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Ehrenmitgliedschaft des früheren Vorstandsmitglieds im Golfklub: ersparte Beiträge als Arbeitslohn?
martina heck vom 13.10.2014
- Inhalt
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- Vorstandsmitglied einer Bank nach dessen Eintritt in den Ruhestand eine Ehrenmitgliedschaft in einem
- Golfclub an ein früheres firmenspielberechtigtes Vorstandsmitglied einer Bank nach dessen
- eine Leistung für dessen (frühere) Tätigkeit als Vorstand der A-Bank und damit Arbeitslohn. Denn die
- , sondern allein an dessen Tätigkeit für die A-Bank und werde allen firmenspielberechtigten
- für dessen Arbeitgeber entgelten will. Es hat damit seiner Entscheidung einen von den Urteilen des
BGH - VIII ZR 336/08
Bundesgerichtshof vom 03.12.2008
- Inhalt
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- Zwangsverwalter, der gemäß § 152 ZVG anstelle des Schuldners die Vermieterrechte zu verfolgen und dessen
- Zurückbehaltungsrecht nach § 273 BGB um ein Rechtsverhältnis, dessen Bestehen grundsätzlich im Rahmen
- der Verwalter anstelle des Schuldners dessen Vermieterrechte zu verfolgen und dessen Pflichten zu
- . Es kommt auch nicht darauf an, ob der Mieter, dessen Mietverhältnis gemäß § 108 Abs. 1 InsO mit
FG Düsseldorf - 9 K 6676/03
Finanzgericht Düsseldorf vom 21.09.2004
- Inhalt
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- des Anspruchsinhabers selbst und dessen Partners/Ehegatten. Nach der verwaltungsgerichtlichen
- Rechtsprechung sei das Kindergeld nicht als Einkommen des Kindes, sondern als Einkommen dessen Eltern
- ist Kindergeld sozialhilferechtlich Einkommen dessen, an den es ausgezahlt wird, in der Regel also
- dessen Mutter, der Beigeladenen. Anhaltspunkte dafür, dass die Beigeladene Kindergeld ihrem Sohn
- anzurechnen. Der Senat folgt nicht der Auffassung des OVG NRW in dessen Beschluss vom 2. April 2004, 12 B
BGH - XII ZB 181/12
Bundesgerichtshof vom 17.10.2012
- Inhalt
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- Eindruck soll sich das Gericht in dessen üblicher Umgebung verschaffen, wenn es der Betroffene verlangt
- in dessen Wohnung durchgeführt, ohne ihn vorher von diesem Termin zu benachrichtigen. Der Betroffene
- Betroffenen in dessen Wohnung in verfahrenswidriger Weise durchgesetzt. 13An der Rechtswidrigkeit dieser
- darf, darf der Sachverständige den Betroffenen gegen dessen Willen in dessen Wohnung untersuchen
AG Wetter - 8 C 132/05
Amtsgericht Wetter vom 29.08.2005
- Inhalt
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- Auseinandersetzung zwischen dem Beklagten und der Zeugin E. 6 Der Beklagte lud den Kläger und dessen damalige
- verurteilen, dessen Höhe einen 15Betrag von 2.000 EUR nicht unterschreiten sollte. 16Der Beklagte beantragt
- des Klägers durch das Wissen, dass er nicht dessen leiblicher Vater sei, sei nicht adäquate Folge
- einen einmaligen Eingriff ohne Wiederholungsgefahr gehandelt, dessen Tragweite im Wesentlichen auf
- , dass der Beklagte sein leiblicher Vater ist. Angesichts dessen rechtfertigt der Eingriff 34des
§ 1.01 MoselSchPV 1997
Begriffsbestimmungen
- Inhalt
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- Fahrzeug, dessen Schiffskörper, ohne Ruder und Bugspriet, eine Höchstlänge von weniger
- Licht“:ein Licht, dessen Farbe den Anforderungen der Tabelle 2 der Europäischen Norm EN
- ;gewöhnliches Licht“:ein Licht, dessen Stärke den Anforderungen der Tabelle 1 der
- Funkellicht“:ein Licht, dessen Anzahl regelmäßiger Lichterscheinungen als Funkellicht
OLG Hamm - 5 UF 296/98
Oberlandesgericht Hamm vom 08.01.1999
- Inhalt
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- , dessen die Beklagte sich weiterhin berühmt, können vom Schuldner nur mit der Vollstreckungsgegenklage
- der Eigentumswohnung Nr. 4, C-Straße in H sowie der Lebensversicherungen des Klägers seien dessen
- Urteilstenor zu dessen Auslegung zwar auf die Entscheidungsgründe des Urteils, nicht aber auf
- Vollstreckung aus dem Auskunftsurteil für unzulässig zu erklären ist, ist die dessen Vollstreckung dienende
KG Berlin - 1 W 455/10
Kammergericht vom 30.09.2010
- Inhalt
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- Grundbuch die Bewilligung desjenigen erforderlich, dessen Recht von ihr betroffen wird. Der
- verfahrensrechtlich erforderlichen erforderlich, dessen Recht von ihr betroffen wird. Der verfahrensrechtlich
- eines Dritten erforderlich, mit dessen Recht das Recht an dem Grundstück belastet ist. 12 Aus dem
- aufgeteilt, ist dessen Zustimmung nicht erforderlich, weil sich an dem Haftungsobjekt als Ganzem nichts
OLG Hamm - 13 U 202/96
Oberlandesgericht Hamm vom 17.12.1997
- Inhalt
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- Schmerzensgeld zu zahlen, dessen Höhe in das Ermessen des Gerichts gestellt wird, und 8festzustellen, daß der
- . September 1996, auf dessen Inhalt wegen der Einzelheiten Bezug genommen wird (Bl. 100-106 = 107-113 d.A
- Schmerzensgeldes beantragt, dessen Höhe er in das Ermessen des Gerichts gestellt hat. Dieser Antrag ist
- - im Hinblick darauf, daß er seinen Vater verklagte und daß er die Frage des Eintritts von dessen
- Landgerichts an einem grobem Ermessensfehler, auf Grund dessen ungeachtet der Mindestens teilweisen
LSG Bayern - L 5 KR 64/08
Bayerisches Landessozialgericht vom 15.12.2008
- Inhalt
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- Gesellschafter und jeweils Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind der Kläger sowie dessen
- Beigeladenen zu 1) ein (25.08.2004) mit dem Inhalt, der Kläger sei seit dessen Beschäftigung ab
- 01.08.1989 (ebenso wie dessen Ehefrau seit Beschäftigung ab 07.11.2001) als abhängig beschäftigt anzusehen
- sei durch Weisungsfreiheit und durch seine persönliche Einflussnahme auf den Betrieb und dessen
- dessen Entwicklung geprägt. Allein der Kläger verfüge über die Kenntnisse, welche für die
OLG Karlsruhe - 7 U 248/06
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 27.06.2007
- Inhalt
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- Nachlasspfleger erst dessen Verwaltung ermöglicht. Deshalb verbietet sich eine entsprechende Anwendung des
- Landgericht, auf dessen Urteil wegen des Sach- und Streitstands im ersten Rechtszug sowie der getroffenen
- Klägers und dessen Streithelfers zur Erfüllung der Forderung aus § 1890 BGB, ohne dass
- verwaltetes Vermögen mündelsicher anzulegen und kann über eine Forderung oder ein Recht, kraft dessen
- Rückzahlungsanspruch des Betreuten oder dessen Erben gegen den Betreuer gem. § 1890 BGB als
§ 39 GrdstVG
- Inhalt
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- . 45 vom 11. Juli 1947 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen S. 44) in der Fassung der
- (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen S. 35) mit Ausnahme der §§ 1 bis 5 und
- ür das Land Hessen S. 93); 16.hessische Verordnung über die Kosten im Verfahren vor den
- Hessen S. 153); 17.hessische Zweite Verordnung über die Genehmigungsfreiheit im Verkehr mit land
- ür das Land Hessen S. 165); 18.hessische Landbewirtschaftungsordnung vom 11. Juli 1947 (Gesetz- und
BPatG - 33 W (pat) 55/04
Bundespatentgericht vom 14.10.2004
- Inhalt
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- ; Marketing; Organisation und Durchführung von Messen, Märkten (für Dritte) und Ausstellungen für
- ; Klasse 35: Planung und Durchführung von Messen, Ausstellungen und Veranstaltungen für
- wirtschaftliche und werbliche Zwecke; Werbung; Klasse 41: Planung und Durchführung von Messen, Ausstellungen und
- Messen", im übrigen hochgradig ähnlich. Dennoch halte die jüngere Marke einen ausreichenden Abstand
- und Durchführung von Messen, Märkten (für Dritte) und Ausstellungen für wirtschaftliche und
OLG Hamm - 15 Sbd 5/06
Oberlandesgericht Hamm vom 09.05.2006
- Inhalt
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- zuständig, in dessen Bezirk die betroffene Person erstmals in Gewahrsam genommen worden sei. Der Senat hat
- Amtsgerichts begründet, in dessen Bezirk diese Sammelstelle liege. II. 56Der Senat ist gem. § 5 Abs. 1
- dasjenige Amtsgericht für örtlich zuständig, in dessen Bezirk der polizeiliche Gewahrsam des
- der Freiheitsentziehung gem. § 36 Abs. 1 PolG NW dasjenige Amtsgericht örtlich zuständig, in dessen
- dessen Bezirk der Betroffene ergriffen worden ist." 13Das PolG NW ist durch das Gesetz zur Neuordnung
Auslandsgeschäft und internationale Zuständigkeit: Ausländischer Händler kann am Wohnsitz des Verbrauchers verklagt werden
Rechtsanwalt Stefan Loebisch vom 10.09.2012
- Inhalt
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- wenn der Vertrag nicht im Internet, sondern bei dem Händler vor Ort an dessen ausländischen