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VG Münster - 9 K 2926/04

Verwaltungsgericht Münster vom 17.10.2007
Inhalt
  • allgemein zugeschriebene Gefährlichkeit komme es nicht darauf an, ob ein einzelner Hund dieser
  • er allgemein als Gebrauchs- und Wachhund anerkannt und insoweit privilegiert sei. Daher habe der
  • Abgabenrecht würden andere Maßstäbe als im Ordnungsrecht gelten, welches das Recht der Gefahrenabwehr zum
  • Hundesteuersatzung auch nicht allgemein zu den "gefährlichen" Hunden. 37Die Gesamtschau der gesetzlichen
  • unter Berücksichtigung des von der Klägerin vorgetragenen Einwands, der Rottweiler sei allgemein als

VG Münster - 9 K 2924/04

Verwaltungsgericht Münster vom 17.10.2007
Inhalt
  • . Mit Blick auf die den in der Hundesteuersatzung genannten Hunderassen allgemein zugeschriebene
  • Kategorie gefährlicher Hunde widerspreche, dass er allgemein als Gebrauchs- und Wachhund anerkannt
  • Ordnungsrecht gelten, welches das Recht der Gefahrenabwehr zum Inhalt habe. Letzteres beziehe sich
  • auch nicht allgemein zu den "gefährlichen" Hunden. 34Die Gesamtschau der gesetzlichen Bestimmungen
  • vorgetragenen Einwands, der Rottweiler sei allgemein als Gebrauchs- und Wachhund anerkannt und insoweit

Voraussetzungen für die elektronische Fußfessel

Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 23.11.2013
Inhalt
  • Weisung dient dem Schutz wichtiger Rechtsgüter, denen vorliegend gegenüber dem Recht auf informelle
  • Bedeutung zu. Es handelt sich um lediglich mittelbare Eingriffe in die allgemeine Handlungsfreiheit des
  • lediglich in seine allgemeine Handlungsfreiheit hinzunehmen. Es gibt zudem auch halbhohe Schuhe, die
  • . Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts der Sicherungsverwahrung und zu
  • Rückfallwahrscheinlichkeit gestützte Gefahrprognose reicht nicht aus; andererseits ist auch keine nahe liegende

LSG Nordrhein-Westfalen - L 5 KR 129/03

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 24.06.2004
Inhalt
  • entwickelt. Eine allgemeine Gewichtsreduktion ändere nur wenig am Gewicht der Mammae. Wegen der ungünstigen
  • Brustverkleinerung die allgemeine Brustgewichtsreduktion nicht erreicht werden könne. 8Die Beklagte hat dazu eine
  • allgemeine Gewichtsreduktion wäre unabhängig hiervon sinngebend, es handele sich jedoch mittlerweile
  • müsse die allgemeine Gewichtsreduktion stehen, da proportional zur Reduktion des Körpergewichts auch
  • heißt es, es bestehe eine ungleiche Brustgröße, die rechte Brust sei mindestens 1/3 bis 1/2 größer als

OLG Koblenz - 2 U 1521/05

Oberlandesgericht Koblenz vom 30.11.2006
Inhalt
  • . November 2006 f ü r Recht erkannt: Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil der 5. Zivilkammer
  • Klägerin macht als Transportversicherer der R... AG mit Sitz in I… aus übergegangenem Recht Schadensersatz
  • angefochtene Urteil zurückzuweisen. Die Klägerin trägt vor, das Landgericht habe zu Recht der Klage entsprochen
  • hat die zu Recht Aktivlegitimation der Klägerin angenommen. Es kann dahinstehen, ob die Klägerin
  • bezüglich des 1. Schadensfalls (1 Paket Aquamarine) Ansprüche aus übergeleitetem Recht geltend machen

LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 B 48/08 AS

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 06.05.2008
Inhalt
  • ) Beschränkung von Rechtsmitteln legitimierenden allgemein gültigen Rechtsgedanken dieser Art gibt es nicht
  • Gerichts Beschluss vom 6. August 2007 - L 8 B 139/07 AS = Nds Rpfl 2008, 27), ist erst Recht die
  • , 88/100). Die zulässige Beschwerde hat in der Sache keinen Erfolg. Das SG hat zu Recht die
  • weiter reicht als der Rechtszug in der Hauptsache, folgt aus dem Gebot der Rechtsmittelklarheit

KG Berlin - 2 Ss 238/04

Kammergericht vom 29.09.2004
Inhalt
  • Zusammenhang (vgl. dazu allgemein Sauthoff, Straße und Anlieger, Rdn. 168) mit der Straße als
  • Einlassung nicht im Einzelnen bewiesen werden kann (vgl. BGHSt 34, 29, 34). Erst recht muß der Tatrichter
  • das Amtsgericht auch zu Recht erwogen, daß - sofern der Zeuge die Plakataktion mitverantwortet hat
  • Verletzung materiellen Rechts rügt, hat keinen Erfolg. 2Für die Entscheidung ist der Bußgeldsenat

LG Düsseldorf - 2a O 150/06

Landgericht Düsseldorf vom 28.02.2007
Inhalt
  • , dass allgemein ein Spiel des klägerischen Vereins abgebildet ist und nicht ein bestimmtes mit einem
  • durch Art. 5 III GG geschütztes Recht auf Freiheit der Kunst berufen kann. Die Kunstfreiheit schützt
  • Klägers an seinen Marken und dem Recht auf Kunstfreiheit auf Seiten des Beklagten allerdings zugunsten des
  • Kläger ist der Ansicht, die Verwendung der für ihn eingetragenen Marke verletze seine Rechte. Ein

FG Niedersachsen - VI R 24/13

Niedersächsisches Finanzgericht vom 26.11.2012
Inhalt
  • des Grundgesetzes (GG) allgemein niedergelegt ist und für den Rechtsschutz gegen Akte der
  • der Steuerpflichtige müsse, um sein Recht durchzusetzen, im Verfassungsstaat des Grundgesetzes den
  • ?), erscheint willkürlich und rational nicht recht nachvollziehbar. Dem lässt sich auch nicht allein mit dem
  • ) belastet ist. Denn der Einwand, der Unterliegende hätte bei gehöriger Prüfung seiner Rechte und

LG Düsseldorf - 1 O 335/08

Landgericht Düsseldorf vom 22.10.2009
Inhalt
  • des Verlages [d.h. der Beklagten]. Im Falle der Vertragsbeendigung hat der Verlag das Recht, den
  • Einführungsgesetzes hinaus allgemein anerkannte Rechtsgrundsatz zur Anwendung, dass Schuldverhältnisse
  • hinsichtlich ihres Inhalts und ihrer Wirkung dem Recht unterstehen, das zur Zeit der Verwirklichung
  • die einzelnen Rechte nennt, ist auch hinreichend bestimmt. 15Die Klage ist auch begründet. Der

VG Gießen - 8 E 4045/01

Verwaltungsgericht Gießen vom 22.11.2002
Inhalt
  • Kommunalorgans können im Verwaltungsprozess beteiligtenfähig sein, wenn und soweit ihnen ein Recht
  • Organteil oder Organwalter ein Recht möglicherweise zukommt (vgl. Bier, in: Schoch/Schmidt-Aßmann
  • 12 Die Klage ist als allgemeine Leistungsklage statthaft und auch sonst zulässig. Insbesondere ist
  • zustehen kann (§ 61 Nr. 2 VwGO analog). Dabei reicht im Rahmen des § 61 Nr. 2 VwGO aus, wenn einem
  • entsprechende Rechte zustehen oder sie zumindest einem Fraktionsvorsitzenden gleichgestellt werden muss

OLG Frankfurt - 20 W 139/02

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 24.03.2003
Inhalt
  • gar nicht anders vorgetragen. Davon sind die Vorinstanzen zu Recht ausgegangen. 6Eine Zustimmung
  • entbehrlich, wie das Landgericht ebenfalls zu Recht ausgeführt hat. Nach § 22 Abs. 1 Satz 2 WEG
  • oder allgemeine Erfahrungssätze gewürdigt. Konkrete Rechtsfehler sind mithin nicht ersichtlich; die
  • bewilligt. Zur Wahrnehmung ihrer Rechte in diesem Verfahren wird ihr Rechtsanwalt Dr. P. R., W., beigeordnet
  • nicht auf einer Verletzung des Rechts, §§ 43 Abs. 1 WEG, 27 Abs. 1 Satz 1 FGG, 546 ZPO, auf den er

BSG - S 2 U 124/05

Bundessozialgericht vom 27.04.2010
Inhalt
  • erkranken, habe der Kläger nicht behauptet und seien auch nicht erkennbar. Soweit der Kläger mit Recht einen
  • hinzuweisen, dass "die Tatsache, dass Schule krankmachen kann," seit längerer Zeit allgemein
  • Recht auch: BSG vom 2. April 2009 - B 2 U 33/07 R - BSGE 103, 54 = SozR 4-5671 Anl 1 Nr 3101 Nr 5). 20
  • ausgeführt, dass "die Tatsache, dass Schule krankmachen kann", seit Längerem allgemein bekannt sei. Damit hat
  • oder allgemeine Erfahrungssätze verstoßen hat, und ob es das Gesamtergebnis des Verfahrens ausreichend

LSG Bayern - L 19 R 713/04

Bayerisches Landessozialgericht vom 19.10.2005
Inhalt
  • Beklagte haben zu Recht entschieden, dass die Klägerin weder erwerbs- noch berufsunfähig und auch
  • Jahre Pflichtbeitragszeiten zurückgelegt und vor Eintritt der BU bzw. EU die allgemeine Wartezeit
  • eingeschränkt. Das vorhandene Restleistungsvermögen reicht jedoch aus, vollschichtig leichte bis
  • nicht voll bzw. teilweise erwerbsgemindert im Sinne des ab 01.01.2001 geltenden Rechts

OLG Brandenburg - 5 U 86/06

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 13.04.2006
Inhalt
  • Grunde nach nicht gegeben, mit der Folge, dass die Klage durch das Landgericht zu Recht insgesamt
  • Wetterbericht enthält überwiegend nur allgemeine Angaben für ganz Deutschland. Lediglich für die
  • Vorbringens die Verletzung materiellen Rechts. Ergänzend und in der Berufungsinstanz neu legt sie
  • leichter Schneefall eingesetzt. Dies allein reicht aber nicht aus um feststellen zu können, die Beklagte