Suche nach "recht allgemein"

Ergebnisse 8469

Seite 158 von 565

BGH - 2 StR 242/10

Bundesgerichtshof vom 18.08.2010
Inhalt
  • das Recht am gesprochenen Wort entwickelten und vom Bundesgerichtshof übernommenen Maßstäben und
  • Recht hinweist - an einer von Amts wegen zu prüfenden Verfahrensvoraussetzung (vgl. Senat, Beschluss
  • allgemeine Persönlichkeitsrecht aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG bereits unverwertbar sei
  • ersetzen. Die auf die Rüge materiellen Rechts und auf Verfahrensrügen gestützte 2Revision des
  • Masturbation, Erektion und Orgasmus zum Gegenstand hatte (UA 54), reicht für den Schluss der Kammer

LG München I: Internationaler Zuständigkeit bei Klage gegen Hotelbewertungen

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 19.01.2018
Inhalt
  • Einschränkungen dieser Rechte sowie einen Abschnitt über das anwendbare Recht und den Gerichtsstand bei
  • einer Gerichtsstandsvereinbarung mit Auslandsberührung ist das dabei anzuwendende Recht nach den
  • . Prozessuale Wirkungen kann eine nach materiellem Recht wirksam zustande gekommene Vereinbarung über
  • Bereich veröffentlicht werden. (…) GERICHTSSTAND UND MASSGEBENDES RECHT Diese Website wird von einem US
  • -amerikanischen Unternehmen betrieben und für diese - Vereinbarung gilt das Recht des Commonwealth

KG Berlin - 24 W 129/01

Kammergericht vom 24.05.2000
Inhalt
  • , weil dem geltenden Recht eine Durchgriffshaftung auf den Geschäftsführer durchaus bekannt sei. Auch
  • , geschweige denn eine unentziehbare Kompetenz des Verwalters nach § 27 WEG dar. Das Recht, einen
  • Versammlungsleiter zu wählen, ist vielmehr ein originäres Recht der Wohnungseigentümergemeinschaft, die
  • ,- DM und für allgemeine Rechnungen der Betrag von 5000,- DM in Ansatz gebracht. 2Das Amtsgericht
  • Position allgemeine Rechnungen auf 30000,- DM und eine Instandhaltungsrücklagenbildung auf 65000,- DM und

VG Hannover - 2 A 4072/12

Verwaltungsgericht Hannover vom 09.04.2013
Inhalt
  • dem Aufenthaltsgesetz und auch mit Europäischem Recht. 13Rechtsgrundlage für die angegriffene
  • grundsätzlich zulässig, so muss dies erst recht für eine Wohnsitzauflage gelten. Eine solche schränkt die
  • Aufenthaltserlaubnis mit einer solchen Auflage verbindet, steht nach nationalem Recht in ihrem Ermessen
  • Europäischen Recht. Davon ist die Kammer auch in Kenntnis der entgegenstehenden Rechtsprechung (VG Regensburg
  • Klägerin in seinem Bescheid vom R. nach nationalem Recht ein Abschiebungsverbot festgestellt (§ 60

BGH - I ZR 41/99

Bundesgerichtshof vom 13.12.2001
Inhalt
  • . Dr. Bornkamm, Pokrant und Dr. Schaffert für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das
  • fehlt (§ 256 ZPO). Das Recht, die Nichtigkeit von Vereinsbeschlüssen geltend zu machen, steht
  • Beklagte die Bestimmung des § 3 I Abs. 3 GO Wertung E allgemein oder gegenüber dem Kläger praktisch
  • BGHZ: nein BGHR: ja Klausurerfordernis AGBG § 9 Bm, Cl Der Berechtigungsvertrag der GEMA und allgemeine
  • , unterliegen als Allgemeine Geschäftsbedingungen der Kontrolle gemäß dem AGB-Gesetz. UrhWG § 7 Wer als

OVG Nordrhein-Westfalen - 12 A 1880/06

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 13.06.2006
Inhalt
  • : 5"Es ist allgemein bekannt, dass der Drogenkonsum von Heroinabhängigen regelmäßig durch
  • : Im vorliegenden Fall ist es gerade nicht allgemein bekannt, dass im Falle einer Querschnittslähmung
  • - Auswirkung der körperlichen Behinderung auf die vom Verwaltungsgericht zu Recht in den Vordergrund gestellte
  • einer außerordentlichen Kündigung allgemein zugemuteten Belastungen nicht den Charakter eines

BPatG - 27 W (pat) 337/00

Bundespatentgericht vom 22.10.2002
Inhalt
  • zulässige Beschwerde hat in der Sache keinen Erfolg. Die Markenstelle hat der Anmeldemarke zu Recht die
  • Dienstkleidung. Wegen dieser allgemein bekannten Verwendung der Bezeichnung "POLIZEI" ist der
  • Entsprechendes. Es ist auf Grund der allgemein bekannten Öffentlichkeitsarbeit der Polizei, in der die
  • . Wegen der allgemein bekannten und gebräuchlichen Bedeutung als reine Funktions- bzw Zweckangabe, die

Domainrecht: Zur Haftung von Domain-Parking Anbietern wie Sedo

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 20.07.2012
Inhalt
  • gezeigt werden, der seine Namensrechte verletzt sieht, wird der sich erst recht wehren wollen. Die Frage
  • über die allgemeine Mail-Adresse über eine Rechtsverletzung in Kenntnis gesetzt wird – greift dann
  • Gerne wird um Domains gestritten bzw. um die Frage, ob eine Domain fremde Rechte verletzt. Dabei
  • : Nachweis des Rechts & Zwang das Meldesystem zu nutzen Anbieter dieser Art haben ein hohes Interesse

KG Berlin - 8 U 88/04

Kammergericht vom 30.03.2004
Inhalt
  • einstweiligen Verfügung zu Recht zurückgewiesen hat. 1. 3Zutreffend ist das Landgericht davon ausgegangen, dass
  • allgemein gehalten und die Gegenstände nicht ausreichend spezifiziert sind. Insoweit hätte es
  • ausreichend dargelegt hat, hat das Landgericht zu Recht von einer Beweisaufnahme durch Vernehmung des Zeugen
  • gekennzeichneten Objekte noch geklärt werden müssten und diese daher entfallen könnten, reicht auch dies
  • Rechte zu hindern, ist dieser Schluss nicht nachvollziehbar. Denn gerade weil der

FG Hessen - 9 K 2738/05

Hessisches Finanzgericht vom 19.06.2008
Inhalt
  • Einspruchsverfahren. Ergänzend führen sie aus, die FAZ sei für ihren Wirtschafts- und Finanzteil allgemein
  • einkommensteuerlichen Abzug der Kosten für den Bezug der FAZ zu Recht versagt. 12 1. Werbungskosten sind
  • sich um eine allgemein interessierende Themen darstellende Tageszeitung, die täglich über das
  • Änderung des Steuerrechts aus allgemein zugänglichen Quellen über den näheren Inhalt und den
  • , BFH/NV 2005, 1300 – allgemein zur Tageszeitung eines Lehrers mit Hinweis auf das BFH – Urteil vom

Streitigkeiten zwischen WEG und Nießbraucher

martina heck vom 15.09.2015
Inhalt
  • kann. Allerdings verneint das Berufungsgericht seine Zuständigkeit jedenfalls im Ergebnis mit Recht
  • Einräumung des Nießbrauchs nicht statt. Im rechtlichen Ausgangspunkt zu Recht geht das Landgericht
  • Ausnahmekonstellation zu Recht im Hinblick darauf offen gelassen hat, dass die Klägerin im zweiten Rechtszug
  • Verurteilung zur Unterlassung der Nutzung von Gemeinschaftsflächen gerichtet war, als allgemeine
  • zulässigerweise nur bei dem für allgemeine Zivilsachen zuständigen Berufungsgericht eingelegt werden

LSG Nordrhein-Westfalen - L 20 B 324/06 AS

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 26.03.2007
Inhalt
  • begründet. Das Sozialgericht hat die Beklagte zu Recht nicht verpflichtet, dem Kläger seine
  • Entscheidung über die Kostentragungspflicht bei unstreitiger Erledigung hat allgemein auf der Grundlage
  • .). Die Grundsätze des Anscheinsbeweises gelten für den Zugang allgemein nicht und werden speziell
  • worden ist und damit die Untätigkeitsklage unzulässig gewesen ist. 7Zu Recht hat das Sozialgericht

OLG Köln - 23 U 5/10

Oberlandesgericht Köln vom 31.08.2010
Inhalt
  • Einwendung erhoben werden kann, ist umstritten. Nach § 863 BGB kann ein Recht zum Besitz oder zur störenden
  • allgemein (vgl. Münchener Kommentar/Joost, BGB, 5. Aufl., § 863 Rdn. 6, zum Einwand aus § 242 BGB Rdn. 7
  • BGB, sondern auch dem Recht zur Selbsthilfe (§ 859 BGB) hervorgeht, in unzulässigem Umfang ausgehöhlt
  • erforderliche Verfügungsgrund ist ebenfalls gegeben. Es ist allgemein anerkannt, dass das Vorliegen verbotener

BPatG - 27 W (pat) 7/01

Bundespatentgericht vom 20.08.2002
Inhalt
  • Kennzeichnung kann zwar allein wegen ihrer klanglichen Wesensgleichheit oder Identität mit einer allgemein
  • , Markenrecht, 3. Aufl, § 8 Rdn 44). Allerdings ist ein solcher Fall schon nach früherem Recht nur in
  • 17, 108 vileda; 27, 225, 227 – ZEN; GRUR 1987, 236, 237 – Balfast), und kann erst recht bei dem nach
  • Wesensgleichheit oder Identität von "EUROP" mit der allgemein bekannten Herkunftsangabe "Europa" auch nicht

LG Bonn - 11 O 152/08

Landgericht Bonn vom 13.10.2009
Inhalt
  • HGB, §§ 305, 307, 310 BGB Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Die
  • : Normen: Frachtvertrag, - Vergütungsanspruch - Versandart - Allgemeine Geschäftsbedingungen §§ 407, 420
  • unterschiedliche Allgemeine Geschäftsbedingungen bestehen, begründet in Anbetracht der erkennbar