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BPatG - 33 W (pat) 266/03
Bundespatentgericht vom 15.09.2003
- Inhalt
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- für die Städte Berlin, München und Frankfurt/Main verwendet werden, so wird auch das Wort "Alster
- innewohne, dass man sogleich an Kinder denke, die an der Alster wohnten oder dort zusammenkämen. Die
- beschlossen: Die Beschwerde wird zurückgewiesen. Gründe I Am 13. September 2001 ist beim Deutschen
- mitprägt. Ähnlich wie die Flussbezeichnungen "Spree", "Isar" und "Main" häufig als synonyme Bezeichnungen
- -buergerschaft.de/vab/presse/pressespiegel/2004-01-21a.php); "Hamburger Kids wissen, dass man sich schnell
HessVGH - 9 UE 3247/86
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 08.11.1988
- Inhalt
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- . Dezember 1983 Klage zum Verwaltungsgericht Frankfurt am Main erhoben und ergänzend vorgetragen, nachdem
- verjährt. 18 Der Beklagte beantragt, 19den Gerichtsbescheid des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main
- Ausbildungsförderung an der J.- Universität in F die Förderungsakte. Ein am 8. Februar 1977 bei dem Amt für
- das Jahr 1972 mit 3.365,-- DM angegeben worden war. 3Durch Bescheid vom 30. Mai 1975 bewilligte das
- . Im November 1974 beantragte sie bei dem Amt für Ausbildungsförderung der Universität M, ihr
OLG Frankfurt - 20 W 56/05
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 30.01.2006
- Inhalt
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- , 563 und NJW-RR 96, 680; KG ZIP 95, 1585; OLG Düsseldorf WM 86, 1435; OLG Frankfurt am Main AG 94, 39
- , 424; OLG Stuttgart AG 2001, 540; KG ZIP 95, 1585; OLG Frankfurt AG 94, 39). Dabei ist hinsichtlich
- NJW-RR 96, 680; OLG Karlsruhe NZG 96, 604; OLG Frankfurt AG 94, 36). Diese besteht nach § 120 Abs. 2
- sollen (OLG Frankfurt AG 94, 39). Ist nach diesen Maßstäben ein Auskunftsanspruch des Aktionärs
- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 20. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 30.01.2006 Normen: § 120 AktG
LAG Hessen - 16 Sa 340/06
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 27.11.2006
- Inhalt
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- Berufung der Beklagten gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main vom 01. Dezember 2005 – Az
- , 12das Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main vom 01. Dezember 2005 – Az.: 11/15 Ca 3717/05
- Kündigungsschutzklage, die der Beklagten am 13. Mai 2005 zugestellt wurde. 5Der Kläger hat die Ansicht
- arbeitsunfähig erkrankt. Der Kläger erschien am 22. Februar 2005, 16:30 Uhr, im Betrieb der Beklagten zur
- Revision wird nicht zugelassen. Tatbestand 1Die Parteien streiten im Wesentlichen um eine
LG Frankfurt a.M.: Zum Recht auf Vergessenwerden
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 19.01.2018
- Inhalt
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- Das LG Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 26.10.2017, Az. 2-03 O 190/16 entschieden, dass sich
- Frankfurt a.M., Urt. v. 09.02.2017 - 2-03 S 16/16, ZD 2017, 391; Spindler/Schuster-Mann/Smid, Recht
- Rechtsverletzung im Rahmen seiner Prüfung offensichtlich erkennbar ist (LG Frankfurt a.M., Urt. v
- im Netz vorgehaltene Inhalte informieren wollen (LG Frankfurt a.M., Urt. v. 09.02.2017 - 2-03 S 16
- Frankfurt a.M., Urt. v. 09.02.2017 - 2-03 S 16/16, ZD 2017, 391). Insoweit kann sich die Beklagte
BGH - I ZR 180/11
Bundesgerichtshof vom 28.02.2013
- Inhalt
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- Darmstadt des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 10. August 2011 aufgehoben. Die Sache wird zur neuen
- übersandt hatte, erfolgten am 11. Mai und 25. Mai, am 18. Juni und 28. Juni sowie am 7. Juli 2004
- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL I ZR 180/11 Verkündet am: 28. Februar 2013 Bürk
- Überwachungsmaßnahmen nicht verpflichtet war. BGH, Urteil vom 28. Februar 2013 - I ZR 180/11 - OLG Frankfurt in
- schuldete. Die Klägerin schloss weiterhin am 22. April 2004 einen als Transport-Speditionsvertrag
OLG Frankfurt - 23 W 14/08
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 14.07.2008
- Inhalt
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- Beschluss der 5. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Frankfurt am Main vom 29.01.2008 in der
- Rechtsstreit, der jetzt das Aktenzeichen 23 U 69/08 Oberlandesgericht Frankfurt am Main trägt, rechtzeitig
- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 23. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 14.07.2008 Normen: § 246a AktG
- handelt es sich im Ergebnis um Bewertungsrügen, die als Anfechtungsgründe ausgeschlossen sind
- nicht das Rechtsschutzbedürfnis. Denn ebenso wie alle anderen Antragsgegner sind die genannten noch an
BGH - 5 StR 548/09
Bundesgerichtshof vom 23.02.2010
- Inhalt
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- Frankfurt/Main nach Buenos Aires und beauftragte am 3. November 2008 einen Berliner Rechtsanwalt mit der
- am 24. Februar 2009 im Hamburger Containerterminal per Schiff an. Der Angeklagte beauftragte die
- genauere Untersuchung angeordnet, die am 20. April 2009 im Beisein des Angeklagten stattfand
- Bundesgerichtshofs hat am 23. Februar 2010 beschlossen: Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des
- dem Fahrzeug des Angeklagten wurde am 6. September 2008 in Rotterdam entladen, anschließend vom
VG Gießen - 3 E 30830/96
Verwaltungsgericht Gießen vom 15.01.1997
- Inhalt
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- sie über den Flughafen Frankfurt/Main in die Bundesrepublik Deutschland ein. Am 12.12.1994
- drohte im Falle der Nichtbefolgung die Abschiebung in den Iran an. 6Die Klägerin hat am 11.3.1996
- Klägerin, geboren im Jahre 1967, besitzt die Staatsangehörigkeit des Staates Iran. Am 26.8.1996 reiste
- habe, sei am 4.7.1994 festgenommen worden. Dies habe sie per Telefon von deren Mutter erfahren
- im wesentlichen auch nicht von ihren bei der Bundesamtsanhörung gemachten Angaben ab und sind in
LSG Berlin-Brandenburg - L 3 U 257/06
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 22.08.2006
- Inhalt
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- Durchgangsarzt (DA) Dr. G. Hierbei gab der Kläger an, aufgrund eines Defektes am Auspuffkrümmer seines
- -Sprechstunde im Unfallkrankenhaus Berlin am 27. Juni 2001 fanden sich keine Auffälligkeiten, die
- deren Zeitdauer sowie zu den Details der Auftragserteilung im Rahmen der durchgeführten Reparaturen am
- zu niedrigen Motortemperatur zu sehen. Dass im Rahmen der am 22. November 2000 in Auftrag gegebenen
- einen Defekt am Dienstwagen, der zu einer irgendwie gearteten Kohlenmonoxidexposition im Innenraum
Vom Sparfuchs zum Schwerverbrecher – wie Frames unser Rechtsempfingen beeinflussen und wie man sie für die eigene Kommunikation nutzen kann
Eva Engelken vom 14.06.2018
- Inhalt
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- Anliegen meiner Dinner Speech anlässlich des 6. Düsseldorfer Anwaltsessens am 26.11.2018 im Industrie
- Frames unwissentlich zu entkräften. Zudem kann man wirkungsvoller kommunizieren. Etwa im Gerichtsprozess
- geschlossen wurde. Und dann noch einmal fünf Jahre, bis Ende 2017 die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt
- überhaupt nichts, einen Frame zu verneinen, also zu sagen: „Nein, mein Mandant ist keine Bestie“, weil
- : „Nein, mein Mandant ist wirklich keine Bestie“, würden Sie zehnmal den Frame einer wilden Bestie
VG Frankfurt (Main) - 9 G 3224/03
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 22.01.2004
- Inhalt
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- der Kundenniederlassung Frankfurt am Main der Antragsgegnerin inne. Mit Bescheid vom 27.05.2003 wurde
- am 24.06.2003 wurde ihr ein zeitweiliger Einsatz bei T-Systems im Commercial Order-Management
- Quelle: Gericht: VG Frankfurt 9. Kammer Entscheidungsdatum: 22.01.2004 Normen: § 26 Abs 1 BBG, § 2
- Post AG; Versetzung ohne Zuweisung einer konkreten Tätigkeit) Leitsatz Versetzung eines Beamten an
- Unternehmen quasi "ohne Amt" sind und keinen "Dienst", sondern "Arbeit" leisten, kann es immer nur um
VG Köln - 16 K 5451/03.A
Verwaltungsgericht Köln vom 22.09.2005
- Inhalt
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- , da sie nicht im Besitz eines gültigen Einreisedokuments war. Durch Beschluss des VG Frankfurt am
- die Klägerin am 02.09.1994 im Wesentlichen an: Sie habe während ihres Studiums Publikationen und
- /Jordanien kom- mend nach Frankfurt/Main Flughafen. Dort wurde ihr zunächst die Einreise verwei- gert
- zurückgewiesen. Nach dem Bericht der Bundesgrenzschutzinspektion II Flgh. Frankfurt/Main vom 8.4.2003 (TGB
- Führungskader, die sich im Irak aufgehalten hätten, um dort am bewaffneten Kampf gegen das iranische Regime
BSG - B 6 KA 39/01 R
Bundessozialgericht vom 06.11.2002
- Inhalt
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- R Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 15. August
- beantragt sinngemäß, das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 15. August 2001 aufzuheben und die
- die Klägerin am 8. Dezember 1999 um Zusendung ergänzender Befunde. In ihrer Stellungnahme vom 22
- am Tag der ersten Substitution im Wege eines Eilantrags bei der KÄV unter Beifügung der in § 9 Abs
- Bundessozialgericht Urteil vom 06.11.2002 Sozialgericht Frankfurt Bundessozialgericht B 6 KA 39/01
LAG Köln - 7 Sa 410/07
Landesarbeitsgericht Köln vom 19.09.2007
- Inhalt
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- Ausgangsentscheidung zu dem vorliegenden Rechtsstreit, das Arbeitsgericht Frankfurt am Main in der vom
- Frankfurt/Oder in seiner Entscheidung 2 Ca 2768/05 vom 20.07.2006. c. Wenn man somit nicht geneigt wäre, der
- Darlehensnehmers bei der AMB zu verwenden hat". Die Arbeitnehmerbeteiligung am Unternehmen der Gemeinschuldnerin
- Arbeitnehmer zweckgebunden zur Finanzierung einer Beteiligung am Arbeitgeber-Unternehmen gewährt
- Arbeitsgerichts wurde dem Kläger am 22.03.2007 zugestellt. Der Kläger hat hiergegen am 11.04.2007