Suche nach "it-recht"

Ergebnisse 37666

Seite 841 von 2512

LSG Bayern - L 20 R 650/06

Bayerisches Landessozialgericht vom 14.10.2009
Inhalt
  • Rückenschmerzen mit gelegentlicher Feinausstrahlung in das rechte Bein ohne Nervenwurzelkontakt und
  • Rückenschmerzen mit gelegentlicher Feinausstrahlung in das rechte Bein ohne Nervenwurzelkontakt und
  • , vornehmlich im Sitzen in geschlossenen Räumen verrichten. Zu vermeiden seien Tätigkeiten mit den Armen über
  • , wird überwiegend im Sitzen und in geschlossen, temperierten Räumen verrichtet und ist nicht
  • scapularis duplay calcarea, leichte Auslockerung des ulnaren Daumengrundgelenkseitenbandes rechts mit

BGH - V ZB 44/09

Bundesgerichtshof vom 17.02.2009
Inhalt
  • worden ist. Der Begriff der grundsätzlichen Bedeutung in § 568 Satz 2 Nr. 2 ZPO ist im weitesten
  • , 1717). IV. Für die neue Entscheidung weist der Senat auf Folgendes hin: 71. Mit der in dem
  • entschieden worden ist (OLG Stuttgart Rpfleger 1970, 102; Hintzen in Dassler/Schiffhauer/Hintzen
  • worden ist. Ein solcher Fehler liegt in dem Versäumnis des Amtsgerichts nicht. 11a) Der Beitritt eines
  • Versteigerungsbedingungen bestimmt, im Rang vorgeht. So ist es hier nicht. Das geringste Gebot und damit

BFH - V R 32/08

Bundesfinanzhof vom 13.03.2017
Inhalt
  • , 844). Das FG hat insoweit zu Recht festgestellt, dass die Volksbanken heute im Wettbewerb mit anderen
  • . Zur Begründung führte es im Wesentlichen aus, das FA habe zu Recht die Leistungen des Klägers als
  • Tätigkeit des Klägers im Aufsichtsrat der X zu Recht als steuerpflichtig behandelt. Diese Umsätze des
  • II 1994, 773). 30b) Die Tätigkeit im Aufsichtsrat einer Volksbank wird in keinem Gesetz als
  • ehrenamtlich - Vereinbarkeit des § 4 Nr. 26 Buchst. b UStG mit Gemeinschaftsrecht ist fraglich

EuGH - C-274/99 P

Europäischer Gerichtshof vom 06.03.2001
Inhalt
  • werden, der sein Recht auf Meinungsäußerung in einer mit seinem Amt unvereinbaren Weise ausgeübt hat
  • materiellen und immateriellen Schadens zu Recht zurückgewiesen, da dieser in engem Zusammenhang mit dem
  • vorliegenden Fall die Rechte der Institutionen, die mit im Allgemeininteresse liegenden Aufgaben
  • 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerte Recht auf freie Meinungsäußerung ist, wie
  • . Im Lichte dieser allgemeinen Erwägungen ist, wie es das Gericht in den Randnummern 148 bis 155 des

§ 50 ZVG

Inhalt
  • getroffenen Bestimmungen maßgebend.(2) Das gleiche gilt: 1.wenn das Recht bedingt ist und die
  • Zahlungszeit, der Kündigung und des Zahlungsorts bleiben die für das berücksichtigte Recht
  • aufschiebende Bedingung ausfällt oder die auflösende Bedingung eintritt; 2.wenn das Recht
  • berücksichtigten Kapitals zu zahlen. In Ansehung der Verzinslichkeit, des Zinssatzes, der
  • besonderen Vorschriften über die Gesamthypothek erlischt. (3) Haftet der Ersteher im Falle des

§ 20 EuRAG

Prüfungsfächer
Inhalt
  • (1) Prüfungsfächer sind das Pflichtfach Zivilrecht, zwei Wahlfächer und das Recht f
  • aus den beiden Wahlfachgruppen 1.Öffentliches Recht oder Strafrecht, 2.Handelsrecht
  • , Arbeitsrecht, durch das Pflichtfach nicht abgedeckte weitere Bereiche des Zivilrechts, Öffentliches Recht
  • oder Strafrecht. Der Antragsteller darf nicht dasselbe Wahlfach in beiden Wahlfachgruppen
  • ;lich der Grundlagen im Gerichtsverfassungsrecht und die Grundzüge des Zwangsvollstreckungsrechts und des Insolvenzrechts.

VG Wiesbaden - 4 K 330/08.WI

Verwaltungsgericht Wiesbaden vom 14.08.2008
Inhalt
  • Freundschaftsvertrag kein Recht ergebe, zu einer zustimmungspflichtigen Beschäftigung im Bundesgebiet ohne
  • Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika vom 29.10.1954 ergibt sich kein Recht auf
  • -Stadt. Diesem Antrag wurde im Einvernehmen mit der zuständigen Arbeitsagentur A-Stadt für die Zeit ab
  • eingeräumt werde, der unter das EU-Recht falle, sei dem entgegenzuhalten, dass der Entscheidung des
  • , dass er - der Kläger - als Betriebsmeister im Sinne eines "Meisters" oder als "Facharbeiter" mit

BFH - V R 91/07

Bundesfinanzhof vom 13.06.2003
Inhalt
  • Durchschnittsverbrauchers im Vergleich zu der Hauptleistung nebensächlich ist, mit ihr eng --im Sinne
  • Anspruch nehmen zu können. 14bb) Das FG ist von diesen Grundsätzen ausgegangen. Es hat zu Recht entschieden
  • , Card Protection Plan, (Slg. 1999, I-973, Umsatzsteuer- und Verkehrsteuer-Recht --UVR- 1999, 157) liege
  • von Stellplätzen an Dauercamper ohne Stromlieferung nicht möglich. Das Urteil ist in "Entscheidungen
  • Dienstleistung ist in der Regel als eigene, selbständige Leistung zu betrachten; andererseits darf aber eine

BFH - IX R 25/08

Bundesfinanzhof vom 17.12.2008
Inhalt
  • und Träger der Rechte und Pflichten aus einem Miet- oder Pachtvertrag ist. Tritt --wie hier-eine
  • , vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 18. Mai 2004 IX R 49/02, BFHE 206, 168, BStBl II 2004
  • , 929, und IX R 83/00, BFHE 206, 162, BStBl II 2004, 898). Folglich müssen diese Einkünfte zunächst
  • Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil vom 27. Juli 2004 IX R 20/03, BFHE 206, 444, BStBl II 2005, 33, m.w.N
  • Aufwendungen eingehend BFH- Urteil vom 23. November 2004 IX R 59/01, BFHE 208, 203, BStBl II 2005, 454

OLG Hamm - 3 Ss 567/08

Oberlandesgericht Hamm vom 27.01.2009
Inhalt
  • beseitigt, ist irrelevant (BT-Drucks. IV/650, S. 403; OLG Frankfurt a.a.O.). 20Ob diese
  • fest, dass die Türe zur Gitterbox auch im abgeschlossenen Zustand durch Anheben recht einfach zu öffnen
  • StPO und § 244 Abs. 2 StPO handelt, ist unbegründet. 42aa) Das Landgericht hat zu Recht die Vernehmung
  • der Angeklagte mit der Revision und rügt die Verletzung formellen und materiellen Rechts. Die
  • ) wird im Rechtsfolgenausspruch mit den zu Grunde liegenden Feststellungen aufgehoben. 2. Im Umfang der

OLG Köln - 16 Wx 98/06

Oberlandesgericht Köln vom 31.07.2006
Inhalt
  • der Form des § 4 WEG in Verbindung mit den §§ 873, 925, 313 BGB, die nicht eingehalten worden ist
  • außergerichtlicher Kosten findet nicht statt. G r ü n d e 1Die sofortige weitere Beschwerde ist zulässig, in
  • Antragstellerin auf Herausgabe des Kellerraumes Nr. 4 als Kellerraum zu Recht verneint. 5Dieser Kellerraum
  • 333/97 ist NZM 1998, 872 f. m. w. N.). 7Die Voreigentümerin, die Zeugin I, hat den Tauschvertrag mit
  • und deshalb eine bauliche Veränderung im Sinne von § 22 Abs. 2 WEG darstellt, ist nach den

Anlage 2 FPersV

(zu § 3)Digitales Tachographensystem im Straßenverkehr Policy für die Bundesrepublik DeutschlandVersion 1.2 in der Fassung vom 18. April 2007
Inhalt
  • . von ihr beauftragten externen Dienstleister erfüllen ihre Aufgaben im Einklang mit geltendem Recht
  • für alle im Zusammenhang mit der D-CA/des D-CP relevanten IT-Systemeund Informationen eine
  • D-MSA: a)nimmt ihre Aufgaben in Abstimmung mit den Ländern wahr,b)ist zuständig für die Erstellung
  • Vorfälle im Zusammenhang mit der Produktion, Personalisierung und Nutzung ihrer Geräte sowie der in
  • relevanten Daten und/oder IT-Systemen festgelegt ist.[r9.14]Die D-CA/der D-CP gewährleistet einen

Bestellung eines Nicht-EU Ausländer zum Geschäftsführer einer GmbH zulässig

Rechtsanwalt Udo Schwerd vom 05.08.2009
Inhalt
  • ;ndischen Geschäftsführer mit Wohnsitz im Ausland jederzeit die Möglichkeit bestehe, in das
  • alten GmbH- Recht ergangen sind. Copyright © 2008Dieser Feed ist nur für den persö
  • . Die Rechtsform der GmbH wurde durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Recht (= MoMiG) für
  • Ausland, was unter altem Recht zuvor nicht möglich war. Geschäftsführer einer deutschen
  • das OLG Düsseldorf gerichtlich geklärt wurde. In einer Handelsregistersache hat der 3

OLG Düsseldorf - I-2 U 6/04

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 20.08.2009
Inhalt
  • . dem Recht der kanadischen Provinz Ontario. Die einschlägigen Rechtssätze des ausländischen Rechts
  • Kündigungserklärung fortgesetzt habe, sei ein Recht zur Kündigung in jedem Fall verwirkt. 46Entgegen der Auffassung
  • Beklagten ist zulässig, aber unbegründet. Zu Recht hat das Landgericht die Klage für zulässig und
  • nicht übereinstimmt; im dortigen Verfahren ist die – mit der hiesigen Klägerin nicht identische – I
  • Merkmale 1, 2 und 5 zu Recht unstreitig ist und nur über das Vorliegen der Merkmale 3 und 4 Streit

BGH - V ZR 90/01

Bundesgerichtshof vom 23.04.1999
Inhalt
  • Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 27. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin vom 4
  • Wohnungseigentums dem Verkäufer - wie hier - vertraglich das Recht vorbehalten werden, in der
  • Teilfläche in der Natur gewährleisten und ihre eindeutige Darstellung im Grundbuch in Übereinstimmung mit
  • in einem notariellen Vertrag mit Skizze hinreichend genau bestimmt ist, weil es häufig zu
  • Aufklärung durch den Notar vorzutragen. Das ist in der Berufungsbegründung im einzelnen geschehen. Nach