Suche nach "it-recht"
Ergebnisse 37666
Seite 1197 von 2512
OVG Rheinland-Pfalz - 2 A 11246/09.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 04.02.2010
- Inhalt
-
- Recht als unzulässig abgewiesen. Denn die Klägerin war im maßgeblichen Zeitpunkt der letzten
- , soweit ihnen ein Recht zugestanden werden kann. Hierzu zählen im Rahmen eines
- sie ihre Existenz und damit die Beteiligungsfähigkeit im Verwaltungsprozess mit dem Ablauf der
- Recht eines Viertels der gesetzlichen Zahl der Ratsmitglieder, die Einberufung des Gemeinderats zur
- schließt lediglich die Klagemöglichkeit einer nicht mehr bestehenden Fraktion aus. Dies ist im
OLG Frankfurt - 22 U 174/07
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 10.01.2011
- Inhalt
-
- ohne Anwesenheit einer Partei in deren Recht auf rechtliches Gehör und ein faires Verfahren ein
- Zum Recht eines beklagten Zahnarztes, bei der Untersuchung der von ihm zahnärztlich behandelten
- . Tenor Der Beklagte hat das Recht, bei der zahnärztlichen Untersuchung der Klägerin durch den
- . Beide Rechtsgüter sind schützenswert, so dass in jedem Einzelfall eine Abwägung erforderlich ist, in die
- Untersuchung, die – da inzwischen anderer Zahnersatz eingegliedert ist – nur in eingeschränktem
BFH - I B 58/08
Bundesfinanzhof vom 15.01.2008
- Inhalt
-
- ihres Vortrags mit Hilfe einer förmlichen Beteiligtenvernehmung aber versagt. Das Recht der Klägerin
- im Immobilienbereich tätig ist. Seit Juni 1995 werden alle Geschäftsanteile an der Klägerin von der B
- , soweit sie ordnungsgemäß dargelegt worden sind, im Streitfall nicht vor. 71. Nach § 115 Abs. 2 FGO ist
- Rechtsprechung ist geklärt, dass im finanzgerichtlichen Verfahren der Grundsatz der freien
- Streitstoffs, den es in seinem Urteil nicht ausdrücklich anspricht. Anders ist es nur dann, wenn
OLG Düsseldorf - I-24 U 159/07
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 09.06.2008
- Inhalt
-
- Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Senats im
- keine Erfolgsaussicht, § 522 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZPO. Das Landgericht hat die Beklagte zu Recht zur
- der eingeklagten Miete/Nutzungsentschädigung. 4a) Das Landgericht hat zu Recht erkannt, dass die
- ausdrücklich noch sinngemäß im Sinne des § 138 Abs. 3 ZPO entgegen getreten. Das wäre aber in
- Beklagte kann schließlich auch nicht mit angeblich vorgenommenen Investitionen in behaupteter Höhe
BGH - I ZR 51/02
Bundesgerichtshof vom 16.01.2003
- Inhalt
-
- der Verband Wirtschaft im Wettbewerb mit Sitz in D. . Er verfolgt nach seiner Satzung den Zweck, den
- , 1163 - Wir dürfen nicht feiern, m.w.N.). Ebenso hat es mit Recht angenommen, daß es dabei nicht darauf
- Rechts wegen Tatbestand: Die Klägerin vertreibt in Ha. Geräte der Unterhaltungselektronik und
- . Schaffert für Recht erkannt: Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des 13. Zivilsenats
- unterlassen, im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs in Zeitungen in der Art wie geschehen
FG Niedersachsen - VI R 24/13
Niedersächsisches Finanzgericht vom 26.11.2012
- Inhalt
-
- 26.11.2012, 3 K 319/12 § 33 Abs 1 EStG Tatbestand 1Streitig ist die Frage, ob Kosten im Zusammenhang mit
- sie Fahrtkosten im Zusammenhang mit einem behinderten Kind in Höhe von 4.500,- € als
- (Josef Isensee, Gemeinwohl im Verfassungsstaat, in: Handbuch des Staatsrechts, Band IV, 3. Aufl. 2006
- der Steuerpflichtige müsse, um sein Recht durchzusetzen, im Verfassungsstaat des Grundgesetzes den
- ?), erscheint willkürlich und rational nicht recht nachvollziehbar. Dem lässt sich auch nicht allein mit dem
FG Düsseldorf - 17 K 4715/99 E
Finanzgericht Düsseldorf vom 15.07.2002
- Inhalt
-
- Rechtsprechung des EuGH folgt, dass der Senat uneingeschränkt berechtigt ist, das EG- Recht in der
- . Februar 2001 I B 140/00, BFHE 195, 156, BStBl II 2001, 598). Auch der Kläger ist in einem
- ist. 3Der Kläger ist niederländischer Staatsangehöriger und hat seinen Wohnsitz in den Niederlanden
- . Er erzielte in der Bundesrepublik Deutschland im Streitjahr 1997 Einkünfte aus selbstständiger
- . 8 EStG im Hinblick auf das Zusammentreffen seiner Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit mit seinen
OLG Hamm - 30 U 131/03
Oberlandesgericht Hamm vom 15.10.2003
- Inhalt
-
- will; dieses Wahlrecht ist als Ausfluß der Vertragsfreiheit schützenswert. In dieses Recht darf
- im Gebäude S-Straße in I, dessen Eigentümer der Verfügungsbeklagte ist, um dort im Umfeld des neu
- -rechtlich in jedem Fall uneingeschränkt wirksam. Mithin ist die einstweilige Verfügung im Ergebnis als
- Verfügung zu sichern, gilt dies erst recht für den Anspruch auf Abschluß eines Mietvertrages im
- erteilte der Verfügungsbeklagte dem Geschäftsführer der Klägerin die Zusage, im Gebäude S- Straße in I
Manchmal muss man sich über Kollegen wundern - Selbstvermarktung
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 05.01.2017
- Inhalt
-
- Fachanwalt für IT-Recht aber mir war er noch nicht untergekommen, weder als Gegner, noch hätte ich
- zugehörig zu den TOP 10 der deutschen IT-Anwälte brüstete.Gut der Kollege ist wie eben ein paar andere auch
- Gerade ruft ein möglicher Neu-Mandant in Sachen Filesharing an.Dieser hatte zuvor ein Gespräch mit
- einem Honoraranwalt der Verbraucherzentrale NRW in welchem dieser sich tatsächlich nicht nur als
- Fachmann in Sachen Abmahnungen der Kanzlei Waldorf Frommer outete, sondern sich tatsächlich als
BGH - XII ZR 241/98
Bundesgerichtshof vom 22.07.1998
- Inhalt
-
- Recht erkannt: Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des 3. Zivilsenats des
- Beklagten erkannt worden ist. Im Umfang der Aufhebung wird der Rechtsstreit zur neuen Verhandlung
- gemieteten Objekt "Waldschloß" in P.. Zu diesem Zweck führte er Verhandlungen mit dem Beklagten, der in
- (Medienakademie B. e.V. ...) wird vereinbart: § 1 VP I überläßt VP II folgende Räume im Obergeschoß im
- zustande unter der Voraussetzung der Förderung des VP II. Im Fall der Nichtförderung gilt die
§ 25 WpHG
Mitteilungspflichten beim Halten von Instrumenten; Verordnungsermächtigung
- Inhalt
-
- Herkunftsstaat ist, oderb)ein Ermessen in Bezug auf sein Recht auf Erwerb dieser Aktienverleihen
- Inhaber entweder a)bei Fälligkeit ein unbedingtes Recht auf Erwerb mit Stimmrechten verbundener
- oder Unterschreiten der in § 21 Absatz 1 Satz 1 genannten Schwellen mit Ausnahme der Schwelle
- Aktien mit dem Delta des Instruments zu multiplizieren ist. Die Einzelheiten der Berechnung bestimmen
- , oder2.sich auf Aktien im Sinne der Nummer 1 beziehen und eine vergleichbare wirtschaftliche Wirkung
LAG Hamm - 2 Sa 749/01
Landesarbeitsgericht Hamm vom 28.11.2001
- Inhalt
-
- TVG verpflichtet ist, die in seinem Betrieb maßgeblichen Tarifverträge an geeigneter Stelle im
- würden, von deren Wahrung die Erhaltung seiner Rechte abhinge. Gerade die Ausschlussfristen hätten im
- Betrieb auszulegen. 31Allerdings reicht der Hinweis auf die einschlägigen Tarifverträge nicht in allen
- Bezug nimmt. Er ist nicht verpflichtet, die tarifli-chen Ausschlussfristen ihrem Wortlaut nach in
- Vergütung einschließlich Urlaubsabgeltung, die er in der Berufungsinstanz mit insgesamt 2.754,36 DM brutto
OLG Köln - 4 UF 19/05
Oberlandesgericht Köln vom 29.03.2005
- Inhalt
-
- 31.12.2001, übertragen. Der Monatsbetrag der Rentenanwartschaften ist in Entgeltpunkte umzurechnen. II
- befristete Beschwerde der Antragstellerin. I. 34Mit ihrer Beschwerde rügt die Antragstellerin zu Recht
- . Fälschlicherweise ist das Familiengericht in der angegriffenen Entscheidung zunächst von DM-Beträgen
- Betrag in Höhe von 181,04 EUR zu übertragen. 5Durch den Beschluss ist der Berichtigungsantrag der
- LVA Rheinprovinz gegenstandslos geworden. 6 II. 78Die Beschwerde des Antragsgegners ist unbegründet
(XXXX) Münz2EuroBek 2009-11
- Inhalt
-
- ägen zu lassen. Die Auflage der Münze beträgt 30 Millionen Stück.Die Münze
- -Umlaufmünze.Der Münzrand enthält in vertiefter Prägung unverändert die Inschrift
- :„EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT“.Die nationale Seite zeigt das Rathaus von Bremen
- Weserrenaissance-Fassade des alten Rathauses ist realitätsnah dargestellt, der Roland im Verh
- wird ab dem 29. Januar 2010 in den Verkehr gebracht. Materialeinsatz, technische Parameter und
LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 AL 21/04
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 19.01.2005
- Inhalt
-
- das Recht nicht mehr ausgeübt wird (Vertrauenstatbestand) und sich in Folge dessen in seinen
- der Kläger für kurze Zeit eine Beschäftigung als technischer Zeichner. Im Zusammenhang mit der
- geblieben. Die Bewilligung von Alhi sei ab 13.01.1996 zu Recht 1 erfolgt. Der Widerspruch des
- am 28.11.2002 mit folgender Protokollierung: "Die Bevollmächtigte des Klägers erklärt: Im
- (SGB III). Die Fälligkeit der Beitragsrückerstattung sei in Verbindung mit der fällig gewordenen