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BPatG - 29 W (pat) 18/00

Bundespatentgericht vom 10.10.2001
Inhalt
  • sein. Es reicht, wenn die Gefahr von Verwechslungen etwa nur in klanglicher Hinsicht besteht, mögen
  • ; Spielzeugwaren, Spiele" in das Register eingetragen worden. Gegen die Eintragung ist Widerspruch aus der
  • anzusetzen. Angesichts der Übereinstimmungen in den Anfangs- und Endlauten, in der Betonung, im Wortaufbau
  • Widersprechende schließt sich in erster Linie der Begründung der Markenstelle an und verweist im übrigen
  • die Beschwerdegegnerin unter der Widerspruchsmarke jährlich …umsätze erziele. II Die Beschwerde ist

BGH - VI ZB 58/09

Bundesgerichtshof vom 02.02.2010
Inhalt
  • unterzeichnen und zurückgeben, wenn sichergestellt ist, dass in den Handakten die Rechtsmittelfrist
  • festgehalten und vermerkt ist, dass die Frist im Fristenkalender notiert worden ist. BGH, Beschluss
  • in Anspruch. Das Landgericht hat der Klage mit Urteil vom 18. Februar 2009 teilweise stattgegeben
  • vollstreckbare Urteilsausfertigung ist ihm am 24. März 2009 zugestellt worden. Mit anwaltlichem
  • Schriftsatz Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragt und zur Begründung u.a. ausgeführt, im Büro

BGH - V ZR 127/02

Bundesgerichtshof vom 17.01.2003
Inhalt
  • . II. 1. Zu Recht geht das Berufungsgericht allerdings davon aus, daß die Beklagte nicht aus
  • anwendbaren Recht aus der Zeit vor dem 1. Januar 2002 (Art. 229 § 5 Satz 1 EGBGB) in Betracht (vgl. BGHZ 109
  • . Schmidt-Räntsch für Recht erkannt: Auf die Revision der Kläger wird das Urteil des 3. Zivilsenats
  • Vorfälligkeitsentschädigung bei der Beklagten auch tatsächlich anfalle. Ihre Klage ist in beiden
  • nachgewiesen hätten, daß die im Kaufvertrag mit der Beklagten aufgeführte Vorfälligkeitsentschädigung

LSG Nordrhein-Westfalen - L 11 KA 173/02

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 07.01.2004
Inhalt
  • in der Vereinbarung vom 23.02.2000 verstößt nicht gegen höherrangiges Recht. 30Den Vertragspartnern
  • unmittelbar festlegt. Im Hinblick hierauf ist in Rechtsprechung und Literatur anerkannt, dass die
  • Beteiligten streiten über die Höhe des Punktwertes für Zahnersatz im Jahr 2000. 2Der Kläger ist Zahnarzt
  • Klägers mit Bescheid vom 26.01.2000 zurück 7und führte zur Begründung im Wesentlichen aus, die
  • Recht und sei deshalb unwirksam. Die Beklagte könne sich somit auf die vertraglichen Vereinbarungen

AG Mönchengladbach - 19 IK 11/08

Amtsgericht Mönchengladbach vom 18.11.2008
Inhalt
  • ausdrückliche Zustimmung zu dem Schuldenbereinigungsplan erklärte. In ihrem Falle lässt sich daher erst recht
  • nach gerichtlicher Feststellung der Annahme mit der Begründung an, der Schuldner habe in seinem
  • führte insgesamt 17 Gläubiger mit einer Gesamt-Forderungssumme in Höhe von EUR 1.775.727,32 auf
  • , darunter seinen Vater mit einer Forderung in Höhe von 679.144,52 und die jetzige Anfechtungsgläubigerin
  • mit einer Forderung in Höhe von EUR 3.796,66. Sein Einkommen gab er mit monatlich EUR 1.500,00 an

BGH - XI ZR 395/07

Bundesgerichtshof vom 05.07.2007
Inhalt
  • Abs. 1 BGB mit dem Schluss des Jahres, in dem der Bürgschaftsanspruch der Klägerin entstanden ist
  • . h.c. Nobbe sowie die Richter Dr. Müller, Dr. Joeres, Dr. Grüneberg und Maihold für Recht erkannt
  • des Beklagten (im Folgenden: Hauptschuldner) am 18. Juni 1993 einen Kredit über 136.000 DM. Mit
  • spätestens im Jahr 2001 das Darlehen, das noch in einer den Bürgschaftsbetrag übersteigenden Höhe
  • die Klägerin ihr Klagebegehren weiter. Entscheidungsgründe: 5Die Revision ist im Wesentlichen

AG Duisburg - 33 C 1392/08

Amtsgericht Duisburg vom 04.09.2008
Inhalt
  • seit dem 15.01.2008 zu zahlen. Im Übrigen wid die Klage abgewiesen. II. Von den Kosten des
  • vollstreckbar. IV. Die Berufung wird nicht zugelassen. E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1Die Klage ist
  • so zu erbringen, dass sie die zugesicherten Eigenschaften hat und nicht mit Fehlern behaftet ist
  • Reise im Sinne des § 651 c Abs.I BGB mangelhaft, so ist der Reisende nach § 651 d Abs. I BGB
  • im Sinne des Reiserechtes ist der dem Vertrag der Parteien zugrunde gelegte Reisekatalog, im Übrigen

BVerfG - 2 BvR 1366/05

Bundesverfassungsgericht vom 14.12.2006
Inhalt
  • (Vermögenszuordnungsgesetz - VZOG, BGBl 1994 I S. 709) in Verbindung mit § 1 Abs. 8 lit. b des Gesetzes
  • des Vertrags nach österreichischem Recht zur Folge. Da dies nicht mit völkerrechtlichen
  • in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S
  • gelangt ist" (Art. 1). Nach Art. 7 des Vertrags sollten mit der - zwischenzeitlich erfolgten
  • Vereinbarung im Sinne von § 1 Abs. 8 lit. b VermG geworden sei. Es komme daher nicht darauf an, ob

OLG Hamm - 27 U 22/06

Oberlandesgericht Hamm vom 20.06.2006
Inhalt
  • Prozessführung im Wege der Prozessstandschaft nicht verletzt. II. 141.15Der Beklagte ist der Klägerin zum
  • Verfahren 4 O 377/03 LG Bochum überein zu bringen ist, in dem der Beklagte Herrn I mit der
  • behindert. 2. Ein Mitarbeiter, der in der Zeit der vorgesehenen Verwertung eines Warenlagers im
  • Nebenkosten in Höhe von insgesamt 121.226,31 EUR ein. Zahlungen hierauf erfolgten nicht; mit Schreiben vom
  • Prozessfinanzierer abtrat, wobei ihr das Recht zur Einziehung der Forderung verblieb. 9 Der Beklagte

OLG Brandenburg - 10 UF 139/09

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 10.08.2009
Inhalt
  • Ausgleichsberechtigten als des Ausgleichspflichtigen führen kann, reicht für sich genommen nicht aus. 11 Im Übrigen
  • Unterhalt in Anspruch zu nehmen. II. 5Da das Verfahren über den Versorgungsausgleich vor dem 1.9.2009
  • Verfahrensrecht und materielle Recht anzuwenden. Die danach gemäß §§ 629 a Abs. 2, 621 e ZPO a.F. zulässige
  • Vermögenserwerbs während der Ehe oder im Zusammenhang mit der Scheidung, grob unbillig wäre. Ein Ausschluss
  • Beurteilung ist in erster Linie, ob die tatsächlichen Verhältnisse die Durchführung des

BGH - IV ZB 27/07

Bundesgerichtshof vom 01.10.2008
Inhalt
  • glaubhaft zu machen (§ 511 Abs. 3 ZPO). Mithin hat das Berufungsgericht im Ergebnis mit Recht in seine
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZB 27/07 vom 1. Oktober 2008 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat
  • aus dessen erster Ehe als Erben im Wege der Stufenklage auf Erfüllung eines Vermächtnisses in
  • Auskunft nicht in der Lage ist (vgl. BGH, Beschluss vom 25. April 2007 - XII ZB 10/07 - NJW-RR 2007
  • im Übrigen die in der titulierten Auskunftsverpflichtung genannten Nachlassregulierungskosten

VG Freiburg - 5 K 762/10

Verwaltungsgericht Freiburg vom 19.07.2010
Inhalt
  • FreizügG/EU aufgenommenen Regelung in dessen Absatz 5, der materiell ein Recht auf Kurzaufenthalt
  • des Nichtbestehens der Freizügigkeit ausgesprochen würde (in Rspr. und Lit. ist jene Maßnahme
  • durchgängig bis zu seiner Verhaftung im April 2009 in einer Vielzahl von Fällen mit dem Gesetz in
  • (Ziff. II). 3Der so ausgelegte Antrag ist zulässig, hat aber keinen Erfolg. 4Die Kammer hält es bei
  • in der angefochtenen Verfügung mit ausführlicher und zutreffender Begründung dargelegt, dass der

BGH - VII ZR 231/03

Bundesgerichtshof vom 13.12.2001
Inhalt
  • ZPO a.F. steht in dessen pflichtgemäßem Ermessen. Dabei ist der mit der Zurückverweisung verbundene
  • zur Vermeidung einer mit dem Rechtsstaatsgebot des Grundgesetzes nicht im Einklang stehenden
  • . Dressler und die Richter Hausmann, Dr. Wiebel, Prof. Dr. Kniffka und Bauner für Recht erkannt: Auf die
  • am 27. November 1997 abgewiesen. Mit der Berufung hat die Klägerin noch einen Anspruch in Höhe von
  • Grundurteil darf nur ergehen, wenn die Klageforderung mit hoher Wahrscheinlichkeit in irgendeiner Höhe

BGH - IV ZR 235/00

Bundesgerichtshof vom 03.08.2000
Inhalt
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IV ZR 235/00 Verkündet am: 19. September 2001
  • geworden ist. Daran fehlt es in der Regel, wenn der Agent dem Versicherer bei Antragstellung als
  • . Kessal-Wulf und den Richter Felsch auf die mündliche Verhandlung vom 19. September 2001 für Recht
  • , legte im September 1995 ein Angebot mit einer Versicherungssumme von 3.197.000 DM vor, das den
  • Berufung ist erfolglos geblieben. Mit der Revision verfolgt die Beklagte ihr Begehren auf Klagabweisung

LG Düsseldorf - 4b O 519/05

Landgericht Düsseldorf vom 10.01.2006
Inhalt
  • : 4b. Zivilkammer Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 4b O 519/05 Sachgebiet: Recht (allgemein
  • Rechtsstreits haben der Kläger zu 9 % und die Beklagte zu 91 % zu tragen. IV. Das Urteil ist vorläufig
  • leistet. V. Die Berufung wird zugelassen. T a t b e s t a n d : 1Der Kläger ist Patentanwalt in
  • im Gesamtbetrag von 626,57 2 EUR in Anspruch. 34Gegenstand der Honorarforderung sind zwei Rechnungen
  • des Klägers vom 7.07.2004, deren eine Beratungsleistungen im Zusammenhang mit zwei von der Beklagten