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OLG Karlsruhe - 6 U 18/12
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 10.04.2013
- Inhalt
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- Deutschland ansässigen, vereidigten Wirtschaftsprüfer mitzuteilen, sofern die Beklagte dessen Kosten
- die Beklagten dessen Kosten tragen und ihn ermächtigen und verpflichten, der Klägerin auf konkrete
- sei präkludiert. Die von der Klägerin befürwortete Auslegung des Patentanspruchs 1 sei wegen dessen
- Einkaufswagen gemäß Anspruch 1 vor, dessen Merkmale sich wie folgt gliedern lassen: 571. stapelbarer
- . 78Damit eine vom Wortsinn des Patentanspruchs abweichende Ausführung in dessen Schutzbereich fällt
BSG - S 50 AS 53/05
Bundessozialgericht vom 06.09.2007
- Inhalt
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- Kauf genommen worden sei. Weder unter Berücksichtigung dessen, noch unter der typisierenden
- , dessen Ausbildung nach dem BAföG förderungsfähig sei, gegenüber einem solchen, dessen Ausbildung weder
- , dessen Ausfüllung in vollem Umfang der rechtlichen Überprüfung durch das Gericht unterliegt (vgl zum
- möchte, obwohl er die Anspruchsvoraussetzungen des zur Förderung dessen vorgesehenen
VG Gelsenkirchen - 15 K 3260/05
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 25.04.2008
- Inhalt
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- entnommenen Wassers. Die Entnahme von Wasser aus dem Baggersee, dessen Verwendung zum Zwecke der Kieswäsche
- Erlaubnis verbundene Rechtssicherheit erlangt werden. Angesichts dessen stellt der Umstand, dass für
- den Gewässerschutz Relevanten jedenfalls überschritten. 55Angesichts dessen kann offen bleiben, ob es
- . 57Keiner Entscheidung bedarf auch, ob die Entnahme von Wasser aus dem Baggersee und dessen Verwendung
- nach Wiedereinleitung in dem Baggersee auf dessen Grund absetzen. Das Einleiten des Kieswaschwassers
BSG - B 10 EG 7/12 R
Bundessozialgericht vom 04.09.2013
- Inhalt
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- 20.6.2008 habe es sich um einen sog Nichtakt gehandelt, sodass der Beklagten für dessen Aufhebung keine
- Abs 1 S 1 SGB X betrifft die Außenwirkung des Verwaltungsaktes, nicht dessen formelle oder materielle
- eines ausdrücklich an ihn gerichteten Verwaltungsaktes kann den Eintritt dessen Wirksamkeit nicht durch
- SGB X nicht als einschlägig angesehen und demzufolge dessen Voraussetzungen nicht geprüft
- Fahrlässigkeit den Inhalt des Bewilligungsbescheides und damit dessen Rechtswidrigkeit nicht kannte. Diese
OLG Celle - 7 U 52/03
Oberlandesgericht Celle vom 27.08.2003
- Inhalt
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- Rohbaumaurerarbeiten zugrunde, die dessen Maurer beim Bauvorhaben ####### in ####### in den Monaten
- zum Abbau von dessen Schulden überlassen worden, erfüllt die Voraussetzungen des § 1 a AÜG nicht
- Arbeitnehmerüberlassung ohne Vorliegen der Verleihererlaubnis lediglich auf Herausgabe dessen gerichtet, was der
- dessen Abschluss wegen der fehlenden Verleihererlaubnis gegen ein gesetzliches Verbot verstoßen (§ 134
- Schulden ####### aus ihren drei Rechnungen durch dessen Maurer abgearbeitet worden seien, und dass
OLG Celle - 4 U 14/01
Oberlandesgericht Celle vom 22.11.2001
- Inhalt
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- Folgeerwerber steht dessen Kenntnis über das frühere Bestehen von Einreden nicht entgegen (Beschluss des
- nun einredefrei gewordenen Grundschuld auf einen Folgeerwerber steht dessen Kenntnis über das
- Grundschuld, sondern aus dessen Vollstreckungsunterwerfung in das persönliche Vermögen wegen des
- ############## vom 17. Februar 1994, in dessen Folge ####### und ############## das Eigentum an dem hier
- Vorstellung vereinbar, dass ungeachtet dessen die bis 1992 erbrachten Investitionen unabhängig von der
BGH - X ZR 15/07
Bundesgerichtshof vom 05.12.1997
- Inhalt
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- eingeleitet. Dies führe zu dessen einseitiger Verbiegung durch die von der Nutzlast ausgeübte
- der Schäkel innerhalb des Aufhängekörpers (3) die Gefahr einer Verkantung mit dessen Seitenblech
- die Lagerung des Wiegestabs und die Krafteinleitung in dessen mittleren Bereich und mithin die
- dessen mittlerem Bereich punktuell die Druckübertragung angreift. Für die Beurteilung, ob der Fachmann
- . - Vorrichtung zwar nicht erreicht; nach dessen Konstruktionsprinzip stehen die Wiegestäbe bei einer
OLG Düsseldorf - I-16 U 128/04
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 16.09.2005
- Inhalt
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- , dessen Höhe die Klägerin näher begründet hat. Die Klägerin hat beantragt, 9die Beklagte zu verurteilen
- Haustürgeschäfte und lediglich mit Privatkunden zu vermitteln. Aufgrund dessen sei von zwei
- dessen hat er auf die schutzwürdigen Belange und Interessen seines Vertreters die gebotene Rücksicht
- Vertreters nicht ungerechtfertigt beeinträchtigen. Im Rahmen dessen hat er alles zu unterlassen
- Untervertriebspartnerschaften auf dem Internetportal "..." bekannt. Aufgrund dessen sprach sie dennoch lediglich eine
OLG Zweibrücken - 4 U 74/10
Pfälzisches Oberlandesgericht vom 24.02.2011
- Inhalt
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- den Kläger unzureichend über dessen beabsichtigtes Geschäftsmodell mit der Computersoftware „A...A
- unzureichend über dessen beabsichtigtes Geschäftsmodell mit A... A...–S... beriet und der Kläger dieses
- rechtliche Zulässigkeit von dessen beabsichtigten „Geschäftsmodell“ beraten hat. 1. Grundsätzlich
- Landgerichts Hamburg vom 29. Juni 2006 (Az.: 315 O 343/06), dessen Entscheidung als „Präjudiz“ für
- Schadensersatzpflicht ernsthaft und endgültig ableugnet und außergerichtlich die Aufforderung des Klägers, dessen
EuGH - C-466/98
Europäischer Gerichtshof vom 05.11.2002
- Inhalt
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- für Übereinkünfte, die im Fall des Vereinigten Königreichs vor dessen Beitritt zur Gemeinschaft am 1
- Vertrages auf die vom Vereinigten Königreich vor dessen Beitritt, d. h. vor dem 1. Januar 1973
- der Gemeinschaft, dessen Geltung im Verkehrssektor durch Artikel 61 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt
- Gemeinschaft - erfassen, bezüglich dessen die Gemeinschaft nie von Rechtsetzungsbefugnissen Gebrauch
- dessen Anwendung gesichert ist. Infolgedessen erfahren die Luftfahrtunternehmen der Gemeinschaft eine
LSG Sachsen - L 1 AL 282/04
Sächsisches Landessozialgericht vom 17.04.2007
- Inhalt
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- Bauleitung bei ihrem – mittlerweile von ihr geschiedenen – Ehemann A. M. in dessen Unternehmen M. Haus
- Arbeitgeber schriftlich zum Gehalt der Klägerin befragt (Blatt 71, 72 der LSG-Akte) – wegen dessen
- , dessen Verschulden im Rahmen der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zurechenbar ist, nicht nur den
- Zeugen W. erst durch dessen Auskunft von der rechtzeitigen Insg-Beantragung abgehalten worden
- . Auch hat die Klägerseite dem Zeugen keine Vorhaltungen ge-macht, die geeignet gewesen wären, dessen
OLG Köln - 13 U 143/96
Oberlandesgericht Köln vom 04.06.1997
- Inhalt
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- Kontrolle von Brauereien im Rahmen der Gewerbeaufsicht. Im Zuge dessen hatte sie auch mit der G. zu tun
- Beklagte auch die Bauleitung und -überwachung wahr, anläßlich dessen es zu zahlreichen Besprechungen
- Recht des Dritten ohne dessen Zustimmung aufzuheben oder zu ändern. Unter Beachtung dessen kann ein
- insbesondere bezüglich der Dehnungsfugen, als Mitverschulden angerechnet worden war. Angesichts dessen
EuGH - C-84/03
Europäischer Gerichtshof vom 13.01.2005
- Inhalt
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- zwar von der Ausführung des ersten Vorhabens getrennt werden können, aber für dessen Verbesserung
- Grundsätzen unvereinbar.“ 9 Nicht unter das neugefasste Gesetz fallen nach dessen Artikel 3 Absatz 1
- Aufträge identisch sei, und dem des „öffentlichen Unternehmens“ unterscheide, dessen Definition dem
- Definitionsmerkmalen eines Auftrags – abgesehen von dessen Gegenstand – in den Richtlinien 93/36 und 93/37
- Gedankenstrich der Richtlinien aufgeführt sind, vom Anwendungsbereich des neugefassten Gesetzes durch dessen
BAG - 3 AZR 17/09
Bundesarbeitsgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Arbeitgeber oder dessen Versorgungsträger. Voraussetzung ist, daß der neue Arbeitgeber der ausgeschiedenen
- bei Vertragsabschluss vereinbarten Garantiebetrag, dessen Höhe sowohl vom Kündigungstermin als auch
- sind alle wechselseitigen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis und dessen Beendigung ausgeglichen
- aus, weil dessen Höhe vertraglich vereinbart werden muss. In der Regel sind aber die Vereinbarungen
- auch dann vor, wenn das umgewandelte Entgelt und die an dessen Stelle tretende
HessVGH - 22 TL 2624/04
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 07.09.2005
- Inhalt
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- , nach dessen Abs. 1 der nach § 83 HPVG zuständige Personalrat an einem Konzept zur Einrichtung einer
- für das Land Hessen vom 16. Februar 2004 auf S. 871 ff. veröffentlicht wurden. 9Nachdem der
- Meldung von Überhangpersonal an die PVS ohne vorherige Beteiligung des Antragstellers dessen
- Beteiligung des Antragstellers dessen Mitbestimmungsrechte nach § 74 Abs. 1 Nr. 15 und § 77 Abs. 2 Nr. 4 HPVG
- HMdF sei. Dessen Zuständigkeit könne sich allenfalls aus § 83 Abs. 3 HPVG ergeben, der jedoch