Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 171 von 565
LG Köln - 1 S 387/06
Landgericht Köln vom 08.05.2008
- Inhalt
-
- Recht der Minderung. 5Mit Schreiben ihrer Prozessbevollmächtigten vom 9.3.2006 begehrte die Beklagte
- hat. 34 Das Amtsgericht hat zu Recht die Widerklage zugesprochen. Die gegen das Urteil gerichteten
- Modernisierungsmaßnahmen einhergehenden Beeinträchtigungen von ihrem Recht auf Minderung der Miete nach § 536 BGB
- Gebrauch gemacht. Wie sich auf § 536 Abs. 4 BGB ergibt, kann dieses Recht der Klägerin nicht
- hingenommen werden kann. Auch im Genossenschaftsrecht besteht keine allgemeine Verpflichtung, auf einmal
BGH - III ZR 68/05
Bundesgerichtshof vom 16.02.2006
- Inhalt
-
- . Herrmann für Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des 9. Zivilsenats des
- halten rechtlicher Nachprüfung nicht stand. 91. Im Ansatz zu Recht hat das Berufungsgericht allerdings
- gesunken war (Absatz 2 Satz 1). Diese Vorschriften wurden allgemein als Schutzgesetze im Sinne des
- dort normierten, ebenfalls allgemein gefassten Verbot, Überschwemmungen herbeizuführen, ergäben
- Unterlieger des Gewässers, sondern schließt wie allgemein die Verkehrssicherungspflichten grundsätzlich
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 E 190/01
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 04.07.2001
- Inhalt
-
- allgemeine Forderung an die Mitgliedstaaten und kein Recht des einzelnen Wettbewerbers auf konkrete
- Recht der Akteneinsicht begehrenden Partei auf effektiven Rechtsschutz aus Art. 19 Abs. 4 GG und auf
- gleichrangig. Das Recht auf effektiven Rechtsschutz ist indes Einschränkungen unter Beachtung des
- Spruchkörper der Fall. Das rechtliche Gehör - und damit auch das Recht aus § 108 Abs. 2 VwGO - kann aus
- begrenzte Verzicht auf das o.g. Recht ausnahmsweise den Rechtsschutz des Einzelnen verbessert, indem er
HessVGH - 12 UE 2361/92
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 05.07.1993
- Inhalt
-
- Recht adoptiertes Kind) Tatbestand 1Der 1985 in Karaman (Türkei) geborene Kläger ist türkischer
- sei nicht schon deshalb gerechtfertigt, weil das fremde Recht von zwingenden deutschen Vorschriften
- Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen vom 5. Oktober 1961 (MSA) anzuwenden, dem die
- Voraussetzungen und Wirkungen der Adoption nach türkischem Recht und über deren Vergleichbarkeit mit der
- Adoption nach deutschem Recht aufgrund des Beschlusses vom 4. Februar 1993 Beweis erhoben durch
EuGH - C-183/00
Europäischer Gerichtshof vom 25.04.2002
- Inhalt
-
- spanisches Recht das Gesetz Nr. 22 vom 6. Juli 1994 über die Haftung für fehlerhafte Produkte (Boletín
- nationales Recht durch das letztgenannte Gesetz dieAnsprüche eingeschränkt worden seien, die die Betroffenen
- auszulegen, dass er einer Einschränkung der den Verbrauchern nach dem Recht des Mitgliedstaats zuerkannten
- Ansprüche der durch ein fehlerhaftes Produkt Geschädigten nach dem Recht eines Mitgliedstaats infolge
- der Umsetzung der Richtlinie in das innerstaatliche Recht des betreffenden Staates eingeschränkt
BPatG - 28 W (pat) 112/05
Bundespatentgericht vom 08.11.2006
- Inhalt
-
- Wortmarke „Weekend-Feeling“ zu Recht mit der Begründung abgelehnt, dass es diesem Ausdruck an der gem. § 8
- . 1 MarkenG erforderliche Unterscheidungskraft. Der Ausdruck „Weekend-Feeling“ ist allgemein
- -Feeling“ im Bereich der beanspruchten Waren der Klassen 29, 30 und 32 nur als allgemeine
- Stelle als eine allgemeine Anpreisung in dem Sinne verstanden werden wird, dass die so beworbenen
§ 37v WpHG
Jahresfinanzbericht; Verordnungsermächtigung
- Inhalt
-
- Wirtschaftsraum hat, gemäß dem nationalen Recht des Sitzstaats des Unternehmens
- ; dem nationalen Recht des Sitzstaats des Unternehmens aufgestellt und geprüft wurde oderb)im
- den diese Informationen im Unternehmensregister allgemein zugänglich bleiben müssen und
7.000 EUR Schmerzensgeld nach veröffentlichtem Sexfoto im Internet
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 07.06.2017
- Inhalt
-
- Beziehung das Intimfoto ohne zu fragen veröffentlicht. Das Foto war allgemein einsehbar. Die
- ihr Recht am eigenen Bild verletzt hatte. Das Landgericht sprach ihr noch ein Schmerzensgeld in
- Höhe von 20.000,00 € zu. Das OLG gab der Frau in seinem Urteil vom 20.02.2017 ebenfalls recht. Es sah
Verdeckte Videoüberwachung verletzt Privatsphäre von Arbeitnehmern
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 16.01.2018
- Inhalt
-
- die Videoüberwachung informiert hatte und damit ihr Recht auf Achtung der Privatsphäre verletzt wurde
- . Hier habe der Arbeitgeber die Beschäftigten noch nicht einmal allgemein über die verdeckte
- in das Recht am eigenen Bild zulässig sein, urteilten die Erfurter Arbeitsrichter. In solch einem
Öffentliche Zugänglichmachen eines Videos über Abmahntätigkeit von Rechtsanwälten
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 29.05.2013
- Inhalt
-
- . Thema des allgemein zugänglichen Films ist die Abmahntätigkeit der Antragsteller. Kanzlei und
- Antragsgegner und Berufungskläger ist von einem Recht auszugehen, Informationen über die Abmahntätigkeit der
- weiterzugeben. Es entspricht dem Recht auf unternehmerische Selbstdarstellung, hier das eigene berufliche
BGH lehnt den Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem Ärztebewertungsportal ab
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 25.09.2014
- Inhalt
-
- zurückgewiesen.Das Recht des Klägers auf informationelle Selbstbestimmung überwiegt das Recht der
- hat,2.die Daten aus allgemein zugänglichen Quellen entnommen werden können oder die verantwortliche
OVG Rheinland-Pfalz - 1 A 10810/09.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 27.01.2010
- Inhalt
-
- Beigeordneter a.D. Bitzer ehrenamtliche Richterin wissenschaftliche Mitarbeiterin Henne für Recht erkannt
- den allgemein anerkannten Regeln der Abwassertechnik entspreche und gegebenenfalls, welche weiteren
- eines Wohngebietes nicht den allgemein anerkannten Regeln der Abwassertechnik entspreche, zumal mit
- die Genehmigungsbehörde die Nutzung des offenen Abwassergrabens als mit den allgemein anerkannten
- Grenze eines Wohngebiets entspreche nicht den allgemein anerkannten Regeln der Abwassertechnik
OLG Dresden - 4 U 601/06
Oberlandesgericht Dresden vom 13.03.2017
- Inhalt
-
- Boie, Richter am Oberlandesgericht Hörner und Richter am Oberlandesgericht Schlüter für Recht erkannt
- , ob es sich im Jahre 2000 bei der Robodoc- Methode um eine allgemein anerkannte Heilmethode
- die Anwendung einer nicht allgemein anerkannten Heilmethode grundsätzlich erlaubt und führt nicht
- allgemein fest, ergibt sich hiernach die technische Durchführung der Lagerung aus den allgemein anerkannten
- einer neuen, noch nicht allgemein eingeführten Methode über diesen Umstand und die jeweiligen bekannten
BGH - 1 StR 582/00
Bundesgerichtshof vom 04.04.2001
- Inhalt
-
- , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: Die Revision der
- diese Gelder nicht an das Landeskuratorium ab. 2. Zu Recht ist das Landgericht davon ausgegangen, daß
- neun Monaten gebildet. 2. Die Staatsanwaltschaft beanstandet ganz allgemein, die Strafkammer habe
- f.). Das Landgericht war schließlich nicht gehalten, auf die allgemeine Herausgabepflicht des
- allgemeine Herausgabepflicht sich auf die Provisionen erstrecken sollte, wäre sie nicht als vom Schutz des
BSG - B 7 AL 56/04 R
Bundessozialgericht vom 09.12.2004
- Inhalt
-
- Lebensversicherungen entspreche für den streitigen Zeitraum dem geltenden Recht. Der Senat habe gegen die
- DM je Lebensjahr als mit höherrangigem Recht vereinbar beurteilt worden sei. Durch Gesetz vom 23
- seine Ehefrau das 48. Lebensjahr vollendet hatten, sind die Beklagte und das LSG zu Recht davon
- unwirtschaftlich verwertet werden können. Zu Recht hat das LSG hier maßgeblich darauf abgestellt
- in Anspruch nimmt (BSG SozR 3-4220 § 6 Nr 4 S 5). Freilich verweist das Alhi-Recht den