46,3.die Erteilung von Bescheinigungen über den rechtmäßigen Erwerb von
LAG Baden-Württemberg - 15 TaBVGa 1/10
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 09.03.2010
- Inhalt
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- betroffenen Mitarbeitern. Das Recht des Betriebsrates, die Zuordnung zum Personenkreis der leitenden
- , erst recht hätten mit ihm noch keine Gespräche über einen Interessenausgleich bzw. Sozialplan
- „Recht zu konvertieren“, dass die pauschale Zuweisung nach der Regelungsabrede ohne jede rechtliche
- 25. Aufl. 2010 § 18 Rn. 43). Hier ist das Arbeitsgericht zu Recht von der Antragsbefugnis der
- bestehende Betriebsräte um ihrer Existenz willen schützt, sondern allgemein betriebsratslose Zustände
OLG Köln - 13 U 229/00
Oberlandesgericht Köln vom 18.07.2001
- Inhalt
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- sei auch der Beklagten, wie allgemein, bekannt gewesen, dass zu jener Zeit in L. ein hoher Leerstand
- hat in der Sache keinen Erfolg. Zu Recht hat das Landgericht eine wirksame Anfechtung des
- Kreditvertrages gehört. Allgemein ist eine Zurechnung regelmäßig dann anzunehmen, wenn ein Vermittler
- regelmäßig bestehende Wissensvorsprung allein aufgrund der allgemein größeren geschäftlichen
- , ist dies nicht hinreichend bestimmt; soweit er geltend macht, es sei allgemein bekannt gewesen, dass
OLG Frankfurt a.M. - Keine Veröffentlichung von Fotos prominenter Tunierreiterin Gina Maria Schumacher, wenn diese nicht der Berichterstattung üder das Sportereignis dienen
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 24.10.2018
- Inhalt
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- Fotos, welches die Klägerin als Kleinkind zeige, sei aus diesen Gründen erst Recht nicht
- Klägerin, welches das Landgericht zu Recht als zeitgeschichtliches Ereignis ansehe, rechtfertige
- Freiheit falle. Das Landgericht sehe zwar zu Recht, dass die Klägerin nur in geringem Umfang
- Landgericht zu Recht auch Platzierung und Größe der Bilder gewürdigt. Die Klägerin vertritt die Auffassung
- Beklagten hat in der Sache keinen Erfolg. Das Landgericht hat zu Recht angenommen, dass der Klägerin
OVG Nordrhein-Westfalen - 8 A 1173/99
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 30.10.2000
- Inhalt
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- Behandlungsfehler bei der Zahnärztekammer Nordrhein" zu Recht durch die angefochtene
- Aufgaben im Einklang mit dem geltenden Recht erfüllen; die §§ 118-122 und 124 der Gemeindeordnung für
- 2 GO kann die Aufsichtsbehörde Beschlüsse der Kammerversammlung, die das geltende Recht verletzen
- selbst erfolgt ist. Zwar sieht § 119 Abs. 1 Satz 2 GO die Aufhebung eines das geltende Recht
- . Mai 1995 verletzen in dem hier streitigen Umfang geltendes Recht (§§ 28 Abs. 1 HeilBerG, 20 Abs. 1
BGH - 4 StR 520/12
Bundesgerichtshof vom 16.01.2013
- Inhalt
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- Mitteilung der Diagnose und knappe – allgemein gehaltene – Ausführungen über bei dem Beschuldigten
- seiner Revision rügt der Beschuldigte die Verletzung materiellen Rechts. Sein Rechtsmittel hat in dem
- seinem Pkw der Marke Opel Corsa die rechte Fahrspur der Bundesautobahn A 8. Als er einen vor ihm
- fahrenden Lkw unter Benutzung der Standspur rechts überholen wollte und dazu bereits auf die Standspur
- „Bitte Folgen“ ein. Der Beschuldigte lenkte sein Fahrzeug nun „ruckartig“ nach rechts und hielt auf
BFH - III R 39/08
Bundesfinanzhof vom 13.03.2017
- Inhalt
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- angeführten gesetzlichen Vorschriften mit höherrangigem Recht vereinbar seien. Die
- einer Norm mit höherrangigem Recht gehe und wenn ein Verstoß gegen höherrangiges Recht angenommen werde
- festzusetzen, wenn die Vereinbarkeit eines Steuergesetzes mit höherrangigem Recht Gegenstand eines
- Vereinbarkeit mit höherrangigem Recht, nicht aber die einfachgesetzliche verfassungskonforme Auslegung. Die
- klar und eindeutig gewesen. 21Da der Steuerpflichtige das Recht habe, nach Beseitigung der
BGH - KZR 14/02
Bundesgerichtshof vom 10.02.2004
- Inhalt
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- Dr. Meier-Beck für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Kartellsenats
- Galopprennvereine beteiligt - das ausschließliche Recht, die Bild- und Tonübertragungen von den in der
- Feststellungen des Berufungsgerichts, das in seine Würdigung mit Recht den unstreitigen Vortrag der Parteien
- Berufungsgericht mit Recht in eigener Verantwortung getroffenen Feststellungen beruft sich die Beklagte für
- der vorhandenen Ungleichbehandlung. c) Die Beklagte ist, wie das Berufungsgericht mit Recht
StGH Hessen - P.St. 933
Staatsgerichtshof des Landes Hessen vom 25.05.1983
- Inhalt
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- wenn dies nicht allgemeine Praxis sein sollte, reicht die Möglichkeit aus, um die getroffene
- Pflichtstunden-VO lediglich allgemein geregelte Stundenverpflichtung der Lehrer mit der Befähigung
- (BVerfGE 17, 122, 130; 19, 1, 8). 83 3. Es ist allgemein anerkannt, daß bei der Ermittlung der
- allgemeine Gleichheitssatz auch dem Verordnungsgeber einen weiten Bereich des Ermessens offen lasse und
- grundlegende und allgemeine Vorschrift des § 1 Abs. 1 Nr. 5 a Pflichtstunden-VO (= 24 Wochenstunden
LSG Berlin-Brandenburg - L 10 B 2193/07 AS ER
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 05.02.2008
- Inhalt
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- Umfang des Anspruchs ist mit 200,00 EUR zu bestimmen. Das Gesetzes- und Verord¬nungs¬recht nimmt eine
- 125). Der Fall gibt indes keinen Anlass allgemein zu klären, in welchen Fällen die Kosten eines
- allgemeine Erwägung ist die An¬trags¬¬¬gegnerin hier bereits in Ausübung des nicht ausdrücklich
- Weise gegeben, sie begründet sich hier aus einem von der Rechts¬ordnung – Art 6 Grundgesetz – besonders
LG Duisburg - 8 O 86/02
Landgericht Duisburg vom 29.08.2002
- Inhalt
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- entsprechende Abschnitt von dem beurkundenden Notar vorgelesen wurde und im übrigen allgemein
- 19.744,10 EUR Zug um Zug gegen Rückübereignung der Wohnung besteht nicht, da ein Recht der Kläger, von
- - oder Beratungspflichten verletzt. 57Grundsätzlich besteht keine allgemeine Aufklärungspflicht bei
- eigentlich nicht anzuwenden ist. Im Zuge der europäischen Harmonisierung des Rechts ist diese
BFH - VIII B 37/07
Bundesfinanzhof vom 29.01.2008
- Inhalt
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- Nichtzulassungsbeschwerde dient nicht dazu, allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu
- Schlussfolgerung als Tatsachenwürdigung revisionsrechtlich zum materiellen Recht (vgl. Gräber/Ruban
- . Absatz des Urteils unter 2.b der Entscheidungsgründe) hat erkennbar keineswegs eine allgemeine
- Fehler des FG im Sinne einer willkürlichen Entscheidung in Betracht. Dazu reicht indes nicht eine bloß
AG Darmstadt - 303 H 15/99
Amtsgericht Darmstadt vom 15.09.2005
- Inhalt
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- Landgericht hat aus dem Ergebnis der Begutachtung durch den Sachverständigen SV1 zu Recht den Schluss
- von den allgemein anerkannten Regeln der Technik abweichenden Fertigung, sondern auf den besonderen
- Werkes nicht nur unerheblich abweicht oder die Beschaffenheit des Werkes gegen allgemeine
- nicht zuzulassen, da die Rechtssache weder grundsätzliche Bedeutung hat, noch die Fortbildung des Rechts
BSG - S 5 KR 361/08
Bundessozialgericht vom 28.09.2010
- Inhalt
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- Behandlung zu den Leistungen gehört, welche die Krankenkassen allgemein in Natur als Sach- oder
- , dass diese Auslegung nicht gegen höherrangiges Recht verstößt (BSGE 86, 174 = SozR 3-2500 § 27a Nr
- 17.2.2010, aaO) kann der Kläger nicht mit Erfolg geltend machen. Der allgemeine Gleichheitssatz gebietet
- § 27 Nr 18 vorgesehen, RdNr 11 mwN; stRspr). Der Kostenerstattungsanspruch reicht nämlich nicht
HessVGH - 4 TG 438/88
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 19.08.1988
- Inhalt
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- Baugenehmigung sei sie in ihren Rechten, nämlich insbesondere in dem Recht ihre Planungshoheit nicht mehr
- Antragstellerin gegen den im öffentlichen Recht geltenden Grundsatz von Treu und Glauben verstoßen habe, wenn
- habe sie aber ihr jetziges Recht auf Einlegung eines Widerspruchs verwirkt. Ein weiterer
- müssen, ob die erteilte Baugenehmigung und möglicherweise die Bauausführung mit dem materiellen Recht in
- , daß bei der Versäumung einer Ausschlußfrist das Recht selbst beseitigt wird, was von Amts wegen zu