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Rechtsanwalt Wilbrand Krone
Kanzlei Krone
Arbeitsrecht
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Ralf Hansen
Rechtsanwaltsbüro Hansen
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BSG - S 27 KN 8/99 KR
Bundessozialgericht vom 13.06.2006
- Inhalt
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- Krankenpflege des Evangelischen Krankenhauses F (im Folgenden: Pflegedienst) erbracht. Der Arzt für
- nur durch zugelassene Leistungserbringer iS von § 124 SGB V erbracht werden. Der Sachverständige habe
- erbracht werden (BSG SozR 4-2500 § 37 Nr 6 RdNr 14 mwN; BSG SozR 4-2500 § 32 Nr 1 RdNr 10). Fehlt der so
- geprägt wird, dass sie von medizinischem Hilfspersonal bzw von Laien erbracht werden darf, ist die
SozG Dresden - S 14 RJ 627/02
Sozialgericht Dresden vom 28.02.2005
- Inhalt
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- grundsätzlich nur für die Dauer (u.a.) der berufsfördernden Leistungen erbracht. Dem entspricht der
- erbracht, in dem Versicherte im Anschluss an eine abgeschlossene berufsfördernde Leistung arbeitslos
- berufsfördernde Leistungen erforderlich. Diese wurden ab im Jahr 2002 erbracht. Die Gründe für den fehlenden
- erbracht"). Unter Würdigung der im Tenor benannten Zeiten und der Höhe des bis 2001 geleisteten
FG Köln - 7 K 8000/00
Finanzgericht Köln vom 25.01.2002
- Inhalt
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- erbracht werden. 30Die Intensität dieser zeitlichen Komponente, daß heißt der zeitliche Umfang in dem das
- außerhalb des häuslichen Arbeitszimmers erbracht. Zwar werden auch Teilbereiche der seelsorgerischen
- des Gemeindeseelsorgers gehörenden Betätigungen, die außerhalb des häuslichen Arbeitszimmers erbracht
- werden und solche, die auch innerhalb des häuslichen Arbeitszimmers erbracht werden, führt jedoch
LSG Berlin-Brandenburg - L 9 KR 1228/05
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 18.05.2010
- Inhalt
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- Lasten der Krankenkassen erbracht werden dürfe, wenn die Bundesausschüsse der Ärzte und Krankenkassen in
- ) stationär erbracht werden; bereits im Oktober 2003 sei die interstitielle Brachytherapie mit
- sie in der vertragsärztlichen Versorgung auf Kosten der Krankenkassen erbracht werden konnte, diese
- zwar ambulant erbracht werden kann, vertragsärztlich aber mangels positiver Empfehlung des GBA
SozG Marburg - S 12 KA 639/09
Sozialgericht Marburg vom 10.02.2010
- Inhalt
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- im Vergleich zum Vorjahresquartal erkennbar (ausgewählte) Leistungsbereiche nicht mehr erbracht
- . 18311 und 18331 EBM 2005 im Quartal III/06 von ihm nicht mehr erbracht worden seien. Dies entspreche
- mehr erbracht wurden oder sich das Leistungsspektrum der Praxis, u. a. als Folge einer geänderten
- Leistungen nach Nr. 18311 und 18331 EBM 2005 im Quartal III/06 von ihm nicht mehr erbracht wurden und
BGH - II ZR 238/04
Bundesgerichtshof vom 10.07.2006
- Inhalt
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- (Buchst. b) genannten Voraussetzungen erbracht werden, sind aber nicht als eigenkapitalersetzende Darlehen
- Anrechnung auf den Anspruch der Gesellschaft aus § 31 GmbHG analog erbracht werden, sofern eine eindeutige
- Verlustausgleichsanspruch erbracht werden soll. Anderenfalls könnte die auf Verlustausgleich für ein
- Verlustausgleichsanspruch für 1997 erbracht worden sind (vgl. oben II 3). 18a) Die Voraussetzungen
BGH - VI ZR 155/12
Bundesgerichtshof vom 30.04.2013
- Inhalt
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- Beklagte zu 1 hat im Unfallzeitpunkt keine betriebliche Tätigkeit für den Betrieb erbracht, in dem der
- Beklagte zu 1 hat im Unfallzeitpunkt keine betriebliche Tätigkeit für die B. AG erbracht. Entgegen der
- erbracht wurde (vgl. BAGE 110, 195, 201 f. mwN; von Koppenfels-Spies in Kreikebohm, Kommentar zum
- zu 1 im Unfallzeitpunkt keine betriebliche Tätigkeit für die B. AG erbracht, sondern war für sein
LSG Niedersachsen-Bremen - L 11 KA 15/00
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 26.03.2003
- Inhalt
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- 1997 172 Behandlungsstunden für GKV-Patienten erbracht. Somit bestehe keine schützens-werte
- -Jahres-Zeitraums insgesamt 450 Stunden an Behandlungstätigkeit für Versicherte der GKV erbracht, was
- und 400 Stunden erbracht hätten, eine ausreichende Teil-nahme an der Versorgung von GKV-Versicherten
- Behandlungstätigkeit für den genannten Personenkreis erbracht (vgl. zuletzt den Schriftsatz der Klägerin
BSG - AL 100/99
Bundessozialgericht vom 25.03.2003
- Inhalt
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- Leistungen nur erbracht, soweit eine berufliche Rehabilitation nicht bereits durch die allgemeinen
- III wie Nichtbehinderten erbracht werden, also auch unter der Einschränkung des § 83 Abs 3 SGB III
- als zusätzliche Leistungen qualifiziert, die an Stelle der allgemeinen Leistungen nur erbracht werden
- DM erbracht werden. Dieser Höchstbetrag bezieht sich jedoch nach seinem eindeutigen Wortlaut nicht
LSG Bayern - L 8 SO 136/10
Bayerisches Landessozialgericht vom 25.11.2010
- Inhalt
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- Lebensunterhalt in einer Einrichtung (vgl. § 35 SGB XII) nach dem so genannten Brutto-Prinzip erbracht hat
- . ungedecktem Betrag angefallen sind. Die Hilfeleistung ist mit bindendem Bescheid vom 15.09.2005 erbracht
- werden darf. Selbst Zweifel daran, ob die Leistung rechtmäßig erbracht worden ist, hindern die Beklagte
- nicht an der Überleitung. Denn sind die Leistungen zu Unrecht erbracht worden, weil
BFH - V R 3/07
Bundesfinanzhof vom 13.03.2017
- Inhalt
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- die Beantwortung der Frage 1 darauf an, ob zusätzliche Dienstleistungselemente erbracht werden
- überwiegender Bedeutung erbracht werde. Auf das Warmhalten des Popcorns und der Nachos komme es nicht an, weil
- Verkauf von Lebensmitteln erbracht würden. 10Der Verkauf diene aus der Sicht des durchschnittlichen
- Dienstleistungen erbracht werden, die den Verzehr an Ort und Stelle in einem geeigneten Rahmen
FG Münster - 7 K 7481/99 E
Finanzgericht Münster vom 28.12.2000
- Inhalt
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- vereinbarungsgemäß erbracht werden. Wesentlicher Inhalt des Übergabevertrages ist der Umfang des
- die Vertragspartner ihren Vertragspflichten nachkommen und die Leistungen wie vereinbart erbracht
- weiterhin die Versorgungsleistungen aus dem übertragenen Vermögen erbracht werden. Dabei kann
- Zweifel gezogen hat, daß die Aufwendungen tatsächlich erbracht wurden. Davon geht auch der Senat
SozG Duisburg - KR 35/03
Sozialgericht Duisburg vom 16.04.2004
- Inhalt
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- des Haushaltes im Kindergarten erbracht. Auch gebe es integrative Kindergärten, die
- Familienwohnung erbracht werden könnten. Mit Widerspruchsbescheid vom 20.02.2003 wies die Beklagte den
- Einmalkatheterisierung als nicht verordnungsfähige Leistung nicht als Sachleistung durch die Beklagte erbracht
- in den Fällen, in denen Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz erbracht werden, häusliche