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OLG Düsseldorf - I-10 U 2/09
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 28.05.2009
- Inhalt
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- hat die Bürgschaft zu Recht eingezogen und mit ihren gesicherten Mietforderungen gegen den Beklagten
- auf das dem Beklagten gemäß § 2 Nr. 3 MV eingeräumte Recht, zweimal die Verlängerung der Mietzeit um
- Bürgschaft auf erstes Anfordern zu Recht gezogen, stand der A.- und Ä. kein an Herrn K. abtretbarer
- /08). Konkrete Anhaltspunkte, dass es sich bei der Anlage 1 um Allgemeine Geschäftsbedingungen der
- beweisbelasteten Beklagten (BGH, Urt. v. 17.1.2007, VIII ZR 37/06) nicht zu entnehmen. Allgemeine
LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 187/09
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2010
- Inhalt
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- auch im öffentlichen Recht gelte. Jedenfalls aber sei die Beklagte bei ihren Prüfungen im Hause der
- Berufung ist zulässig, aber nicht begründet. Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Die Klägerin ist
- , weil dieser rechtmäßig ist. Zu Recht hat die Beklagte die Klägerin mit dem angefochtenen Bescheid
- 1776/97, SozR 4-2600 § 6 Nr. 1; 1 BvR 285/01, SozR 4-2600 § 6 Nr. 2). b) Auch die allgemeine
- Mitgliedschaft in einem Versorgungswerk für ihre Alterssicherung Sorge tragen können, nicht die allgemeine
OLG Frankfurt - 11 W 3/09
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 08.06.2010
- Inhalt
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- zum Zeitpunkt der Behördenentscheidung geltenden Rechts bietet das Recht der Anreizregulierung keinen
- nachhaltigen Veränderung der Versorgungsaufgabe sei zu Recht erfolgt. Eine Anwendung des § 10 ARegV im
- vor, Rn. 21). 22 1. Pauschalierter Investitionszuschlag 23 Die Beschwerdegegnerin hat es mit Recht
- Ungleichbehandlung eingestuft werden. 26 Wie in dem angefochtenen Bescheid bereits mit Recht ausgeführt worden
- ; Kopp/Schenke, VwGO, 16. Aufl., § 113 Rdn. 217). Ansonsten bestimmt sich nach dem materiellen Recht
BGH - X ZR 6/06
Bundesgerichtshof vom 20.05.2008
- Inhalt
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- für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das am 13. Dezember 2005 verkündete Urteil
- allgemeine Subsidiarität der Feststellungsklage gegenüber der Leistungsklage besteht, eine
- Rechts wegen Tatbestand: 1Die Klägerin beauftragte die Beklagte am 5. März 2001 mit der Entwicklung
- andere Bereiche der T. GmbH. … Die Rechte an sämtlichen Ergebnissen der Entwicklungsarbeit
AG Aachen - 117 C 372/09
Amtsgericht Aachen vom 16.08.2010
- Inhalt
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- durch den Richter am Amtsgericht Foerst für Recht erkannt: Die Beklagte wird unter Klageabweisung im
- Unternehmen dieser Art aus betriebswirtschaftlicher Sicht allgemein einen Aufschlag rechtfertigen, wobei
- . Allein das allgemeine Vertrauen darauf, der ihm vom Autovermieter angebotene Tarif sei "auf seine
BSG - S 10 P 19/02
Bundessozialgericht vom 17.03.2005
- Inhalt
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- behindert und allgemein in seiner Entwicklung gestört. Er bezog Pflegegeld zunächst nach der
- Pflegegeld nach der Pflegestufe III für die Monate Februar bis April 2001 zu Recht stattgegeben
- war aber auch die allgemeine Tatbestandsvoraussetzung der "Pflegebedürftigkeit auf Dauer" des § 14
BPatG - 25 W (pat) 10/10
Bundespatentgericht vom 29.07.2009
- Inhalt
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- Bedeutung von "medcum" nicht allgemein bekannt sei. Auch die seitens des Senats genannten
- Bereich in Anknüpfung an seine ursprüngliche Bedeutung "gerade, aufrecht; richtig, recht" (vgl. dazu
- allgemeine Verkehr mit dem Bestandteil "medicum" zwar - der Bedeutung nicht ganz entsprechende
LG Dortmund - 1 O 74/09
Landgericht Dortmund vom 01.06.2010
- Inhalt
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- über die Vertriebsprovisionen annehmen würde. Eine allgemeine Pflicht zur Mitteilung von
- Auftragsrecht galt bereits vor 2004 der allgemeine Grundsatz der Vermeidung von vertragswidrigen
- Anlageberatungsvertrag zustande gekommen. Für einen Anlageberatungsvertrag reicht es aus, dass die
- Höhe von insgesamt 14.875,00 €, jeweils Zug um Zug gegen Übertragung der Rechte aus dem
- Treuhandvertrag und der Rechte an der Treuhandkommanditbeteiligung gegen die Beklagte. 28Die Klägerin hat ferner
Christoph Schiffer
Arbeitsrecht
Gewerblicher Rechtsschutz
Erbrecht
- Schule
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- Ludwig-Maximilians-Universität München Rechts- und Politikwissenschaften 1. Juristisches Staatsexamen
- Universität Bayreuth Rechts- und Politikwissenschaften
- Friedrich-Alexander Universität Erlangen Rechts- und Politikwissenschaften, Spanisch
- Ohm-Gymnasium Erlangen Allgemeine Hochschulreife
- Interessiert
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- Arbeitsrecht, Marken- & Geschmacksmusterrecht, Lauterkeitsrecht, Urheberrecht, (Rechts-)Politik
- Bietet
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- Rechts, insbesondere auf dem Gebiet des Arbeitsrechts und des Gewerblichen Rechtsschutzes sowie des
LG Köln - 27 O 77/08
Landgericht Köln vom 29.09.2009
- Inhalt
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- Zeuge war mit ca. 50 Metern schon recht weit vom Unfallort entfernt; er konnte zudem nichts über die
- . Beiden Fahrern kann damit allenfalls ein Verstoß gegen die allgemeine Sorgfaltspflicht nach § 1
- Fahrzeug befindliche Fahrgast, der Zeuge M, wollte zu dem rechts der L-Straße gelegenen
- angehalten. Der LKW sei dann, scharf nach rechts lenkend, plötzlich angezogen und sei vorne links in das
- und habe, nach rechts herüberziehend, das Taxi erfaßt. Der Beklagte zu 1) hat demgegenüber
BGH - IX ZB 103/07
Bundesgerichtshof vom 29.05.2008
- Inhalt
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- Überweisungsbeschluss mit Recht aufgehoben. 8a) Das Beschwerdegericht meint, der Schuldner sei als Partei
- , die Wirkungen, die das Recht des Staates der Verfahrenseröffnung beilegt, sofern die Verordnung
- kenne oder eine dem deutschen Recht widersprechende Wirkung vorsehe. Es werde Aufgabe der nach dem
- Recht des ausländischen Insolvenzverfahrens zuständigen Organe sein, die Wirkungen zu harmonisieren
- und dabei zu entscheiden, welche Maßnahmen nach dem anwendbaren Recht aufzuheben seien (Nerlich
§ 8a PBefG
Vergabe öffentlicher Dienstleistungsaufträge
- Inhalt
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- ausschließliches Recht im Sinne von Artikel 2 Buchstabe f der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 gew
- ähren. Das ausschließliche Recht darf sich nur auf den Schutz der Verkehrsleistungen
- ausreichenden Verkehrsbedienung allgemeine Vorschriften im Sinne des Artikels 3 Absatz 2 und 3 der
OLG Düsseldorf - I-Sa 134/04
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 11.05.2005
- Inhalt
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- der keiner der Beteiligten so recht weiß, warum er in Anspruch genommen wird, mit der Folge, dass
- er sich auch nicht recht verteidigen kann. 16 a. Dr. C... B...
- einem Gericht verklagen und sucht, da sie unterschiedliche allgemeine Gerichtsstände haben, um
AGG-Hopper-Anwalt erhält keine Diskriminierungsentschädigung
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 25.03.2019
- Inhalt
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- gab damit der Diakonie Mitteldeutschland recht. Der diakonische Arbeitgeber hatte im Juli 2011 eine
- verstoße jedoch gegen EU-Recht und dürfe nicht angewendet werden, so das BAG mit Verweis auf ein
- Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ab. Danach dürften kirchliche Arbeitgeber wegen ihres im
ICO der Envion AG – Nach dem Liquidationsbeschluss des Konkursgerichts Zug – Was müssen Anleger des Envion ICO und EVN Tokenholder tun, damit ihre Forderungen im Liquidationsverfahren anerkannt werden?
Rechtsanwalt Istvan Cocron vom 14.01.2019
- Inhalt
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- einem sog. „Organmangel“, der nach Schweizer Recht bei fehlender Abhilfe zur Liquidation des
- die Tokens kein Recht auf die «liquidation proceeds» verleihen (Ziffer V des Prospekts
- bilden und in diesem Zeitpunkt sollte es möglich sein, ihn über das allgemeine Einsichtsrecht