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BSG - B 10 KG 1/13 R

Bundessozialgericht vom 26.03.2014
Inhalt
  • sich im Einzelfall ergibt, dass bei seinem Erlass das Recht unrichtig angewandt oder von einem
  • vorgeschrieben ist, sondern im Ermessen der Familienkasse steht. 17Das LSG hat das Urteil des SG zu Recht
  • unterfällt oder kraft Vereinbarung für diese tätig ist. 21Zu Recht hat das LSG entgegen der
  • Regelungslücke allgemein bereits Senatsurteil vom 19.2.2009 - B 10 KG 2/07 R - SozR 4-5870 § 1 Nr 2 RdNr
  • ) ist das Kg-Recht ab dem 1.1.1996 durch Überführung in das EStG dahingehend reformiert worden, dass

BAG - 3 AZR 937/12

Bundesarbeitsgericht vom 21.10.2014
Inhalt
  • Klägers ist unbegründet. Die Vorinstanzen haben die Klage zu Recht abgewiesen. Der Kläger kann von der
  • eine höhere Betriebsrente zahlt. Die Vorinstanzen haben zu Recht angenommen, dass der aus § 16 Abs. 1
  • als zu Recht unterblieben, wenn der Arbeitgeber dem Versorgungsempfänger die wirtschaftliche Lage
  • Arbeitgebers zu vorangegangenen Anpassungsstichtagen zu Recht unterblieben ist und deshalb nach § 16
  • Abs. 4 BetrAVG bei späteren Arbeitgebers zu vorangegangenen Anpassungsstichtagen zu Recht

LSG Berlin-Brandenburg - L 12 AL 382/07

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 12.01.2010
Inhalt
  • nach dem zur Zeit seiner Entstehung geltenden Recht. Der Anspruch des Klägers auf Arbeitslosengeld
  • geht in den angefochtenen Bescheiden zu Recht davon aus, dass der Kläger die Anwartschaftszeit für den
  • Klägers kein Raum. Zwar hätte sich nach dem bis zum 31. Dezember 2003 geltenden Recht in einem Fall
  • Beträgen. Solche Abweichungen im Cent-Bereich sind jedoch nicht erheblich, wenn nur allgemein ohne
  • . Dezember 2003 geltenden Fassung. § 434 j SGB III ordnet insoweit die Fortgeltung des alten Rechts für

AG Duisburg - 3 C 4908/02

Amtsgericht Duisburg vom 29.11.2002
Inhalt
  • am 19.04.2002 von 4.30 Uhr auf 13.05 Uhr kommt nicht in Betracht. Zwar ist allgemein anerkannt
  • c BGB einzustufen. Die Beklagte weis zu Recht darauf hin, dass Flugzeitänderungen am letzten
  • Bedeutung hat und die Entscheidung des Berufungsgerichts auch nicht zur Fortbildung des Rechts bzw. zur

OLG Zweibrücken - 3 W 82/02

Pfälzisches Oberlandesgericht vom 17.07.2002
Inhalt
  • Recht zurückgewiesen. Denn die Ablehnung des Antrags auf Erteilung eines Erbscheins, der die
  • richtig, denn die Errichtung eines gemeinschaftlichen Testaments in getrennten Urkunden wird allgemein
  • beruht nicht auf einer Verletzung des Rechts (§§ 27 Abs. 1 FGG, 546 ZPO). Das Landgericht hat die

LG Bonn - 6 T 312/05

Landgericht Bonn vom 16.11.2005
Inhalt
  • : Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Leitsätze: Ist über das Vermögen eines

LG Bonn - 4 T 801/01 LG

Landgericht Bonn vom 14.02.2002
Inhalt
  • . Zivilkammer Entscheidungsart: Beschluss Aktenzeichen: 4 T 801/01 LG Bonn Sachgebiet: Recht (allgemein
  • - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Die Beschwerde wird zurückgewiesen. Die außergerichtlichen

LG Wuppertal - 6 T 740/04

Landgericht Wuppertal vom 16.04.2004
Inhalt
  • Beweisvermutung der Echtheit zugute kommt, die das innerstaatliche Recht den öffentlichen Urkunden der eigenen
  • -Stöber (Grundbuchrecht, 12. Aufl., Rdnr. 165) führen nur ganz allgemein aus, dass Staatsverträge die
  • Löschung der beiden Rechte hat die Rechtspflegerin des Amtsgerichts mit Zwischenverfügung vom 20

BGH - V ZR 235/02

Bundesgerichtshof vom 17.01.2003
Inhalt
  • . Klein, Dr. Gaier und Dr. Schmidt-Räntsch für Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 3
  • begründenden Umstände obliegt. Von diesem allgemein anerkannten Grundsatz (BGHZ 118, 383, 387 f; BGH
  • zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Mit notariellem Vertrag vom 9. Oktober 1998 erwarben die Kläger von

AG Bonn - 6 C 411/05

Amtsgericht Bonn vom 22.09.2005
Inhalt
  • wirtschaftlichen Verhältnisse. Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Die

LG Bonn - 6 T 144/10

Landgericht Bonn vom 09.07.2010
Inhalt
  • (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Leitsätze: Hat der Mieter nicht selbst alles ihm obliegende getan
  • Schlagworte: Verzug, ARGE, Miete Normen: §§ 543 Abs. 2 Nr. 3 BGB, 91a ZPO Sachgebiet: Recht

LG Dortmund - 4 S 169/07

Landgericht Dortmund vom 29.05.2008
Inhalt
  • Schätzgrundlage herangezogen werden kann, auch wenn allgemein gehaltene Angriffe gegen sie vorgebracht werden
  • gestanden hätten und erst recht nicht, dass die Schwacke-Liste 2006 aus diesem Grund für den betreffenden
  • Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts

OLG Hamm - 3 Ss 478/05

Oberlandesgericht Hamm vom 02.02.2006
Inhalt
  • des angefochtenen Urteils und zum Freispruch des Angeklagten. 11Das Amtsgericht hat zu Recht die
  • Leistungsempfänger ist nicht verpflichtet, den Leistungsträger allgemein auf fehlerhaftes oder unterlassenes
  • richtet sich die Revision des Angeklagten, mit der eine Verletzung materiellen und formellen Rechts

OLG Oldenburg - 8 U 301/04

Oberlandesgericht Oldenburg vom 23.02.2005
Inhalt
  • 14/6036, S. 123). Vorliegend hat das Landgericht die Beklagte u.a. mit Recht verurteilt, der
  • – wie dies nicht nur der vorliegende Fall zeigt, sondern allgemein bekannt ist – beträchtlich sein
  • erfordert nicht eine Entscheidung des Senats zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer

BSG - B 9 SB 6/02 R

Bundessozialgericht vom 18.09.2003
Inhalt
  • Schwerbehindertengesetz (SchwbG) zu Recht von 50 auf 30 herabgesetzt hat. Bei dem Kläger wurde im August 1998
  • Heilungsbewährung sei mit höherrangigem Recht vereinbar. Zu Recht habe der Beklagte den GdB deshalb zunächst
  • solchen Erfahrungssatz entnommen. Die AHP genügten - allgemein - rechtsstaatlichen Anforderungen an
  • Heilungsbewährung zu Recht von 50 auf 30 herabgesetzt. Dieser Entscheidung fehlt - anders als vom Kläger und
  • stellen demgegenüber zu Recht auf die medizinstatistisch ermittelte Rezidivgefahr und deren