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BVerwG - 2 VR 1.12

Bundesverwaltungsgericht vom 05.11.2012
Inhalt
  • beabsichtigt, diesen in einen mit BesGr A13hD-A14 BBesO bewerteten Dienstposten zu überführen und baldmöglichst
  • . Oktober 2000 a.a.O.). 17Art. 33 Abs. 2 GG begründet kein Recht auf Einrichtung und Besetzung von
  • Planstellen, sondern vermittelt dem Bewerber um ein Amt ein grundrechtsgleiches Recht auf
  • , wonach ein Amt nur zusammen mit der Einweisung in eine besetzbare Planstelle verliehen werden kann. 18Für
  • Bewerber berufen könnte. Maßgeblich ist die dem Dienstherrn im öffentlichen Interesse obliegende

SozG Dortmund - S 7 SB 87/05

Sozialgericht Dortmund vom 02.11.2005
Inhalt
  • (mit dem dem Kläger sogar noch über den angefochtenen Bescheid hinausgehende Rechte eingeräumt würden
  • unzulässig, da sich insoweit die Rechtslage nach Einführung des RVG gegenüber dem alten Recht
  • verletzen den Kläger nicht in seinen Rechten im Sinne des § 54 Abs. 2 Satz 1 Sozialgerichtsgesetz (SGG
  • Verwaltungsentscheidungen zu Recht entschieden. 28Eine Einigungsgebühr nach Nr. 1005 i. V. m. Nr
  • im Sinne von Nr. 1002 VV. 30Nach Auffassung der Kammer ist eindeutig, dass der Gesetzgeber weiterhin

BVerfG - 1 BvR 980/10

Bundesverfassungsgericht vom 15.02.2011
Inhalt
  • mehr in Betracht. II. 6 1. Der Beschwerdeführer rügt eine Verletzung seiner Rechte aus Art. 19 Abs. 4
  • genannten Rechts des Beschwerdeführers angezeigt (vgl. § 93c Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 93a
  • ernsthaft zur Disposition stellen müssen. 8 Die angegriffenen Beschlüsse verletzten ihn in seinem Recht
  • nach § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG (vgl. BVerfGE 79, 365 ). 22 Diese Entscheidung ist unanfechtbar. Kirchhof Eichberger Masing
  • Entscheidungen BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 1 BvR 980/10 - Im Namen des Volkes In dem Verfahren über

OLG Düsseldorf - 8 U 79/01

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 10.01.2002
Inhalt
  • zulässige Berufung ist nicht begründet. Das Landgericht hat die Klage mit Recht und aus zutreffenden
  • Rechtsordnung akzeptierter Schwangerschaftsabbruch unterblieben ist. I. 25Allerdings ist in der
  • Schädigung der Leibesfrucht erhöht ist. In diesem Zusammenhang ist zwischen den Parteien streitig, ob bei
  • . 1 StGB ist der Tatbestand einer strafbaren Abtreibung im Sinne des § 218 StGB nicht verwirklicht
  • ) unstreitig nicht in Betracht; sie befand sich nämlich im Zeitpunkt der ersten Untersuchung durch den

BGH - IX ZR 134/99

Bundesgerichtshof vom 06.07.2000
Inhalt
  • Berufungsgericht mit Recht nicht in Betracht gezogen (vgl. BGH, Urt. v. 29. Februar 1996 - IX ZR 180
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IX ZR 134/99 Verkündet am: 6. Juli 2000 Bürk
  • durch die Richter Dr. Kreft, Stodolkowitz, Dr. Fischer, Dr. Zugehör und Dr. Ganter für Recht erkannt
  • vom 31. Oktober 1989 mit: "Da die Sache von hier aus fehlerhaft behandelt worden ist, wird Herr
  • Prozeßstoff ausgeschöpft hat (st. Rspr.). Im vorliegenden Fall hat das Berufungsgericht den

OLG Köln - 6 AuslA 77/09

Oberlandesgericht Köln vom 28.10.2009
Inhalt
  • im Schengener Informationssystem - SIS - vom 31.3.2009 (SIDN: BC xxx001) am 6.8.2009 in Heinsberg
  • . Er hat sich weder mit der Auslieferung im vereinfachten Verfahren eiO erstanden erklärt, noch hat
  • der nach dem belgischen Recht einschlägigen Gesetzesbestimmungen hinreichend konkretisiert
  • nach deutschem Recht kommt es gemäß § 81 Ziff. 4 IRG nicht an, weil die dem Ersuchen zu Grunde
  • verurteilt worden ist und diese Strafe auch verbüßt hat, in einem anderen Staat nicht neuerlich

OLG Köln - 6 U 217/06

Oberlandesgericht Köln vom 14.02.2007
Inhalt
  • angefochtene Urteil. II. 5Die Berufung ist zulässig, aber unbegründet. 67Zu Recht und mit zutreffenden
  • . Mankowski, in: Fezer, UWG, § 4-S12, Rn. 162 ff. [170] zur USt-ID nach § 27a UStG im Rahmen von § 6 S. 1
  • Kraftfahrzeuge) es zu unterlassen, in der (im landgerichtlichen Urteil wiedergegebenen) Form von Inseraten im
  • Änderungsvorschlag des Europäischen Parlaments belegt –sehr wohl bekannt war. Erst recht gilt dies für die
  • – Tageszulassung II; BGH [8. ZS.], NJW 2005, 1422). Wenn der Verordnungsgeber in Kenntnis dessen bei der

LAG Köln - 4 Sa 1285/01

Landesarbeitsgericht Köln vom 21.11.2002
Inhalt
  • erfolgt keine Erklärung im Namen des Herr H . Weder ist von "wir" die Rede, noch ist in dem Schreiben
  • feststeht - zu Recht davon ausgehen, dass in der Abmahnung ihm gegenüber ein Vorwurf erhoben wurde, der
  • Recht die schriftliche Vorlage dessen, was er verstanden haben sollte. 66Werden in einem
  • Pflichtenverstoß dem Arbeitnehmer subjektiv vorwerfbar ist. Es reicht aus, wenn der Arbeitgeber einen
  • beschäftigen ist und ob eine Abmahnung vom 17.04.2001 aus der Personalakte zu entfernen ist. Mit einem

SozG Aachen - S 8 AS 36/08

Sozialgericht Aachen vom 30.05.2008
Inhalt
  • IX mit dem Merkzeichen "G" ist. Diese Regelung setze jedoch voraus, dass der Betroffene das 18
  • . Die Beklagte ist zu Recht der Meinung, dass diese Leistung nur Personen zusteht, die das 18
  • der Gesetzesbegründung (BT-Drucksache 16/1410 S. 25) sollte mit der Anfügung eine im SGB XII
  • mit seinen Eltern und zwei Geschwistern in Bedarfsgemeinschaft. Die Familie erhält seit Januar 2005
  • Arbeitslosengeld II. Das Versorgungsamt B. hat beim Kläger einen GdB in Höhe von 80 sowie die

§ 83 BDG

Beamte der bundesunmittelbaren Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts
Inhalt
  • Stiftungen des öffentlichen Rechts. Es kann durch Rechtsverordnung im Einvernehmen mit dem
  • Sinne dieses Gesetzes anzusehen ist. Es kann durch Rechtsverordnung im Einvernehmen mit dem
  • bezeichneten Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts gilt § 144 Abs. 2 des Bundesbeamtengesetzes entsprechend.
  • (1) Das für die Aufsicht zuständige Bundesministerium gilt im Sinne dieses Gesetzes als
  • bestimmen, wer als nachgeordnete Behörde, Dienstvorgesetzter und höherer Dienstvorgesetzter im

BGH - IXa ZB 288/03

Bundesgerichtshof vom 16.07.2004
Inhalt
  • die Beteiligten zu 2 und zu 3 in Gesellschaft bürgerlichen Rechts als Eigentümer des im Grundbuch
  • Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts gemäß § 800 Abs. 1 ZPO kann die Zwangsvollstreckung in
  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts nach neuerer Rechtsprechung rechts- und möglicherweise grundbuchfähig ist
  • gegen die Beteiligten zu 2 und zu 3 in Gesellschaft bürgerlichen Rechts den Antrag auf Anordnung der
  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Das Amtsgericht hat die Zwangsversteigerung in das Grundstück angeordnet und

SozG Hildesheim - S 26 AS 1737/09

Sozialgericht Hildesheim vom 09.07.2010
Inhalt
  • vom 03.02.2009 - L 9 B 339/08 AS - zu Recht mit dem LSG Mecklenburg-Vorpommern (Beschluss vom 19
  • üblicherweise im stationären Rahmen durchgeführt. Bei leichteren Erkrankungsschüben und in der übrigen Zeit
  • Nahrungsmittel erforderlich. Mit Bescheid vom 31.07.2009 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides
  • Beteiligten mit gerichtlicher Verfügung vom 07.04.2010 unter Hinweis auf die im ausführlich begründeten
  • Widerspruchsbescheides vom 02.09.2009 ist rechtmäßig und verletzt den Kläger nicht in seinen Rechten

BGH - X ZB 18/06

Bundesgerichtshof vom 30.10.2007
Inhalt
  • zu Recht bejaht. 10a) Dass der von der Einsprechenden eingelegte Einspruch an sich statthaft ist
  • Patentinhaberin am 2. November 2001 ein europäisches Patent an. Dieses ist - mit Wirkung auch für die
  • . In der Sache hat sie das Streitpatent vorsorglich beschränkt und mit Hilfsanträgen verteidigt
  • Einspruch für zulässig erachtet hat. 6Die Einsprechende ist in der Rechtsbeschwerdeinstanz nicht
  • vertreten. 7II. Die Rechtsbeschwerde ist kraft Zulassung statthaft und auch im Übrigen zulässig. 8III

LG Köln - 81 O 126/09

Landgericht Köln vom 25.02.2010
Inhalt
  • (GlüStV) anzunehmen ist, insbesondere auch, ob diese Vorschrift des GlüStV mit höherrangigem Recht
  • November 2008 sämtliche Kundendaten an die U Services Ltd übertragen. Die U Services Ltd. ist in
  • sich in Deutschland aufhaltende Spieler. 6Die Beklagte zu 1 stellte die im Tenor wiedergegebene
  • , sei mit den Vorgaben des Verfassungs- und Gemeinschaftsrechts nicht vereinbar. Die M. betreibe ein in
  • . 22Mit Recht stellt die Klägerin darauf ab, dass es sich bei der beanstandeten Webseite um eine

OLG Frankfurt - 26 U 20/05

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 17.08.2006
Inhalt
  • nicht in substantiierter Weise dargetan habe. Die Berufung rügt hier zum einen mit Recht, dass die
  • Funkhauses in B zutreffend in die Honorarzone IV eingeordnet. Der Kläger beanstandet mit der
  • Objekts in die Honorarzone IV in Nr. 4.5 des Vertrages vertretbar ist. Die Architekten selbst kamen
  • werden müssen. Auftragserteilung im Sinne der §§ 4, 4a HOAI ist der Vertragsschluss mit dem Architekten
  • zutreffenden Ausführungen des angefochtenen Urteils an (LGU 7/8). 58 Mit Recht macht die Berufung des