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Klassiker: Kerzen, Brand und Weihnachten

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 07.12.2012
Inhalt
  • Hamburg, 5 U 231/92). Die Größe der Kerzen spielt dabei keine Rolle, denn auch umfallende Kerzen können
  • Brände verursachen, es kommt also nicht auf das Herunterbrennen an (so das OLG Hamburg a.a.O.). Zu

OLG Hamburg - 2 Bs 126/13

Hanseatisches Oberlandesgericht vom 14.06.2013
Inhalt
  • Hamburg vom 22. März 2013 werden zurückgewiesen. Die Beigeladene und die Antragsgegnerin tragen die
  • den sonstigen baupolizeilichen Vorschriften (zum Ganzen bereits Lechelt, Baurecht in Hamburg, 1994
  • OVG Hamburg, Beschl. v. 17.11.2011, 2 Bs 177/11, juris Rn. 42; Urt. v. 11.3.2008, 4 Bf 106/05
  • voneinander abgrenzt sind (vgl. dazu OVG Hamburg, Beschl. v. 14.7.2008, NordÖR 2008, 533, 535) und

OLG Hamburg - 3 Bf 236/10

Hanseatisches Oberlandesgericht vom 17.12.2013
Inhalt
  • TranspG HA Verfahrensgang vorgehend VG Hamburg, 27. August 2010, Az: 7 K 429/09, Urteil Tenor Die
  • Verwaltungsgerichts Hamburg wird zurückgewiesen. Der Kläger trägt die Kosten des Berufungsverfahrens
  • 2009 Klage beim Verwaltungsgericht Hamburg erhoben. Er hielt daran fest, ein Akteneinsichtsrecht aus
  • gestellten Antrag auf Zulassung der Berufung hat das Oberverwaltungsgericht Hamburg mit Beschluss vom

LSG Hamburg - L 1 RJ 116/02

Landessozialgericht Hamburg vom 11.10.2006
Inhalt
  • Landessozialgericht Hamburg Urteil vom 11.10.2006 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht Hamburg 15 J
  • 1104/97 Landessozialgericht Hamburg L 1 RJ 116/02 1. Die Berufung wird zurückgewiesen. 2
  • und gab das Verfahren an die Landesversicherungsanstalt Freie und Hansestadt Hamburg, deren
  • sinngemäß, das Urteil des Sozialgerichts Hamburg vom 19. Februar 2002 sowie den Bescheid der

ArbG Wesel - 1 Ca 298/06

Arbeitsgericht Wesel vom 08.08.2006
Inhalt
  • beim Amtsgericht Hamburg hinterlegten Betrag in Höhe von 16.276,47 € zugunsten des Klägers
  • Mitarbeiter bei dem Amtsgericht in Hamburg den streitbefangenen Betrag unter Verzicht auf das Recht
  • Amtsgericht Hamburg hinterlegten Betrag in Höhe von 16.276,47 € zugunsten des Klägers freizugeben
  • Beklagten zu 2. bei der Deutschen Bank in Hamburg zugeführt worden. 21Die Beklagte zu 2. ist der Auffassung
  • Anspruch auf die gewünschte Freigabeerklärung, um gegenüber dem Amtsgericht in Hamburg die

LSG Hamburg - L 1 KR 28/09

Landessozialgericht Hamburg vom 27.01.2010
Inhalt
  • Landessozialgericht Hamburg Urteil vom 27.01.2010 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht Hamburg S 34
  • KR 372/05 Landessozialgericht Hamburg L 1 KR 28/09 Auf die Berufung der Beklagten wird der
  • Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Hamburg vom 8. April 2009 in Verbindung mit dem Berichtigungsbeschluss
  • beantragt, den Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Hamburg vom 8. April 2009 in Verbindung mit dem

BGH - I ZR 185/98

Bundesgerichtshof vom 09.11.2000
Inhalt
  • 185/98 - OLG Hamburg LG Hamburg Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat auf die mündliche
  • Oberlandesgerichts Hamburg, 3. Zivilsenat, vom 18. Juni 1998 wird auf Kosten der Beklagten
  • Hauptniederlassung (LG Hamburg DStRE 1998, 377). In der mündlichen Verhandlung vor dem
  • (OLG Hamburg OLG-Rep 1999, 61). Mit der (zugelassenen) Revision, deren Zurückweisung die Klägerin

SozG Lüneburg - S 2 U 145/04

Sozialgericht Lüneburg vom 05.05.2008
Inhalt
  • persönlichen Ziele besser erreichen könnten. Es wurde auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts (= VG) Hamburg
  • § 14 Abs. 1 S. 1 GewO unterliegen würde (Urt. des VG Hamburg vom 15. Januar 2002, Az. 14 VG 2162/2000
  • der Klägerin übersandten Urteile des VG Hamburg und des BVerfG sind hier nicht einschlägig, da sie

OVG Nordrhein-Westfalen - 5 B 273/01

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 02.03.2001
Inhalt
  • ; VG Hamburg, NVwZ 1987, 829; VGH Mannheim, Urteil vom 26. Januar 1998 - 1 S 3280/96 - , NVwZ 1998
  • Hamburg, Urteil vom 30. Oktober 1986 - 12 VG 2442/Sb -, NVwZ 1987, 829; LG Hamburg, Urteil vom 6. März

OVG Nordrhein-Westfalen - 8 B 1631/08

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 05.11.2008
Inhalt
  • S 33.07 -, InfAuslR 2007, 284 = NVwZ-RR 2007, 719; OVG Hamburg, Beschlüsse vom 19. Mai 2004 - 2 Bs
  • Rechtsbehelfs offensichtlich unzulässig oder unbegründet ist. 10Vgl. OVG Hamburg, Beschlüsse vom 19. Mai 2004
  • . April 2007 - 3 S 33.07 -, a.a.O.; OVG Hamburg, Beschlüsse vom 19. Mai 2004 - 2 Bs 240/04 -, a.a.O

OLG Karlsruhe - 18 WF 11/14

Oberlandesgericht Karlsruhe vom 03.07.2014
Inhalt
  • Hamburg FamRZ 1993, 1049/1050; OLG Karlsruhe FamRZ 2005, 1698 Rn. 25). 17Vorliegend hat die
  • Antragsgegnerin für erheblich hält (so auch OLG Hamburg FamRZ 1993, 1049, 1050; OLG Frankfurt FamRZ 2009
  • FamRZ 2012, 533 Rn. 23; wie hier OLG Hamburg FamRZ 1996, 1093, 1094). Denn für einen solchen Antrag

KG Berlin - 5 Ws 118/06

Kammergericht vom 03.02.2006
Inhalt
  • ; HansOLG Hamburg ZfStrVO 2005, 55; OLG Stuttgart ZfStrVO 2004, 51 = NStZ-RR 2004, 60 = StraFO 2004
  • Langzeitbesuch, und der Beschluß des Landgerichts Hamburg vom 29. Dezember 1999 (ZfStrVO 2000, 252) ist von
  • Anstalt durch die Sollbestimmung des § 24 Abs. 2 StVollzG eingeschränkt ist (vgl. HansOLG Hamburg

LG Köln - 20 S 15/08

Landgericht Köln vom 01.10.2008
Inhalt
  • RVG Rn. 63; LG Hamburg, Urteil vom 09.08.2006, Az. 319 S 3/06, a.A.: AG Nauen, Beschluss vom
  • 10.05.2007, Az. 34 Owi 481 Js 20950/05 (430/05); AG Hamburg, Urteil vom 04.04.2006, Az. 920 C 53/06
  • OWiG vergleichbar (LG Hamburg, Urteil vom 09.08.2006, Az. 319 S 3/06). So ist beispielsweise das

BGH - VIII ZR 30/03

Bundesgerichtshof vom 16.07.2003
Inhalt
  • - VIII ZR 30/03 - Hanseatisches OLG Hamburg LG Hamburg Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs
  • das Urteil des 9. Zivilsenats des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 7. Januar 2003 wird

Erlass des Umsatzsteuererhöhungsbetrags bei Zigaretten?

martina heck vom 24.09.2013
Inhalt
  • Finanzgericht Hamburg entschiedenen Fall treibt die Klägerin einen Groß- und Einzelhandel mit Genussmitteln und
  • worden seien. Dies sah das Finanzamt – und ihm folgend das Finanzgericht Hamburg – anders. Nach § 227 AO
  • war. Die Entscheidung des Beklagten ist ermessensfehlerfrei ergangen. Die Klage war danach abzuweisen. Finanzgericht Hamburg, Urteil vom 23.05.2013 – 2 K 192/12