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LSG Hessen - L 1 Kg 1005/79
Hessisches Landessozialgericht vom 26.06.1980
- Inhalt
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- Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. Aus dieser Vorschrift wird allgemein abgeleitet, daß die
- Arbeitsvermittlung nicht zur Verfügung. Für die Verfügbarkeit gemäß § 103 Abs. 1 AFG reicht es
- a BKGG ausgeschlossen. Weitergehende Rechte kann der Kläger auch nicht aus der Regelung des § 9 Abs
- Verwaltungsakt erlassen wird, der in die Rechte eines Beteiligten eingreift ist diesem Gelegenheit zu geben
LAG Düsseldorf - 12 Sa 1750/03
Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 25.02.2004
- Inhalt
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- . Die Vorinstanz hat zu Recht die Feststellungsklage für zulässig erachtet. 2021a) Das beklagte Land
- er im Recht sei. 22Der Kläger ist nicht auf die Möglichkeit der Konkurrentenklage zu verweisen (vgl
- Recht auf chancengleiche Teilnahme am Bewerbungsverfahren aus Art. 33 Abs. 2 GG verletzt, weil das
- sich auf die Zulassung von Bediensteten zu allgemein ausgeschriebenen Stellen aus. So würde die
- festgelegt ist, auf die unmittelbare Erfüllung des Rechts aus Art. 33 Abs. 2 GG und damit auf die
Domainrecht - OLG Köln - wir sind afd
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 22.10.2018
- Inhalt
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- , eine Namensrechtsverletzung durch den Beklagten liege vor. Das Recht des Beklagten auf freie
- ausgeführt: „Das Landgericht hat der Klage zu Recht stattgegeben. Auf die Ausführungen in der
- falsche Eindruck entstehen kann, der Namensträger habe dem Benutzer ein Recht zur entsprechenden
- ). Zu Recht hat das Landgericht im vorliegenden Streitfall angenommen, auch unter Berücksichtigung des
- Namensträgerin habe dem Beklagten als Inhaber und Benutzer der Domain ein Recht zur entsprechenden
VG Sigmaringen - Weisung eines Mitarbeiters zur Offenlegung seines dienstlichen Outlook-Kalenders ist Verletzung des Mitbestimmungsrechts des Personalrats
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 07.01.2021
- Inhalt
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- Bediensteten in seiner Funktion als Leiter der Stabsstelle Recht / Forschungsverträge gerichtet
- Funktion eines Stabsstellenleiters Recht / Forschungsverträge nachbesetzt wird, was nach Auskunft des
- entsprechende Bedürfnis allein auf die Funktion des Stabsstellenleiters Recht / Forschungsverträge
- Anordnung das Recht des Antragstellers aus § 75 Abs. 4 Nr. 11 LPVG verletzt hat. Dem vom
- weist die von dem Dienststellenleiter verfügte Anordnung an den Stabsstellenleiter Recht
BPatG - 25 W (pat) 149/01
Bundespatentgericht vom 14.03.2002
- Inhalt
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- ergänzend aus, dass die Löschung der angegriffenen Marke zu Recht wegen des Schutzhindernisses
- Marke aus den zutreffenden Gründen des angefochtenen Beschlusses zu Recht erfolgt sei. Die farbige
- Sinne von § 8 Abs 2 Nr 1 MarkenG zu Recht erfolgt ist und dieses Schutzhindernis auch noch im
- hat. 2) Hinsichtlich solcher Erklärungen zum Markenschutz wird allgemein angenommen, dass im neuen
- violettfarben), kann deshalb aus den Kennzeichnungsgepflogenheiten bei Humanarzneimitteln allgemein
OLG Hamm - Kein Schadensersatz trotz Verstoß gegen GNU License
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 06.09.2017
- Inhalt
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- Lizenz an, die Ihnen das Recht gibt, die Software zu vervielfältigen, zu verbreiten und/oder zu verändern
- durch geltendes Recht gefordert oder schriftlich zugesichert, ist irgendein Copyright-Inhaber oder
- , 4. Aufl. (2016), Rdnr. 152 ff m.w.N.; Schneider, Handbuch EDV-Recht, 5. Aufl. (2017), X. IT
- , die Allgemeine Öffentliche GNU-Lizenz, ebendiese Freiheit garantieren. Sie soll sicherstellen, daß
- die Vervielfältigung, Verbreitung und Bearbeitung: Allgemeine Öffentliche GNU-Lizenz
BGH - 1 StR 554/08
Bundesgerichtshof vom 14.01.2009
- Inhalt
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- Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts
- die Rekruten zuerst ganz allgemein in gebrochenem Englisch. Die Reaktionen waren unterschiedlich
- Fesselung mit Kabelbindern - erst recht die Fesselung an Händen und Füßen in einem Fall - über einen
- war; wenn es hierfür eine allgemein gültige Dienstanweisung gegeben hätte, wäre diese Frage kaum
- unerheblich beeinträchtigt, auf die der Untergebene allgemein als Mensch in der sozialen Gesellschaft und
BVerwG - 9 B 28.11
Bundesverwaltungsgericht vom 25.11.2011
- Inhalt
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- Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung deswegen nicht begründen kann. Bezüge zum revisiblen Recht
- wiederum irrevisibles Recht. Daran ändert nichts, dass die Beschwerde rügt, die Annahme des
- steuerlichen Belastungsgleichheit abweichen kann. Zwar verlangt der allgemeine Gleichheitssatz die
- Rechts von fallübergreifender Bedeutung formuliert (vgl. Beschluss vom 19. August 1997 - BVerwG 7 B
VG Arnsberg - 3 L 769/08
Verwaltungsgericht Arnsberg vom 05.11.2008
- Inhalt
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- innerhalb weniger Monate wiederholte Auffälligkeit des Antragstellers festzustellen, die - erst recht vor
- nicht unerheblichen Eingriff in das Recht auf Freizügigkeit dar. Da sich die Gruppen, mit denen der
- Satz 1 Polizeigesetz des Landes Nordrhein-Westfalen - PolG NRW -). Insbesondere war die allgemeine
- positiven Rechts der Bundesrepublik Deutschland schützt den Beschuldigten zwar vor Nachteilen, die einem
LG Arnsberg - 3 S 138/10
Landgericht Arnsberg vom 22.12.2010
- Inhalt
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- abgetretenem Recht rückständige Beiträge aus einem Fitnessstudiovertrag geltend. 4Die Beklagte schloss am
- LohnFG; BAGE 48, 115 = AP Nr. 4 zu § 3 LohnFG). 54Erst Recht gilt dies im Bereich einfacher
- der Rückseite des Vertragsdokuments sind allgemeine Geschäftsbedingungen abgedruckt. Unter Ziffer 1
- Rechte des Vertragspartners nicht übertragbar seien. Diese Regelung verpflichte auch die O. GmbH. Die
BSG - B 2 U 37/02 R
Bundessozialgericht vom 06.05.2003
- Inhalt
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- , für die Umlagejahre 1993 bis 1996 sei noch das Recht der Reichsversicherungsordnung (RVO) anzuwenden
- Beklagte hat daher zu Recht die angefochtenen Beitragsbescheide erlassen. Dass die Beiträge der Höhe
- Zwecken. Bei Anwendung dieser Grundsätze habe der Kläger die allgemeine Bagatellgrenze überschritten
- formellen und materiellen Rechts. Das LSG habe seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, da es die
OLG Karlsruhe - 1 Ws 235/03
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 01.09.2003
- Inhalt
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- . Das Landgericht hat im Ergebnis zu Recht das Vorliegen eines dringenden Tatverdachts verneint. 4 a
- Beschleunigungsgebot hat aber erst recht dann Beachtung zu finden, wenn die Ermittlungsbehörden
- auch in abgemilderter Form - allgemeine Geltung. Er findet über den Grundsatz der
- Vermögensgefährdung, so reicht zur Bejahung der subjektiven Tatseite bereits die Kenntnis der die Gefährdung
OLG Köln - 3 U 21/06
Oberlandesgericht Köln vom 06.02.2007
- Inhalt
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- zulässige Berufung hat in der Sache keinen Erfolg. Mit Recht hat das Rheinschifffahrtsgericht die Klage
- , Binnenschifffahrtsrecht, 4.Aufl. 1991, § 3 BinSchG Rn2; § 92b BinSchG Rn24 f.). 1.1314Mit Recht ist
- nach Einschätzung des Senats kein Beweiswert zu. Zwar gibt es keine allgemeine Beweisregel, wonach die
- Sache noch eine Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung die
LSG Bayern - L 7 P 44/99
Bayerisches Landessozialgericht vom 20.11.2001
- Inhalt
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- der Klagepartei auf Leistungen nach der Pflegestufe III aus dem Recht der gesetzlichen
- Pflegebedürftigkeit wie in der gesetzlichen Unfallversicherung (vgl. § 44 SGB VII) oder wie im Recht der
- der derzeit gültigen Fassung dieses Gesetzes nicht zulässig. Eine allgemeine Abdeckung der
- Schnuller in der Hand, benutze ihn aber nicht; es bestehe ein strabismus convergens rechts; das
OLG Hamm - 4 U 77/01
Oberlandesgericht Hamm vom 06.09.2001
- Inhalt
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- Beratungskompetenz ganz allgemein verstehe und die angesprochenen Themen nur Beispiele dafür seien
- ist unsere Stärke" ist insbesondere deshalb hinnehmbar, weil sie sich nicht auf allgemein gute
- des Beklagten allgemein darauf hinweist, dass bei den "S-Apothekern" beraten wird, obwohl dies in
- Auftrag gegeben hat. Es reicht aus, dass er in gleicher Weise mitverantwortlich und damit
- erforderlich, dass die Angaben objektiv falsch sind. Es reicht aus, wenn die Angaben zwar richtig