Suche nach "essen"
Ergebnisse 26599
Seite 1204 von 1774
OVG Rheinland-Pfalz - 1 A 10547/09.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 02.12.2009
- Inhalt
-
- danach wieder aufgebaute barocke Kloster, dessen Kirche im Jahre 1802 abgebrochen wurde, ist
- aus einem Konventbau, dessen vier Flügel einen Hof umschließen und in dem der Turm als Rest der
- Klosteranlage, aufgrund dessen mit jährlichen Folgekosten in erheblichem Umfange zu rechnen sei
- Rahmen der Sozialbindung des Eigentums und dessen Privatnützigkeit zu bestimmen. Nach Satz 2 1
- dessen, was einem Eigentümer an Belastungen zugemutet werden dürfe, das Verhältnis des finanziellen
LAG Hessen - 18 Sa 367/07
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 21.11.2007
- Inhalt
-
- handelte es sich um den Bruder der Klägerin, dessen richtiger Name S. A. lautet und der eine falsche
- Zusammenhang mit der Verhaftung des Bruders der Klägerin über dessen angenommene falsche Identität
- . Von dessen Bewerbung und Arbeitsaufnahme bei der Beklagten habe sie erst erfahren, als er in ihre
- durch die Tätigkeit ihres Bruders, dessen Zuverlässigkeit nach dem Luftsicherheitsgesetz nicht
- Vertragspartner oder dessen Subunternehmer unnötige Risiken einzugehen oder nur den Anschein zu
OLG Celle - 14 U 71/06
Oberlandesgericht Celle vom 16.09.2009
- Inhalt
-
- - der jetzige Prozessbevollmächtigte des Klägers bereits dessen zweiter Anwalt sei. der erste sei
- dann dessen Genugtuungsfunktion entfalle. Außerdem treffe den Kläger entgegen der Auffassung des
- Verletzungen eingetreten. Daraus ergebe sich ein wesentlich geringerer Schmerzensgeldanspruch. Zu dessen
- (obwohl dessen Feststellungen nicht näher begründet sind) mit den Beklagten davon ausgeht, die
- Genugtuungsfunktion des Schmerzensgeldes gegenüber dessen Ausgleichsfunktion weitgehend in den Hintergrund
BGH - 5 StR 145/03
Bundesgerichtshof vom 26.08.2003
- Inhalt
-
- , dessen tatsächlicher Umfang dem Gericht bei Erlaß des Einstellungsbeschlusses nicht bekannt war
- dessen von keinem Beteiligten Rechtsmittel durchgeführt werden. In beiden Fällen ist das Ergebnis
- Strafklagever- brauch bei gerichtlichen Verfahren in Bußgeldsachen hat. Dies gilt ungeachtet dessen, daß
- werden, ohne entsprechend präzise dokumentiert werden zu müssen. Eine Re- konstruktion dessen, was
- Einzelakte bis zur letzten Tatsachenverhandlung zum Schuldspruch (vgl. BGHSt 9, 324), ungeachtet dessen
BSG - B 13 RJ 7/01 R
Bundessozialgericht vom 31.01.2002
- Inhalt
-
- auf Grund des Gesamtergebnisses des Verfahrens nicht ausgegangen werden. Ungeachtet dessen, dass
- Tatbestandsmerkmal in Zweifel zu ziehen. Zum Eintritt eines Versicherungsfalls der BU oder EU, von dessen
- Versicherten ist dessen Einsatzfähigkeit nach der vom Großen Senat des BSG in seinen Beschlüssen vom 19
- damaliges Fehlen von EU gezogen hat, so ist dies jedenfalls in Anbetracht dessen revisionsgerichtlich
- Restleistungsvermögen besitzt, dessen EU gegebenenfalls also auf der Annahme einer Verschlossenheit
LAG Baden-Württemberg - 5 Sa 8/02
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 25.10.2002
- Inhalt
-
- Vertrauensverlust begründet habe und dessen Anerkennung als Kündigungsgrund Art. 12 Abs. 1 GG verletzen
- Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes ab, von dessen Einhaltung im Streitfall mangels jeglichen Tatsachenvortrags
- sachlichen Zusammenhangs der beiden Arbeitsverhältnisse Rechnung getragen, an dessen Darlegung es jedoch
- nicht nur dessen fachliche, sondern insbesondere auch dessen persönliche Eignung etwa unter den
OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 995/06
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 12.11.2007
- Inhalt
-
- geplant sei. Statt dessen hätten Privatversicherte in der Vergangenheit deutliche Erhöhungen der
- abzuweisen. 910Durch das angefochtene Urteil, auf dessen Entscheidungsgründe wegen der Einzelheiten Bezug
- Risiko in vollem Umfang versicherbar sei. Ungeachtet dessen, dass die Bestimmungen über die Besoldung
- war jedenfalls bis zum Ende des Jahres 2004 ersichtlich noch nicht abgelaufen, so dass dessen genaue
- insoweit die (besondere) Alimentationssituation der Beamten erkennbar nicht in den Blick. Dessen
OVG Nordrhein-Westfalen - 3 A 3508/92
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 21.04.1997
- Inhalt
-
- April 1989 auf dessen Tochter übertragen. 3Eine Wegeverbindung, deren Verlauf bis zur heutigen
- Antrag, 89den Bescheid des Beklagten vom 9. Oktober 1989 sowie dessen Widerspruchsbescheid vom 16
- die Erschließungsanlage bzw. den wirksam gebildeten Abschnitt derselben, in deren bzw. dessen
- Verwaltungsgerichts, nicht aber von dessen im erstinstanzlichen Ortstermin getroffenen tatsächlichen
- Verwaltungsvorgängen ergeben. Angesichts dessen, daß der Beklagte auf Frage in der mündlichen
SozG Dortmund - S 16 KA 117/07
Sozialgericht Dortmund vom 25.06.2008
- Inhalt
-
- - vom BVerfG wegen dessen insoweit fehlender Zuständigkeit in dem Beschluss vom 7.8.2007 ausdrücklich
- Gesundheitsschutz der Versicherten bei der Einführung des § 95 Abs. 7 Satz 3 SGB V, wie dessen
- in dessen Erwägungen einbezogenes Ziel von der Rechtsprechung "nachgeschoben " wird. In diesem
- dessen Rechtmäßigkeit sowie die Angemessenheit und Erforderlichkeit der zu seiner Erreichung
- allgemeinen Lebenserfahrung - zweifellos Tatsache, dass das Leistungsvermögen eines Menschen u.a. von dessen
OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 3893/03
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 17.02.2005
- Inhalt
-
- . Februar 2002 und dessen Widerspruchsbescheides vom 30. April 2002 zu verpflichten, ihm
- , innerhalb dessen er die dienstlichen Aufgaben und Erfordernisse der Verwaltung nach Art und Umfang in
- .), in dessen Rahmen auch das Deutsche Richtergesetz geändert worden war, für Landesbeamte umgesetzt
- Gründen ist vor dem verfassungs-rechtlichen Hintergrund des Art. 6 GG zu sehen, dessen Gewicht dem durch
- gesteuerten) familienbedingten Teilzeit, so folgt dies daraus, dass die außerhalb dessen im Verhältnis
VG Saarlouis - 5 K 774/07
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 16.01.2008
- Inhalt
-
- trägt sie statt dessen ergänzend vor, der Widerspruchsbescheid sei bereits rechtswidrig, weil für den
- . Denn der Widerspruch der Beigeladenen zu 10. hat auch zugunsten der Beigeladenen zu 1. bis 9. dessen
- lagen dessen Voraussetzungen nicht vor. Bei dem über das Grundstück laufenden verrohrten Bachlauf
- 18.01.2000 - 9 B 95.31 - zitiert nach juris. Dann muss dessen ökologischer Wert aber auch nachhaltig
- Umgestaltungsfläche, so dass dessen Insellage nach wie vor bestehen würde und eine Vernetzung mit anderen zu
FG Niedersachsen - 1 K 166/12
Niedersächsisches Finanzgericht vom 16.05.2013
- Inhalt
-
- auf dessen Beginn beziehe. Der Normadressat müsse eine Enttäuschung seines Vertrauens in die alte
- einkommensteuerpflichtig ist. § 10 Abs. 1 Nr. 1b EStG 2010 findet dabei ungeachtet dessen Anwendung, ob der
- . 1b EStG durch das JStG 2008 und dessen Ergänzung durch das JStG 2010 hat die Rechtslage für den
- . Notwendige Bedingung der Steuerbarkeit der Einkünfte beim Empfänger ist aber dessen unbeschränkte
- schuldrechtlichen Versorgungsausgleich vom Anrecht des Ausgleichsverpflichteten ab. Fällt dessen
BSG - B 6 KA 37/00 R
Bundessozialgericht vom 14.03.2001
- Inhalt
-
- Fachkrankenhaus habe mit dem Beigeladenen zu 1., dessen fachliche Ausrichtung den spezifischen Anforderungen
- betroffen ist, ohne dessen Adressat zu sein, hat ein Recht zur Anfechtung, wenn er sich auf eine
- der Versorgungsdefizite zu unterbreiten und sich zu dessen Umsetzung zu verpflichten, nicht. Nach
- Nachprüfung stellen kann - nicht rechtswidrig und verletzt dessen Rechte nicht (§ 54 Abs 2 SGG). Die
- auf den spezifischen Versorgungsauftrag des Fachkrankenhauses und dessen ganz besondere Situation
OVG Nordrhein-Westfalen - 25 A 4144/96.A
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11.02.1997
- Inhalt
-
- Parteivernehmung des Asylklägers aus dessen Aussageverweigerung negative Schlüsse in Form der
- Verwaltungsgericht hat das den gestellten Beweisanträgen zugrundeliegende Asylvorbringen wegen dessen
- . Mai 1996 und dessen Protokollerklärung vom 30. Mai 1996 nachgeschobenen Vortrags - vermochten indes
- niedergelegten Konzentrationsgrundsatz, nach dessen Abs. 1 die mündliche Verhandlung möglichst in
- rechtlichen Gehörs vorliegen, wenn das Gericht trotz Ausbleibens des Klägers, dessen persönliches
FG Köln - 15 K 2446/02
Finanzgericht Köln vom 12.02.2008
- Inhalt
-
- Anteile eines Apothekers an einer Apothekergenossenschaft nicht zu dessen notwendigem Betriebsvermögen
- Betriebsvermögen des freiberuflichen Unternehmens des Herrn Dr. T gehörten, sondern zu dessen
- verabredeten Vergütung an sich zu binden, um von dessen Ruf als fachliche Kapazität und seinem
- zum einen die auch vom Beklagten zugestandene fachliche Kompetenz des Herrn Dr. T, an dessen
- Jahr 1986 galt jedoch bereits der Companies Act 1985, dessen Table A keine entsprechende Regelung mehr