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OLG Frankfurt - 7 U 155/01

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 25.09.2002
Inhalt
  • Senats mit Recht darauf ab, dass es nicht auf eine wirksame vertragliche Grundlage ankommt
  • fest, dass keine allgemeine Regel des Völkerrechts besteht, die es ausschließt, nach
  • Erläuterung des deutschen Rechts, Band 42, S. 10, auf welche bereits das Reichsgericht in RGZ 86, 96
  • , 177; OLG Hamm NJW 2000, 2577), konnte der Gesetzgeber die Ausprägung des einfachen Rechts durch die

BGH - 2 StR 339/08

Bundesgerichtshof vom 11.02.2009
Inhalt
  • , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Auf die Revision des
  • der Regelwirkung der Gewerbsmäßigkeit möglich gewesen wäre. Die allgemeine strafmildernde
  • des Landgerichts zurückverwiesen. 3. Die weitergehende Revision wird verworfen. Von Rechts wegen
  • materiellen und formellen Rechts rügt. Das Rechtsmittel hat in dem aus der Urteilsformel

VG Saarlouis - 2 K 1862/08

Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 16.10.2009
Inhalt
  • ist daher abzuändern (§ 113 Abs. 5 Satz 1 VwGO). Zu Recht hat die Beklagte die Kostenentscheidung auf
  • 26.02.2008 – 28 A 134/05 -, juris: Rechtsgrundlage: die allgemeine Fürsorgepflicht; offen gelassen
  • -Totalendoprothese-Implantation rechts unterzogen. Dem habe sich ein komplizierter Krankheitsverlauf angeschlossen
  • . Im Februar 2008 habe in mehreren Schritten ein Wechsel der Knie-Totalendoprothese rechts

ArbG Düsseldorf - 13 Ca 4939/08

Arbeitsgericht Düsseldorf vom 28.11.2008
Inhalt
  • . Der Beklagten fehlt es für die Erteilung der Weisung bereits an einer Grundlage. 37 b.) Zu Recht
  • verfassungsrechtlichen Grundentscheidung folgt die Pflicht des Arbeitgebers, das allgemeine Persönlichkeitsrecht des
  • . 28A.Mit einer Abmahnung übt ein Arbeitgeber seine arbeitsvertraglichen Rechte aus. Er weist den
  • folgt, dass er auch soweit er Rechte ausübt, auf das Wohl und die berechtigten Interessen des

Softwarerecht - LG Offenburg - Schadensersatzanspruch eines Neuwagenkäufers gegen die Volkswagen AG wegen eines manipulierten Dieselfahrzeugs.

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 17.08.2017
Inhalt
  • Emissionskontrollsystem gehöre, greift nicht durch. Auch europäisches Recht ist nicht spitzfindig, sondern
  • ausgeführt auf verschiedenen Wegen erfolgen. Deswegen war lediglich die allgemeine Ersatzpflicht
  • erlitten.  aa) § 826 BGB stellt hinsichtlich des Schadens nicht auf die Verletzung bestimmter Rechte
  • des Schadensersatzgläubigers zur Wahrnehmung und Durchsetzung seiner Rechte erforderlich und

FG Köln - 4 K 6906/94

Finanzgericht Köln vom 11.12.2002
Inhalt
  • Klägers an. Hierauf hat der vom Gericht bestellte Gutachter in seinem Gutachten vom 6. März 2001 zu Recht
  • (einschließlich allgemein wissenschaftlicher Fächer). 7374Zu dem ersten Bereich hat der Gutachter ausgeführt
  • auf wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen und 8 Semester-Wochenstunden auf allgemein
  • Erarbeitung. Die Programme seien logisch aufgebaut, gut strukturiert und allgemein lesbar. Hinsichtlich der

HessVGH - 4 N 2430/84

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 12.08.1988
Inhalt
  • bestätigt, daß im Jahre 1964 in Fischborn kein nachvollziehbares allgemein bekanntes Verfahren der
  • , daß ein Interessent Einblick in Pläne nehmen konnte. Dagegen, daß allgemein ein geordnetes
  • die Bekanntmachung selbst, zu deren Vollendung nach früherem Recht zwei Tatbestandsmerkmale erfüllt
  • Nachteil besteht lediglich darin, daß die Entscheidung nicht allgemein verbindlich ist und deshalb

OLG Köln - 3 U 217/00

Oberlandesgericht Köln vom 10.07.2001
Inhalt
  • Sache keinen Erfolg. Zu Recht hat das Landgericht in der angegriffenen Entscheidung die Beklagte zur
  • Klägerin aus abgetretenem bzw. übergegangenem Recht verurteilt. Der Klägerin steht gemäß §§ 413 HGB
  • Grundsätzen des internationalen Privatrechtes auf das Recht zurückzugreifen, welches zwischen den
  • der Firma J deutsches Recht anwendbar. Die Vertragsparteien sind in Deutschland ansässig. Zwar ist
  • ergibt sich, dass die Parteien - wie vorliegender Rechtsstreit zeigt - deutsches Recht anwenden wollen

OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 1927/05

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 06.10.2006
Inhalt
  • , der das Amt des Beamten zugeordnet ist, der Familienzuschlag sowie allgemein vorgesehene
  • Beamten erfüllt. Das allgemeine Kindergeld sei in den Jahren 1999, 2000 und 2002 angehoben worden. Auch
  • Besoldungsbestandteile wie die allgemeine Stellenzulage nach Nr. 27 Abs. 1 Buchst. b der Vorbemerkungen zu den
  • Rechts ein nicht gedeckter Bedarf für den Unterhalt des dritten Kindes in der vom Verwaltungsgericht

LSG Nordrhein-Westfalen - L 10 V 20/01

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 26.06.2002
Inhalt
  • Tatsachen zu äußern. 27Der Bescheid vom 30.11.1999 greift in die Recht des Klägers ein. Mit Bescheid
  • allgemeine Hilflosigkeit bei den gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen
  • des BVG kann auch nicht der allgemeine Grundgedanke entnommen werden, das geldwerte Ansprüche, die zur
  • Bescheide. 26Nach § 24 Abs. 1 SGB X ist, bevor ein Verwaltungsakt erlassen wird, der in die Rechte eines
  • finanziellen Auswirkungen, entscheidend ist vielmehr, ob und inwieweit in die Rechte des Beteiligten

OLG Köln - 24 U 77/98

Oberlandesgericht Köln vom 09.11.1999
Inhalt
  • diesen Widerspruch hat schon das Landgericht bei der Auslegung der Klausel zu Recht hingewiesen
  • Recht zur Minderung wegen Mängel am Pachtobjekt erhalten wollte, wie dies von den Beklagten in einem
  • erinnert haben. Erst recht wurde der Kläger im Sommer 1996 nicht dazu aufgefordert, nunmehr den
  • hat das Landgericht daher zu Recht die mit der Widerklage erhobenen Feststellungsanträge I.2a), 2b
  • Recht hervorgehoben, dass am 18.12.1995 das Baukonto des Beklagten zu 2.) keine Deckung mehr aufwies

LSG Sachsen - L 1 SB 19/00

Sächsisches Landessozialgericht vom 18.07.2001
Inhalt
  • Sozialgerichtsgesetz -SGG-). Die Berufung ist zulässig, jedoch nicht begründet. Zu Recht hat das SG die Klage
  • Klägerin unabhängig vom Vorliegen eines GdB von mindestens 80 wegen ihrer Leiden ständig, d. h. allgemein
  • , bei der Klägerin bestehe ein fast normales Gehör rechts und Taubheit links, Audiogrammbefunde lägen
  • vorliegende Augenerkrankung (Myopie rechts und links) sowie Konjunctivitis sicca (vgl. Befundbericht
  • korrigierte Sehschärfe für rechts von 0,8; 1,0 p und links von 0,63 ohne Gesichtsfeldeinschränkung

LSG Hessen - L 12 J 628/91

Hessisches Landessozialgericht vom 14.02.1995
Inhalt
  • auseinanderfallen, wird der Grundsatz der Verweisbarkeit auf das allgemeine Arbeitsfeld ohne Benennung
  • Teilentfernung des Außenmeniskus rechts, operativ behandelte arterielle Durchblutungsstörung vom Beckentyp
  • Leistenbruches rechts sowie eine Einschränkung der Rumpfbeweglichkeit bei leichter mehrfach
  • des Außenmeniskus rechts und operativ behandelter arterieller Durchblutungsstörung vom Beckentyp
  • . Daneben ist ein operativ behandelter Leistenbruch links mit dem Rezidiv eines Leistenbruchs rechts

LAG Rheinland-Pfalz - 10 Sa 34/10

Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 29.04.2010
Inhalt
  • Arbeitsgericht sei zu Recht vom Fehlen einer einschlägigen Abmahnung ausgegangen. Die Abmahnung vom
  • allgemein üblich seien - zwar einen Kaffee holen und sich fünf Minuten hinsetzen, jedoch keine Zeitung
  • Klägers zutrifft, der Betriebsleiter W. habe ihm nicht verboten, eine - allgemein übliche - zusätzliche
  • -Pause, um das dreifache überzogen. 1.4. Die Berufung rügt zu Recht, dass das Arbeitsgericht das

OVG Nordrhein-Westfalen - 20 A 5599/98

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 05.12.2003
Inhalt
  • orientiert, was im Printbereich seit Jahren gängige Praxis sei und allgemein akzeptiert werde. Die
  • Zeitschriften ähnlichen Inhalts recht hohe Verkaufspreis schrecke Jugendliche vom Kauf ab. Es
  • bestehende Tabuzonen und Schamgrenzen und überschreiten den Rahmen des allgemein sozial Akzeptierten
  • geringe Zahl geeignet ausgestatteter Heimcomputer einer weiteren, erst recht der von der Beklagten