Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 433 von 565
LSG Nordrhein-Westfalen - L 2 KN 52/06 U
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 28.06.2007
- Inhalt
-
- maßgeblichen Recht der RVO, weil der Kläger einen Anspruch geltend macht, der bereits vor diesem
- Rückwirkungsklausel des § 6 Abs 2 BKV verstößt nicht gegen höherrangiges Recht (BSG Urteil vom 30. 09.1999
- § 551 Abs 2 RVO entscheidet. Nach § 551 Abs 2 RVO (inhaltsgleich nach neuem Recht § 9 Abs 2 SGB VII
- aktuelle Recht auf zu beurteilenden Sachverhalt anzuwenden ist (Hennig, SGG, § 54 SGG Rdn, 136, BSG
- Versicherten verschlechtert.). Das im Zeitpunkt der Entscheidung geltende Recht (§ 551 Abs 1 RVO in
LSG Niedersachsen-Bremen - L 13 VG 1/05
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 05.06.2008
- Inhalt
-
- fraglichen Kernhandlungen keinesfalls detailliert, sondern vielmehr pauschal und allgemein seien. Es
- Kernhandlungen blieben aber undifferenziert und allgemein. Teilweise gebe es Überdetaillierungen in
- nicht allgemein auszuschließen (vgl. insoweit zur Entstehungsgeschichte: Dannecker/Biermann, Die
- Schädigung und Schädigungsfolge auf die im Sozialrecht allgemein vertretene Kausalitätslehre der
- Glaubhaftigkeit der Angaben der Klägerin erschüttert, so reicht es für die Überzeugungsbildung des Senats
LG Karlsruhe - 6 O 165/08
Landgericht Karlsruhe vom 11.06.2010
- Inhalt
-
- Versicherungsfall eintritt.). Auch nach bisherigem Recht erlischt der Anspruch auf Versorgungsrente mit dem
- von Einzelheiten geht, durch die das bisherige Recht modifiziert werden soll. 56 Wenn es in den
- die allgemeine Betriebsrentenzusage hin, die nach den jeweils Satzungsbestimmungen gewährt wird
- ) Die Satzungsbestimmungen der Beklagten finden als Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) auf die
- beim Verwaltungsakt werden keine Rechte und Pflichten mit verbindlicher Wirkung konkretisiert. Die
BPatG - 29 W (pat) 61/06
Bundespatentgericht vom 16.12.2009
- Inhalt
-
- Markenstelle hat zu Recht den Widerspruch wegen mangelnder Verwechslungsgefahr nach § 43 Abs. 2 Satz 2, § 42
- allgemeine, sondern eine herkunftshinweisende gedankliche Assoziation bewirkt (vgl. BGH GRUR 2006, 60
- Richter/Stoppel, Die Ähnlichkeit von Waren und Dienstleistungen, 14. Auflage, Seite 381, rechte Spalte
- Berücksichtigung der Waren- und Dienstleistungsidentität bzw. -ähnlichkeit reicht der Abstand der
- , reicht für sich allein somit nicht aus. Die Beschwerdeführerin verfügt über keine Vergleichszeichen mit
Anlage 2 StVO 2013
(zu § 41 Absatz 1)Vorschriftzeichen
- Inhalt
-
- Einzelfall oder allgemein durch Zusatzzeichen oder Allgemeinverfügung zugelassen sein.3.Von dem
- , muss Vorfahrt gewähren und dabei auf Radverkehr von links und rechts achten.Erläuterung
- anhalten und Vorfahrt gewähren und dabei auf Radverkehr von links und rechts achten.Erlä
- vorgeschriebenen Fahrtrichtung im Kreisverkehr rechts folgen.2.Wer ein Fahrzeug führt, darf die
- ;ber dem ausfahrenden Radfahrer der Grundsatz, dass Vorfahrt hat, wer von rechts kommt (§ 8
VG Gelsenkirchen - 9 K 3898/09
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 26.08.2010
- Inhalt
-
- Fahrerlaubnisse von vornherein nicht das Recht vermitteln, in Deutschland Kraftfahrzeuge zu führen, 19VG
- neuem Recht, NJW 2009, 801 (802); a. A. wohl Geiger, Neues Ungemach durch die 3
- /Gräfe, Die Strafbarkeit von "Führerscheintourismus" nach neuem Recht, NJW 2009, 801 (802 f.); a. A
- eine enge Auslegung geboten. Dies gelte umso mehr, wenn - wie hier - der allgemeine Grundsatz die
- nach einer Entziehung bzw. Aberkennung des Rechts von einer ausländischen Fahrerlaubnis im
OLG Köln - 13 U 137/01
Oberlandesgericht Köln vom 21.11.2001
- Inhalt
-
- bedenkenfreie Berufung ist zulässig, in der Sache selbst jedoch nicht begründet. 34Mit Recht hat das
- 30.09.1999 ist die Septemberrate jedoch mit Recht zurückgebucht, d. h. der LGS wieder belastet und
- bestand. 59Nach allem ist der Beklagte vom Landgericht zu Recht aufgrund der Rückbürgschaft vom
- . "starken" vorläufigen Insolvenzverwalter gemäß § 22 Abs. 1 InsO gilt, auf den die allgemeine
- anderweitiger Sicherheiten keine Rechte herleiten könne, dürfte dies zwar nach der Entscheidung des BGB im WM
LSG Berlin-Brandenburg - L 16 AL 213/06
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 11.04.2006
- Inhalt
-
- nicht erfüllt gewesen seien und der angefochtene Ablehnungsbescheid daher zu Recht ergangen sei. Erst
- allgemeine das Sozialleistungsrecht beherrschende Grundsatz, dass der Sozialleistungsträger das
- sämtlich der Durchsetzung der das Behindertenrecht beherrschenden Zielvorgaben dienen, die Rechte der
LG Frankfurt am Main - m am 01.02.200
Landgericht Frankfurt am Main vom 28.01.2008
- Inhalt
-
- Bescheinigung hat das Landgericht zu Recht im Hinblick auf das Bestreiten der Antragsgegnerin als nicht
- , 296 ZPO allgemeine Verfahrensförderungspflichten, sowie Verspätungsvorschriften, welche die Ahndung
- aller mitgliedschaftlichen Rechte, die sich aus dem Anteil an der Gesellschaft ergeben, wozu auch die
LSG Berlin-Brandenburg - L 17 RA 61/03
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 29.09.2004
- Inhalt
-
- die Klage abgewiesen. Nach den vorliegenden medizinischen Unterlagen sei die Beklagte zu Recht davon
- . vor Eintritt der Erwerbsunfähigkeit die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Der Kläger erfüllt zwar
- die Diagnosen Folgen einer frühkindlichen Hirnschädigung mit rechts- und beinbeton- ter
LSG Bayern - L 4 KR 31/00
Bayerisches Landessozialgericht vom 14.09.2001
- Inhalt
-
- Beklagte auch zu Recht die Übernahme der Fahrkosten zu diesen Behandlungen abgelehnt. Die
- , also den Fahrten zur ambulanten Behandlung, sieht § 60 Abs.2 Satz 2 SGB V keine allgemeine
- Poliklinik für Psychosomatische Medizin der Technischen Universität München, Klinikum Rechts der Isar
OVG Nordrhein-Westfalen - 11 B 1179/10
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 16.09.2010
- Inhalt
-
- vorliegt. Das Recht auf rechtliches Gehör begründet keine Pflicht eines Gerichts, die Beteiligten vorab
- losgelöste allgemeine Interessenabwägung angesichts der Wertung des Gesetzgebers in § 18f Abs. 6a FStrG
- diesem Zusammenhang reicht. Ebensowenig ändert der schließlich noch angeführte Aspekt der
BAG - 7 AZR 768/07
Bundesarbeitsgericht vom 22.04.2009
- Inhalt
-
- gerechtfertigt. Die Vorinstanzen haben zu Recht erkannt, dass die Klägerin als Vertreterin für die in
- Vertragsauslegung bestand und ob bei der Auslegung selbst gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze
- den Inhalt des abgeschlossenen Rechtsgeschäfts maßgeblich. Es reicht vielmehr aus, dass er ihn
OLG Oldenburg - 5 U 170/95
Oberlandesgericht Oldenburg vom 25.06.1996
- Inhalt
-
- Klägers, die er zunächst als recht gut dargestellt hatte, konnte er nicht angeben, wie es zu der Fassung
- dem Kläger unterzeichnete allgemeine Formular "Einwilligung für ärztlichen Eingriff" erbringt keinen
- Sensibilitätsstörung unterhalb der Nabelhöhe, rechts deutlicher ausgeprägt als links. Der Kläger ist, wie
VG Düsseldorf - 17 K 2887/09.A
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 13.08.2009
- Inhalt
-
- nach türkischem Recht strafbar gemacht haben, müssen im Falle ihrer Rückkehr in die Türkei weiterhin
- befürchten hätten. 28Zwar hat sich die allgemeine Menschenrechtslage durch die in der Türkei in den
- Ausländers. Zum einen reicht ein solcher Einzelfall zum Nachweis einer dauerhaften Änderung der