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LAG Berlin-Brandenburg - 15 Sa 2334/09
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg vom 09.09.2009
- Inhalt
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- Arbeitszeit durch den Beschäftigten als erbracht. Der Kläger hatte sich jedoch für das Arbeitszeitmodell A
- Arbeitsleistung als erbracht gilt. Insofern ergibt sich keine Arbeitszeitschuld, die nachzuarbeiten wäre. III
LSG Hessen - L 7 B 293/06 AS
Hessisches Landessozialgericht vom 27.01.2010
- Inhalt
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- Regelleistung umfasst (S. 1). Sie werden gesondert erbracht (S. 2). Die Leistungen nach S. 1 Nr. 1 können
- als Sachleistung oder Geldleistung, auch in Form von Pauschalbeträgen, erbracht werden (S. 5). Bei der
BSG - S 9 KR 63/97
Bundessozialgericht vom 19.02.2003
- Inhalt
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- rechtzeitig erbracht werden konnte oder wenn die Krankenkasse die Leistung zu Unrecht abgelehnt hatte
- Leistungen zu Lasten der Krankenkassen erbracht werden dürfen. Entgegen dem Revisionsvorbringen
SozG Aachen - S 19 AY 28/10 ER
Sozialgericht Aachen vom 26.07.2010
- Inhalt
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- nach Kopfteilen erbracht werden. Überdies sind ausweislich der bisherigen Bescheide des
- Antragsgegners auch an den Antragsteller zu 2) entsprechende Leistungen erbracht worden. Die zulässigen Anträge
VG Düsseldorf - 13 K 8413/03
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 22.10.2004
- Inhalt
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- kindergeldberechtigte Elternteil entsprechende Leistungen nur deshalb erbracht hat, weil der
- Grundsicherungsträgers erbracht werden. 27Hinweise darauf, dass hier der kindergeldberechtigte Elternteil
FG Münster - 1 K 6534/99 E
Finanzgericht Münster vom 11.06.2003
- Inhalt
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- Sonderleistungen von den Kl. erbracht, die ihrer Tätigkeit einen gewerblichen Charakter geben könnten
- . Insbesondere werden in den Ferienanlagen keine hoteltypischen Dienstleistungen angeboten und erbracht
LSG Bayern - L 4 KR 235/04
Bayerisches Landessozialgericht vom 25.05.2005
- Inhalt
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- medizinischen Gesamtbehandlung erbracht worden. Auf Antrag des Klägers hat das SG ein
- Rahmen einer medizinischen Gesamtbehandlung erbracht wurde. Schließlich hat der Arzt des Vertrauens
FG Berlin-Brandenburg - 10 K 10364/05
Finanzgericht Berlin-Brandenburg vom 24.07.2003
- Inhalt
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- Aufenthalts im Inland erbracht. Entscheidungsgründe 8Die zulässige Klage ist unbegründet. Die Bescheide
- Bauleistungen erbracht worden sein müssten, und zum anderen damit über die genaue Zahl der Arbeitstage
FG Berlin-Brandenburg - 7 K 7133/07
Finanzgericht Berlin-Brandenburg vom 13.03.2017
- Inhalt
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- bis zum 31.08.1998 Verpachtungsleistungen an die X-GmbH erbracht. Der Vortrag der Klägerin, die
- Pächterin habe schon vor dem 01.09.1998 keine Pachtzahlungen mehr erbracht, führe zu keinem anderen
SozG Braunschweig - S 40 KR 87/05
Sozialgericht Braunschweig vom 17.03.2010
- Inhalt
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- Rehabilitationsmaßnahmen erbracht worden. Diese könne die Klägerin jedoch nicht abrechnen, da mit ihr kein
- Fachstation erbracht werden kann. Eine Verlegung auf eine Frührehabilitationsstation ist dann indiziert
LSG Rheinland-Pfalz - L 5 KR 40/05
Landessozialgericht Rheinland-Pfalz vom 16.03.2006
- Inhalt
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- einen An-trag auf Kostenübernahme gestellt. Soweit die begehrte Leistung bereits erbracht, von der
- oder auch von Laien erbracht werden (krankheitsspezifische Pflegemaßnahmen, BSG 10.11.2005 - B 3 KR
OLG Köln - 11 U 106/98
Oberlandesgericht Köln vom 30.06.1999
- Inhalt
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- entsprechend dem Zahlungsplan insgesamt nur Teilleistungen in Höhe von 45.000,00 DM erbracht, während alle
- Zahlungen erbracht. Auch bei Baustops erfolgten die Zahlungen letztlich durch die Beklagte und
OVG Nordrhein-Westfalen - 6 A 3425/95
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 06.05.1997
- Inhalt
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- der uneingeschränkten Umzugswilligkeit ist für das Jahr 0000 nicht erbracht. Es fehlt für diesen
- 00.00.00 und der Berufungsbegründung des Klägers. Für das Jahr 0000 ist ein Nachweis nicht erbracht. Nach
VG Minden - 7 K 2428/09
Verwaltungsgericht Minden vom 24.02.2010
- Inhalt
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- familiärer Lebenshilfe angewiesen ist und dass diese Hilfe zumutbarer Weise nur im Bundesgebiet erbracht
- Hilfeleistungen nur im Bundesgebiet erbracht werden. Hier stehen mit der Familie der Tochter hilfsbereitete
OLG Köln - 3 U 144/05
Oberlandesgericht Köln vom 30.06.2006
- Inhalt
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- ) und 2) erbracht hätte. Auch habe die Beklagte zu 3) diesen nicht geraten, die Kellerdecke aus WU
- Bewehrungsabnahmen erbracht zu haben, steht dies grundsätzlich einer Haftung der Beklagten zu 3) für von ihr