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VG Saarlouis - 5 F 15/05

Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 12.07.2005
Inhalt
  • einzustellen. Der Antragsteller kann auch aus seinem Eigentumsrecht oder dem Recht am eingerichteten oder
  • vorhandenen Parkplätze eingestellt werden. Denn das dem Eigentümer eines Grundstücks zustehende Recht auf
  • allgemeine Verkehrsnetz (vgl. Urteil vom 8. Oktober 1976 - BVerwG 7 C 24.73 - Buchholz 442.01 § 28 PBefG
  • Anliegergebrauchs (Art. 14 Abs. 1 GG) hat der erkennende Senat mehrfach dargelegt, daß er jeweils nur so weit reicht
  • zum Richteramt als Prozessbevollmächtigten erfolgen. Juristische Personen des öffentlichen Rechts und

BFH - VII R 12/06

Bundesfinanzhof vom 30.07.1996
Inhalt
  • Recht ist das FG auch mit der ständigen Rechtsprechung des Senats davon ausgegangen, dass die
  • zu nehmen. 15a) Das FG hat zu Recht entschieden, dass das Finanzamt für Körperschaften mit seiner
  • Auslegungsregeln, die Denkgesetze und allgemeine Erfahrungssätze zutreffend angewandt worden sind
  • veröffentlichten Gründen ab. 5Mit ihrer Revision rügt die Klägerin die Verletzung materiellen Rechts
  • , S. 817). Die Vollmacht reicht so weit, wie sich der Prozessbevollmächtigte bei vernünftiger

BAG - 7 ABR 61/10

Bundesarbeitsgericht vom 27.07.2011
Inhalt
  • Beschlussverfahren neben dem Antragsteller diejenigen Stellen ein Recht auf Anhörung, die nach dem
  • ). Ihre Antragsbefugnis entspricht dem Recht, die spätere Betriebsratswahl nach § 19 Abs. 2 BetrVG
  • Recht erkannt, dass einem in nichtiger Weise errichteten Wahlvorstand untersagt werden kann, weiter
  • verbundenen Maßnahmen berühren den Arbeitgeber als Betriebsinhaber unmittelbar in seinem Recht am
  • . Voraussetzung dafür ist, dass gegen allgemeine Grundsätze jeder ordnungsgemäßen Wahl in so hohem Maß

BSG - S 2 RA 155/04

Bundessozialgericht vom 05.06.2007
Inhalt
  • die Beklagte im Bescheid vom 28.3.1994 fest, dem Kläger stehe ab 1.10.1990 ein Recht auf
  • vor. 4 Ab 1.2.1995 wurde dem Kläger das Recht auf Altersrente wegen Arbeitslosigkeit aus der
  • ). Die Beklagte stellte fest, dem Kläger stehe ab 1.1.1997 ein Recht auf DBA zu. Sie setzte den Wert
  • Sozialgesetzbuch (SGB X) zu Recht abgelehnt, denn die "Anpassungsbescheide" über den DBA des Klägers seien
  • § 227 Abs 1 Satz 1 Zivilprozessordnung (ZPO)) für eine Vertagung vor. Auch das Recht auf Gewährung

LSG Niedersachsen-Bremen - S 42 AY 126/11

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 12.12.2012
Inhalt
  • sog. Höhenstreits zugänglich ist. 2. Das Gegenwärtigkeitsprinzip prägt das Recht der
  • Bundessozialgerichtes (BSG) zum rechtlich abtrennbaren Streitgegenstand im Recht der
  • Teilbetrages in Geld. Dies ergibt sich aus folgenden Erwägungen: 12Das Recht der
  • für die Sozialhilfe allgemein anerkannt und findet auch im Asylbewerberleistungsrecht Anwendung
  • auch bei Fehlen einer entsprechenden Normierung über das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung

BFH - I R 55/09

Bundesfinanzhof vom 07.04.2010
Inhalt
  • 6.000 DM vom Beigeladenen zu 1 auf die Beigeladenen zu 2 und 3 hat das FA zu Recht keinen
  • Finanzen vom 20. Mai 2009, BStBl I 2009, 671 insoweit für allgemein anwendbar erklärt worden ist; vgl. auch
  • (vgl. z.B. Hueck/Fastrich in Baumbach/Hueck, GmbHG, 19. Aufl., § 3 Rz 39). Wie das FG zu Recht
  • Übertragung der vorstehenden Kommanditbeteiligung und der weiteren Rechte zu entrichten. Vielmehr
  • materiellen Rechts rügt. 18Das FA beantragt, das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen. 19Die Klägerin

BGH - 4 StR 66/02

Bundesgerichtshof vom 09.04.2002
Inhalt
  • Feststellungen so allgemein gehalten, daß sie auch deshalb dem Senat nicht die Prüfung erlauben, ob das
  • Tatbestandsalternative zu Recht angenommen hat. So erwähnt das Urteil zwar, der Angeklagte habe die Geschädigte “bei
  • zu Recht die 2. Alternative des § 181 a Abs. 1 Nr. 2 StGB nicht angenommen hat, weil ein Bestimmen
  • er die Verletzung sachlichen Rechts rügt. Das Rechtsmittel hat Erfolg, weil das Landgericht die
  • ; eine bloße Unterstützung reicht nicht aus. Das Verhalten muß vielmehr geeignet sein, die Prostituierte

OLG Brandenburg - 2 U 5/08

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 19.01.2008
Inhalt
  • (mehr) darstellten. 8Allerdings ist den Klägern darin Recht zu geben, dass nach dem Gutachten des
  • Privatgutachtens, Bl. 25) zu Recht hervorgehobenen - vielfältigen und wertsteigernden Funktionen für ein
  • “ im Fall einer Weiterverarbeitung nur allgemein dargetan haben. Der Senat schätzt den nach dem
  • überhaupt nur „soweit der Stamm reicht“, also nicht auf Stämmling, Stammkopf und Kronenansatz. Er selbst
  • und weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine

BGH - IX ZR 134/99

Bundesgerichtshof vom 06.07.2000
Inhalt
  • durch die Richter Dr. Kreft, Stodolkowitz, Dr. Fischer, Dr. Zugehör und Dr. Ganter für Recht erkannt
  • durch den Erblasser - ist revisionsrechtlich daraufhin nachprüfbar, ob gesetzliche oder allgemein
  • Berufungsgericht mit Recht nicht in Betracht gezogen (vgl. BGH, Urt. v. 29. Februar 1996 - IX ZR 180
  • Kläger zur Last. Von Rechts wegen Tatbestand: Der Kläger, Prozeßpfleger für die unbekannten Erben
  • Haftpflichtversicherung unterbreiten. Das reicht für ein Anerkenntnis nicht aus (vgl. OLG Hamm MDR

BGH - VI ZR 315/13

Bundesgerichtshof vom 24.06.2014
Inhalt
  • insolvenzrechtlich zu qualifizieren und daher gemäß § 335 InsO nach Schweizer Recht zu beurteilen ist. BGH
  • , die Richter Wellner, Pauge und Stöhr und die Richterin von Pentz für Recht erkannt: Auf die
  • Schweizer Recht gelten und Gerichtsstand Zürich sein. 4Mit Schreiben vom 17. Juli 2000 teilte die M
  • engeren Sinn erforderlich. Vielmehr genügt es, dass sich die Klage allgemein auf einen Vertrag bezieht und
  • deutschem Recht beurteilt (Art. 40 Abs. 1 EGBGB). Dagegen wenden sich die Parteien nicht. 43 deshalb

BPatG - 17 W (pat) 96/03

Bundespatentgericht vom 18.07.2006
Inhalt
  • Plattenlaufwerken anzusehen. Den Anmeldeunterlagen entnimmt ein solcher Fachmann zunächst folgende allgemeine
  • reicht und der Übertragungseigenschaften besitzt, um Niederfrequenz- Grenzfrequenzeigenschaften
  • angeordnet ist, welche von dem Verzweigungsabschnitt bis zu der Servo-Demodulierschaltung reicht; wobei die
  • Verfahren vor dem Deutschen Patent- und Markenamt erkennbar. Insbesondere war eine Verletzung des Rechts

BSG - S 29 KA 4093/98

Bundessozialgericht vom 09.12.2004
Inhalt
  • dieses den Anforderungen entspricht, die sich aus dem höherrangigen Recht allgemein für die
  • nicht begründet. Zu Recht hat das LSG ihre Berufung gegen das klageabweisende erstinstanzliche Urteil
  • Sonderzahlungen für die streitigen Quartale, wie sie - in Abweichung von den allgemein für die
  • auf die Sache anzuwendenden materiellen Recht (vgl Stelkens/Schmitz, in Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG
  • Entscheidung über den Honoraranspruch voraussetzen, wie er sich bei Anwendung der allgemein für die

LAG Berlin-Brandenburg - 24 Sa 1684/07

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg vom 11.05.2007
Inhalt
  • das Recht des Einzelnen auf Achtung und Entfaltung seiner Persönlichkeit. Zum Schutzbereich des
  • eine allgemeine Vorgehensweise berufen, nach welcher eine Versetzung für Mitarbeiter eines
  • das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Klägerin betroffen. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht ist
  • Folgeverfahren aus einer fehlerhaften Zuordnung keine Rechte herleiten könne. Die Altersdiskriminierung sei
  • solches noch hieraus folgende Ansprüche oder Rechte der Klägerin betrifft. Es handelt sich

LAG Düsseldorf - 9 Sa 631/06

Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 26.01.2007
Inhalt
  • Arbeitsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Diese ist unbegründet. 1051061. Der Kläger hat
  • den allgemein für die Auslegung von Rechtsnormen geltenden Maßstäben. Maßgeblich ist auf den im
  • Recht und Billigkeit zu beachten. Dazu gehört insbesondere der betriebsverfassungsrechtliche
  • Grundsätze von Recht und Billigkeit gem. § 75 Abs. 1 S. 1 BetrVG nicht gewahrt haben, dass sie die
  • nicht um "krasse" Unterschiede handelt. 118Eine Entscheidung, ob es gegen die Grundsätze von Recht und

Anlage 14B LuftPersVDV 2

Praktische Auswahlprüfung zum Erwerb der Berechtigung zur praktischen Ausbildung von Privatflugzeugführern (zu § 17)
Inhalt
  • einem vorherigen Versuch bestanden wurden. 10.Die folgenden Toleranzen stellen allgemeine Richtwerte
  • Allgemeine Flugübungen I B/NB
  • üfers I -------------------------------------- I links I rechts I vorn I hinten I