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LSG Nordrhein-Westfalen - L 5 KR 227/03

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 20.01.2005
Inhalt
  • begründet, denn das Sozialgericht hat zu Recht einen Erstattungsanspruch wegen der am 17.09.2001
  • Feststellung, ob eine neue Behandlungsweise dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen
  • die Nichtberücksichtigung der Methode in den BUB-Richtlinien höherrangigem Recht, nämlich der
  • Pflichtverletzung beeinträchtigte Recht (noch) in vollem Umfang zu (BSG SozR 3-2400 § 28h Nr. 11 S. 44
  • , allgemein bestehende Behandlungsalternativen (auch mit anderen Methoden) zu benennen. Im vorliegenden

VG Köln - 6 K 3180/07

Verwaltungsgericht Köln vom 25.09.2008
Inhalt
  • , abgelegt werden, damit mit Recht von einem „Kölner Diplom" gesprochen werden dürfe. Die streitbefangenen
  • gelangt, soweit sich aus dem (materiellen) Recht der DPO selbst nichts anderes entnehmen lässt
  • bestand aus folgenden Prüfungsleistungen: 3Pflichtfach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gut (2,5
  • ) Pflichtfach Allgemeine Volkswirtschaftslehre gut (2,3) Wahlpflichtfächer Spezielle
  • Volkswirtschaftslehre angerechnet: Die Prüfung im Fach 2 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre sowie im Fach Allgemeine

Inhaltsübersicht AO 1977

Inhalt
  • . UnterabschnittSteuerfestsetzungI. Allgemeine Vorschriften§ 155Steuerfestsetzung§ 156Absehen von der
  • ; Vierter Abschnitt  Außenprüfung  1. Unterabschnitt  Allgemeine Vorschriften
  • Steuerstraftaten§ 117Zwischenstaatliche Rechts- und Amtshilfe in Steuersachen§ 117aÜbermittlung
  • ; 131Widerruf eines rechtmäßigen Verwaltungsakts§ 132Rücknahme, Widerruf
  • Vollstreckung§ 255Vollstreckung gegen juristische Personen des öffentlichen Rechts§

LSG Nordrhein-Westfalen - L 18 KN 118/02

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 21.01.2003
Inhalt
  • SGB VI in der ab 01. Juli 2000 bis zum 31. Dezember 2001 gültigen Fassung (anzuwenden ist das Recht
  • Vertrauensschutzes entsprechend dem bisher geltenden Recht durchgeführt wird (BT-Drucks.13/4336, Seite 24). Die im
  • und allgemein anerkannte höhere Gesundheits- und Arbeitsbelastung der unter Tage tätigen Bergleute
  • . Senats des BSG (vgl. Beschluss vom 16.12.1999 - B 4 RA 11/99) die allgemeine Wartezeit erfüllt, jedoch
  • ganz oder jedenfalls teilweise "kompensieren" können. 34Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs

BGH - Zur Rechtmäßigkeit der Veröffentlichung von Fotos eines Ex-Bundespräsidenten im privaten Bereich

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 27.06.2018
Inhalt
  • Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Klägers in seiner Ausprägung als Recht am
  • nicht nur Vorgänge von historisch-politischer Bedeutung, sondern ganz allgemein das Geschehen der
  • haben das Recht, Art und Ausrichtung, Inhalt und Form eines Publikationsorgans frei zu bestimmen
  • , 361, 390).    cc) Stets abwägungsrelevant ist die Intensität des Eingriffs in das allgemeine

VG Düsseldorf - 2 L 497/03

Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 11.04.2003
Inhalt
  • auf Übertragung eines Beförderungsamtes. Er hat aber ein Recht darauf, dass der Dienstherr bzw. der
  • erstellt. Beurteilungsrichtlinien liegen u.a. dann vor, wenn allgemeine Regeln - über die gesetzlichen
  • Hochschuldienst (vgl. § 66 c LVO und § 54 HG), unmittelbar verbindliche und sofort wirksame allgemeine
  • Abs. 1 Satz 1 VwGO kann eine einstweilige Anordnung zur Sicherung eines Rechts des Antragstellers
  • die Verwirklichung dieses Rechts vereitelt oder wesentlich erschwert werden könnte. Hierbei sind gemäß

OLG Köln - 13 U 143/96

Oberlandesgericht Köln vom 04.06.1997
Inhalt
  • Berechtigte frei wählen, ob er derartige Vorbereitungskosten nach materiellem Recht verlangt, jedenfalls
  • . Dementsprechend beruft sich die Beklagte zu Recht darauf, daß sie für die Richtigkeit der von dem Ing. T
  • -phasen 4 bis 7 nur allgemein aufgeführte Obliegenheit des planenden und bauleitenden Architekten
  • des Architektenvertrages ausbedungen war. Dies erst recht im Hinblick darauf, daß die G. dann im
  • zu entnehmen, ob der Dritte das Recht erwerben, ob das Recht des Dritten sofort oder nur unter

OLG Frankfurt - 11 U 41/06

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 24.04.2007
Inhalt
  • Recht tätig, habe jedoch – obwohl er als Rechtsanwalt über entsprechende Sachkunde verfüge – selbst
  • Buches unter dem gebundenen Ladenpreis gegen §§ 3, 5 BuchPrG verstoßen hat und vom Kläger zu Recht
  • hat nur allgemein anerkannte Rechtsgrundsätze auf den konkreten Fall angewandt (§ 543 ZPO). Hinweis
  • , da der Gläubiger ohne weiteres seine Rechte selbst hätte wahrnehmen können. Der Fall liege ebenso

LSG Hessen - L 9 AL 87/07

Hessisches Landessozialgericht vom 02.02.2009
Inhalt
  • Der Kläger trägt vor, das Sozialgericht sei zu Recht davon ausgegangen, dass die Beklagte gehalten
  • , die in Arbeitnehmerkreisen als allgemein bekannt vorausgesetzt werden können, und es sind keine
  • . 3 Satz 1 SGB 3 zu Recht kein Ermessen ausgeübt, sondern einen gebundenen Verwaltungsakt erlassen
  • reicht nach Auffassung des erkennenden Senates allein der deutliche Hinweis auf dem

OLG Frankfurt - 3 U 63/01

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 07.11.2002
Inhalt
  • vorvertragliches Verhältnis getreten. Ferner habe er in diesem Fall die Mittelverwendungskontrolle allgemein
  • bleibt jedoch in der Sache ohne Erfolg. Mit Recht hat das Landgericht eine Haftung des Beklagten aus
  • Landgericht unter Hinweis auf die von dem Kläger vorgelegten Kontoauszüge der Zweiten KG mit Recht
  • Revision war zuzulassen, weil die Fortbildung des Rechts eine Entscheidung des Revisionsgerichts

BSG - B 3 KR 33/04 R

Bundessozialgericht vom 20.01.2005
Inhalt
  • Abs 1 Grundgesetz (GG), denn die Freiheit, einen Beruf auszuüben, sei untrennbar mit dem Recht
  • von Recht, das allein im Zuständigkeitsbereich des LSG Nordrhein-Westfalen gilt (vgl zu den
  • Vertragsauslegung berücksichtigt die allgemein anerkannten Regeln für die Auslegung von Gesetzen und
  • über die Landesgrenzen von Nordrhein-Westfalen hinaus reicht (§ 162 Sozialgerichtsgesetz (SGG)). Der

OLG Hamm - II-2 UF 109/05

Oberlandesgericht Hamm vom 01.06.2010
Inhalt
  • geltenden - Recht zu behandeln, da das der Durchführung des Versorgungsausgleichs zugrundeliegende
  • nicht aus, wenn etwa die Beiträge an eine regelmäßig angepasste allgemeine Bemessungsgrundlage gekoppelt
  • unabhängig vom individuellen Versicherungsverlauf eintretende allgemeine Einkommensentwicklung geknüpft
  • 31.12.2005 eine Körperschaft öffentlichen Rechts. Sie hat ihre Rechtsform mit Wirkung zum 1.1.2006 in
  • Beschlussfassung noch eine Körperschaft öffentlichen Rechts war. Die Rentenanwartschaften des Antragsgegners bei

BPatG - 4 Ni 71/06

Bundespatentgericht vom 20.11.2007
Inhalt
  • . Prasch für Recht erkannt: I. Die Klage wird abgewiesen. II. Die Kosten des Verfahrens trägt die Klägerin
  • “ jedenfalls nicht zwingend als einzig denkbarer oder allgemein bekannter Zweck erschließen lässt. Nach
  • Feldhäcksler allgemein beschreibt, daraus ab, dass der auf einen wenigstens zweireihig arbeitenden
  • . Greifwalzen (Ni 5, Fig. 1, Ziff. 9; Ni 7, 2. Seite, Bild rechts oben und 3. Seite, Bild rechts unten) über
  • ; Ni 7, Bilder rechts oben bzw. unten auf 2. und 3. Seite) zum Querförderkanal mit Förderschnecke (Ni

HessVGH - 13 UZ 383/97.A

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 30.10.1997
Inhalt
  • Schriftstück nehmen und seine Rechtsverteidigung darauf einrichten kann (vgl. allgemein zu
  • Auslegung des § 10 Abs. 4 Satz 4, 2. Halbsatz AsylVfG mit dem geltenden einfachen Recht vereinbar ist
  • Erstaufnahmeeinrichtung allgemein die Postausgabe- oder Postverteilungszeiten bekanntmacht, ohne
  • formellen oder materiellen Rechts außer Betracht lassen (so z. B. BVerfG, Beschluß vom 30. Januar 1985 - 1
  • Verwaltungsgericht infolge unrichtiger Anwendung formellen Rechts nicht zu einer sachlichen Entscheidung über die

BVerwG - 6 C 10.12

Bundesverwaltungsgericht vom 12.06.2013
Inhalt
  • am Bundesverwaltungsgericht Büge, Dr. Graulich, Hahn und Prof. Dr. Hecker für Recht erkannt: Die
  • infrastrukturbasiertem Wettbewerb und Innovation allgemein und pauschal der Vorrang gegeben werde
  • angegriffenen Beschluss. Mit ihren allgemein gehaltenen Erwägungen gehe die Bundesnetzagentur nicht
  • Verwaltungsgericht hat die Klage zu Recht für insgesamt zulässig gehalten. Insbesondere ist die Klägerin
  • Zeitpunkt für die Beurteilung der Sach- und Rechtslage aus dem materiellen Recht (vgl. Urteil vom 24