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KG Berlin - 14 U 21/06

Kammergericht vom 09.12.2005
Inhalt
  • objektiv bestimmbarer Weise ausgestaltet ist. Die - dispositives Recht enthaltende - Regelung in § 707 BGB
  • Entscheidung sodann mit Recht davon ausgegangen, dass die Beklagte der vertraglichen Nachschusspflicht weiter
  • arglistige Täuschung zu Recht nicht annehmen können. Auch in der Berufungsinstanz kann die
  • (Anlage 2 zum Schriftsatz der Beklagten vom 04. August 2004) zu Recht darauf hingewiesen, dass aus
  • den Prospekt verantwortlich sein kann. Allgemein richten sich die Ansprüche aus der Prospekthaftung

VG Gelsenkirchen - 14 K 3637/07

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 09.06.2009
Inhalt
  • Parkerleichterung zu Recht erfolgt. 27Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird Bezug
  • . 11 StVO können die Straßenverkehrsbehörden in bestimmten Einzelfällen oder allgemein für bestimmte
  • erfolgt ist und das Abwägungsergebnis vertretbar ist, insbesondere nicht gegen höherrangiges Recht
  • Verständnis dürfte weder dem § 46 Abs. 1 Nr. 11 StVO noch (erst Recht) dem Erlass vom 4. September 2001
  • „paralleles" Prüfungsverfahren außerhalb des im SGB IX geregelten Verfahrens erst recht zu

LSG Bayern - L 13 R 249/06

Bayerisches Landessozialgericht vom 24.01.2007
Inhalt
  • Beklagte habe für die nachentrichteten freiwilligen Beiträge zu Recht keine Entgeltpunkte ermittelt, da
  • allgemein gehaltenen Beratung insbesondere schon dann gegeben sein, wenn zu erkennen ist, dass der
  • verwirklichte Rechte zustünden. Ein entsprechender Beratungsbedarf habe frühestens im Zeitpunkt des Antrags
  • , Urteil vom 15.12.1983, Az.: 12 RK 6/83). Grundsätzlich reicht für die Begründung eines
  • Regelungen über die Rentenauskunfts- und Renteninformationspflichten kann die Klägerin keine Rechte

BGH - 2 StR 365/04

Bundesgerichtshof vom 22.12.2004
Inhalt
  • Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: Auf die Revision der Staatsanwaltschaft wird das
  • Handlungen der in § 6 Abs. 1 VStGB bezeichneten Art (vgl. Lackner/Kühl aaO Rdn. 8 a zu § 130; allgemein
  • Strafkammer des Landgerichts zurückverwiesen. Von Rechts wegen Gründe: I. Das Landgericht hat den Angeklagten
  • wendet sich die Staatsanwaltschaft mit ihrer auf die Verletzung sachlichen Rechts gestützten
  • sein muß, daß er für den Täter nicht mehr kontrollierbar ist. Dabei reicht schon die Weitergabe eines

VG Düsseldorf - 6 K 5600/08

Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 19.01.2010
Inhalt
  • 301 stelle keinen Verstoß gegen § 45 1 c StVO dar, da nur ausnahmsweise die allgemeine Rechts- vor
  • StVO müsse innerhalb von Tempo 30-Zonen grundsätzlich die Vorfahrtregelung rechts vor links gelten
  • Zone grundsätzlich die Vorfahrtregel nach § 8 Abs. 1 Satz 1 StVO ("rechts vor links") gelten. Ob im
  • § 45 Nummer XI. 3.b) (abgedruckt in Hentschel, zu § 45 StVO, s.o.) von der Regel "rechts vor links

OLG Hamm - 8 U 8/08

Oberlandesgericht Hamm vom 26.11.2008
Inhalt
  • Haftungsbegrenzung berufen, da diese gegen AGB-Recht verstoße. Schließlich meint der Kläger, die Klageforderung
  • im Ergebnis zu Recht abgewiesen. Das Berufungsvorbringen rechtfertigt keine andere Beurteilung. I
  • Reiseveranstalter. Der Kläger rügt zu Recht, der Prospekt zeichne diesbezüglich ein den Tatsachen nicht
  • auf Seite 47 des Prospekts allgemein auf die Möglichkeit des Wiederauflebens der Kommanditistenhaftung
  • , auf die der Kläger sein Begehren auch gestützt hat, sind ebenfalls nicht begründet. 84Zu Recht und

Anlage I SeeSchStrO 1971

Schiffahrtszeichen
Inhalt
  • und sonstige Schiffahrtshindernisse).Eine allgemeine Gefahrenstelle ist in der Regel mit einem oder
  • allgemeine Gefahrenstellen oder Einzelgefahrenstellen, jedoch wegen besonderer Umstände
  • weiße Tafeln mit rotem Rand, rotem Schrägstrich von links oben nach rechts unten mit
  • weißem Diagonalstreifen von links oben nach rechts unten.... (Abb.)A.16Aufforderung zum
  • -Holtenau (Neue Schleuse)in die rechte Schleusenkammer:ein nach jeweils 7 Sekunden wiederkehrender Ton

VG Kassel - 7 E 954/00

Verwaltungsgericht Kassel vom 15.03.2004
Inhalt
  • „nachweislich“ um eine angemessen Wohnung bemühen muss, und der in § 9 Abs. 2 TGV allgemein dem
  • recht, aber noch im räumlichen Zusammenhang mit dem Dienstort. Ein solcher „räumlicher Zusammenhang
  • Beklagten ist es schließlich auch nicht nach dem - über das bürgerliche Recht (§ 242 BGB) hinaus die
  • geführten Rechtsstreiten - im Bereich der Bundeswehr allgemein üblich, im Falle einer Versetzung bzw
  • Gesetzeswortlaut - auf die allgemeine Härteklausel des § 12 Abs. 4 Satz 1 Wehrpflichtgesetz stützt. Im

HessVGH - 12 TH 2430/89

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 08.06.1990
Inhalt
  • Recht vertreten Ausländerbehörde und Verwaltungsgericht freilich die Auffassung, daß für die Beurteilung
  • Aufenthaltserlaubnis, ist nichts dafür dargetan, daß sie überhaupt Einkünfte hat, und erst recht nichts dafür, daß
  • außergewöhnlichen, über das allgemein hinzunehmende Maß hinausgehenden Härten, die durch die Regelung des
  • 1989 und der allgemein üblichen Handhabung in der Praxis der Ausländerbehörden - hätte im Hinblick
  • -rechtliche Grundlage hierfür ist der allgemeine Folgenbeseitigungsanspruch in Verbindung mit den

LSG Saarland - L 2 U 62/02

Landessozialgericht für das Saarland vom 16.03.2005
Inhalt
  • Computertomogramm noch nicht allgemein üblich gewesen. Eine objektive Feststellung, ob
  • Senat nicht. Zu Recht weist die Beklagte darauf hin, dass die Verwaltungsakten keinen Hinweis darauf
  • Prozesskostenhilfe bewilligt worden und macht er von seinem Recht, einen Rechtsanwalt zu wählen, keinen
  • rechts im oberen Drittel mit Phantomschmerzen und ein organisches Psychosyndrom seien. Weiterhin
  • im rechten oberen Körperquadranten mit Maximum im Bereich des Amputationsstumpfes rechts - und eine

StGH Hessen - P.St. 1714

Staatsgerichtshof des Landes Hessen vom 04.05.2004
Inhalt
  • In-Kraft-Treten des Regionalen Flächennutzungsplans fort. Das Recht, diese Flächennutzungspläne bis
  • das Wort “sollen” ausgedrückten Befehl werde in das Recht der Selbstverwaltung aller beteiligten
  • Zusammenschlusses zu eröffnen. Dieses Recht habe schon nach dem Gesetz über kommunale
  • Oberzentren Wiesbaden und Darmstadt seien zu Recht nicht in den Planungsverband einbezogen worden, da sie
  • Staatsgerichtshofs auf das Recht der Selbstverwaltung und damit auf wenige landesverfassungsrechtliche

LSG Bayern - L 19 R 645/03

Bayerisches Landessozialgericht vom 26.10.2005
Inhalt
  • Tätigkeit haben und 3. vor Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit erfüllt haben (§ 43
  • 02.02.2005 zu sehen sei, nicht eingeht. Die Klägerin hat auch die erforderliche allgemeine Wartezeit von
  • gegenüber rechts deutlich eingeschränkt und die Bewegungen endgradig insgesamt schmerzhaft. Der Gang
  • die betreffenden Befundangaben des Dr.K. nicht auf das linke Hüftgelenk sondern auf das rechte
  • : "Beschwerden in der Knieregion rechts nach einem Sturz im Februar. Gehstrecke nicht eingeschränkt, kein Ruhe

OLG Köln - 12 U 73/95

Oberlandesgericht Köln vom 26.10.1995
Inhalt
  • . Beide Vertragsparteien haben während der festen Vertragsdauer das Recht, eine Überprüfung des Mietzinses
  • um mehr als 10 Punkte verändert (Basisjahr 1980 = 100). Dieses Recht kann erstmals nach zwei Jahren
  • das in Ziffer 1. vereinbarte Recht. 9 1. ... 10 ##blob##nbsp; 1112Können sich die Mietparteien über
  • , daß das Mietniveau im Jahre 1992 allgemein höher gewesen sei als von dem Sachverständigen angenommen
  • . Vielmehr hatte die Frage im ersten Teil allgemein die Mietpreisentwicklung zwischen diesen beiden

HessVGH - 5 UE 379/92

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 28.04.1994
Inhalt
  • vorgesehene Ausnahme für allgemein zulässig erklärt, was nichts an der Zulässigkeit solcher Bauvorhaben auf
  • Beklagten als auch die Bauaufsichtsgebührensatzung selbst verstießen gegen höherrangiges Recht. Der
  • Erfolg haben. Das Verwaltungsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen, denn die angefochtene
  • Fläche "allgemein zulässig" sei. Die durch punktiert gekennzeichnete Nutzungsgrenzen zeichnerisch zum
  • Gebührenrahmens ist nicht zu beanstanden. Der Beklagte hat zu Recht nicht auf die vom Kreisausschuß

OVG Niedersachsen - 7 KN 178/12

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 17.01.2013
Inhalt
  • . Hierdurch sollte das NVwKostG "… um eine allgemeine Ermächtigungsnorm zur Regelung von Bundesrecht
  • Verwaltungsverfahrensrechts, das - querschnittsartig - allgemeine Grundsätze für die Erhebung von Gebühren regelt (vgl
  • . v. 09.07.1969 - 2 BvL 25 u. 26/64 -, BVerfGE 26, 281, 297 für eine unzulässige allgemeine
  • Verwaltungskostengesetz (NVwKostG) um eine allgemeine Ermächtigungsnorm zur Regelung von Bundesrecht
  • , sondern eine „allgemeine Ermächtigungsnorm“ hat schaffen wollen. Für die Regelung des § 3 Abs. 4 NVwKostG