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OLG Köln - 4 UF 142/04
Oberlandesgericht Köln vom 09.08.2004
- Inhalt
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- zulässige Beschwerde des Antragsgegners ist in der Sache nicht begründet. 3Zu Recht und aus
- Entscheidung in allen Angelegenheiten der tatsächlichen Betreuung. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt
- Kooperationsbereitschaft ist unerlässlich. Hier ist es jedoch so, dass die Parteien in grundsätzlichen
- angeordnet worden, wie z. B. die Betreuung der Kinder durch den Vater in der Zeit, in der die Mutter im
- ist, die Schwierigkeiten der Kinder zu erkennen und die vielfältig angebotene Hilfestellung in
LSG Nordrhein-Westfalen - KR 81/05
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 04.09.2006
- Inhalt
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- . 21Das Sozialgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen, denn der Kläger ist durch den angefochtenen
- Versicherten mit medizinischen Leistungen ambulanter Rehabilitation erforderlich ist, in wohnortnahen
- erbringen, mit der ein Vertrag nach § 111 besteht (§ 40 Abs. 2 SGB V). Im Fall des Klägers ist die
- Angestelltenkrankenkasse (DAK) eine derartige Rehabilitationsmaßnahme im Herbst 1996 auf der Insel Norderney in
- bestehe, und bisher in Deutschland nicht ambulant durchsetzbar sei. Daraufhin bot die Beklagte mit
VerfGH Berlin - n VerfGH 21/03
Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Übersetzung dieses Artikels in den Akten sei indessen unverständlich. Auch gebe es im deutschen Recht
- durch diese sein Verfassungsrecht auf Freiheit der Person verletzt. In dieses Recht dürfe gemäß Art
- nicht abgeschlossen. In zweiter Ehe verheiratet, lebt er mit seiner Frau und dem gemeinsamen
- vorgeworfen werde, zwischen Mai und Juli 1998 – nach Absprache mit mehreren Fahrern der von ihm im Zeitraum
- von 783.360,07 UAH als Transitgüter mit Bestimmungsland Turkmenistan in die Ukraine eingeführt, sie
§ 23 SVWO 1997
Zulassung der Vorschlagslisten
- Inhalt
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- Listenträger nicht das Recht hat, Vorschlagslisten einzureichen, oder deren Listenträger
- (1) Der Wahlausschuß entscheidet bis zum 142. Tag vor dem Wahltag in einer Sitzung über
- über die Reihenfolge, in der die zugelassenen Listen auf dem Stimmzettel aufgeführt werden
- (§ 41 Abs. 2). Zu dieser Sitzung lädt der Vorsitzende des Wahlausschusses die
- Listenvertreter.(2) Ungültig ist eine Vorschlagsliste, 1.die nicht innerhalb der Einreichungsfrist bei der
OLG Celle - 7 U 150/99
Oberlandesgericht Celle vom 10.01.2001
- Inhalt
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- Darlehenshingabe verfolgten Zwecks sittenwidrig und ist die Darlehenshingabe im Zusammenhang mit dem
- : Bürgerliches Recht Normen: BGB § 138, ScheckG Art 22 Leitsatz: 1. Die bloße Kreditbeschaffung durch
- . Dezember 2000 für Recht erkannt: Auf die Berufung des Klägers wird das am 14. Juli 1999 verkündete
- Anlagen Bezug genommen. Entscheidungsgründe Der Kläger hat mit seiner Berufung Erfolg. Denn er ist
- durch Banken in Höhe der Scheckbeträge liegt nicht vor. Zwar wird im Einzelfall schon die bloße
LSG Bayern - L 7 AS 320/06
Bayerisches Landessozialgericht vom 15.11.2007
- Inhalt
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- Rechtsmittel ist jedoch nicht begründet, weil das SG im Ergebnis zu Recht entschieden hat, dass die
- mit Be-scheid vom 30.05.2005 Alg II in Höhe von insgesamt 695,25 EUR (monatlich 131,85 EUR). Dieser
- teilweise in der festgestellten Höhe aufzuheben. Streitgegenstand ist im Berufungsverfahren nur noch
- Abs. 1 SGB X ist ein Verwaltungsakt mit Wirkung für die Zukunft aufzuheben, soweit in den
- Einkommen Einnahmen in Geld oder Geldeswert zu berücksichtigen mit Ausnahme der im 2. Halbsatz dieser
OLG Hamm - II-2 UF 109/05
Oberlandesgericht Hamm vom 01.06.2010
- Inhalt
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- 31.12.2005 eine Körperschaft öffentlichen Rechts. Sie hat ihre Rechtsform mit Wirkung zum 1.1.2006 in
- Beamtenversorgung steigt, ist der Ehezeitanteil der Versorgung gem. § 1587a III, IV BGB a. F. in eine
- angepasst werden. Dabei reicht es für die Annahme der Dynamik einer Versorgung im Anwartschaftsstadium
- Rentenanwartschaften ist in Entgeltpunkte umzurechnen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschließlich der Kosten
- im Wege der Anwartschaftsdeckung. Zu diesem Zweck ist nach § 57 der Satzung der E mindestens alle
§ 34 BDSG 1990
Auskunft an den Betroffenen
- Inhalt
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- von ihrem Recht nach Satz 4 Gebrauch macht.(3) Eine Stelle, die geschäftsmäßig
- ;ftsmäßig zum Zweck der Übermittlung gespeichert, ist Auskunft über die Herkunft
- verarbeitet werden noch in einer nicht automatisierten Datei gespeichert sind. Dem Betroffenen ist
- , bei denen ein solcher aber im Zusammenhang mit der Auskunftserteilung von der verantwortlichen
- ist unentgeltlich. Werden die personenbezogenen Daten geschäftsmäßig zum Zweck der
§ 44 SGB 11
Leistungen zur sozialen Sicherung der Pflegepersonen
- Inhalt
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- öchentlich, verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage in der Woche, pflegt. Wird die
- ; 26 Absatz 2b des Dritten Buches nach dem Recht der Arbeitsförderung versichert. Die Pflegekassen
- private Versicherungsunternehmen haben in den Fällen, in denen eine nicht erwerbsmäßig t
- regelmäßig mindestens zwei Tage in der Woche, nur durch die Pflege mehrerer Pflegebedü
- und, soweit dies für eine sichere Identifikation der Pflegeperson erforderlich ist, die in den
OLG Köln - 16 Wx 180/99
Oberlandesgericht Köln vom 16.12.1999
- Inhalt
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- Amtsgerichts vom 13.10.1998 bestätigt hat ( 202 II 188/98 AG Köln ), ist mit Rechtskraft zwischen denselben
- Arbeiten zusteht. Wie das Landgericht bereits zu Recht ausgeführt hat, sind die im vorangegangenen
- Vorstellungsgespräche als Privatmann ein diesbezügliches Versprechen gibt, ist der Streit hierüber nicht im
- Verwalter für die im Rubrum genannte Wohnungseigentumsanlage tätig. In einer außerordentlichen
- in zwei Instanzen erfolglos. Amtsgericht und Landgericht haben jeweils dasrauf verwiesen, dass mit
BAG - 2 AZB 6/13
Bundesarbeitsgericht vom 11.07.2013
- Inhalt
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- , als hätte sie die Frist nicht versäumt. Ihr kommt daher auch das Recht zu, in diesem zeitlichen
- ZPO. 10a) Eine E-Mail ist ein elektronisches Dokument, das aus der in einer elektronischen Datei
- nur dann die Rechtsmittelfrist, wenn er dem zuständigen Gericht - mit der in Kopie wiedergegebenen
- vorliegt (BGH 4. Dezember 2008 - IX ZB 41/08 - Rn. 10; 15. Juli 2008 - X ZB 8/08 - Rn. 8). Im
- § 233 ZPO ist einer Partei auf ihren Antrag Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, wenn
BPatG - 24 W (pat) 179/02
Bundespatentgericht vom 25.11.2003
- Inhalt
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- Patent- und Markenamts hat in zwei Beschlüssen, von denen einer im Erinnerungsverfahren ergangen ist
- verwerfen. Im übrigen hat die Markenstelle den Beteiligten mit Bescheid vom selben Tag mitgeteilt
- , die Kostenanträge der Antragstellerin zurückgewiesen. Zur Begründung ist im wesentlichen ausgeführt
- Beschwerde der Antragstellerin ist zulässig, in der Sache jedoch nicht begründet. Die Markenstelle
- Widerspruchsverfahrens auf die Antragsgegnerinnen zu Recht abgelehnt. Nach § 63 Abs 1 MarkenG kann das
OVG Nordrhein-Westfalen - 18 A 2065/96
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 07.08.2001
- Inhalt
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- Verwaltungsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. 56Soweit sich das Begehren des Klägers gegen die im
- § 48 Abs. 1 AuslG höherrangiges Recht entgegensteht, die Ausweisung insbesondere nicht mit
- weitgehend integriert sein. Hinreichend vertraut ist er aber auch mit den Verhältnissen in seinem
- familiäre Beziehung zu seinen sonstigen, im Bundesgebiet lebenden Verwandten hinweist, ist der mit seiner
- Abschiebungsandrohung, nachdem diese mit der Entlassung des Klägers aus der Strafhaft im Jahre 1998 gegenstandslos
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 177/04
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 10.08.2004
- Inhalt
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- Überprüfung nicht in allen Punkten stand. 11Die Kammer ist zunächst zu Recht und mit zutreffender
- weiterhin mit, es sei beabsichtigt, dem Antrag stattzugeben. Am 19.11.2003 ist im Handelsregister
- 25.05.1999 als Geschäftsführer der im Rubrum genannten Gesellschaft in das Handelsregister eingetragen
- Insolvenzverfahrens ist im Handelsregister eingetragen. Wegen der Einzelheiten wird auf den Akteninhalt Bezug
- GmbHG fortgesetzt werden könnte. Weiterhin hat das Landgericht zu Recht angenommen, dass der
OVG Rheinland-Pfalz - 7 A 11631/01.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 04.06.2002
- Inhalt
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- Beigeladene ist Eigentümer eines Grundstücks im Wochenendhausgebiet in W... Nach Mitteilung des
- Im Namen des Volkes In dem Verwaltungsrechtsstreit wegen Anschluss- und Benutzungszwangs hat der 7
- Richter Versicherungskaufmann Martin ehrenamtliche Richterin Hauswirtschaftsmeisterin Seiler für Recht
- Kreisrechtsausschuss Erfolg, und zwar im Wesentlichen mit der Begründung, es liege kein bewohntes Grundstück im
- sei aufzuheben, da er zu Unrecht das Recht des Entsorgungsträgers zur Anordnung des Anschlusszwangs