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§ 65 BHO
Beteiligung an privatrechtlichen Unternehmen
- Inhalt
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- Unternehmens in einer Rechtsform des privaten Rechts oder an einem bestehenden Unternehmen in einer
- einen angemessenen Einfluß, insbesondere im Aufsichtsrat oder in einem entsprechenden Ü
- ;berwachungsorgan erhält, 4.gewährleistet ist, daß der Jahresabschluß und der
- beteiligt ist, nur mit seiner Zustimmung eine Beteiligung von mehr als dem vierten Teil der Anteile eines
- ;erung im Haushaltsplan nicht vorgesehen, so dürfen sie nur mit Einwilligung des Bundestages und
BPatG - 23 W (pat) 322/04
Bundespatentgericht vom 11.12.2007
- Inhalt
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- , § 34 Rdn. 155). Genau dies ist aber bei der im Hilfsantrag II vorgenommenen Anspruchsänderung mit
- ) in Anspruch genommen worden ist, das Patent 43 05 026 (Streitpatent) mit der Bezeichnung
- in ursprünglich nicht offenbarter Weise im Zusammenhang mit der Einrichtung 16, 70, 91, 81, 82 zwei
- Disclaimers bei unzulässiger Erweiterung im erteilten Patent nicht in Frage gestellt. Deshalb ist die
- lautet: „ 1 wobei aus der Änderung des Begriffs „Steueranweisungssignal“ in „Steuersignal“ keine Rechte
BSG - S 51 SO 74/06
Bundessozialgericht vom 28.10.2008
- Inhalt
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- zutreffend. II 9 Die Revision des Klägers ist im Sinne der Zurückverweisung der Sache an das LSG
- im eigenen Namen entscheiden (§ 9 Abs 5 Satz 1 Nds AG SGB XII). Von dieser Ermächtigung ist in § 2
- irrevisibles Recht, mit der Folge, dass das Revisionsgericht gemäß § 202 SGG iVm § 560 Zivilprozessordnung
- , 53 ff, in der eine Beiladung erfolgt war). Zwar hat das BVerwG in der Vergangenheit zu Recht
- vorgegebenen gesetzlichen Rahmen, der zwar nicht wie im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung
§ 51 SGB 8
Beratung und Belehrung in Verfahren zur Annahme als Kind
- Inhalt
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- (1) Das Jugendamt hat im Verfahren zur Ersetzung der Einwilligung eines Elternteils in die Annahme
- elterliche Sorge nicht gemeinsam zu, so hat das Jugendamt den Vater bei der Wahrnehmung seiner Rechte
- drei Monaten trotz angemessener Nachforschungen nicht ermittelt werden konnte; in diesem Fall beginnt
- die Frist mit der ersten auf die Belehrung oder auf die Ermittlung des Aufenthaltsorts gerichteten
- Kindes ab.(2) Das Jugendamt soll den Elternteil mit der Belehrung nach Absatz 1 über Hilfen
BGH - 2 StR 379/04
Bundesgerichtshof vom 04.02.2005
- Inhalt
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- Verletzung materiellen Rechts. Auf Antrag des Generalbundesanwalts stellt der Senat das Verfahren im Fall
- im Fall III, 15 wegen Betrugs verurteilt worden ist; insoweit fallen die Kosten des Verfahrens und
- Freiheitsstrafe von einem Jahr mit Strafaussetzung zur Bewährung verurteilt ist. 2. Die weitergehende
- Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten mit Strafaussetzung zur Bewährung verurteilt und im übrigen
- BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 StR 379/04 vom 4. Februar 2005 in der Strafsache gegen wegen Betrugs
BGH - IX ZR 76/06
Bundesgerichtshof vom 28.06.2007
- Inhalt
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- BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZR 76/06 vom 28. Juni 2007 in dem Rechtsstreit Der IX. Zivilsenat
- Schuldtitel im Sinne von § 2 AnfG ist, keinen die Entscheidung tragenden Obersatz aufgestellt, der von
- Sache hat keine grundsätzliche Bedeutung, und weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung
- der Revision in dem Urteil des 1. Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts in
- ). 2Das Berufungsgericht hat hinsichtlich der Frage, ob der Bescheid vom 12. Mai 1998 in der Gestalt
Bündnis 90 / Die Grünen fordern Reform des WEG
martina heck vom 27.04.2016
- Inhalt
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- qualifizierte Mehrheit als Quorum gelten. Bislang ist Einstimmigkeit erforderlich. In der Begründung
- führen die Abgeordneten an, dass die Sanierungsrate im Bestand von Wohnungseigentümergemeinschaften mit
- Abgeordneten mit Urteilen des Bundesgerichtshofes. Dieser habe 2015 in seiner Rechtsprechung
- ) gegenüber den Verwaltern. Deswegen sei die Stärkung der Rechte von Wohnungseigentümern sowie
- der Fassade abgesenkt wird. So soll laut Grünen in Wohnungseigentümergemeinschaften eine doppelt
Anwaltshaftung - Fälle von Anwaltshaftung im Bank- und Kapitalmarktrecht haben in den letzten Jahren zugenommen!
Rechtsanwältin Rolf Schneider vom 19.02.2014
- Inhalt
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- Rechte im Verfahren - außergerichtlich und gerichtlich - zu sichern. Die Komplexität des deutschen
- Anwaltshaftung - Fälle von Anwaltshaftung haben in den letzten Jahren starkt zugenommen. Besonders
- das neue Rechtsgebiet des Bank- und Kapitalanlagerechts ist davon betroffen. Wollen Sie einen
- Schadensersatzanspruch gegen ihren (ehemaligen) Anwalt wegen einer Pflichtverletzung in einer Bank- und
- Kapitalanlagesache geltend machen? Die Aufgabe des Anwalts ist es, für den Mandanten eine
LAG Düsseldorf - 11 Sa 608/09
Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 03.09.2009
- Inhalt
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- . Beleghebammenvertrages in einem Krankenhaus tätig ist, steht in keinem Arbeitsverhältnis zu dem Krankenhaus (im Anschluss
- es vorliegend. Soweit die Klägerin in diesem Zusammenhang anführt, den Hebammen sei das Recht
- Zusammenschluss in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts vorsieht. Nach § 9 dieses Vertrages
- ausgebildete Hebamme. Die Beklagte betreibt ein Krankenhaus mit einer geburtshilflichen Abteilung. In diesem
- sämtlich in Anwesenheit eines Arztes durchgeführt würden. Im Kreißsaal befinde sich sogar ein
LSG Berlin-Brandenburg - L 27 R 31/05
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 21.10.2004
- Inhalt
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- verletzen den Kläger nicht in seinen Rechten. Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. 23 Die
- absolvierte in den Jahren 1964 bis 1965 zunächst eine Ausbildung als Chemiefacharbeiter und im
- Anschluss ein Studium der Zahnmedizin, welches er im Jahr 1971 mit der Approbation als Zahnarzt abschloss
- . Im Jahr 1976 wurde der Kläger als Fachzahnarzt für allgemeine Stomatologie anerkannt. In der Zeit
- . Januar 2003 einen Bescheid, mit welchem sie feststellte, es habe in der Zeit vom 1. 1. 1992 – 30. 11
Verwendung der Bezeichnung "Associates" auf dem Briefkopf eines Einzelanwalts ist irreführend
Rechtsanwältin Christine Bonke-Heseler vom 21.08.2012
- Inhalt
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- Angaben auf ihrem Anwaltsbriefkopf und ihrer Internetseite in Anspruch. Die Klägerin ist eine in Karlsruhe
- Rechtsanwaltssozietät in der Rechtsform der GbR. Die Beklagte ist RAin und als solche Fachanwältin für Bank- und
- " Das OLG Karlsruhe gab der Klägerin Recht und befand, dass ihr der gemachte Unterlassungsanspruch
- mündlichen Verhandlung von der Beklagten vertretene Auffassung, mit "Associates" könnten auch in
- ist dies irreführend. Diese irreführende Verwendung des Zusatzes "& Associates" ist auch
Krankenkasse darf nicht nur Festpreis für Hörgeräte zahlen
Thorsten Blaufelder vom 06.09.2014
- Inhalt
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- dem 51-Jährigen mit, dass sie den Festbetrag für ein Hörgerät in Höhe von 1.200,00 € übernehme. Der
- recht. Der Schwerhörige habe das teure Hörgerät bereits gekauft, bevor er den ablehnenden Bescheid
- das Hessische Landessozialgericht (LSG) in Darmstadt in einem am Donnerstag, 04.09.2014
- Nordhessen. Der Mann ist nahezu taub und benötigte ein neues Hörgerät. Der Hörgeräteakustiker empfahl
- ihm ein Gerät, mit dem er auch Telefongespräche führen kann, und schickte der Krankenkasse einen
LSG Niedersachsen-Bremen - S 6 R 1466/11
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 19.04.2013
- Inhalt
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- reicht aus, dass sie gegenüber dem Kontoinhaber bzw. dessen Erben wirksam ist (SG Leipzig, Urteil vom
- Erwerbsminderung. Nach dessen Tod im November 2009 floss die Rentenzahlung in Höhe von 597,21 Euro für den
- . Dieser Rücküberweisungsvorbehalt bewirke, dass das Recht auf ein „Behalten dürfen“ von Geldleistungen
- 18.11.2011 ist rechtswidrig und verletzt die Klägerin in ihren Rechten. 18Die Beklagte hat keinen
- . 1 SGB VI. 261.) Die Klägerin hat die Geldleistung weder unmittelbar in Empfang genommen, noch ist
§ 25b AufenthG 2004
Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration
- Inhalt
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- der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse im Bundesgebiet verfügt,3
- , gestattet oder mit einer Aufenthaltserlaubnis im Bundesgebiet aufgehalten hat,2.sich zur
- erwarten ist, dass er seinen Lebensunterhalt im Sinne von § 2 Absatz 3 sichern wird, wobei der
- Bezug von Wohngeld unschädlich ist,4.über hinreichende mündliche Deutschkenntnisse im
- übergehender Bezug von Sozialleistungen ist für die Lebensunterhaltssicherung in der Regel
OVG Berlin-Brandenburg - 5 NC 174.08
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 17.03.2009
- Inhalt
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- Rückwirkung - im Rahmen der Neuberechnung auf den Stichtag 31. März 2008 nach § 5 Abs. 3 KapVO zu Recht
- , jedoch lediglich das Recht eingeräumt ist, zu dem Entwurf des Wirtschaftsplans Stellung zu nehmen (§ 9
- Beschwerde in Anspruch genommenen Sinne Rechte eines auf Zuteilung eines außerkapazitären Studienplatzes
- Beschluss abgelehnt und zur Begründung im wesentlichen ausgeführt: Die Antragsgegnerin habe in
- auf 126 Stellen verringerten Bestand wissenschaftlichen Lehrpersonals und einem - nach Abzug zu Recht