Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 519 von 565
OLG Saarbrücken - 9 WF 37/09
Saarländisches Oberlandesgericht vom 23.06.2009
- Inhalt
-
- Familiengericht zu Recht festgestellt hat, nicht der Fall. Die Abänderbarkeit des wie hier in Rede
- hinzuzurechnen, soweit er die Belastungen übersteigt, die durch allgemeine Grundstückskosten und -lasten, Zins
- nach Maßgabe des neuen Rechts dem Unterhaltsberechtigten nicht zuzumuten ist. § 36 Abs. 1 Nr. 2 EGZPO
LG Kassel - Am 22.10.200
Landgericht Kassel vom 07.02.2006
- Inhalt
-
- ) zu Recht hingewiesen hat. Im Streitfall lag jedenfalls zum Zeitpunkt der Grundstücksübertragung
- Anfechtungsprozess (vgl. Huber a.a.O., § 11 Rdnr. 43). Dies folgt schon daraus, dass allgemeine Wertsteigerungen
- AnfG von vier Jahren reicht deshalb bis zum 29.7.2000 zurück. Dass der notarielle
LSG Berlin-Brandenburg - L 23 SO 38/08
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 15.04.2010
- Inhalt
-
- Sozialgericht hat die Klage im Ergebnis zu Recht abgewiesen. 23 Da der Beklagte derzeit von den Klägern keine
- öffentlich-rechtlichen Amtshandlung gerichtet. In einem solchen Fall ist das Begehren als allgemeine
- Rechtsverhältnisses. Die Feststellungsklage kann sich auch auf die Feststellung einzelner Rechte und
OLG Dresden - 3 W 1331/09
Oberlandesgericht Dresden vom 12.01.2010
- Inhalt
-
- Recht Wiedereinsetzung in die versäumte Erstbeschwerdefrist gewährt hat. 3. Eine Wiedereinsetzung gemäß
- vor. Eine allgemeine, umfassende Pflicht zur Erteilung von Rechtsmittelbelehrungen in
- Entlassung der Beteiligten zu 1 bleibt) nicht auf einer Verletzung des Rechts, § 27 Abs. 1 S. 1 FGG
LAG Köln - Sa 1222/00
Landesarbeitsgericht Köln vom 21.08.2001
- Inhalt
-
- versicherungsmathematischen Abschlag als 12 % vorzunehmen. 1. Das Arbeitsgericht hat zu Recht angenommen
- entwickelten Grundsätzen aus, 38wonach bei einzelvertraglichen Versorgungszusagen ohne allgemeine
- D GmbH im Falle ihrer Insolvenz die Rechte an den zeichnungsgebundenen Teilen übertragen hätte
OLG Hamm - 2 Ss 548/06
Oberlandesgericht Hamm vom 08.02.2007
- Inhalt
-
- Täuschungshandlung der Angeklagten im Sinn von § 263 StGB anzunehmen ist. Zu Recht hat das
- - Formalitäten, Zulassungs- und Führerscheinangelegenheiten sowie allgemeine Informationen zu
- Verletzung formellen und materiellen Rechts gerügt wird. Die Generalstaatsanwaltschaft hat beantragt, die
LAG Hessen - 1 Sa 1872/06
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 28.08.2007
- Inhalt
-
- . Jedenfalls im Ergebnis zu Recht hat das Arbeitsgericht die Klage insoweit als unbegründet abgewiesen. Die
- . 2 TVöD-BT-K erfüllt hat. Gemäß § 24 Abs. 2 TVöD-AT, der die allgemeine Vorschrift für die
- Sachverhalt reicht die einmalige Geltendmachung des Anspruchs auch für später fällige Leistungen aus
BGH - 5 StR 532/06
Bundesgerichtshof vom 21.06.2007
- Inhalt
-
- als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, am 21. Juni 2007 für Recht erkannt: 1. Auf die Revision der
- differenziert“ habe (UA S. 92). II. 13Die auf die allgemeine Sachrüge vorgenommene Überprüfung des Urteils hat
- eine andere Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts zurückverwiesen. – Von Rechts wegen – G r ü n d e
VG Berlin - 27 K 240.10
Verwaltungsgericht Berlin vom 28.06.2010
- Inhalt
-
- Beklagte auch zu Recht davon ausgegangen, dass eine nennenswerte Verbesserung des Hörfunkprogramms in der
- gegenteiliger Anhaltspunkte ist davon auszugehen, dass die nach Art. 20 Abs. 3 GG an Gesetz und Recht
- materielles Recht, wenn – wie geschehen – alle vier umstrittenen Frequenzen in dem für drahtlose
- konnten (vgl. allgemein Wichert Anmerkungen S. 3 und 12 sowie speziell für die 2009 erhobene
- diese allgemeine Unterschreitung des eigenen Anspruchs hinausgehende Defizite des Programms ergeben
OVG Nordrhein-Westfalen - 8 A 2810/04
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 13.12.2007
- Inhalt
-
- Windkraftanlagen dargestellt seien, allgemein bei der Meldung des Vogelschutzgebiets herausgenommen
- ausgeht, dass die Fläche der Konzentrationszone zu Recht von der Gebietsmeldung ausgenommen worden
- zu verstehen sein sollte, wenn also damit allgemein die Nähe zu Wohnsiedlungsbereichen gemeint ist
- 2004 - C-127/02 - (Rn. 35), NuR 2004, 788, 116117wirksam in nationales Recht um. Etwaige
- Tatbestandsmerkmal der "erheblichen Beeinträchtigungen" knüpft das nordrhein-westfälische Recht an den Wortlaut
LSG Rheinland-Pfalz - L 3 U 213/98
Landessozialgericht Rheinland-Pfalz vom 20.09.2002
- Inhalt
-
- als autonomes Recht. Dabei habe sie einen erheblichen Spielraum. Unternehmen mit vergleichbaren
- Unfallversicherungsträger nach Maßgabe des § 136 SGB VII möglich. Sie habe zu Recht auch nur die
- der gesetzlichen Normen, auf denen die Satzung beruht, gegen höherrangiges Recht ist nicht
- Gesetzgebers überprüfen, auch wenn der Gefahrtarif autonomes Recht der Berufsgenossenschaften
- Gefahrtarifstellenbildung haben die Unfallversicherungsträger ein Recht zur Pauschalierung und Typisierung, um
HessVGH - 3 UE 410/06.A
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 24.04.2008
- Inhalt
-
- Säuberungsaktionen stattgefunden. Zunächst sei allgemein nach Waffen und später gezielt nach Personen gefahndet
- erklärte die Klägerin zu 2., die Eheschließung nach muslimischem Recht habe im Jahr 1999 stattgefunden, sie
- für sich in Anspruch nimmt, die Qualifikationsrichtlinie in nationales Recht umzusetzen. Nach
- sowie allgemein mit der Situation tschetschenischer Binnenvertriebener in der Russischen Föderation
- Klägerin hierzu an, die Eheschließung nach muslimischem Recht habe im Jahr 1999 stattgefunden, sie habe
BSG - B 4 AS 26/13 R
Bundessozialgericht vom 02.04.2014
- Inhalt
-
- Eingliederungsvereinbarung festgelegten Pflichten nicht nach, ist ihm innerhalb einer Frist von 4 Wochen das Recht der
- 2013, 121, 134 und Kretschmer, Das Recht der Eingliederungsvereinbarung des SGB II, 2012, 211 f zu
- Recht durch die Vorschriften der §§ 31 f SGB II, welche sich ihrerseits erst nachträglich auf
- geltend gemachten Anspruchs ist zulässige Klageart die allgemeine Leistungsklage (§ 54 Abs 5 SGG). 173
- SGB X kann ein Rechtsverhältnis auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts durch Vertrag begründet
OLG Düsseldorf - II-7 UF 154/06
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 18.12.2006
- Inhalt
-
- des Kindes P. , der Ende Juni 2005 seine allgemeine Schulausbildung beendet hatte, nicht
- Scheidungsfolgenvergleich vom 04.02.1998 keine Rechte mehr herleiten zu wollen. 7Nach vorprozessualer Auskunfts- und
- 2006 Beigeordneter der Stadt D. (Rechts- und Ordnungsdezernent), Besoldungsgruppe B 7). 9Der Beklagte
LSG Nordrhein-Westfalen - L 16 KR 75/99
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 08.07.1999
- Inhalt
-
- - Klage eines Nichtvertragsarztes aus dem Recht des Versicherten). 3.69Es sind zudem nicht die Beklagten
- ihrerseits durch das Recht der Leistungserbringer bestimmt ist, wie dies etwa in den §§ 92, 135 SGB V und
- ") und der hierarchischen Ordnung im Recht des GKV, die entgegen anscheinend der Auffassung der
- Recht des Versicherten als Rahmenrecht einschränken. 2.7879Soweit das SG ausführt, für die Aufnahme
- einem früheren Urteil des BSG zur Ersatzbrille entnimmt (BSGE 36,146,149), tatsächlich allgemein