Suche nach "erbrecht"

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LG Mainz - n je 150.000

Landgericht Mainz vom 08.01.2004
Inhalt
  • unwiderrufliche Bürgschaft einer deutschen Großbank, Volksbank oder Sparkasse erbracht werden. T a t b
  • 150.000,-- DM. Sie hatten ihre Einlagen jedoch nicht vollständig erbracht, sondern lediglich in Höhe

OLG Oldenburg - 15 U 49/07

Oberlandesgericht Oldenburg vom 22.10.2007
Inhalt
  • Brandschaden erbracht, den der Sohn ihrer Versicherungsnehmerin, R..., verursacht hat. Die Parteien streiten
  • /05 – nicht erbracht. Der Zeuge R... hat nämlich bekundet, der Beklagte habe seine Zigarette auf den

OLG Köln - 5 U 232/93

Oberlandesgericht Köln vom 11.04.1994
Inhalt
  • unfallbedingt war, ist nach Auffassung des Senats erbracht. 5Der BGH hat in einer jüngeren Entscheidung
  • erbracht, weil sich Dr. G. im wesentlichen lediglich unter Bezugnahme auf die einschlägige Literatur den

LG Duisburg - 24 O 198/05

Landgericht Duisburg vom 25.10.2005
Inhalt
  • insgesamt erbracht sei. Der Kläger forderte die Beklagte zuletzt mit Schreiben vom 4. 1. 2005 unter
  • , ob und ggf. in welchem Umfang seine Einlage erbracht worden ist. Er ist daher in gleicher Weise wie

LSG Berlin-Brandenburg - L 1 B 50/05 KR

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 14.09.2006
Inhalt
  • , welche Leistungen bei einem ungekündigten Vertrag durch die Einrichtung des Klägers hätten erbracht
  • erbracht würden. Da der frühere Vertrag also nicht Grundlage für die Abrechnung dieser Leistungen hätte

LSG Nordrhein-Westfalen - L 20 SO 10/05

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 07.04.2008
Inhalt
  • voraus, dass die Sozialhilfe dem Leistungsberechtigten rechtmäßig erbracht worden ist (vgl. etwa
  • Sozialhilfeleistungen in einem Umfang erbracht wurden, der weit über den Umfang des geltend gemachten
  • fortlaufend Hilfe zur Pflege durch Übernahme der täglichen Pflegekosten erbracht wurde, war eine
  • detailliertere Auflistung danach, wann und in welcher Höhe die jeweiligen Sozialhilfeleistungen erbracht wurden
  • erbracht werden und den Berechtigten ungeschmälert zugute kommen (BT-Drs. VI/926, S. 7). Mit dem Tod

BSG - B 10 EG 7/12 R

Bundessozialgericht vom 04.09.2013
Inhalt
  • den Kläger erbracht worden. Dieser könne sich nicht auf ein schutzwürdiges Vertrauen berufen, da er
  • zu erstatten, soweit sie ohne Verwaltungsakt zu Unrecht erbracht worden sind (S 1). Die Regelungen
  • als Sozialleistung erkennen konnte. Jedenfalls sind an ihn keine Sozialleistungen erbracht worden
  • . 38Nach § 50 Abs 2 SGB X sind Leistungen nur von dem zu erstatten, dem sie erbracht worden sind. Wann
  • berechtigt angesehene Person erbracht (vgl Steinwedel in Kasseler Komm, Stand März 2013, § 50 SGB X

LSG Nordrhein-Westfalen - L 16 KR 344/03

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 17.11.2005
Inhalt
  • T Design GbR würden nicht von selbständigen Künstlern im Sinne von § 1 KSVG erbracht. Als GbR
  • die Mitgesellschafter die künstlerische Leistung in eigener Person erbracht hätten. Vielmehr reiche
  • erbracht, ohne dass dies die Bewertung als künstlerische Leistung beeinträchtige. Industriedesign
  • eigenhändig erbracht hat, sondern dies auch durch abhängig beschäftigte Mitarbeiter, u. a. Designer
  • ist, wenn die künstlerische Leistung gemeinsam in der Form einer GbR erbracht wird (BSG, Urt. vom

LAG Hessen - 18 Sa 359/09

Hessisches Landesarbeitsgericht vom 13.01.2010
Inhalt
  • 121.500,07 € auf. Die Klägerin habe bisher keinen Nachweis dafür erbracht, dass sie in Höhe der
  • geforderten Beiträge Leistungen an den polnischen Sozialversicherungsträger ZUS erbracht habe. 33 Anlässlich
  • unmittelbar eine Leistung an seinen Arbeitnehmer erbracht hat, für die er schon Beiträge entrichtet
  • beitragsfinanzierte Leistung erbracht, dementsprechend kann er keine Erstattung verlangen. Die Bestimmung
  • Gesamtsozialversicherungsbeitrag schon an ein System der sozialen Sicherung erbracht hat. Dies ist

LSG Berlin-Brandenburg - L 7 KA 36/01

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 18.07.2001
Inhalt
  • Leistungen durch Ärzte bestimmter Fachgruppen erbracht, an die angeknüpft werden könne. Das
  • Versicherten in einem Quartal erbracht würden, als ein Behandlungsfall, auch wenn der Versicherte von Ärzten
  • Behandlungstages erbracht würden, nur einmal abgerechnet werden könnten. Durch diesen Ausschluss
  • Versicherten pro Quartal in Einrichtungen nach § 311 Abs. 2 SGB V erbracht werden, als ein
  • einmal hätte abrechnen dürfen, obwohl die entsprechenden Leistungen tatsächlich mehrmals erbracht

FG Baden-Württemberg - 11 K 553/04

Finanzgericht Baden-Württemberg vom 17.11.2009
Inhalt
  • Blockheizkraftwerk verbrauchten Mengen und für den Jahresnutzungsgrad von mindestens 70 % erbracht werden soll. Mit
  • Nutzungsgrades von mindestens 70 % nicht erbracht war, bat es die Klägerin mit Schreiben vom 12
  • bereits der Nachweis erbracht sei, dass der Wirkungsgrad tatsächlich deutlich über 70 % liege. Beim Modul
  • erbracht worden. Der anhand der Herstellerangaben zur thermischen Energie berechnete Nutzungsgrad
  • des Nutzungsgrades nicht erbracht werden kann. Ausschlaggebend für seine Berechnung ist nach der

OVG Nordrhein-Westfalen - 13 A 2132/03

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 26.06.2008
Inhalt
  • Nachweis erbracht, dass ihr Ausbildungsstand gleichwertig mit einem im Bundesgebiet erworbenen
  • Krankenschwester gehandelt und sie dort ausreichende Leistungen erbracht habe. Der Beklagte hat geltend
  • , Beschluss vom 30. November 2004 - 8 LA 123/04 -, juris, 3435hat aber nicht den Nachweis erbracht
  • an dem Kurs der Zentralen Ausbildungsstätte für Pflegeberufe im Kreis H. erbracht habe. Das ist nicht
  • Nachweis eines gleichwertigen Ausbildungsstandes erbracht zu haben, dahin gewertet werden, dass nach

EuGH - C-34/03

Europäischer Gerichtshof vom 03.03.2005
Inhalt
  • entgeltliche Leistungen erbracht haben? 3. Kann die Richtlinie 92/13, insbesondere ihre Artikel 1 und 2
  • Unternehmen beziehen, die entgeltliche Leistungen erbracht haben? 3. Kann die Richtlinie 89/665, insbesondere
  • entgeltliche Leistungen erbracht haben. 38 Diese Frage beruht auf einer Hypothese, die nicht zugrunde
  • beziehen, die entgeltliche Leistungen erbracht haben. Im Übrigen läuft es dem Grundsatz der
  • Gleichbehandlung zuwider, nur private Unternehmen oder solche, die entgeltliche Leistungen erbracht haben

Rechtsanwalt Paul Schullerus

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BFH - II R 46/09

Bundesfinanzhof vom 22.09.2010
Inhalt
  • , Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2010, 348, 350). 10Da das FG von einer anderen Ansicht