Suche nach "frankfurt am main"
Ergebnisse 2903
Seite 158 von 194
OLG Frankfurt - 20 W 315/09
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 14.12.2009
- Inhalt
-
- Frankfurt am Main ist zur Entscheidung über die Erstbeschwerde nach § 72 GBO in der seit dem
- , eingetragen worden. Im Erbbaugrundbuch von O1 Bl. Y... war am gleichen Tag ebenfalls auf Grund der
- im Grundbuch vorgenommen worden. Mit am 15.09.2009 beim Amtsgericht eingegangenem Schriftsatz hatte
- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 20. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 14.12.2009 Normen: § 53 GBO, § 71
- am 28.04.2006 auf Grund einer Bewilligung vom 27.03.2006 (UR.-Nr. ...+.../06 des Notars A, O2) eine
LG Bonn - 1 O 362/07
Landgericht Bonn vom 16.03.2009
- Inhalt
-
- 11.10.2006, Az. 5 Ars 54/05 = NJW 2006, 306, 308; OLG Frankfurt a.M., Beschluss vom 18.07.2003, Az. 3 Ws
- weniger als 6 m² bzw. 7 m² je Gefangenem (OLG Frankfurt/Main, NJW 2003, 2843, 2845 m.w.N.). 35Die Größe
- Gefangenen untergebracht war und dann erst wieder am ##.##.2003 um 15.24 Uhr eine gemeinschaftliche
- Einzelzelle am ##.##.2003 begann, erst im Jahre 2004, so dass hinsichtlich des Verjährungsbeginns
- . für 282 Tage. Der Kläger beantragt mit der am 17.06.2008 zugestellten Klage, 89das beklagte Land
VG Frankfurt (Main) - 1 E 2479/04
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 21.07.2004
- Inhalt
-
- Haftrichter gab der Antragsteller an, er sei am 27.12.2001 von Barcelona kommend über Paris nach Frankfurt
- am Main gefahren, um hier mit Freunden Silvester zu feiern. Bei der Einreise führte der Kläger eine
- Nationalpass auszureisen. Am 01.01.2002 wurde der Antragsteller im Rahmen von polizeilichen Ermittlungen
- Quelle: Gericht: VG Frankfurt 1. Kammer Norm: § 58 AuslG Entscheidungsdatum: 21.07.2004
- wendet sich gegen seine Ausweisung. Der Kläger ist indischer Staatsangehöriger. Er reiste erstmals am
OLG Frankfurt - 2 Ws 85/05
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 21.09.2005
- Inhalt
-
- Beschluss des Landgerichts Kassel vom 11. Mai 2005 aufgehoben. Die Sache wird zu neuer Entscheidung an
- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 2. Strafsenat Entscheidungsdatum: 21.09.2005 Normen: § 4 Abs 5 S 2
- Einstufung in die höchste Honorargruppe M 3 zu erfolgen. Die Tätigkeit sei auch am ehesten unter die
- Beschluss vom 11. Mai 2005 in Kammerbesetzung verworfen und die weitere Beschwerde zugelassen. In der
- ) Leitsatz 1. Im Rahmen der weiteren Beschwerde ist die Handhabung des durch § 9 I 3 JVEG eingeräumten
Anlage 1 PStV
(zu § 11)Datenfelder in den Personenstandsregistern
- Inhalt
-
- StandesamtsXX0010Standesamtsnummerz. B. 06412001 für das Standesamt Frankfurt/Main, ggf. ergänzt um ein Suffix
- Uhrzeit am letzten Tag lebend und Uhrzeit am Tag, an dem die Person mit Sicherheit tot
- Kennzeichnung des Ortesz. B. Kreis, VerwaltungsbezirkXX2)1057Staat der GeburtNur bei Geburt im
- Geburt im
- der GeburtNur bei Geburt im
KG Berlin - 1 W 166/05
Kammergericht vom 30.06.2005
- Inhalt
-
- bei ihrer Nachholung die Ausschlussfrist erst ab diesem Zeitpunkt zu laufen beginnt (so OLG Frankfurt
- bei der Bestellung des Beschwerdeführers zum Nachlasspfleger am 9. Februar 1994 die berufsmäßige
- ist seit dem Inkrafttreten des (Ersten) Betreuungsrechtsänderungsgesetz am 1. Januar 1999 diese
- /Main, BtPrax 2003, 281f.; HK-BUR/Bauer/Deinert, § 1836, Rdn. 10a). Diese Betrachtungsweise ist
- Regelungen über Aufwendungsersatz und Vergütung von Berufsbetreuern nicht im Betreuungsrecht, sondern
BGH - I ZR 285/99
Bundesgerichtshof vom 11.07.2002
- Inhalt
-
- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL I ZR 285/99 Verkündet am: 11. Juli 2002 Führinger
- UrhG auch eine Berichterstattung, die – wie im Streitfall – eher eine Neugier am Schicksal bekannter
- GRUR 1983, 28, 30 – Presseberichterstattung und Kunstwerkwiedergabe II; OLG Frankfurt a.M. GRUR 1985
- verlegten Zeitschrift „Focus“ um eine Wochenzeitschrift, die „im wesentlichen Tagesinteressen Rechnung
- Vorwurf erhob, ihr Mann habe sie geschlagen und ihr damit Gesichtsverletzungen zugefügt. Neben der
VG Gelsenkirchen - 12 K 331/10
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 24.01.2011
- Inhalt
-
- begründen. Denn geht man - wie ausgeführt - davon aus, dass Beamte trotz ihres im öffentlich
- . Der im Jahr 1953 geborene Kläger stand als Postbetriebsassistent im Dienst der Beklagten. Ab dem 26
- wies die Beklagte durch Widerspruchsbescheid vom 14. Januar 2010 zurück. 6Der Kläger hat am 28
- , Beschluss vom 4. August 2009 - 1 L 667/09 -; VG Frankfurt, Beschluss vom 25. Juni 2010 - 9 K 836/10.F
- entgegensteht, nach denen für nicht genommenen Jahresurlaub am Ende des Arbeitsverhältnisses keine finanzielle
HessVGH - 4 TH 4362/88
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 23.12.1988
- Inhalt
-
- vom 28. März 1988 zurückgewiesen. Bei dem Verwaltungsgericht Frankfurt am Main ist ein
- einer Diskothek erhalten hat. Die Bauaufsichtsbehörde, die am Verfahren auf Erteilung der Erlaubnis
- hat das Verwaltungsgericht mit Beschluß vom 21.10.1988 abgelehnt. Gegen den am 27.10.1988
- zugestellten Beschluß hat der Antragsteller am 28.10.1988 Beschwerde eingelegt, der das Verwaltungsgericht
- untersagt wurde, das Anwesen Hstraße ... im Ortsteil K der Gemeinde S weiterhin als Diskothek zu nutzen
OLG Brandenburg - 11 U 48/06
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 02.03.2006
- Inhalt
-
- ausgeführt, frühestens am 02.05.2002 verjähren konnte, das Bürgerliche Gesetzbuch in der ab dem 01.01.2002
- Berufung der Klägerin wird das am 2. März 2006 verkündete Urteil der 2. Zivilkammer des Landgerichts
- Parteien über die Planung einer Sporthalle mit Tribüne, geschlossen am 15.03.1995 zwischen der Klägerin
- .“. Die Halle wurde am 01.05.1997 in Gebrauch genommen. 3Hinsichtlich des Sach- und Streitstandes
- Schreiben wird seitens des Beklagten außerdem ein Besprechungstermin vorgeschlagen, der unstreitig am
EuGH - C-198/97
Europäischer Gerichtshof vom 08.06.1999
- Inhalt
-
- , Beistand: Rechtsanwalt Alexander Böhlke, Frankfurt am Main, Zustellungsbevollmächtigter: Carlos Gómez de
- Klageschrift, die bei der Kanzlei des Gerichtshofes am 23. Mai 1997 eingegangen ist, nach Artikel 226 EG
- binnen zehn Jahren nach Bekanntgabe der Richtlinie am 10. Dezember 1975 den gemäß Artikel 3
- Qualität der Badegewässer binnen zehn Jahren nach Bekanntgabe der Richtlinie am 10. Dezember 1975
- entspricht. Für die Bundesrepublik Deutschland ist diese Frist am 10. Dezember 1985 abgelaufen. 6
OLG Brandenburg - 2 U 30/06
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 01.07.2008
- Inhalt
-
- das am 21. April 2006 verkündete Urteil der 2. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt (Oder), Az
- noch des hierzu erstellten Privatgutachtens F. vom 2. April 2002 ergeben. 3Gegen dieses ihm am 4. Mai
- 2006 zugestellte Urteil hat der Kläger mit einem am 23. Mai 2006 eingegangenen Schriftsatz Berufung
- beklagten Land Ersatz für Schäden, die er infolge eines am 23. Juni 2003 umgestürzten Baumes an seinem
- Baumversagens am 29. Dezember 2001 erlangt hatten. Hinzu kam das ebenfalls bekannte Alter der Bäume
VG Frankfurt (Main) - 6 E 3773/06
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 13.04.2007
- Inhalt
-
- Fahrers nicht möglich gewesen. Im Übrigen befinde sich der Wagen nicht mehr in seinem Besitz. Er wurde am
- am 17.02.2006 erklärt, dass er das Fahrzeug seiner Erinnerung nach an dem betreffenden Tag seinem
- zur Verfügung steht. Davon war erst im Rahmen seiner richterlichen Vernehmung am 11.04.2006 die Rede
- Quelle: Gericht: VG Frankfurt 6. Kammer Norm: § 31a StVZO Entscheidungsdatum: 13.04.2007
- Halter des Kraftfahrzeuges mit dem amtlichen Kennzeichen HG - .... Mit dem Fahrzeug wurde am 13.01.2006
HessVGH - 7 UE 1066/91
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 31.01.1995
- Inhalt
-
- Urteil vom 16. April 1991 wies das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main die Klage ab. Zur Begründung
- Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main vom 16. April 1991 nach seinem erstinstanzlichen Antrag zu entscheiden. 18 Die
- - eingegangen am 2. Mai 1991 - Berufung eingelegt. 15 Zur Begründung legt er eine Geburtsurkunde seines
- Geburtsort der Ehefrau, um. Von dort reisten die Eheleute am 5. November 1987 in die Bundesrepublik
- Namensänderung in einen fremdländischen Namen) Tatbestand 1Der Kläger wurde am 24. April 1948 in K, einem
VG Trier - 6 K 736/06.TR
Verwaltungsgericht Trier vom 24.05.2007
- Inhalt
-
- Beklagten geltend. Dem liegt im Wesentlichen folgender Sachverhalt zu Grunde: Der am 8. Februar 1954
- . Des Weiteren sei der Vertreter der Schwerbehinderten an der Universität *** von Beginn an am
- gewesen sei. Auch sei der Schwerbehindertenvertreter hinreichend am Verfahren beteiligt worden. Zum Fall
- des Arbeitsgerichts Frankfurt (Urteil vom 19. Februar 2003 - 17 CA 8489/02 - sowie des
- Widerspruch zu den am 8. April 2002 vom Präsidium des Deutschen Berufsschulverbandes herausgegebenen