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LSG Nordrhein-Westfalen - L 7 B 157/09 AS

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 06.07.2009
Inhalt
  • . Der Kläger hat zu Recht darauf hingewiesen, dass im vorliegenden Verfahren die Rechtsfrage
  • einheitlichen Rechtsprechung und Fortentwicklung des Rechts berührt ist bzw. wenn zu erwarten ist, dass
  • Weiterentwicklung des Rechts zu fördern. Das kann der Fall sein, wenn die Klärung einer Zweifelsfrage mit
  • Unsicherheit eine nicht unbeträchtliche Personenzahl betroffen ist. Die Weiterentwicklung des Rechts wird
  • Nichtzulassung der Berufung im Urteil des Sozialgerichts (SG) Dortmund vom 20.02.2009 ist gemäß § 145 des

BGH - 2 StR 242/10

Bundesgerichtshof vom 18.08.2010
Inhalt
  • Angeklagten hat mit der Sachrüge in dem aus dem Beschlusstenor ersichtlichen Umfang Erfolg; im Übrigen ist
  • Aachen vom 14. September 2009 aufgehoben a) mit den Feststellungen im Fall 1 (II. 1. d. bb. der
  • . An der Verwertung der durch den Nebenkläger im Ermittlungsverfahren 5und in der Hauptverhandlung
  • das Recht am gesprochenen Wort entwickelten und vom Bundesgerichtshof übernommenen Maßstäben und
  • zu, die im Übrigen nach den Feststellungen der Kammer im Zusammenhang mit der Fertigung so

OLG Hamm - 3 Ws 704/07

Oberlandesgericht Hamm vom 03.01.2008
Inhalt
  • eines Pflichtverteidigers letztlich zu Recht als unbegründet abgelehnt. Zwar ist in Rechtsprechung
  • ; 10. Mai 2002 in 2 Ws 99/02). Es ist insoweit nicht auf die Schwere oder die Schwierigkeit im
  • , seine Rechte angemessen wahrzunehmen, ist nicht ersichtlich. Der Beschwerde ist dem gemäß ein Erfolg
  • . 5Die Beschwerde des Verurteilten ist zulässig, hat in der Sache aber keinen Erfolg. 67Die
  • . 33, 33 a m. w. N.). Danach muss im Vollstreckungsverfahren in entsprechender Anwendung von § 140 Abs

BGH - IX ZR 156/04

Bundesgerichtshof vom 15.12.2005
Inhalt
  • in den Bestand der ihm nach Einsetzung des vorläufigen Verwalters vertraglich zuerkannten Rechte ist
  • Sicherungsmaßnahmen geschlossen und in denen er im Zusammenhang mit an das Schuldnerunternehmen zu erbringenden
  • dieser Rechte ist offenkundig weitaus geringer als die befriedigte Altforderung. BGH, Urteil vom 15
  • zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Die Schuldnerin betrieb ein Unternehmen, das sich mit
  • oben zu 4. genannten Voraussetzungen nur in Betracht, wenn der Wert dieser Rechte offenkundig weitaus

BSG - S 7 AL 3808/05

Bundessozialgericht vom 07.10.2009
Inhalt
  • Pflegeversicherungsbeiträge in Höhe von 4.536,03 Euro abgelehnt wird. Im Übrigen ist die klageabweisende
  • Pflegeversicherungsbeiträge in Höhe von 4.536,03 Euro abgelehnt wird. Im Übrigen ist die klageabweisende Entscheidung
  • unanfechtbar geworden ist, mit Wirkung für die Vergangenheit zurückzunehmen, soweit sich im Einzelfall
  • insoweit zu Recht ausgeführt hat - § 335 Abs 1 Satz 1, Abs 5 SGB III in der ab 1. Januar 2005 geltenden
  • Gesetzgeber der Rechtsprechung überlassen wollte, das Recht in Detailfragen zu finden. 2. Bei

BGH - VIII ZR 107/08

Bundesgerichtshof vom 21.01.2009
Inhalt
  • 1996, 2033, unter II 2). 2. Das Berufungsgericht hat auch mit Recht das Vorliegen des in § 556 12Abs
  • ist. Zu Recht hat das Berufungsgericht einen Zahlungsanspruch der Beklagten aus der
  • Recht erkannt: Die Revision der Beklagten gegen das Urteil der Zivilkammer 65 des Landgerichts Berlin
  • Postwege und die verspätete (erst mit der Wi- derklage erfolgte) Mitteilung im Sinne von § 556 Abs. 3 Satz
  • . 109). Im Streitfall ist die Post als Erfüllungsgehilfe der Beklagten tätig geworden, weil die

OVG Niedersachsen - 8 LA 148/12

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 11.07.2013
Inhalt
  • geltenden nationalen Recht. Vielmehr setzt das Entstehen eines Rechts auf Daueraufenthalt unionsrechtlich
  • Recht abgeleitet habe, im November 2009 ihren ständigen Aufenthalt im Bundesgebiet beendet hätten
  • System von Aufenthaltsrechten, das im Recht auf Daueraufenthalt nach Art. 16 Abs. 1 Richtlinie 2004
  • ist. Auch in dem vorausgegangenen, circa sechzehn Jahre währenden Zeitraum des Aufenthalts im
  • Rechts nach § 2 Abs. 1 innerhalb von fünf Jahren nach Begründung des ständigen Aufenthalts im

LSG Bayern - L 11 AS 392/08

Bayerisches Landessozialgericht vom 13.01.2009
Inhalt
  • dessen zu Recht ein Grundfreibetrag von 100,00 EUR sowie die nach § 11 Abs.2 Satz 1 Nr.6 SGB II
  • Sozialgesetzbuch (SGB II) korrekt verarbeite. Zudem sei vom Einkommen ein Abzug in Höhe des Beitrags
  • ändert (§ 20 Abs.2 und Abs.4 Satz 1 und 3 SGB II). Dies ist zum 01.07.2007 (Rentenerhöhung 0,54
  • Satz 4 SGB II, in Kraft seit 01.06.2007, sind Beträge, die nicht volle Euro ergeben, bis zu 0,49
  • (Versicherungsbeiträge, Altersvorsorgebeiträge, notwendige Ausgaben im Zusammenhang mit der Erzielung des

BGH: Vorschaubilder III

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 19.01.2018
Inhalt
  • Berufungsgericht hat im Ergebnis mit Recht angenommen, dass die Beklagte nicht in das ausschließliche Recht zur
  • . Das Berufungsgericht hat im Ergebnis mit Recht angenommen, dass die mit der Klage geltend gemachten
  • ) Nr. 864/2007 über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (Rom-II-VO) ist
  • Rechte an Fotografien sind, für die die Klägerin im Inland urheberrechtlichen Schutz beansprucht, ist
  • Verletzung dieser Rechte ist nicht dadurch entfallen, dass der United States District Court mit

OLG Frankfurt - 3 U 14/07

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 12.03.2008
Inhalt
  • aus eigenem und abgetretenem Recht wegen ungerechtfertigter Bereicherung in Anspruch, weil die
  • ist wirksam und verstößt insbesondere nicht gegen die Grundsätze des Rechts der allgemeinen
  • erbracht habe. Die Firma A GmbH ist zwischenzeitlich in Insolvenz gefallen. Die Beklagte nahm auf
  • , weil er durch die Beklagte als Bürgin hierüber informiert werden muss. 6Mit Recht hat das Landgericht
  • Recht erwarten, dass der Hauptschuldner bzw. der Insolvenzverwalter bei Benachrichtigung über den

LSG Nordrhein-Westfalen - L 20 B 92/07 SO ER

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 05.11.2007
Inhalt
  • Recht abgelehnt, die Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung zu verpflichten, dem
  • auf seine im Rechts-streit 49 C 490/07 vor dem Amtsgericht Münster im Vergleich vom 13.06.2007
  • Beschluss vom 17.08.2007 zu Recht nicht abgeholfen. Zwar sollen nach § 37 Abs. 1 Zwölftes Buch
  • Regelsätzen umfassten Bedarf, so gehören hierzu nicht Leistungen, die im Zusammen-hang mit Unterkunft und
  • Wohnung zur Verfügung steht. Vielmehr hat er in seinem handschriftlichen Postscriptum im Schreiben an

EuGH - Widerrufsbelehrung muss nur dann zwingend eine Telefonnummer enthalten wenn Anbieter Eindruck erweckt Telefonnummer für Kontakte mit Verbrauchern zu nutzen

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 05.01.2021
Inhalt
  • Anhang I Teil A in deutsches Recht umgesetzt; sie seien daher im Einklang mit den Bestimmungen der
  • ]“.   Deutsches Recht   § 312d („Informationspflichten“) des Bürgerlichen Gesetzbuchs (im Folgenden: BGB
  • Geschäftspraxis zu unterlassen, die u. a. in einer fehlerhaften Information zum Recht der Verbraucher
  • Richtlinie in Verbindung mit deren Anhang I Teil A dahin auszulegen ist, dass der Unternehmer, der einem
  • verpflichtet ist, vor Abschluss eines Vertrags mit einem Verbraucher im Fernabsatz oder außerhalb von

BGH - 4 StR 245/06

Bundesgerichtshof vom 30.11.2005
Inhalt
  • , sowie der Vergewaltigung in zwei Fällen schuldig ist, b) im gesamten Strafausspruch mit den
  • Rechts rügt. Das Rechtsmittel hat mit der Sachrüge nur in dem aus der Beschlussformel ersichtlichen
  • Generalbundesanwalt hat hierzu in seiner Antragsschrift zutreffend ausgeführt: "Zu Recht rügt die Revision
  • Fällen, hiervon in einem Fall in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch einer widerstandsunfähigen Person
  • Feststellungen - mit Ausnahme derjenigen zur Schuldfähigkeit des Angeklagten - aufgehoben. 2. Im Umfang der

BGH - I ZR 294/02

Bundesgerichtshof vom 20.11.2003
Inhalt
  • , ist mit Recht allgemein anerkannt (vgl. MünchKomm.HGB/Basedow, Art. 31 CMR Rdn. 28; Großkomm.HGB/Helm
  • zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Die Klägerin ist Transportversicherer der A. AG (im
  • Nachprüfung stand. Das Berufungsgericht hat mit Recht angenommen, daß der Zulässigkeit der Klage nicht
  • worden ist, kann in dem Staat nicht vollstreckt werden, in dem die neue Klage erhoben wird. Da im
  • Identität der Parteien in beiden Verfahren ausgegangen werden kann, hat das Berufungsgericht zu Recht

BGH - IX ZR 241/01

Bundesgerichtshof vom 07.07.2005
Inhalt
  • zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Der Kläger ist Verwalter in dem Konkursverfahren über das Vermögen
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IX ZR 241/01 Verkündet am: 7. Juli 2005 Preuß
  • Richter Dr. Fischer, die Richter Raebel, Kayser, Cierniak und die Richterin Lohmann für Recht erkannt
  • 1999, verurteilt worden ist. Die Sache wird im Umfang der Aufhebung zur anderweiten Verhandlung und
  • Beklagte ist im August 1993 als eine von drei Auffanggesellschaften gegründet worden. Der Kläger