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SozG Leipzig - S 8 KR 310/05

Sozialgericht Leipzig vom 21.12.2006
Inhalt
  • ist damit den Krankenkassen das Recht zuzubilligen, eine Krankenhausabrechnung auch rechnerisch bzw
  • in Zweifelsfällen über den MDK das Recht der Ü-berprüfung zusteht (§ 275 Abs. 1 Nr. 1 SGB V), nicht
  • zu erhalten. Zu Recht weist die Klägerin darauf hin, dass nur noch durch eine stationäre Aufnahme
  • Krankenhausarztes die Aufenthalts-dauer über mindestens einen Tag und eine Nacht erstreckt. Zu Recht
  • Versorgung im Krankenhaus notwendig sind, sowie Unterkunft und Verpfle-gung; sie umfassen allgemeine

OLG Dresden - 3 W 876/09

Oberlandesgericht Dresden vom 17.12.2009
Inhalt
  • eigenem und abgetretenem Recht seiner 4 Ehefrau die Verkäuferin mit Klageschrift vom 19.02.2004 vor dem
  • Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart (a.a.O.) angenommen hat, muss nicht allgemein entschieden
  • Kapitalanlagemodellen der vorliegenden eindrucksvollen Art ist es in der Vergangenheit nicht selten, sondern sogar recht
  • . Hier dagegen ist schon keine Auflassung erklärt worden und erst recht nicht die
  • Verletzung des Rechts beruht, § 27 Abs. 1 FGG a.F., § 546 ZPO. Da es weiterer tatrichterlicher

LG Bonn - 14 O 106/02

Landgericht Bonn vom 20.02.2003
Inhalt
  • für Handelssachen Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 14 O 106/02 Sachgebiet: Recht (allgemein
  • Schadensersatz in Höhe von EURO 25.462,34 gemäß §§ 452,425 Abs. 1, 428 HGB. 16Das Recht des
  • Recht, die Annahme der Sendung zu verweigern, nicht Gebrauch (siehe Ziffer 3.2 ihrer AGB), hat die
  • - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin EURO 25.462,34

LG Bonn - 3 O 501/90

Landgericht Bonn vom 17.05.1991
Inhalt
  • . Zivilkammer des Landgerichts Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 3 O 501/90 Sachgebiet: Recht (allgemein
  • übergegangenem Recht Frau E einen Anspruch auf Schmerzensgeld. 44Die Kläger sind gesetzliche Erben der Frau E
  • ist als höchstpersönliches Recht des Verletzten ausgestaltet, so daß es auf eine Ausgleichung
  • - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Der Beklagte wird durch Versäumnisurteil verurteilt, an die

OLG Düsseldorf - I-24 U 195/09

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 04.05.2010
Inhalt
  • rückständigen Nettomieten für die Zeit von Juni bis Dezember 2005 zu. 51. Ein Recht, die Miete für die
  • Mietvertrag des Beklagten ohnehin zum Jahresende 2005 auslief. 132. Die Klägerin hat ihr Recht, die
  • durfte und auch eingerichtet hat, dass dieser das Recht auch in Zukunft nicht geltend machen werde
  • ist. Hinsichtlich der zeitlichen Voraussetzungen der Verwirkung gilt aber allgemein der Grundsatz
  • nicht vor. Für das Umstandsmoment reicht die bloße Untätigkeit des Vermieters – die fehlende

OVG Berlin-Brandenburg - 5 N 12.06

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 09.03.2006
Inhalt
  • Personengruppen an, sondern es stellt sich allgemein die Frage, ob Bedenken dagegen bestehen, dass die
  • Förderung im allgemein die Frage, ob Bedenken dagegen bestehen, dass die Förderung im Wesentlichen von
  • Verschiedenbehandlung von Personengruppen jedoch nur dann beeinträchtigt, wenn die Rechte verschiedener
  • Einheit oder Fortbildung des Rechts obergerichtlicher Klärung bedarf (vgl. Bundesverwaltungsgericht

LSG Berlin-Brandenburg - L 15 SF 9/09

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 30.12.2008
Inhalt
  • , welches endgültig entscheidet (allgemein § 178 Satz 1 SGG und für das Verfahren der Kostenfestsetzung
  • gesonderte Regelung geschaffen worden. Damit sollte „dem bisherigen Recht entsprechend“ (§ 4 des
  • Verwaltungsgerichtsordnung, § 149 Finanzgerichtsordnung), gegen die hierauf ergehenden Beschlüsse aber das Recht der
  • auf § 19 BRAGO oder auf das allgemeine Kostenfestsetzungsverfahren verwiesen, sondern mit § 128 eine

BFH - II R 53/06

Bundesfinanzhof vom 02.04.2008
Inhalt
  • , Grunderwerbsteuern sowie ganz allgemein alle Steuern, Abgaben und Gebühren, die nicht den Charakter von
  • -6709) hat für die nach französischem Recht erhobenen Eintragungsgebühren auf ein Baugrundstück
  • unberücksichtigt. Diese Erwägungen gelten in gleicher Weise für die nach deutschem Recht erhobene
  • Rechtsprechung des EuGH (Urteil in UR 2007, 906 Randnr. 37, m.w.N.): Allgemeine Geltung der

LSG Bayern - L 20 RJ 692/01

Bayerisches Landessozialgericht vom 06.08.2003
Inhalt
  • Berufung ist nicht begründet. Das SG hat im angefochtenen Urteil zu Recht entschieden, dass der
  • Bedenken gegen eine solche Tätigkeit. Aus fachlicher Sicht ist der Kläger, wie das SG zu Recht
  • eines Hausmeisters gibt es zwar keine allgemein gültige Aufgabenbeschreibung, da Aufgabenspektrum und
  • oder Tätigkeit haben und vor Eintritt der BU die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Berufsunfähig

HessVGH - 5 UE 3140/90

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 16.09.1993
Inhalt
  • nicht begründet. Das Verwaltungsgericht hat die Klage mit Recht abgewiesen. 18 Die Klage ist vom
  • ist aber vom Verwaltungsgericht mit Recht als unbegründet angesehen worden, da der angefochtene
  • erhalten blieb. Das ist, worauf der Beklagte und das Verwaltungsgericht mit Recht hingewiesen haben, in
  • Haftungsschuldnerin ist. 24 Mit Recht hat das Verwaltungsgericht den Einwand der Klägerin zurückgewiesen, daß
  • Verwaltungsgericht mit Recht geglaubt hat, diesen Einwand der Klägerin deshalb für unbeachtlich erklären zu können

LSG Niedersachsen-Bremen - L 11 KA 4/00

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 26.03.2003
Inhalt
  • ausgegangen werden müsse, auch wenn bei Professoren das Arbeitszeit-recht weder unmittelbar noch als
  • der Prüfung der Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in das durch Art. 12 Abs. 1 GG geschützte Recht
  • ist zulässig. Das Rechtsmittel hat in der Sache auch Erfolg. Zu Recht hat der Beklagte das Vorliegen
  • -60 Stunden angegeben hat. Die Entscheidung des Beklagten ist mit höherrangigem Recht vereinbar
  • Beklagten zugrunde liegt, nicht gegen Art. 12 GG. Dieser gewährt dem Einzelnen das Recht, jede Tätigkeit

BSG - B 1 KR 9/12 R

Bundessozialgericht vom 11.09.2012
Inhalt
  • , denn es verletzt materielles Recht. Die unangegriffenen, den Senat bindenden (§ 163 SGG
  • . 11Transsexualismus ist nach dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse eine psychische
  • . Maßgeblich sind vielmehr objektive Kriterien, nämlich der allgemein anerkannte Stand der medizinischen
  • Kriterien des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse (dazu a). Für das
  • durch das Recht der GKV vorgegebenen allgemeinen Grenzen einzuräumen (vgl schon bisher BSG SozR 4-2500

OLG Frankfurt - 6 U 24/05

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 12.05.2005
Inhalt
  • einen Verstoß gegen §§ 3, 4 Nr. 2 UWG mit Recht verneint. Die beanstandete Werbeaktion ist nicht
  • früher allgemein geltende Verbot bestimmter Werbeformen durch eine ausdrückliche Regelung für die
  • Unerfahrenheit von Kindern aber ganz allgemein auf ihre Beeinflussbarkeit durch Werbung auswirkt
  • Wertreklame üblich geworden. 13 Auf diesem Hintergrund erscheint es fragwürdig, ein Segment der allgemein
  • beanstandende Folge der für den Kinofilm betriebenen Werbung, die sich ganz allgemein auf das

BFH - IX R 28/08

Bundesfinanzhof vom 05.06.1997
Inhalt
  • des FG, die weder durch allgemeine Bezugnahmen auf die Prozessakten und Beiakten (BFH-Urteil vom 21
  • rügt der Kläger die Verletzung materiellen Rechts. 6Der Kläger beantragt sinngemäß, das
  • Rechte und Pflichten des Klägers. Den Rückgriff auf Aufwendungsersatzansprüche verwehrt der Vorrang der
  • vertraglichen Rechte gegenüber dem Ausgleich der aus der erbrachten Leistung resultierenden Vorteile

SozG Aachen - S 11 R 99/05

Sozialgericht Aachen vom 04.07.2006
Inhalt
  • und führt aus, angesichts insbesondere der anfallsweise auftretenden Stuhlgänge sei ihm der allgemeine
  • Schielen rechts, diskrete bis geringfügige Handkraftminderung links, Zustand nach Schädelbasisbruch 1975
  • Einwärtsschielen rechts, fehlendes räumliches Sehvermögen, 6. wiederkehrende Kopfschmerzen bei Zustand nach
  • Feststellung Rechnung getragen werden. Auch das konkrete Risiko einer Phase vermehrter Aktivität reicht