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Kein Anspruch auf Sonderzahlungen während der Elternzeit
Rechtsanwalt Nils Wittmiss vom 21.10.2010
- Inhalt
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- nicht gegen EU-Recht verstößt. BAG, Urt. v. 20.04.2010 Az.: 3 AZR 370/08
- stelle auch keinen Verstoß gegen das allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) dar. Die Entscheidung
LAG Hamm - 2 Sa 749/01
Landesarbeitsgericht Hamm vom 28.11.2001
- Inhalt
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- Arbeitsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Die Ansprüche des Klägers sind verfallen. 21 I 2223Das
- Arbeitsgericht hat zu Recht die Geltung der tariflichen Ausschlussfristen gemäß § 13 des
- geworden sind. Zwar enthält Ziffer 9 des Arbeitsvertrages nur den allgemein enthaltenen Hinweis auf
- aufzunehmen. 29d) Damit ist aber noch nicht die Frage beantwortet, ob es genügt, allgemein auf den
- . Die Berufungskammer schließt sich der Auffassung an, dass es genügt, im Arbeitsvertrag allgemein auf
VG Köln - 18 K 4670/04.A
Verwaltungsgericht Köln vom 10.06.2005
- Inhalt
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- Einwohner ihre Rechte ausüben können einschließlich ihres Rechts auf Existenzgrundlage, so Guidelines
- Auslegung der materiellen Widerrufsvoraussetzungen nach deutschem Recht heranzuziehen ist (BT
- Zumutbarkeit ist grundsätzlich auch nach deutschem Recht stets das vorrangige qualitative Kriterium und
- Flüchtlingsbegriff nach deutschem Recht prägenden Zurechnungslehre hin zu der der Konvention
- nicht vollständig und ausdrücklich in nationales deutsches Recht umgesetzt. Unabhängig davon aber ist
LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 28/07
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 23.05.2007
- Inhalt
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- , insbesondere ab wann er das Recht zur freiwilligen Weiterversicherung nach § 7 des Sechsten Buches des
- Kläger mit, das Recht zur freiwilligen Beitragsentrichtung bestehe erst ab Juni 2002, da dieses Recht
- zutreffend. Das Recht zur Zahlung freiwilliger Beiträge sei erst durch Verkündung des ZRBG am 27.06.2002
- noch die Frage, ab wann der Kläger das Recht zur freiwilligen 16 Weiterversicherung nach § 7 SGB VI
- erst ab (Juni) 2002 das Recht zur freiwilligen Weiterversicherung besitze. Rechtsgrundlage für die
LSG Bayern - L 11 AL 68/02
Bayerisches Landessozialgericht vom 23.10.2003
- Inhalt
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- allgemeine Auskunft Zu Recht hat das SG die Klage abgewiesen, denn der Kläger wendet sich lediglich
- begründet. Zu Recht hat das SG die Klage abgewiesen, denn der Kläger wendet sich lediglich gegen eine
- Rechtsschutzbedürfnis. Die Hauptstelle der Beklagten habe lediglich auf eine allgemeine Anfrage des
- gegen eine allgemeine Auskunft der Hauptstelle der Beklagten zur Frage der Förderung von Pkw-/Lkw
Die Verfassungsbeschwere – Ein Schema
Rechtsanwältin Jessica Große-Wortmann vom 25.01.2011
- Inhalt
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- “wie” der Grundrechtsausübung entschieden darf, behält das Recht grundsätzlich auch für die prozessuale
- Verfassungsbeschwere erheben können.Nach h.M. gewährt der Art. 2 I GG Schutz über die allgemeine
- öffentlichen Rechts (s.u.) sollen sich auf Justizgrundrechte berufen können, wenn sie in einem
- Verfahren der deutschen Gerichtsbarkeit unterworfen sind. Für Personen des öffentlichen Rechts kommt eine
- eine Abwehrfunktion gegen den Staat haben. Ausnahmen bilden solche Personen des öffentlichen Rechts
BGH - I ZR 69/08
Bundesgerichtshof vom 29.04.2010
- Inhalt
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- . UrhG Rdn. 27 m.w.N.; allgemein zur Einwilligung in die Verletzung eines absolut geschützten Rechts oder
- Einräumung entsprechender Nutzungsrechte über sein Recht verfügt oder dem Nutzer die entsprechende
- . Schaffert, Dr. Bergmann und Dr. Koch für Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 2. Zivilsenats
- Beklagte bei der Anzeige der Vorschaubilder in der Trefferliste ihrer Suchmaschine in das Recht der
- Verwertungsrechte im Ergebnis zu Recht verneint. 141. Das Berufungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen
VG Berlin - 21 A 192.07
Verwaltungsgericht Berlin vom 03.07.2008
- Inhalt
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- Missbrauchs auch oder erst recht bedenklich unscharf. Feste und allgemein anerkannte Maßstäbe zur
- , zur Annahme einer missbräuchlichen Inanspruchnahme reichten beim Antragsteller allgemein „zu
- an allgemein zu missbilligende Verhaltensweisen die gleichen Bedenken, die auch gegen den Begriff des
- „schwer“ besonders qualifiziert wird, bedarf es jedoch fester und allgemein anerkannter Maßstäbe, die
- menschlichen Verhaltens. Allgemein zu missbilligende Verhaltensweisen sind als Voraussetzung des
nikolaus mathes
Gewerblicher Rechtsschutz
Recht der freien Berufe
Recht allgemein
BGH - VIII ZR 207/04
Bundesgerichtshof vom 16.05.2007
- Inhalt
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- . Koch für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil der Zivilkammer 64 des
- 2005, Nr. 25459) ist dem Grundrecht des Mieters aus Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, sich aus allgemein
- , aaO). 17b) Dies hat das Berufungsgericht vorliegend verkannt. Es ist - wie die Revision zu Recht rügt
- Allgemeine und Besondere Vertragsbestimmungen der Klägerin. Nr. 3 der Besonderen Vertragsbestimmungen lautet
- Fernsehen anbringen dürften. Diese Allgemeine Geschäftsbedingung sei wirksam und umfasse auch das
BFH - II B 91/08
Bundesfinanzhof vom 22.11.2005
- Inhalt
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- allgemein gehaltene Frage wäre im Revisionsverfahren nicht entscheidungserheblich. Der Kläger hatte
- Insolvenzverwalter ein Recht auf Erteilung eines Kontoauszugs für die Zeit vor der Eröffnung des
- habe das Recht auf Gehör (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes, § 96 Abs. 2 FGO) verletzt, u.a. darlegen
- hatte. Die Klage sei als allgemeine Leistungsklage zulässig, aber unbegründet. Dem Kläger stehe kein
- Fortentwicklung und Handhabung des Rechts klärungsbedürftig und im konkreten Fall auch klärbar ist
LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 AL 22/03
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 07.05.2003
- Inhalt
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- u.a. ausgeführt: Die Beklagte habe zu Recht die Arbeitslosenhilfebewilligung ab dem 13.07.2000 zu
- Festsetzungen der Arbeitslosenhilfeverordnung verstießen jedoch gegen höherrangiges Recht. Die
- ). 25Die zulässige Berufung der Klägerin ist nicht begründet. Das SG hat die Klage zu Recht
- abgewiesen, da die angefochtenen Bescheide der Beklagten nicht rechtswidrig sind. Zu Recht hat die Beklagte
- höherrangigem Recht vereinbar. 27Mit dem Sozialgericht ist der erkennende Senat der Auffassung, dass das von
OLG Köln - 22 U 99/07
Oberlandesgericht Köln vom 18.03.2008
- Inhalt
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- Internationalen (Zivil- )Rechts daher allein Russisches Recht und nicht das Anfechtungsgesetz als deutsches
- gegründete juristische Person russischen Rechts. Die allgemeine Zulässigkeit der Gründung von
- sich um ein unitarisches Einheitsunternehmen nach russischem Recht. Der Präsident der russischen
- Beklagten hinterlegt. 6Die Klägerin hat die Auffassung vertreten, sie sei nach russischem Recht eine
- Recht auf wirtschaftliche Verwaltung übertragen worden. Sie hat ferner vorgetragen, dieses Recht sei
LG Bielefeld - 1 O 136/09
Landgericht Bielefeld vom 22.05.2009
- Inhalt
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- , NJW 2008, S: 1435 ff.) 24In das Recht auf informationelle Selbstbestimmung wird im Falle einer
- staatlich angeordneten öffentlichen Bekanntmachung solcher Informationen in allgemein zugängliche
- Verbindung mit Art. 1 Abs.1 GG gewährleistete allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst auch die Befugnis des
- Antragsgegnerin ist eine in der Rechtsform einer landesrechtlichen Anstalt des öffentlichen Rechts
- § 19 Abs. 5 S.1 SpkG NRW gerechtfertigt. 28Die Beschränkung des Rechts auf informationelle
LG Bonn - 8 S 46/09
Landgericht Bonn vom 08.06.2010
- Inhalt
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- C 327/08 Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: I. Auf die Berufung des
- ist unter Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Recht davon ausgegangen, dass
- Recht eingeräumt worden sei, die bei Ablauf der Geltungsdauer gesperrten, noch nicht verbrauchten
- hat der Bundesgerichtshof – worauf der Kläger zu Recht hingewiesen hat – bereits in seinem Urteil
- vom 24.01.2008 – III ZR 79/07 von einem unbefristeten Recht der Kunden zum Umtausch der Telefonkarten