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BGH - VII ZR 394/97
Bundesgerichtshof vom 04.05.2000
- Inhalt
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- Richter Prof. Dr. Ullmann und die Richter Dr. Haß, Hausmann, Dr. Wiebel und Wendt für Recht erkannt
- keinerlei Angaben hinsichtlich eigener Ersparnisse, wie z.B. Leitungskosten und allgemeine
- Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Der Beklagte beauftragte die Klägerin mit der
OLG Karlsruhe - 16 UF 2/05
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 04.08.2005
- Inhalt
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- Bedürfnisse“ ausgegeben, ist — wie der Verlauf des Rechtsstreites zeigt — vom Antragsgegner zu recht in
- , ist er in der Regel darauf beschränkt, seinen Vortrag auf allgemeine Plausibilitätserwägungen oder auf
- Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung
LAG Rheinland-Pfalz - 1 Ta 256/07
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 26.11.2007
- Inhalt
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- . Eine Erhöhung des Hilfswertes hat das Arbeitsgericht ebenfalls zu Recht abgelehnt. Für das
- bezieht sich jedoch nicht auf mehrere konkrete Einzelfälle, sondern auf eine allgemeine vom Arbeitgeber
- ideellen Wert, den die Einhaltung dieser Rechte durch die Antragsgegnerin für den Antragsteller habe. Das
OVG Nordrhein-Westfalen - 12 A 5885/96
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 07.07.1998
- Inhalt
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- dieser Feststellungen hat das Verwaltungsgericht die Klage zu Recht 4abgewiesen. Die Berufung ist nicht
- Elektromobilen Bezug genommen und eine allgemeine Klärung der Beihilfefähigkeit erstrebt. Die ärztliche
- nachträgliche ärztliche Verordnung reicht - worauf bereits mit gerichtlicher Verfügung vom 22. April
OVG Nordrhein-Westfalen - 12 A 1858/06
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 13.06.2008
- Inhalt
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- oder nach dem Recht des Herkunftsstaates zur deutschen Nationalität gehört hat. 25Diese
- Aufnahmeantrag geltend gemachten Aktivitäten. Sein diesbezüglicher Vortrag hat sich auf die allgemeine
- teilgenommen hat und er Mitglied der Gesellschaft "Wiedergeburt" gewesen sein will, reicht hierfür nicht aus
BGH - X ZR 36/04
Bundesgerichtshof vom 06.05.2009
- Inhalt
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- Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Prof. Dr. Meier-Beck, Dr. Strohn und Dr. Kirchhoff für Recht
- Urheberrecht als Instrument der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht im deutschen und europäischen Recht
- behandeln oder ihn unbillig zu behindern, ist soweit ersichtlich allgemein anerkannt. Denn auch der
- Lizenzgebühren unter Verzicht auf das Recht zur Rücknahme hinterlegen. Denn die Weigerung des Patentinhabers
- verweigern, ist dem Lizenzsucher allerdings das Recht zuzubilligen, das Angebot zum Abschluss eines
LSG Bayern - L 9 AL 129/05
Bayerisches Landessozialgericht vom 06.08.2009
- Inhalt
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- von den Beteiligten genannten Urteil des BSG vom 21.02.1991 zum früheren Recht des § 64
- , die durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung bedingt ist (§ 170 Abs. 2 SGB III). Ein
- dem Wortlaut der Vorschrift die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung. Dies sind insbesondere
OLG Frankfurt - 20 W 44/04
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 05.07.2004
- Inhalt
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- . Dies wird von dem Antragsgegner zu Recht beanstandet. 10 Die Unterbrechung des amtsgerichtlichen
- Umstände außer Betracht gelassen wurden, ob gegen die Denkgesetze oder allgemeine Erfahrenssätze
- Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens kommt wieder der allgemeine Grundsatz des FGG-Verfahrens zum
OLG Düsseldorf - I-5 U 133/03
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 27.05.2004
- Inhalt
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- , ob das Landgericht in der angefochtene Entscheidung zu Recht einen Arrestanspruch bejaht hat, es
- Allgemeine Geschäftsbedingung unwirksam sei, kann sie hiermit nicht durchdringen. Zum einen hätte sie in
- erster Instanz bereits geltend machen müssen, dass es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen handele
BSG - 4 RS 5/07
Bundessozialgericht vom 16.08.2006
- Inhalt
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- Beitrittsgebiet (DbAG). Der Beklagte stellte fest, dem Kläger stehe ab 1.1.1997 ein Recht auf DBA zu; dessen
- Beklagte habe den Überprüfungsantrag nach § 44 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) zu Recht
- Gericht oder dem sein Recht im Gesetz suchenden Bürger ermöglichte, aus ihm zu erkennen, welche
- zu Recht nicht umstritten ist - nach den das BSG bindenden tatsächlichen Feststellungen des LSG
- ". Während das "alte" Recht des § 2 Abs 1 Satz 1 DbAG bis zum 1.1.1999 für den DBA sinngemäß direkt auch
BGH - I ZR 44/07
Bundesgerichtshof vom 02.12.2009
- Inhalt
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- . Kirchhoff für Recht erkannt: Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Hanseatischen
- Verwechslungsgefahr im weiteren Sinne. 15a) Das Berufungsgericht ist zwar mit Recht davon ausgegangen
- Recht beanstandet, auf rechtsfehlerhaften Erwägungen. 17aa) Eine Unternehmensbezeichnung enthalten die
- Bestandteile grafisch voneinander abgesetzt sind. Wie auch das Berufungsgericht mit Recht angenommen hat
- Bestandteil "automobil" allgemein den Inhalt der so bezeichneten Zeitschrift beschreibt, verengt der
LAG Baden-Württemberg - 21 Sa 74/10
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 03.02.2011
- Inhalt
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- AZR 352/04 - in AP BGB § 630 Nr. 31). 32 Ein Zeugnis muss allgemein verständlich gefasst sein. In
- Landesarbeitsgericht Düsseldorf in seinem Urteil vom 03.11.2010 (Az.: 12 Sa 974/10) zu Recht ausführt, ist
- Leitsätze Auf eine allgemeine Höflichkeitsbekundung am Ende eines qualifizierten Zeugnisses, die
- nach einer Zufriedenheitsskala, nur allgemeine Standards der Höflichkeitsform. Sofern die zum Ausdruck
- genügt im Hinblick auf diese allgemeine Höflichkeitsformulierung aus Sicht der erkennenden Kammer nicht
OVG Nordrhein-Westfalen - 3 A 3506/95
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 19.05.1999
- Inhalt
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- übersehen, daß im Kaufvertrag vom 25. Oktober 1974 dem Verkäufer das Recht eingeräumt worden sei, bis zum
- Verwaltungsgericht hat die angefochtenen (Nacherhebungs-)Bescheide zu Recht aufgehoben. Diese sind
- ) Recht die Eigenschaft einer öffentlichen Straße hatte und deshalb als sog. alt-öffentliche Straße
- Erwerb der 43 qm großen Parzelle 603 dem Veräußerer das Recht eingeräumt worden sei, diese bis zu Be
- das gel- tende Landes(straßen)recht (das LStrG 1961) die Widmungsbe- dürftigkeit einer
LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 AS 12/09
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 21.10.2009
- Inhalt
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- habe eine Pflichtverletzung nach geltendem Recht begangen, seine Klage beziehe sich daher nicht auf die
- Gesetzgeber an die verfassungsmäßige Ordnung und die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung an Recht und
- . 23Die Berufung ist jedoch nicht begründet. Zu Recht hat das Sozialgericht die Klage abgewiesen
- , die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung an Gesetz und Recht gebunden sind. Hierbei handelt es
- keinen Verstoß gegen Artikel 3 Abs. 1 GG erkennen. Der dort niedergelegte allgemeine Gleichheitssatz
SozG München - S 17 R 5384/02
Sozialgericht München vom 14.07.2006
- Inhalt
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- dem 01.01.2001 geltenden Recht ein Selbstständiger bei Aufgabe der selbstständigen Tätigkeit
- 15.02.1995 hätte bestätigt werden dürfen oder zu Recht ab 18.01.1995 auf der Grundlage des von der Mutter
- er das Recht auf Rückgängigmachung der mit Bescheid vom 05.05.1995 festgestellten
- von Erwerbsunfähigkeit sei gar nicht möglich gewesen. Das damalige Recht enthielt zwar die
- die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren belegt mit Pflichtbeiträgen nicht erfüllt habe, sei eine