Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 468 von 565
OLG Frankfurt - 7 U 155/01
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 25.09.2002
- Inhalt
-
- Senats mit Recht darauf ab, dass es nicht auf eine wirksame vertragliche Grundlage ankommt
- fest, dass keine allgemeine Regel des Völkerrechts besteht, die es ausschließt, nach
- Erläuterung des deutschen Rechts, Band 42, S. 10, auf welche bereits das Reichsgericht in RGZ 86, 96
- , 177; OLG Hamm NJW 2000, 2577), konnte der Gesetzgeber die Ausprägung des einfachen Rechts durch die
BGH - 2 StR 339/08
Bundesgerichtshof vom 11.02.2009
- Inhalt
-
- , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Auf die Revision des
- der Regelwirkung der Gewerbsmäßigkeit möglich gewesen wäre. Die allgemeine strafmildernde
- des Landgerichts zurückverwiesen. 3. Die weitergehende Revision wird verworfen. Von Rechts wegen
- materiellen und formellen Rechts rügt. Das Rechtsmittel hat in dem aus der Urteilsformel
VG Saarlouis - 2 K 1862/08
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 16.10.2009
- Inhalt
-
- ist daher abzuändern (§ 113 Abs. 5 Satz 1 VwGO). Zu Recht hat die Beklagte die Kostenentscheidung auf
- 26.02.2008 – 28 A 134/05 -, juris: Rechtsgrundlage: die allgemeine Fürsorgepflicht; offen gelassen
- -Totalendoprothese-Implantation rechts unterzogen. Dem habe sich ein komplizierter Krankheitsverlauf angeschlossen
- . Im Februar 2008 habe in mehreren Schritten ein Wechsel der Knie-Totalendoprothese rechts
ArbG Düsseldorf - 13 Ca 4939/08
Arbeitsgericht Düsseldorf vom 28.11.2008
- Inhalt
-
- . Der Beklagten fehlt es für die Erteilung der Weisung bereits an einer Grundlage. 37 b.) Zu Recht
- verfassungsrechtlichen Grundentscheidung folgt die Pflicht des Arbeitgebers, das allgemeine Persönlichkeitsrecht des
- . 28A.Mit einer Abmahnung übt ein Arbeitgeber seine arbeitsvertraglichen Rechte aus. Er weist den
- folgt, dass er auch soweit er Rechte ausübt, auf das Wohl und die berechtigten Interessen des
Softwarerecht - LG Offenburg - Schadensersatzanspruch eines Neuwagenkäufers gegen die Volkswagen AG wegen eines manipulierten Dieselfahrzeugs.
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 17.08.2017
- Inhalt
-
- Emissionskontrollsystem gehöre, greift nicht durch. Auch europäisches Recht ist nicht spitzfindig, sondern
- ausgeführt auf verschiedenen Wegen erfolgen. Deswegen war lediglich die allgemeine Ersatzpflicht
- erlitten. aa) § 826 BGB stellt hinsichtlich des Schadens nicht auf die Verletzung bestimmter Rechte
- des Schadensersatzgläubigers zur Wahrnehmung und Durchsetzung seiner Rechte erforderlich und
FG Köln - 4 K 6906/94
Finanzgericht Köln vom 11.12.2002
- Inhalt
-
- Klägers an. Hierauf hat der vom Gericht bestellte Gutachter in seinem Gutachten vom 6. März 2001 zu Recht
- (einschließlich allgemein wissenschaftlicher Fächer). 7374Zu dem ersten Bereich hat der Gutachter ausgeführt
- auf wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen und 8 Semester-Wochenstunden auf allgemein
- Erarbeitung. Die Programme seien logisch aufgebaut, gut strukturiert und allgemein lesbar. Hinsichtlich der
HessVGH - 4 N 2430/84
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 12.08.1988
- Inhalt
-
- bestätigt, daß im Jahre 1964 in Fischborn kein nachvollziehbares allgemein bekanntes Verfahren der
- , daß ein Interessent Einblick in Pläne nehmen konnte. Dagegen, daß allgemein ein geordnetes
- die Bekanntmachung selbst, zu deren Vollendung nach früherem Recht zwei Tatbestandsmerkmale erfüllt
- Nachteil besteht lediglich darin, daß die Entscheidung nicht allgemein verbindlich ist und deshalb
OLG Köln - 3 U 217/00
Oberlandesgericht Köln vom 10.07.2001
- Inhalt
-
- Sache keinen Erfolg. Zu Recht hat das Landgericht in der angegriffenen Entscheidung die Beklagte zur
- Klägerin aus abgetretenem bzw. übergegangenem Recht verurteilt. Der Klägerin steht gemäß §§ 413 HGB
- Grundsätzen des internationalen Privatrechtes auf das Recht zurückzugreifen, welches zwischen den
- der Firma J deutsches Recht anwendbar. Die Vertragsparteien sind in Deutschland ansässig. Zwar ist
- ergibt sich, dass die Parteien - wie vorliegender Rechtsstreit zeigt - deutsches Recht anwenden wollen
OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 1927/05
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 06.10.2006
- Inhalt
-
- , der das Amt des Beamten zugeordnet ist, der Familienzuschlag sowie allgemein vorgesehene
- Beamten erfüllt. Das allgemeine Kindergeld sei in den Jahren 1999, 2000 und 2002 angehoben worden. Auch
- Besoldungsbestandteile wie die allgemeine Stellenzulage nach Nr. 27 Abs. 1 Buchst. b der Vorbemerkungen zu den
- Rechts ein nicht gedeckter Bedarf für den Unterhalt des dritten Kindes in der vom Verwaltungsgericht
LSG Nordrhein-Westfalen - L 10 V 20/01
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 26.06.2002
- Inhalt
-
- Tatsachen zu äußern. 27Der Bescheid vom 30.11.1999 greift in die Recht des Klägers ein. Mit Bescheid
- allgemeine Hilflosigkeit bei den gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen
- des BVG kann auch nicht der allgemeine Grundgedanke entnommen werden, das geldwerte Ansprüche, die zur
- Bescheide. 26Nach § 24 Abs. 1 SGB X ist, bevor ein Verwaltungsakt erlassen wird, der in die Rechte eines
- finanziellen Auswirkungen, entscheidend ist vielmehr, ob und inwieweit in die Rechte des Beteiligten
OLG Köln - 24 U 77/98
Oberlandesgericht Köln vom 09.11.1999
- Inhalt
-
- diesen Widerspruch hat schon das Landgericht bei der Auslegung der Klausel zu Recht hingewiesen
- Recht zur Minderung wegen Mängel am Pachtobjekt erhalten wollte, wie dies von den Beklagten in einem
- erinnert haben. Erst recht wurde der Kläger im Sommer 1996 nicht dazu aufgefordert, nunmehr den
- hat das Landgericht daher zu Recht die mit der Widerklage erhobenen Feststellungsanträge I.2a), 2b
- Recht hervorgehoben, dass am 18.12.1995 das Baukonto des Beklagten zu 2.) keine Deckung mehr aufwies
LSG Sachsen - L 1 SB 19/00
Sächsisches Landessozialgericht vom 18.07.2001
- Inhalt
-
- Sozialgerichtsgesetz -SGG-). Die Berufung ist zulässig, jedoch nicht begründet. Zu Recht hat das SG die Klage
- Klägerin unabhängig vom Vorliegen eines GdB von mindestens 80 wegen ihrer Leiden ständig, d. h. allgemein
- , bei der Klägerin bestehe ein fast normales Gehör rechts und Taubheit links, Audiogrammbefunde lägen
- vorliegende Augenerkrankung (Myopie rechts und links) sowie Konjunctivitis sicca (vgl. Befundbericht
- korrigierte Sehschärfe für rechts von 0,8; 1,0 p und links von 0,63 ohne Gesichtsfeldeinschränkung
LSG Hessen - L 12 J 628/91
Hessisches Landessozialgericht vom 14.02.1995
- Inhalt
-
- auseinanderfallen, wird der Grundsatz der Verweisbarkeit auf das allgemeine Arbeitsfeld ohne Benennung
- Teilentfernung des Außenmeniskus rechts, operativ behandelte arterielle Durchblutungsstörung vom Beckentyp
- Leistenbruches rechts sowie eine Einschränkung der Rumpfbeweglichkeit bei leichter mehrfach
- des Außenmeniskus rechts und operativ behandelter arterieller Durchblutungsstörung vom Beckentyp
- . Daneben ist ein operativ behandelter Leistenbruch links mit dem Rezidiv eines Leistenbruchs rechts
LAG Rheinland-Pfalz - 10 Sa 34/10
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 29.04.2010
- Inhalt
-
- Arbeitsgericht sei zu Recht vom Fehlen einer einschlägigen Abmahnung ausgegangen. Die Abmahnung vom
- allgemein üblich seien - zwar einen Kaffee holen und sich fünf Minuten hinsetzen, jedoch keine Zeitung
- Klägers zutrifft, der Betriebsleiter W. habe ihm nicht verboten, eine - allgemein übliche - zusätzliche
- -Pause, um das dreifache überzogen. 1.4. Die Berufung rügt zu Recht, dass das Arbeitsgericht das
OVG Nordrhein-Westfalen - 20 A 5599/98
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 05.12.2003
- Inhalt
-
- orientiert, was im Printbereich seit Jahren gängige Praxis sei und allgemein akzeptiert werde. Die
- Zeitschriften ähnlichen Inhalts recht hohe Verkaufspreis schrecke Jugendliche vom Kauf ab. Es
- bestehende Tabuzonen und Schamgrenzen und überschreiten den Rahmen des allgemein sozial Akzeptierten
- geringe Zahl geeignet ausgestatteter Heimcomputer einer weiteren, erst recht der von der Beklagten