Suche nach "erbrecht"

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OLG Brandenburg - 7 U 28/07

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 17.01.2007
Inhalt
  • Tätigkeiten hätten durch die Parteien selbst erbracht und durch eine Rechnung der M… belegt werden
  • Beklagten erbracht worden. Dem Beklagten stünden auch ansonsten Forderungen gegen den Kläger, mit denen
  • … GmbH bzw. die P… Vertriebs GmbH, für die der Kläger als Betriebsleiter tätig war, erbracht. Aus
  • von September 2005 bis Januar 2006 habe allein der Beklagte erbracht, so dass Ausgleichsansprüche
  • Ingenieursleistungen verschiedener Objekte für den Kläger durch den Beklagten erbracht„ worden seien und „die

BFH - VIII R 72/06

Bundesfinanzhof vom 28.10.2008
Inhalt
  • insoweit eigene Aufwendungen zu ersparen. Die Leistungen werden von der Holding laufend erbracht
  • voraussetze, dass Leistungen gegenüber externen Auftraggebern gegen Entgelt erbracht würden
  • Ingenieur-Obergesellschafter hätten aber ausschließlich Ingenieurleistungen erbracht und seien damit
  • habe Leistungen als beratender Betriebswirt erbracht. Zum einen habe er zu fremdüblichen Bedingungen
  • externen Auftraggeber erbracht würden. Die vom FG festgestellten Tätigkeiten des B erfüllten die

BGH - I ZR 103/01

Bundesgerichtshof vom 13.11.2003
Inhalt
  • elektronisch gestützt erbracht wird, folgert der Verkehr nicht, daß mit dem Angebot der Dienstleistung
  • Hilfe von Software und/oder Systemen erbracht würden. Demgegenüber kennzeichne die Beklagte mit der
  • , daß weite Bereiche der Dienstleistungen der modernen Gesellschaft elektronisch gestützt erbracht
  • Tatsache, daß eine Dienstleistung mit elektronischer Hilfe erbracht wird, folgert der Verkehr nicht
  • angegriffenen Marke erbracht und beworben werden. Nicht zu beanstanden ist demnach auch der weitere

LSG Rheinland-Pfalz - L 5 KA 11/03

Landessozialgericht Rheinland-Pfalz vom 18.11.2004
Inhalt
  • nicht ausreichend erbracht sei. Die Klägerin wurde um Übersendung weiterer Unterlagen gebeten. Die
  • erbracht. Aus den von ihr eingereichten Unterlagen lasse sich nicht entnehmen, dass sie die
  • eines Richtlinienverfahrens gehandelt habe. Der Nachweis könne nicht durch die Approbation erbracht
  • Nachweis hinsichtlich 1.200 Behandlungsstunden erbracht. Insoweit seien aber nach § 95c des Fünften
  • den Fachkundenachweis durch 30 dokumentierte und abgeschlossene Behandlungsfälle erbracht. Sie hat

LSG Hessen - L 14 Kr 69/94

Hessisches Landessozialgericht vom 23.03.1995
Inhalt
  • nachrangig verpflichteter Leistungsträger Sozialleistungen erbracht hat, ohne daß die Voraussetzungen von
  • aufgrund gesetzlicher Vorschriften vorläufige Sozialleistungen erbracht (§ 102 Abs. 1 SGB X) noch ist
  • Leistungen erbracht hat, erstattungspflichtig ist. Mag die Leistungspflicht der Sozialhilfeträger auch
  • Leistungsträger, der Sozialleistungen erbracht hat, einen Erstattungsanspruch gegen den zuständigen
  • dieser wegen Bedarfs Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem BSHG an den Beigeladenen erbracht hat. War

BFH - V B 3/10

Bundesfinanzhof vom 26.04.2010
Inhalt
  • Finanzgericht (FG) ging davon aus, dass die Antragstellerin zwei selbständige Leistungen erbracht habe. Der
  • Vertragsgrundlage erbracht und könnten nicht einzeln gebucht werden. Das wirtschaftliche Ziel der Antragstellerin
  • sonstigen Leistungen. Danach sei selbst bei Leistungen, die in einem "Sortiment" erbracht werden
  • Leistungen aufgrund einer einzigen Vertragsgrundlage erbracht werden (vgl. BFH-Urteile vom 19. März
  • erbracht, die Besucher der Dinner-Show hatten hierfür auch nur einen Gesamtpreis zu zahlen. Weiterhin

OVG Nordrhein-Westfalen - 6 A 2345/04

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 03.05.2006
Inhalt
  • § 3 Abs. 3 EZulV tatsächlich erbracht. Die in dem Erlass des IM vom 19. Juni 2002 vorgenommene
  • Tätigkeiten, soweit sie zu ungünstigen Zeiten im Sinne des § 3 Abs. 2 EZulV erbracht worden seien
  • Tätigkeiten zu ganz bestimmten Zeiten im Sinne des § 3 Abs. 3 EZulV tatsächlich erbracht worden sind
  • Rede stehenden Tätigkeiten teilweise auch zu ungünstigen Zeiten erbracht werden müssen. Zwar ergibt
  • darauf ankommen sollte, zu welchen Zeiten diese Tätigkeiten tatsächlich erbracht worden sind. Daraus

FG Köln - 2 K 3126/04

Finanzgericht Köln vom 24.08.2005
Inhalt
  • Vergütungsverfahrens, weil sie Leistungen an deutsche Kunden erbracht habe, für die der jeweilige Leistungsempfänger
  • Inland erbracht worden seien. Nach § 3a Abs. 1 UStG seien die Navigations- bzw. Trainingsleistungen
  • Luftraum Navigationsleistungen erbracht und zusätzlich in Tschechien Flugtrainings durchgeführt hat. Für
  • , welche in Deutschland erbracht wurden. 17dd) Entgegen der Annahme der Klägerin liegt auch kein Fall des
  • keine im Inland steuerpflichtigen Umsätze erbracht hat. Für den maßgeblichen Leistungsort i.S. des

FG Köln - 10 K 1294/02

Finanzgericht Köln vom 03.11.2005
Inhalt
  • Datenverarbeitungsunternehmen erbracht wird. Durch die Selektion wird der Adressenbestand des Adressenvermieters
  • Klägerin geltend, ihre Leistung sei erst dann erbracht, wenn der Mieter die Adressen tatsächlich
  • erbracht. Umstände, die den Provisionsanspruch nachträglich entfallen lassen oder ändern, führen zu
  • Grabpflegeleistungen erbracht worden sind. Da der Steuerpflichtige keine von vornherein bestimmten
  • . Nach Ansicht des erkennenden Senats kann eine Vermittlungsleistung nicht vollendet bzw. erbracht

Rechtsanwalt Michael Kirchhoff

Kanzlei am Großen Teich
Recht allgemein
Interessiert
  • Arbeitsrecht, Baurecht, Erbrecht, Familienrecht, Medzinrecht, Verkehrsrecht

Rechtsanwalt Christoph Schiffer

Szary, Breuer, Westerath & Partner
Interessiert
  • Arbeitsrecht, Erbrecht, Geschmacksmuster, Markenrecht, Urheberrecht, Sport, Schulpolitik
Bietet
  • (Kündigungsschutz, Befristung, Zeugnistexte, Urlaub, Diskriminierung, Mitbestimmung), Erbrehct und

BSG - B 3 KR 17/06 R

Bundessozialgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • Leistungen als Dritter iS des § 2 Abs 2 Satz 2 Nr 2 Bundespflegesatzverordnung (BPflV) erbracht, deren
  • V) sowie ambulant (§ 115b SGB V) erbracht. Das Gesetz hat die maßgebenden Merkmale für eine voll
  • , die in der Regel teilstationär erbracht werden können, wurde auf Landesebene bislang nicht
  • eines verbindlichen Katalogs von Leistungen, die in der Regel teilstationär erbracht werden, wurde die
  • Risiken in einem Krankenhaus erbracht werden muss, ohne eine vollstationäre Aufnahme zu erfordern; sie

OLG Köln - 2 Wx 21/91

Oberlandesgericht Köln vom 17.07.1991
Inhalt
  • das für einen anderen bezeugte Erbrecht ganz oder teilweise für sich selbst in Anspruch nehmen (Senat
  • Geltendmachung eines eigenen Erbrechts ausgeschlossen ist, ergibt sich ein Antragsrecht nicht aus der Stellung

LSG Bayern - L 12 B 205/00 KA ER

Bayerisches Landessozialgericht vom 26.10.2000
Inhalt
  • und habe den Fachkundenachweis in Verhaltenstherapie erbracht. Die Approbationsurkunde habe sie
  • der Barmherzigen Brüder in München erbracht worden seien. Es bestehe auch ein Anordnungsgrund. Auch
  • daran scheitere, dass sie den geforderten Fachkundenachweis nicht erbracht habe (§ 95 Abs.10 Satz 1
  • worden. Im Übrigen sei ein Praxisnachweis von 750 Behandlungsstunden nicht erbracht. Auch die
  • sei nicht erbracht. Die beschwerdeführende Beigeladene zu 1) beantragt, den Beschluss des

LSG Berlin-Brandenburg - L 14 AS 205/11 B

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 17.01.2011
Inhalt
  • Heizung in Höhe der „tatsächlichen Aufwendungen“ erbracht werden. 3"Tatsächliche Aufwendungen" für
  • zustehenden Leistungen so rechtzeitig erbracht werden, dass er in der Lage ist, seine vertraglichen
  • erbracht, soweit sie angemessen sind. Soweit die Aufwendungen für die Unterkunft den die
  • für eine Unterkunft erbracht werden, die für zwei (dauerhaft in einer Wohnung lebende) Personen
  • vom 31. Mai 2010 abhelfenden Bescheid vom 10. Juni 2010 – bis zum 31. Dezember 2010 erbracht werden