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OLG Saarbrücken - 4 U 431/06
Saarländisches Oberlandesgericht vom 17.04.2007
- Inhalt
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- Angriffsmittel unberücksichtigt, die im ersten Rechtszug zu Recht zurückgewiesen wurden. Zwar ist der
- Anspruchsüberleitung zugleich das materielle Recht gestaltende Rechtsfolgen herbeigeführt hat. Zwar hat
- ) Hilfreich erscheint weiterhin der Blick auf das materielle Recht: Auch dem materiellen Recht ist die
- Gesetzes Wirkungen knüpft, nicht fremd. Das materielle Recht steht bei der Bewertung solcher Realakte
- werden müsse. Diese Gefahr besteht im vorliegenden Rechtsstreit nicht. Mit Recht hat das Landgericht
OLG Karlsruhe - 6 U 55/13
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 14.05.2014
- Inhalt
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- setzt eine Abwägung zwischen dem Recht der Klägerinnen auf Schutz ihrer Persönlichkeit und dem Recht
- Printausgabe der B… hat die Beklagte zu 1 das Recht der Klägerin am eigenen Bild (§ 22 KUG) verletzt und
- nicht nur Vorgänge von historischpolitischer Bedeutung, sondern ganz allgemein das Zeitgeschehen
- der Klägerin am Recht am eigenen Bild gegenüber dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit der
- erscheinen, verbreitet und öffentlich zur Schau gestellt werden. Wie das Landgericht zu Recht erkannt hat
LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 280/07
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 28.01.2008
- Inhalt
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- Sozialgerichtsbarkeit ohne weiteres zugänglichen, allgemein bekannten Sachverständigengutachten des
- Leistungen nach israelischem Recht nicht gewährt werden und aus anderweitigen Leistungssystemen nicht
- Versicherte Anspruch auf Altersrente, wenn sie das 65. Lebensjahr vollendet und die allgemeine
- Wartezeit erfüllt hätten. Auf die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren (§ 50 Abs. 1 SGB VI) seien nach
- allgemeine Wartezeit von 60 Monaten ersichtlich nicht erfüllt. Welche weiteren Beitrags- und/oder 25
BGH - V ZR 353/99
Bundesgerichtshof vom 18.05.2001
- Inhalt
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- , die Richterin Dr. Lambert-Lang und die Richter Tropf, Schneider und Dr. Lemke für Recht erkannt: I
- .). Dabei legt es zu Recht besonderes Gewicht auf die in der Präambel des Vertrags dargestellte
- dem Wirksamwerden des Beitritts entstanden ist, bleibt zwar das bisherige Recht im Beitrittsgebiet
- (Senat, BGHZ 122, 204, 208; BGHZ 124, 321, 325 m.w.N.; Horn, Das Zivil- und Wirtschafts- recht im
- Rahmen der Regelung des Art. 231 § 6 EGBGB nach dem Recht der DDR bestimmt, weiter anzuwenden ist
VG Münster - 5 K 4689/03
Verwaltungsgericht Münster vom 04.11.2003
- Inhalt
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- Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge - NDV - 1991, 429) ist allgemein anerkannt, dass
- eine ausgewogene allgemein für eine gesunde Ernährung empfohlene Mischkost in dem oben
- Bewilligung eines Mehrbedarfs wegen kostenaufwendiger Ernährung ist allgemein von der Obliegenheit jedes
- aufgebracht werden müsste. 68Außerdem ist zu berücksichtigen, dass auf Grund eines seit Jahren allgemein
- eigener Rechte geltend, so dass er insoweit keinen Anspruch auf eine gerichtliche Überprüfung im
HessVGH - 12 TH 3395/87
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 23.01.1989
- Inhalt
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- , letztlich eine Vorkontrolle bei der Wahrnehmung des Asylrechts aus. Ob das Recht auf Asyl erst mit
- dem Betreten Wahrnehmung des Asylrechts aus. Ob das Recht auf Asyl erst mit dem Betreten des Gebiets
- Ausländer bereits auf deutschem Boden befinde und von dem Recht auf Asyl in zulässiger Weise Gebrauch
- Sinne des § 80 Abs. 2 Nr. 1 VwGO angefordert werden, wie das Verwaltungsgericht zu Recht angenommen
- finanzrechtlichen Abgabenbegriffs zu schließen (so zu Recht auch Finkelnburg/Jank, S. 201, Fußnote 5
LG Dortmund - 18 AktE 2/03
Landgericht Dortmund vom 01.04.2004
- Inhalt
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- allgemein bekannt gewesen sei, unbeachtet geblieben. Der Basiszinssatz könne allenfalls mit 6,4 % für
- allgemein Ausdruck. 62 6.6364Der gemeinsame Vertreter der außenstehenden Aktionäre gibt ebenfalls seinem
- einen 3- stelligen Millionenbetrag ausgemacht hätten. Etwaige Synergieeffekte seien zu Recht nicht
- berücksichtigt worden. b) Ertragswertermittlung: 7273Auszugehen gewesen sei zu Recht von den Ergebnissen
- in Rechtsprechung und Schrifttum allgemein anerkannt (OLG Zweibrücken , WM 1995, Seite 980; OLG
OVG Niedersachsen - 13 LC 33/11
Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 13.02.2013
- Inhalt
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- Klägers ist unbegründet. 32Zu Recht hat das Verwaltungsgericht die Klage auf Einbürgerung in den
- 3 StAG nach Ermessen außer Acht gelassen werden. 36§ 12a StAG ist von der Beklagten auch zu Recht
- sind mögliche zukünftige Gesetzesänderungen in konkreten Umrissen allgemein vorhersehbar. Deshalb
- kann der Bürger regelmäßig nicht mehr darauf vertrauen, das gegenwärtig geltende Recht werde auch in
- , Rdnr. 15). Bei asylberechtigten Einbürgerungsbewerbern muss die Behörde die allgemein maßgeblichen
BSG - S 1 KA 2623/03
Bundessozialgericht vom 28.01.2009
- Inhalt
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- 16 EBM-Ä aF erheblich dringlicher gewesen als bei den orthopädischen Rheumatologen. Zu Recht habe die
- LSG habe zu Recht auch nicht verlangt, dass der Bewertungsausschuss flankierend zur Erhöhung der
- Orthopäden als besser gestellt angesehen. Das LSG habe ebenfalls zu Recht einen Anspruch auf
- Praxis- und Zusatzbudgets (siehe Allgemeine Bestimmungen A I., Teil B EBM-Ä). Diese Regelungen legte die
- extrabudgetär vergütet wurde (zu dieser Rechtsfolge siehe die Aufführung der Nr 16 in Allgemeine
BSG - B 8 KN 9/98 KR R
Bundessozialgericht vom 30.09.1999
- Inhalt
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- vermag der Senat nicht zu folgen. Soweit die Beklagte allgemein und uneingeschränkt die Meinung
- - auch in der streitbetroffenen Zeit nicht als altersbedingte und erst recht nicht als
- pauschal die "üblichen" Folgen des Alters im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung nicht zu
- nach geltendem Recht eine behandlungsbedürftige Krankheit, die jedenfalls dann (symptomatisch
- Behebung einer erektilen Dysfunktion generell ausschließen sollte; aus dem geltenden Recht folgt ein
VG Stuttgart - 3 S 147/12
Verwaltungsgericht Stuttgart vom 04.02.2014
- Inhalt
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- den NABU- Heidelberg, eine beteiligungsfähige Vereinigung, der ein Recht zustehen kann (§ 61 Nr. 2
- . Sie haben nur allgemein auf die Anforderungen an Stellplätze und barrierefreies Bauen verwiesen
- Grundstücke verbindlich zu regeln. Dies gilt erst recht für die verschiedenen informellen Planungen und
- Umweltschutzvereinigungen unionsrechtlich fundiertes, zwingendes Umweltschutzrecht als eigenes subjektives Recht
- Organisationen, die sich für den Umweltschutz einsetzen und alle nach innerstaatlichem Recht geltenden
Rechtsdienstleistungsgesetz, RDG
Rechtsanwalt Jürgen Frese vom 03.02.2011
- Inhalt
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- aus abgetretenem Recht vorgeht und selbst gegenüber der gegnerischen Versicherung klagt
- fordert diese sodann aus abgetretenem Recht gegenüber der Versicherung ein, so verweisen die
- erfolgloser Geltendmachung dieser Positionen gegenüber dem Kunden selbst aus abgetretenem Recht vorgehen
- , sofern beabsichtigt ist, aus abgetretenem Recht gegen die Versicherung vorzugehen, diese Punkte
- zu Grunde liegenden Sachverhalt auch nicht das Geringste zu tun haben. Nun ist es das Recht eines
BAG - 7 AZR 457/12
Bundesarbeitsgericht vom 04.12.2013
- Inhalt
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- öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung (§ 1 Abs. 2 DWG) betrieben. 21(a) Auch wenn
- Landesarbeitsgericht hat die Berufung zu Recht zurückgewiesen. Die Befristungskontrollklage des Klägers ist
- - Rn. 11, aaO; vgl. zum früheren Recht vor In-Kraft-Treten des TzBfG BVerfG 28. Juni 1983 - 1 BvR
- 525/82 - BVerfGE 64, 256, 261). Der Schutz des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG umfasst das Recht der
- werden, die das durch die Verfassung geschützte Recht der Rundfunkbetreiber, frei von fremder
LAG Köln - Sa 1120/02
Landesarbeitsgericht Köln vom 04.06.2003
- Inhalt
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- Arbeitsverhältnisses erst recht nicht von einem entsprechendem Umstandsmoment für eine Konkretisierung
- Kündigungsschutzgesetz deutlich. Diese allgemein mitbestimmungserweiternde Tendenz des
- Bezug genommen und dieses Rechtsinstitut als allgemein anerkannt bezeichnet. Die Aufnahme der
- BGB die allgemeine gesetzliche Schranke dar (MünchKomm-Gottwald, BGB, 3. Aufl., § 315 Rz. 42). Nach
LSG Niedersachsen-Bremen - L 13 AS 39/09 B ER
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 09.06.2009
- Inhalt
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- Hilfesuchende nur allgemein vorbringt, arbeitsuchend zu sein, aber tatsächlich eine Ausbildung betreibt
- - bestimmte Ausbildungen ausgeschlossen, so kann dies zunächst nicht allgemein über § 7 Abs. 5 Satz 1
- Einstellung von Leistungen nach dem aus dem Recht des SGB III entnommenen Gesichtspunkt der "fehlenden
- Härtefalles dar. Denn die Regelungen des SGB II stellten keine allgemeine Auffangregelung für den