Suche nach "recht allgemein"

Ergebnisse 8469

Seite 154 von 565

Kein Anspruch auf Sonderzahlungen während der Elternzeit

Rechtsanwalt Nils Wittmiss vom 21.10.2010
Inhalt
  • nicht gegen EU-Recht verstößt. BAG, Urt. v. 20.04.2010 Az.: 3 AZR 370/08
  • stelle auch keinen Verstoß gegen das allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) dar. Die Entscheidung

LAG Hamm - 2 Sa 749/01

Landesarbeitsgericht Hamm vom 28.11.2001
Inhalt
  • Arbeitsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Die Ansprüche des Klägers sind verfallen. 21 I 2223Das
  • Arbeitsgericht hat zu Recht die Geltung der tariflichen Ausschlussfristen gemäß § 13 des
  • geworden sind. Zwar enthält Ziffer 9 des Arbeitsvertrages nur den allgemein enthaltenen Hinweis auf
  • aufzunehmen. 29d) Damit ist aber noch nicht die Frage beantwortet, ob es genügt, allgemein auf den
  • . Die Berufungskammer schließt sich der Auffassung an, dass es genügt, im Arbeitsvertrag allgemein auf

VG Köln - 18 K 4670/04.A

Verwaltungsgericht Köln vom 10.06.2005
Inhalt
  • Einwohner ihre Rechte ausüben können einschließlich ihres Rechts auf Existenzgrundlage, so Guidelines
  • Auslegung der materiellen Widerrufsvoraussetzungen nach deutschem Recht heranzuziehen ist (BT
  • Zumutbarkeit ist grundsätzlich auch nach deutschem Recht stets das vorrangige qualitative Kriterium und
  • Flüchtlingsbegriff nach deutschem Recht prägenden Zurechnungslehre hin zu der der Konvention
  • nicht vollständig und ausdrücklich in nationales deutsches Recht umgesetzt. Unabhängig davon aber ist

LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 28/07

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 23.05.2007
Inhalt
  • , insbesondere ab wann er das Recht zur freiwilligen Weiterversicherung nach § 7 des Sechsten Buches des
  • Kläger mit, das Recht zur freiwilligen Beitragsentrichtung bestehe erst ab Juni 2002, da dieses Recht
  • zutreffend. Das Recht zur Zahlung freiwilliger Beiträge sei erst durch Verkündung des ZRBG am 27.06.2002
  • noch die Frage, ab wann der Kläger das Recht zur freiwilligen 16 Weiterversicherung nach § 7 SGB VI
  • erst ab (Juni) 2002 das Recht zur freiwilligen Weiterversicherung besitze. Rechtsgrundlage für die

LSG Bayern - L 11 AL 68/02

Bayerisches Landessozialgericht vom 23.10.2003
Inhalt
  • allgemeine Auskunft Zu Recht hat das SG die Klage abgewiesen, denn der Kläger wendet sich lediglich
  • begründet. Zu Recht hat das SG die Klage abgewiesen, denn der Kläger wendet sich lediglich gegen eine
  • Rechtsschutzbedürfnis. Die Hauptstelle der Beklagten habe lediglich auf eine allgemeine Anfrage des
  • gegen eine allgemeine Auskunft der Hauptstelle der Beklagten zur Frage der Förderung von Pkw-/Lkw

Die Verfassungsbeschwere – Ein Schema

Rechtsanwältin Jessica Große-Wortmann vom 25.01.2011
Inhalt
  • “wie” der Grundrechtsausübung entschieden darf, behält das Recht grundsätzlich auch für die prozessuale
  • Verfassungsbeschwere erheben können.Nach h.M. gewährt der Art. 2 I GG Schutz über die allgemeine
  • öffentlichen Rechts (s.u.) sollen sich auf Justizgrundrechte berufen können, wenn sie in einem
  • Verfahren der deutschen Gerichtsbarkeit unterworfen sind. Für Personen des öffentlichen Rechts kommt eine
  • eine Abwehrfunktion gegen den Staat haben. Ausnahmen bilden solche Personen des öffentlichen Rechts

BGH - I ZR 69/08

Bundesgerichtshof vom 29.04.2010
Inhalt
  • . UrhG Rdn. 27 m.w.N.; allgemein zur Einwilligung in die Verletzung eines absolut geschützten Rechts oder
  • Einräumung entsprechender Nutzungsrechte über sein Recht verfügt oder dem Nutzer die entsprechende
  • . Schaffert, Dr. Bergmann und Dr. Koch für Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 2. Zivilsenats
  • Beklagte bei der Anzeige der Vorschaubilder in der Trefferliste ihrer Suchmaschine in das Recht der
  • Verwertungsrechte im Ergebnis zu Recht verneint. 141. Das Berufungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen

VG Berlin - 21 A 192.07

Verwaltungsgericht Berlin vom 03.07.2008
Inhalt
  • Missbrauchs auch oder erst recht bedenklich unscharf. Feste und allgemein anerkannte Maßstäbe zur
  • , zur Annahme einer missbräuchlichen Inanspruchnahme reichten beim Antragsteller allgemein „zu
  • an allgemein zu missbilligende Verhaltensweisen die gleichen Bedenken, die auch gegen den Begriff des
  • „schwer“ besonders qualifiziert wird, bedarf es jedoch fester und allgemein anerkannter Maßstäbe, die
  • menschlichen Verhaltens. Allgemein zu missbilligende Verhaltensweisen sind als Voraussetzung des

nikolaus mathes

Gewerblicher Rechtsschutz Recht der freien Berufe Recht allgemein

BGH - VIII ZR 207/04

Bundesgerichtshof vom 16.05.2007
Inhalt
  • . Koch für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil der Zivilkammer 64 des
  • 2005, Nr. 25459) ist dem Grundrecht des Mieters aus Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, sich aus allgemein
  • , aaO). 17b) Dies hat das Berufungsgericht vorliegend verkannt. Es ist - wie die Revision zu Recht rügt
  • Allgemeine und Besondere Vertragsbestimmungen der Klägerin. Nr. 3 der Besonderen Vertragsbestimmungen lautet
  • Fernsehen anbringen dürften. Diese Allgemeine Geschäftsbedingung sei wirksam und umfasse auch das

BFH - II B 91/08

Bundesfinanzhof vom 22.11.2005
Inhalt
  • allgemein gehaltene Frage wäre im Revisionsverfahren nicht entscheidungserheblich. Der Kläger hatte
  • Insolvenzverwalter ein Recht auf Erteilung eines Kontoauszugs für die Zeit vor der Eröffnung des
  • habe das Recht auf Gehör (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes, § 96 Abs. 2 FGO) verletzt, u.a. darlegen
  • hatte. Die Klage sei als allgemeine Leistungsklage zulässig, aber unbegründet. Dem Kläger stehe kein
  • Fortentwicklung und Handhabung des Rechts klärungsbedürftig und im konkreten Fall auch klärbar ist

LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 AL 22/03

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 07.05.2003
Inhalt
  • u.a. ausgeführt: Die Beklagte habe zu Recht die Arbeitslosenhilfebewilligung ab dem 13.07.2000 zu
  • Festsetzungen der Arbeitslosenhilfeverordnung verstießen jedoch gegen höherrangiges Recht. Die
  • ). 25Die zulässige Berufung der Klägerin ist nicht begründet. Das SG hat die Klage zu Recht
  • abgewiesen, da die angefochtenen Bescheide der Beklagten nicht rechtswidrig sind. Zu Recht hat die Beklagte
  • höherrangigem Recht vereinbar. 27Mit dem Sozialgericht ist der erkennende Senat der Auffassung, dass das von

OLG Köln - 22 U 99/07

Oberlandesgericht Köln vom 18.03.2008
Inhalt
  • Internationalen (Zivil- )Rechts daher allein Russisches Recht und nicht das Anfechtungsgesetz als deutsches
  • gegründete juristische Person russischen Rechts. Die allgemeine Zulässigkeit der Gründung von
  • sich um ein unitarisches Einheitsunternehmen nach russischem Recht. Der Präsident der russischen
  • Beklagten hinterlegt. 6Die Klägerin hat die Auffassung vertreten, sie sei nach russischem Recht eine
  • Recht auf wirtschaftliche Verwaltung übertragen worden. Sie hat ferner vorgetragen, dieses Recht sei

LG Bielefeld - 1 O 136/09

Landgericht Bielefeld vom 22.05.2009
Inhalt
  • , NJW 2008, S: 1435 ff.) 24In das Recht auf informationelle Selbstbestimmung wird im Falle einer
  • staatlich angeordneten öffentlichen Bekanntmachung solcher Informationen in allgemein zugängliche
  • Verbindung mit Art. 1 Abs.1 GG gewährleistete allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst auch die Befugnis des
  • Antragsgegnerin ist eine in der Rechtsform einer landesrechtlichen Anstalt des öffentlichen Rechts
  • § 19 Abs. 5 S.1 SpkG NRW gerechtfertigt. 28Die Beschränkung des Rechts auf informationelle

LG Bonn - 8 S 46/09

Landgericht Bonn vom 08.06.2010
Inhalt
  • C 327/08 Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: I. Auf die Berufung des
  • ist unter Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Recht davon ausgegangen, dass
  • Recht eingeräumt worden sei, die bei Ablauf der Geltungsdauer gesperrten, noch nicht verbrauchten
  • hat der Bundesgerichtshof – worauf der Kläger zu Recht hingewiesen hat – bereits in seinem Urteil
  • vom 24.01.2008 – III ZR 79/07 von einem unbefristeten Recht der Kunden zum Umtausch der Telefonkarten