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OVG Rheinland-Pfalz - 2 A 10620/10.OVG

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 17.12.2010
Inhalt
  • den Einspruch des Klägers gegen die Wahl zum Stadtrat der Stadt F zu Recht abgewiesen. Es besteht
  • , wenn die Grenzen der Ermächtigung durch Auslegung anhand der allgemein anerkannten
  • nicht unmittelbar aus § 76 Abs. 1 Satz 2 Nr. 13 KWG ablesen. Dieser spricht nur ganz allgemein von der
  • anstelle von Stimmzetteln und Wahlurnen zulässt, so hat er damit „erst recht“ den Einsatz von Computern

Höchstbetrag für Sonderausgabenabzug für Internat im Ausland rechtmäßig

martina heck vom 21.10.2013
Inhalt
  • Sonderausgabenabzug für das Schulgeld zu Recht auf 5.000,00 € begrenzt. Nach § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG i. d. F. des
  • anerkannten allgemein bildenden oder berufsbildenden Schul-, Jahrgangs- oder Berufsabschluss führt (Satz 2
  • Recht nicht geboten. Ein verfassungsrechtlicher Anspruch auf einen unbegrenzten Sonderausgabenabzug von
  • erlaubten Ersatzschule sowie einer nach Landesrecht anerkannten allgemein bildenden Ergänzungsschule

OVG Nordrhein-Westfalen - 15 A 817/04

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 02.05.2006
Inhalt
  • Fraktion im Rat als auch die freie Willenbildung des einzelnen Ratsmitglieds schützten. Zum Recht der
  • Fraktionen, ihre Ansichten öffentlich darzustellen gehöre untrennbar auch das Recht
  • Beschlussfassung zu rügen, etwa durch störende Raucheinwirkungen, so müsse ihm erst Recht ein
  • werden können. Sowohl eine Fraktion als auch ein einzelnes Ratsmitglied hätten das Recht, in öffentlicher
  • Recht von Ratsmitgliedern verneint, die Befangenheit einzelner Ratsmitglieder zu rügen. Im

BVerwG - 5 B 16.12

Bundesverwaltungsgericht vom 18.12.2012
Inhalt
  • in ihrem Recht auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG, § 108 Abs. 2 VwGO) verletzt. 12 Der
  • Fall ist, ist der Beteiligte in seinem Recht aus Art. 103 Abs. 1 GG und § 108 Abs. 2 VwGO verletzt
  • allgemeine, über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung besteht. Die Beschwerde muss daher erläutern, dass
  • des revisiblen Rechts aufwirft, die im Interesse der Einheit und der Fortbildung des Rechts
  • Revisionsentscheidung erheblichen Rechtsfrage des revisiblen Rechts und außerdem die Angabe voraus, worin die

BGH - III ZR 200/07

Bundesgerichtshof vom 21.02.2008
Inhalt
  • . Herrmann und Wöstmann für Recht erkannt: Auf die Rechtsmittel des Klägers werden das Urteil des 1
  • vereinbarte Vertragsdauer entfallen. Niederwildreviere würden allgemein nur für die Dauer von neun Jahren
  • ) anzuwenden. 82. a) Zu Recht hat das Berufungsgericht einen Anspruch der Beklagten auf Anpassung der
  • nicht in Betracht, wenn bereits das dispositive Recht diese Lücke schließt (vgl. BGHZ 137, 153, 157
  • Kosten der Rechtsmittelverfahren fallen der Beklagten zur Last. Von Rechts wegen Tatbestand 1Der

VG Minden - 2 K 2695/01

Verwaltungsgericht Minden vom 28.11.2002
Inhalt
  • Kraft getretene AVV mit europäischem Recht vereinbar sei, weil dieses dem nationalen Gesetzgeber
  • Aufgabe der Verwaltung. Die AVV verstoße insoweit gegen höherrangiges Recht. 4Mit Ordnungsverfügung
  • Transformationsgesetz zur Umsetzung der Empfehlungen in deutsches Recht. Im Übrigen folge aus dem
  • Regelungsbereiche identischer und damit allgemein verbindlicher Bedeutungsinhalt feststellen. So zielt etwa das
  • , das europäische Recht setze lediglich Mindeststandards und lasse Raum für nationale strengere Maßstäbe

OLG Karlsruhe - 12 U 24/14

Oberlandesgericht Karlsruhe vom 03.06.2014
Inhalt
  • zielt, wovon das Landgericht zu Recht ausgegangen ist, auf eine Berichtigung der von der Beklagten
  • Zusammenhang gehaltenen Beweisantritten der Klägerin zu Recht nicht nachgegangen ist. 342. Auch der mit
  • unzutreffenden Informationen erteilt hat. Das Landgericht hat im Übrigen zu Recht darauf hingewiesen
  • dem für allgemeine Geschäftsbedingungen normierten Grundsatz rechtfertigen (§ 305c Absatz 2 BGB
  • in das allgemeine Persönlichkeitsrecht noch Schadensersatz wegen eines ihr verweigerten Kredits

OLG Düsseldorf - d auf 400.000

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 13.12.2006
Inhalt
  • Hilfsanträge (Auskunftshilfsantrag und Hilfshauptantrag) unzulässig. I. 2223Das Landgericht hat zu Recht das
  • Formulierung der Vertragsklausel ist sehr allgemein gehalten. Was unter den "laufenden zentralen
  • allgemein im Zusammenhang mit den e. B. & H. Franchise-Baumärkten ausgeführt, dass die P. Zentrale
  • franchisetypische Konstellation. Es ist vielmehr allgemein anerkannt, dass Franchiseverhältnisse in den
  • . Selbst wenn es sich bei der Vertragklausel, so wie die Klägerin behauptet, um eine Allgemeine

LG Trier - 1 S 104/03

Landgericht Trier vom 28.10.2003
Inhalt
  • Bürgerliches Recht LG Trier 28.10.2003 1 S 104/03 Zum Haftungsausschluss nach § 828 Abs. 2 BGB 1 S
  • etwa annehmen, dass § 828 Abs. 2 BGB allgemein für Unfälle mit einem Kraftfahrzeug gilt, so lange es
  • . Außerdem hat der Beklagte zu 1) ihm die entstandenen Gutachterkosten mit 245,57 EUR und eine allgemeine
  • Haftungsprivilegierung unterfallen. Der Gesetzeswortlaut reicht indes offensichtlich zu weit, weshalb er
  • , andererseits aber haftet, wenn es in derselben Situation mit einem direkt rechts neben dem Bürgersteig auf

LSG Niedersachsen-Bremen - L 1 RA 22/99

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 26.09.2002
Inhalt
  • , §§ 2, 10, 16 Berufliches Rehabilitierungsgesetz, stets nach dem Recht des Sozialgesetzbuchs VI
  • allgemein anzuwendende Rentenrecht. Vor allem aber bezieht sich das BerRehaG ausdrücklich auf das
  • : beitragsgeminderte Zeiten, Summe aller Entgeltpunkte). Wenn man gegen die vorstehende Argumentation allgemein
  • Leistungsgruppeneinstufungen nach dem bis zum 31. Dezember 1991 geltenden Recht. Der Regelungsgegenstand der
  • -, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR) in Kraft gewesenen Recht

OLG Frankfurt - 20 W 516/05

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 23.11.2005
Inhalt
  • stellen wäre. Nachdem der Verfahrensbevollmächtigte ausgeführt hatte, es handele sich bei dem Recht
  • ausgeführt, dass jedenfalls feststehe, dass das Recht nicht auf Grund einer Todesvermutung bzw. bei
  • N1 als Notar diesbezügliche Urkunden aufgenommen habe. Da das Recht nicht löschbar bei
  • Freiwilligen Gerichtsbarkeit allgemein geltende Grundsatz, dass Erklärungen so auszulegen sind, dass das

OLG Celle - 3 U 65/05

Oberlandesgericht Celle vom 20.06.2005
Inhalt
  • : Bürgerliches Recht Normen: ZPO § 596, ZPO § 533 Leitsatz: Eine Abstandnahme vom Urkundenprozess ist im
  • Frankfurt, MDR 1988, 326 m. w. N.). Nach neuem Recht ist von weiter verschärften Voraussetzungen
  • allem darauf, dass § 533 ZPO n. F. § 531 ZPO a. F. verdrängt hat. Nach altem Recht galt für die
  • ZPO keine Berücksichtigung mehr finden können. Allgemein gilt, dass auf Grund der geänderten

OLG Düsseldorf - on DM 2.150

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 16.01.2002
Inhalt
  • auf Grund allgemein nachlässigen Verhaltens oder auf Grund früherer Verstöße. Nach diesen Maßstäben
  • obliegenden Pflichten erfüllen. Eine allgemeine gegenseitige Überwachungspflicht gleichberechtigter
  • gerichtete Rechtsbeschwerde, mit der der Betroffene die Verletzung materiellen Rechts rügt, hat (vorläufig

OLG Karlsruhe - 17 U 183/10

Oberlandesgericht Karlsruhe vom 01.02.2011
Inhalt
  • Wertpapiergeschäfte erforderlichen Depots allgemein über Platzierungs- und Bestandsprovisionen informiert
  • Recht seien ihr die Oberlandesgerichte in Stuttgart und Düsseldorf entgegengetreten. Der Zweck der
  • ein noch ist die frühere allgemeine Bestimmung des § 31 Abs. 1 Nr. 2 WpHG zur Präzisierung der
  • einen freien Anlageberater stehen, anders als die Klägerin meint, insbesondere auch nicht allgemeine

LG Bonn - 6 T 21/04

Landgericht Bonn vom 26.01.2004
Inhalt
  • (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Leitsätze: Zu den Voraussetzungen der Anwendung des § 93 b) Abs
  • Schlagworte: Räumungsfrist, Zahlungsverzug Normen: §§ 91 a), 93, 93 b), 721 ZPO Sachgebiet: Recht
  • Recht hat das Amtsgericht die Kosten des Rechtsstreits auch hinsichtlich des erledigten