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BVerwG - 5 CN 1.12
Bundesverwaltungsgericht vom 18.04.2013
- Inhalt
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- Dr. Häußler, Dr. Fleuß und Hahn für Recht erkannt: Auf die Revision der Antragstellerin zu 1 wird
- , für die nach früherem Recht geförderten Wohnräume (Altförderungsfälle) durch Satzung Höchstmieten für
- Miethöhesatzung um eine dem öffentlichen Recht zuzuordnende Rechtsvorschrift. Sie habe jedoch ebenso
- Abfallbeseitigung Nr. 1 S. 8). Von diesem allgemein anerkannten Grundsatz ist der Verwaltungsgerichtshof
- prüfen ist. Verlangt der Vermieter einer nach altem Recht geförderten Sozialwohnung ein über die
HessVGH - 12 TH 1760/90
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 23.11.1990
- Inhalt
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- Gesetzesänderung anhängig geworden sind," die Kosten nach bisherigem Recht erhoben werden. Eine ähnliche
- allgemein anerkannten prozeßrechtlichen Grundsätzen zu bestimmen ist. Eindeutige Rechtsgrundsätze für
- Allgemein anerkannt ist, daß neues Verfahrensrecht grundsätzliche auch für bereits anhängige Verfahren gilt
- - vertretene Grundsatz der Rechtsmittelsicherheit Rechnung, wonach ein nach bisherigem Recht zulässigerweise
- plausible. Ausnahme von dem allgemein anerkannten Prinzip, daß Änderungen des Prozeßrechts auch
EuGH - C-7/98
Europäischer Gerichtshof vom 28.03.2000
- Inhalt
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- Strafgericht, bei dem die öffentliche Klage erhoben ist, soweit dieses Gericht nach seinem Recht über
- Übereinkommens beachtet habe. 33. Angesichts des allgemein gefaßten Wortlauts von Artikel 28 Absatz 3 des
- , berücksichtigen darf, daß das Gericht des Ursprungsstaats ihm das Recht versagt hat, sich verteidigen zu lassen
- angesprochene Recht auf einen Verteidiger ist für die Gestaltung und Durchführung eines fairen Prozesses von
- absolut gegebene - Recht jedes Angeklagten, sich von einem ihm erforderlichenfalls von Amts wegen
BFH - VII R 52/08
Bundesfinanzhof vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Passivlegitimation, die die Frage beantwortet, ob der Beklagte nach dem materiellen Recht auch der
- Gemeinschaft (EG) gehe-- keine Umsetzung in unmittelbar verbindliches Recht erfolgt sei, weil das
- Passivlegitimation, die die Frage beantwortet, ob der Beklagte nach dem materiellen Recht auch der
- klären, während die ersuchte ausländische Behörde ggf. Vollstreckungsvoraussetzungen nach dortigem Recht
- Mitgliedstaaten der EG entstanden sind, in innerstaatliches Recht umgesetzt worden (§ 1 Abs. 2 EG-BeitrG
Reiserecht: Wirksamkeit von Vorleistungsklausel bei Kauf von Flugtickets
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 13.09.2014
- Inhalt
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- Vorleistungspflicht sei überdies weltweit allgemein üblich. Für die beklagte Fluggesellschaft gehe es danach
- Missverhältnis der Rechte und Pflichten der Vertragsparteien führten. So habe der Verlust des
- , Annullierungen und Nichtbeförderungen Rechte aus der europäischen Fluggastrechte-Verordnung (EG) Nr. 261/2004
BGH - II ZR 116/08
Bundesgerichtshof vom 24.11.2008
- Inhalt
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- zum Kernbereich der Rechte des Konsortialmitglieds gehörendes Recht sehen würde, könnte auf dessen
- , Caliebe und Dr. Drescher für Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 7. Zivilsenats des
- . Zu Recht hat das Berufungsgericht dem Feststellungsantrag in seiner zweitinstanzlich modifizierten
- langem allgemein anerkannt (vgl. Senat, BGHZ 48, 163, 166; Urt. v. 20. Januar 1983 - II ZR 243/81
- , 749). Erst recht kann die vertragliche Bindung eines Aktionärs an die jeweilige Mehrheitsentscheidung
BGH - 2 StR 459/04
Bundesgerichtshof vom 28.06.2004
- Inhalt
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- sich aber nicht allgemein, sondern nur in bezug auf konkrete Taten beurteilen. Das Landgericht
- unzulänglich begründet. Die insgesamt knappen und zum Teil allgemein gehaltenen (UA S. 20: exzentrische
- Würdigung der Persönlichkeit des Beschuldigten allgemein auf die bisherige Entwicklung des
- Verletzung formellen und materiellen Rechts und wendet sich gegen die Maßregelanordnung. Die
OVG Nordrhein-Westfalen - 9 A 1925/98
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24.06.1998
- Inhalt
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- betriebswirtschaftlichen Lehrmeinung um eine solche handeln muß, die allgemein für Wirtschaftsbetriebe und nicht
- betriebswirtschaftlichen Lehrmeinungen dahingehend, daß es jetzt allgemein bei Wirtschaftsbetrieben (und nicht nur bei
- der allgemein für Wirtschaftsbetriebe geltenden betriebswirtschaftlichen Grundsätze nicht
- Verwaltungsgericht ermittelte und allgemein für Wirtschaftsbetriebe geltende betriebswirtschaftliche
- , was es jedoch erst aus dem Gesetz, insbesondere aus den insoweit allgemein für Wirtschaftsbetriebe
BGH entscheidet über Rechtswidrigkeit des Tonträger-Samplings - Metall auf Metall IV
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 30.04.2020
- Inhalt
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- Bezug auf dieses Recht regelt, nach ihrem Art. 10 auf Nutzungshandlungen ab dem 22. Dezember 2002
- Fall 1 UrhG geregelte Recht des Tonträgerherstellers zur Vervielfältigung des Tonträgers mit Blick
- ein Mitgliedstaat in seinem nationalen Recht keine Ausnahme oder Beschränkung in Bezug auf das Recht
- sämtliche Nutzungshandlungen vor dem 22. Dezember 2002 auch insoweit auf das Recht zur freien
- ) Der Urheber hat das ausschließliche Recht, sein Werk in körperlicher Form zu verwerten; das Recht
OLG Celle - 2 U 9/07
Oberlandesgericht Celle vom 16.02.2007
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: BGB § 543 Leitsatz: Eine unverzügliche Aufrechnungserklärung des Mieters kann
- einschließlich des Herausgabeanspruchs weder aus eigenem Recht noch aus abgetretenem Recht der
- Herausgabe ist jedoch zu Recht erfolgt. Die Erledigungserklärung der Beklagten geht schon deshalb ins
- Untermietverhältnis in dem Schreiben vom 7. Juni 2006 zu recht wegen des weiter aufgelaufenen
- die Beklagte im Besitz der Mieträume bleibt. 2. Das Landgericht hat den Beklagten mit Recht auch
OLG Köln - 16 U 2/98
Oberlandesgericht Köln vom 13.07.1998
- Inhalt
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- 1991 (Bl. 9) von dem ihr wirksam eingeräumten Recht zur Leistungsbestimmung Gebrauch gemacht. Der
- entgegengetreten. Im übrigen ist eine erhebliche Zinssteigerung in den Jahren 1985 bis 1992 als allgemein bekannte
- , ob die Klauseln durch Allgemeine Geschäftsbedingungen Vertragsinhalt geworden sind, denn § 9 AGBG
LSG Berlin-Brandenburg - L 3 R 1300/07
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 30.08.2007
- Inhalt
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- eine Lebertransplantation durchgeführt worden ist. Der Halbjahrescheck in der Klinik für Allgemein
- bestätigt den recht guten Allgemeinzustand der Antragstellerin. Durch die Lebertransplantation sei
- allgemeine Interessenabwägung zwischen dem öffentlichen Interesse an der sofortigen Vollziehung und dem
BPatG - 33 W (pat) 6/00
Bundespatentgericht vom 09.06.2000
- Inhalt
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- gemäß § 37 Abs 1 MarkenG zu Recht zurückgewiesen. Einer als Marke angemeldeten Bezeichnung mangelt
- der europäischen Gemeinschaftswährung mit dem Namen "Euro" ist das allgemein geläufige Bestimmungswort
- alltäglich weiteren neuen Sachbegriffen mit dem Präfix "Euro-". Das allgemeine Publikum ist unter
BPatG - 29 W (pat) 262/99
Bundespatentgericht vom 08.11.2000
- Inhalt
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- angemeldeten Marke zu Recht die Eintragung versagt, da für die beanspruchten Waren und einen Teil
- erfaßbar in allgemein verständlicher Form unmittelbar, weil die hochdeutsche Bedeutung des Wortes
- Bundesgerichtshofes hinsichtlich der Marke "Wit" (GRUR 1957, 499), die sich ausdrücklich nur auf allgemeine
Schleichwerbung auf Wikipedia: Unternehmen müssen Vorsichtig sein!
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.11.2012
- Inhalt
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- Absatzförderungsinteresse handelte oder geschäftlich für sein Unternehmen. Fazit: Vorsicht! Es kann nur allgemein gesagt
- ist im Bereich des Wettbewerbsrecht aktiv und bearbeitet als Autor im Lexikon IT-Recht 2012 u.a. den Beitrag zum Thema “Werbung im Internet”
- vorzunehmen – seien es produkt-/unternehmensbezogene oder auch allgemeine Artikel. Bei uns auch: Werberecht