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Getilgte Straftat darf verschwiegen werden
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 21.10.2014
- Inhalt
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- BAG bekam jedoch der Kläger recht. Eine arglistige Täuschung liege nicht vor, so die Erfurter Richter
- berechtigtes Interesse, allgemein nach eingestellten strafrechtlichen Ermittlungsverfahren zu fragen
LSG Bayern - L 7 B 1072/08 AS ER
Bayerisches Landessozialgericht vom 10.02.2009
- Inhalt
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- Verpachtung der Garage erfolge nach § 11 SGB II zu Recht in Höhe von brutto 100,00 Euro abzüglich der
- spricht allgemein von Instandhaltungsarbeiten, ohne glaubhaft zu machen - wozu er verpflichtet wäre
OLG Frankfurt a.M. - Rechtswidrige Anfertigung und gewerbliche Verwertung von Fotografien eines Pachtobjekts
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 06.06.2019
- Inhalt
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- geringen Teil Erfolg. Im Ergebnis zu Recht hat das Landgericht einen Unterlassungsanspruch der
- Handlungsalternative des Verbreitens ist die Klage dagegen unbegründet. 1. Zu Recht moniert die Berufung die
- der Berufung zuzugeben, dass selbst dem Grundstückseigentümer kein "Recht am eigenen Bild der Sache
- allgemein zugänglichen Stellen, sondern von dem Grundstück aus fotografiert worden ist, auf dem sich
- Befugnissen des Eigentümers zählt auch das Recht, das äußere Erscheinungsbild der Sache zu verwerten (BGH Urt
LG Düsseldorf - 4b O 519/05
Landgericht Düsseldorf vom 10.01.2006
- Inhalt
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- : 4b. Zivilkammer Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 4b O 519/05 Sachgebiet: Recht (allgemein
- eingetretene allgemeine Teuerung angemessen zu erhöhen sind. Für nach dem 1.07.1994 erteilte
- - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: I. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 598,39 EUR nebst
BGH - I ZR 44/00
Bundesgerichtshof vom 11.01.2000
- Inhalt
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- . Schaffert für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des 5. Zivilsenats des
- Terminvereinbarung “INFOGENIE!RECHT“ STARTET RECHTSBERATUNGSHOTLINE FÜR JEDERMANN Rechtsfragen müssen nicht
- 18.12.1997: Unter der bundeseinheitlichen Rufnummer 0190/873-240 bis 0190/873-249 stellt InfoGenie!Recht
- Interessenschwerpunkten. Was sich hinter dem ungewöhnlichen Namen InfoGenie!Recht verbirgt, ist eine
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OLG München - Störerhaftung des Access-Providers bei konkret bezeichnetem Urheberrechtsverstoß
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 27.12.2018
- Inhalt
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- werden. Die Modalitäten dieser Anordnungen sind im Recht der Mitgliedstaaten zu regeln. Die
- Art. 11 Satz 3 der Richtlinie 2004/48/EG zum Ausdruck kommende unionsrechtliche Vorgabe, im Recht der
- Auffassung, ein Richter verletze seine verfassungsrechtliche Bindung an Gesetz und Recht durch jede
- Rechtsprechung zu eng. Art. 20 Abs. 3 GG verpflichtet die Gerichte, „nach Gesetz und Recht“ zu entscheiden. Eine
- , die innerstaatliche Behörden nach innerstaatlichem Recht anordnen (vgl. BGH, a.a.O
BGH - VIII ZR 114/05
Bundesgerichtshof vom 18.01.2006
- Inhalt
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- Richter Dr. Leimert, Wiechers und Dr. Frellesen sowie die Richterin Hermanns für Recht erkannt: Auf
- , und es geht mit Recht davon aus, dass ein derartiges Empfangsbekenntnis grundsätzlich Beweis nicht
- , ist nicht nachvollziehbar. Zu Recht weist die Revision darauf hin, dass gerade selbständig tätige
- , demzufolge die Urteilsausfertigung beiden Parteienvertretern ins Fach gelegt worden sei. Zu Recht weist
- Entgegennahme bereits am 6. August 2004 spricht. Im Übrigen ist, worauf die Revision zu Recht hinweist, die
LG Köln - 11 S 197/09
Landgericht Köln vom 01.06.2010
- Inhalt
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- geltend gemachten Schadensersatzansprüche nicht zu. 1) 45Zu Recht und mit zutreffender Begründung hat
- hat das Amtsgericht, dem Sachverständigen folgend, zu Recht das Vorliegen einer von der Klägerin als
- . 2) 11Zu Recht hat das Amtsgericht desweiteren einen Anspruch auf Verdienstausfall verneint. 13Auch
- überreichten Terminliste gestützt hat. 3) 2223Zu Recht hat das Amtsgericht Ansprüche der Klägerin auf
- § 284 Rdn. 10 und 11). b) 2829Es kann dahinstehen, ob das Amtsgericht zu Recht einen Anspruch auf
OLG Celle - 13 U 136/03
Oberlandesgericht Celle vom 13.11.2003
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: AGBG § 9 Abs. 1, BGB § 133, BGB § 157 Leitsatz: Die in Allgemeinen
- Recht eingeräumt wird, den Einbehalt durch eine Bürgschaft auf erstes Anfordern abzulösen, ist
- Oberlandesgericht ####### und ####### aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 28. Oktober 2003 für Recht
- wirksam, wenn dem Auftragnehmer ein angemessener Ausgleich zugestanden wird. Das ihm eingeräumte Recht
- geht es vielmehr um eine Formularklausel, in der dem Auftraggeber das Recht auf 5 %igen Einbehalt
OLG Köln - 6 AuslA 77/09
Oberlandesgericht Köln vom 28.10.2009
- Inhalt
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- der nach dem belgischen Recht einschlägigen Gesetzesbestimmungen hinreichend konkretisiert
- nach deutschem Recht kommt es gemäß § 81 Ziff. 4 IRG nicht an, weil die dem Ersuchen zu Grunde
- dargelegt - vor der niederländischen Verurteilung rechtskräftig geworden. Es ist allgemein anerkannt
- (BVerfGE 75, 1 ff) besteht keine allgemeine Regel des Völkerrechts des Inhalts, dass eine Person wegen
- = 17Nichtanzeigende, die an die F (GmbH belgischen Rechts) K verkauft 18(selbstverständlich verlustträchtig
OLG Köln - 2 U 34/04
Oberlandesgericht Köln vom 24.05.2004
- Inhalt
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- ) hat keine Aussicht auf Erfolg (§ 522 Abs. 2 Nr. 1 ZPO). Das Landgericht hat zu Recht auf den
- Vorschrift schließt nicht allgemein die Möglichkeit eines Kaufs im Wege der Zwangsvollstreckung für alle
- , sowie die insoweit hinzugezogenen Gehilfen einschließlich des Protokollführers (vgl. allgemein Erman
- Rechts keine unzutreffende Auskunft, sondern weist die wirkliche Rechtslage zutreffend aus. Der
- Zwangsvollstreckung mitwirkenden Personen reicht aus, um die Unparteilichkeit der Zwangsvollstreckung bzw. des
LG Berlin - 67 S 16/07
Landgericht Berlin vom 19.12.2006
- Inhalt
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- Beklagten ist eine zwangsläufige Folge der Bebauung in Höfen und lässt sich bei Balkons allgemein kaum
- enthält. Der Bauzeitenplan ist zu allgemein gehalten. Es wird zwar für die Einzelmaßnahmen angegeben
- grundsätzliche Bedeutung. Es ist nicht erforderlich, die Revision zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung
LSG Niedersachsen-Bremen - L 2 B 31/07 R
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 22.05.2007
- Inhalt
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- einklagbare Rechte. Auf verfassungsrechtlicher Ebene stellt das Recht der Beteiligten auf eine gerichtliche
- subjektive Recht des Beteiligten aus Art 6 Abs. 1 EMRK verletzt (vgl. dazu und zum Folgenden: BSG
- anerkannten Rechten verletzt worden ist, das Recht hat, bei einer innerstaatlichen Instanz eine
- "wirksame" Beschwerde zu erheben. Zur Bindung aller Gerichte an Gesetz und Recht (Art 20 Abs. 3 GG) gehört
- die Grundrechte sowie an Gesetz und Recht einen fortdauernden Verstoß gegen die EMRK zu beenden und
§ 2 BetrAVG
Höhe der unverfallbaren Anwartschaft
- Inhalt
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- Arbeitnehmer nach dem Versicherungsvertrag das Recht zur Fortsetzung der Versicherung mit eigenen Beitr
- Recht zur Fortsetzung der Versicherung mit eigenen Beiträgen hat.Absatz 2 Satz 3 bis 7 gilt
- kann das bei der Berechnung von Pensionsrückstellungen allgemein zulässige Verfahren zugrunde
- eine Abtretung oder Beleihung des Rechts aus dem Versicherungsvertrag durch den Arbeitgeber und
BPatG - 27 W (pat) 65/00
Bundespatentgericht vom 14.08.2001
- Inhalt
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- Zahl "2000" sei allgemein werbeüblich, um auf die Aktualität der Produkte und Dienstleistungen
- vergleichbar ist, könnte selbst eine identische Voreintragung kein Recht auf Neueintragung einer Marke
- . Da somit die angemeldete Marke nicht schutzfähig ist und die Markenstelle zu Recht ihre Eintragung
- die Fortbildung des Rechts und die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des