Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 260 von 565
VG Münster - 9 K 2926/04
Verwaltungsgericht Münster vom 17.10.2007
- Inhalt
-
- allgemein zugeschriebene Gefährlichkeit komme es nicht darauf an, ob ein einzelner Hund dieser
- er allgemein als Gebrauchs- und Wachhund anerkannt und insoweit privilegiert sei. Daher habe der
- Abgabenrecht würden andere Maßstäbe als im Ordnungsrecht gelten, welches das Recht der Gefahrenabwehr zum
- Hundesteuersatzung auch nicht allgemein zu den "gefährlichen" Hunden. 37Die Gesamtschau der gesetzlichen
- unter Berücksichtigung des von der Klägerin vorgetragenen Einwands, der Rottweiler sei allgemein als
VG Münster - 9 K 2924/04
Verwaltungsgericht Münster vom 17.10.2007
- Inhalt
-
- . Mit Blick auf die den in der Hundesteuersatzung genannten Hunderassen allgemein zugeschriebene
- Kategorie gefährlicher Hunde widerspreche, dass er allgemein als Gebrauchs- und Wachhund anerkannt
- Ordnungsrecht gelten, welches das Recht der Gefahrenabwehr zum Inhalt habe. Letzteres beziehe sich
- auch nicht allgemein zu den "gefährlichen" Hunden. 34Die Gesamtschau der gesetzlichen Bestimmungen
- vorgetragenen Einwands, der Rottweiler sei allgemein als Gebrauchs- und Wachhund anerkannt und insoweit
Voraussetzungen für die elektronische Fußfessel
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 23.11.2013
- Inhalt
-
- Weisung dient dem Schutz wichtiger Rechtsgüter, denen vorliegend gegenüber dem Recht auf informelle
- Bedeutung zu. Es handelt sich um lediglich mittelbare Eingriffe in die allgemeine Handlungsfreiheit des
- lediglich in seine allgemeine Handlungsfreiheit hinzunehmen. Es gibt zudem auch halbhohe Schuhe, die
- . Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts der Sicherungsverwahrung und zu
- Rückfallwahrscheinlichkeit gestützte Gefahrprognose reicht nicht aus; andererseits ist auch keine nahe liegende
LSG Nordrhein-Westfalen - L 5 KR 129/03
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 24.06.2004
- Inhalt
-
- entwickelt. Eine allgemeine Gewichtsreduktion ändere nur wenig am Gewicht der Mammae. Wegen der ungünstigen
- Brustverkleinerung die allgemeine Brustgewichtsreduktion nicht erreicht werden könne. 8Die Beklagte hat dazu eine
- allgemeine Gewichtsreduktion wäre unabhängig hiervon sinngebend, es handele sich jedoch mittlerweile
- müsse die allgemeine Gewichtsreduktion stehen, da proportional zur Reduktion des Körpergewichts auch
- heißt es, es bestehe eine ungleiche Brustgröße, die rechte Brust sei mindestens 1/3 bis 1/2 größer als
OLG Koblenz - 2 U 1521/05
Oberlandesgericht Koblenz vom 30.11.2006
- Inhalt
-
- . November 2006 f ü r Recht erkannt: Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil der 5. Zivilkammer
- Klägerin macht als Transportversicherer der R... AG mit Sitz in I… aus übergegangenem Recht Schadensersatz
- angefochtene Urteil zurückzuweisen. Die Klägerin trägt vor, das Landgericht habe zu Recht der Klage entsprochen
- hat die zu Recht Aktivlegitimation der Klägerin angenommen. Es kann dahinstehen, ob die Klägerin
- bezüglich des 1. Schadensfalls (1 Paket Aquamarine) Ansprüche aus übergeleitetem Recht geltend machen
LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 B 48/08 AS
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 06.05.2008
- Inhalt
-
- ) Beschränkung von Rechtsmitteln legitimierenden allgemein gültigen Rechtsgedanken dieser Art gibt es nicht
- Gerichts Beschluss vom 6. August 2007 - L 8 B 139/07 AS = Nds Rpfl 2008, 27), ist erst Recht die
- , 88/100). Die zulässige Beschwerde hat in der Sache keinen Erfolg. Das SG hat zu Recht die
- weiter reicht als der Rechtszug in der Hauptsache, folgt aus dem Gebot der Rechtsmittelklarheit
KG Berlin - 2 Ss 238/04
Kammergericht vom 29.09.2004
- Inhalt
-
- Zusammenhang (vgl. dazu allgemein Sauthoff, Straße und Anlieger, Rdn. 168) mit der Straße als
- Einlassung nicht im Einzelnen bewiesen werden kann (vgl. BGHSt 34, 29, 34). Erst recht muß der Tatrichter
- das Amtsgericht auch zu Recht erwogen, daß - sofern der Zeuge die Plakataktion mitverantwortet hat
- Verletzung materiellen Rechts rügt, hat keinen Erfolg. 2Für die Entscheidung ist der Bußgeldsenat
LG Düsseldorf - 2a O 150/06
Landgericht Düsseldorf vom 28.02.2007
- Inhalt
-
- , dass allgemein ein Spiel des klägerischen Vereins abgebildet ist und nicht ein bestimmtes mit einem
- durch Art. 5 III GG geschütztes Recht auf Freiheit der Kunst berufen kann. Die Kunstfreiheit schützt
- Klägers an seinen Marken und dem Recht auf Kunstfreiheit auf Seiten des Beklagten allerdings zugunsten des
- Kläger ist der Ansicht, die Verwendung der für ihn eingetragenen Marke verletze seine Rechte. Ein
FG Niedersachsen - VI R 24/13
Niedersächsisches Finanzgericht vom 26.11.2012
- Inhalt
-
- des Grundgesetzes (GG) allgemein niedergelegt ist und für den Rechtsschutz gegen Akte der
- der Steuerpflichtige müsse, um sein Recht durchzusetzen, im Verfassungsstaat des Grundgesetzes den
- ?), erscheint willkürlich und rational nicht recht nachvollziehbar. Dem lässt sich auch nicht allein mit dem
- ) belastet ist. Denn der Einwand, der Unterliegende hätte bei gehöriger Prüfung seiner Rechte und
LG Düsseldorf - 1 O 335/08
Landgericht Düsseldorf vom 22.10.2009
- Inhalt
-
- des Verlages [d.h. der Beklagten]. Im Falle der Vertragsbeendigung hat der Verlag das Recht, den
- Einführungsgesetzes hinaus allgemein anerkannte Rechtsgrundsatz zur Anwendung, dass Schuldverhältnisse
- hinsichtlich ihres Inhalts und ihrer Wirkung dem Recht unterstehen, das zur Zeit der Verwirklichung
- die einzelnen Rechte nennt, ist auch hinreichend bestimmt. 15Die Klage ist auch begründet. Der
VG Gießen - 8 E 4045/01
Verwaltungsgericht Gießen vom 22.11.2002
- Inhalt
-
- Kommunalorgans können im Verwaltungsprozess beteiligtenfähig sein, wenn und soweit ihnen ein Recht
- Organteil oder Organwalter ein Recht möglicherweise zukommt (vgl. Bier, in: Schoch/Schmidt-Aßmann
- 12 Die Klage ist als allgemeine Leistungsklage statthaft und auch sonst zulässig. Insbesondere ist
- zustehen kann (§ 61 Nr. 2 VwGO analog). Dabei reicht im Rahmen des § 61 Nr. 2 VwGO aus, wenn einem
- entsprechende Rechte zustehen oder sie zumindest einem Fraktionsvorsitzenden gleichgestellt werden muss
OLG Frankfurt - 20 W 139/02
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 24.03.2003
- Inhalt
-
- gar nicht anders vorgetragen. Davon sind die Vorinstanzen zu Recht ausgegangen. 6Eine Zustimmung
- entbehrlich, wie das Landgericht ebenfalls zu Recht ausgeführt hat. Nach § 22 Abs. 1 Satz 2 WEG
- oder allgemeine Erfahrungssätze gewürdigt. Konkrete Rechtsfehler sind mithin nicht ersichtlich; die
- bewilligt. Zur Wahrnehmung ihrer Rechte in diesem Verfahren wird ihr Rechtsanwalt Dr. P. R., W., beigeordnet
- nicht auf einer Verletzung des Rechts, §§ 43 Abs. 1 WEG, 27 Abs. 1 Satz 1 FGG, 546 ZPO, auf den er
BSG - S 2 U 124/05
Bundessozialgericht vom 27.04.2010
- Inhalt
-
- erkranken, habe der Kläger nicht behauptet und seien auch nicht erkennbar. Soweit der Kläger mit Recht einen
- hinzuweisen, dass "die Tatsache, dass Schule krankmachen kann," seit längerer Zeit allgemein
- Recht auch: BSG vom 2. April 2009 - B 2 U 33/07 R - BSGE 103, 54 = SozR 4-5671 Anl 1 Nr 3101 Nr 5). 20
- ausgeführt, dass "die Tatsache, dass Schule krankmachen kann", seit Längerem allgemein bekannt sei. Damit hat
- oder allgemeine Erfahrungssätze verstoßen hat, und ob es das Gesamtergebnis des Verfahrens ausreichend
LSG Bayern - L 19 R 713/04
Bayerisches Landessozialgericht vom 19.10.2005
- Inhalt
-
- Beklagte haben zu Recht entschieden, dass die Klägerin weder erwerbs- noch berufsunfähig und auch
- Jahre Pflichtbeitragszeiten zurückgelegt und vor Eintritt der BU bzw. EU die allgemeine Wartezeit
- eingeschränkt. Das vorhandene Restleistungsvermögen reicht jedoch aus, vollschichtig leichte bis
- nicht voll bzw. teilweise erwerbsgemindert im Sinne des ab 01.01.2001 geltenden Rechts
OLG Brandenburg - 5 U 86/06
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 13.04.2006
- Inhalt
-
- Grunde nach nicht gegeben, mit der Folge, dass die Klage durch das Landgericht zu Recht insgesamt
- Wetterbericht enthält überwiegend nur allgemeine Angaben für ganz Deutschland. Lediglich für die
- Vorbringens die Verletzung materiellen Rechts. Ergänzend und in der Berufungsinstanz neu legt sie
- leichter Schneefall eingesetzt. Dies allein reicht aber nicht aus um feststellen zu können, die Beklagte