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OLG Frankfurt - 19 U 184/03
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 05.05.2004
- Inhalt
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- Frankfurt am Main, im folgenden: Beiakte). Der Auftrag wurde am 3.12.1996 und 3.2.1997 auf die Entsorgung
- am 5. August 2003 verkündete Urteil der 19. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main wird
- O 39/98 vom Landgericht Frankfurt am Main stattgegeben (Bl. 90 f d. A. = Bl. 230 ff der Beiakte
- Berichtigungsvermerk vom 6.4.2004, verwiesen. 50 Die Akte des Landgerichts Frankfurt am Main 2- 3 O
- Regreßforderungen an (Bl. 30f d. A.). 5Die Klägerin beauftragte am 12.11.96 das Ingenieurbüro für Geotechnik Dipl
StGH Hessen - P.St. 1294
Staatsgerichtshof des Landes Hessen vom 20.10.1999
- Inhalt
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- Deutsche Mark, für das Kommunale Gebietsrechenzentrum in Frankfurt am Main auf 18,1 Millionen Deutsche
- (Zusammenschluss der ehemaligen Gebietsrechenzentren in Darmstadt, Frankfurt am Main und Gießen) erhält für das
- Frankfurt am Main, Gießen und Darmstadt (Kommunales Gebietsrechenzentrum Starkenburg) entstanden. Diese
- Gebietsrechenzentren Frankfurt am Main, Gießen und Darmstadt, die sich zum Antragsteller
- Mitglieder den Landeswohlfahrtsverband und den Umlandverband Frankfurt an. Solche Stadt-Umland
BGH - VI ZR 150/06
Bundesgerichtshof vom 15.05.2007
- Inhalt
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- Frankfurt am Main vom 4. Mai 1994 zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 170.000,00 DM und einer
- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL VI ZR 150/06 Verkündet am: 15. Mai 2007 Böhringer
- Schmerzensgeldes sei inzwischen ausbezahlt worden. BGH, Urteil vom 15. Mai 2007 - VI ZR 150/06 - LG Hanau AG
- monatlichen Schmerzensgeldrente in Höhe von 300,00 DM, zahlbar ab dem 1. Oktober 1991, verurteilt. Nach
- Schmerzensgeld in Höhe von 70.000,00 DM. Wegen einer nachfolgenden Amputation im Bereich des rechten Beins
VG Frankfurt (Oder) - 3 K 2296/02.ADo
Verwaltungsgericht Frankfurt an der Oder vom 26.08.2002
- Inhalt
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- das Bundesamt am 17. Januar 2002 gab der Kläger im Wesentlichen an, dass er am 26. Dezember 2001 mit
- an, jordanischer Staatsangehöriger zu sein. Am 28. Dezember 2001 meldete er sich in Berlin als
- , dass ein älterer Mann mit seinen Kindern dort gewesen sei, um ihn - den Kläger - umzubringen
- Quelle: Gericht: VG Frankfurt (Oder) 3. Kammer Entscheidungsdatum: 28.02.2007 Normen: § 60 Abs 7 S
- nicht erhoben. Tatbestand 1Der nach eigenen Angaben am 5. September 19... in S. geborene Kläger gibt
OLG Frankfurt - 8 U 199/05
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 23.01.2007
- Inhalt
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- wird das am 25. 8. 2005 verkündete Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main (Az.: 2 – 14 O 5/04
- . Im April/Mai 2002 gliederte er diesen Zahnersatz provisorisch ein. Am 27.5.2002 begab sich die
- . 14 d.A.) setzte der Beklagte im Mai 2001 zunächst ein Langzeitprovisorium ein. Bis zum August 2001
- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 8. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 23.01.2007 Normen: § 280 BGB
- .). Die Parteien einigten sich auf einen Eigenanteil der Klägerin in Höhe von 26.000,-- DM. 5Am 18
HessVGH - 11 UE 4/85
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 20.03.1986
- Inhalt
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- des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main mit Widerspruchsbescheid vom 26. Juli 1982 als unbegründet
- und den Widerspruchsbescheid des Präsidenten des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 26. Juli
- Stichtag des 27. August 1980 zum Rechtsbeistand bestellt worden sei. 13 Gegen dieses ihm am 26. Mai 1983
- wurde dem Kläger am 11. August 1982 zugestellt. 6Am 13. September 1982 (einem Montag) hat der Kläger die
- Steuerberatungsbüro betreibt. Tatbestand 1Der am 27. Dezember 1938 geborene Kläger begehrt die Erteilung einer
OLG Brandenburg - 7 W 50/06
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 28.04.2006
- Inhalt
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- , gegebenenfalls unter Erhebung einer Klage gegen den Dritten, einzufordern (OLG Frankfurt/Main, NJW-RR 1997
- am 10.3.2006 hinreichend substantiiert dargetan. Im Einklang damit steht ihr weiterer Vortrag, dass
- ersatzweise ein Tag Zwangshaft für jeweils 100 €, belegt. Gegen diesen Beschluss, der ihr am 5.5.2006
- zugestellt worden ist, hat die Schuldnerin am 11.5.2006 sofortige Beschwerde eingelegt. 3Das
- Handelsregisterauszug die Eintragung der Auflösung der A.-G. GmbH am 5.5.2004 ausweist. Demzufolge
VG Frankfurt (Main) - 7 G 3023/06
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 05.10.2006
- Inhalt
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- (wie VG Frankfurt a.M., Urteil vom 10.5.2006 - 7 E 2109/05(V)). 5. Hat eine um Umweltinformationen
- in dem Klageverfahren 7 E 2109/05(V) am 10. Mai 2006 vom Beauftragten der Antragsgegnerin
- Westhafengelände“ (vgl. den Antrag I der Antragstellerin, der in der mündlichen Verhandlung am 10. Mai
- Quelle: Gericht: VG Frankfurt 7. Kammer Entscheidungsdatum: 05.10.2006 Aktenzeichen: 7 G 3023/06
- Gewähren von Akteneinsicht am 26.7.2006 zumindest teilweise eingelöst. Aus der Niederschrift über die
VG Düsseldorf - 19 K 9818/97.A
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 10.11.2003
- Inhalt
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- gegenüber dem Grenzschutzamt Frankfurt am Main auf entsprechende Fragen an, er sei Händler und habe im
- den Flughafen Frankfurt am Main ein und stellte einen weiteren Asylantrag mit der Begründung, er sei
- 1Der am 00.00. 1952 geborene Kläger ist Ghanaer. Im April 1984 gelangte er auf dem Luftwege nach
- , verließ der Kläger am 6. Januar 1989 die Bundesrepublik Deutschland "freiwillig" auf dem Luftwege im
- . 13Die Anhörung im Rahmen der Vorprüfung fand am 20. November 1997 in Düsseldorf statt. Der Kläger
OLG Frankfurt - 9 U 56/03
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 15.12.2004
- Inhalt
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- sich der Kläger dazu entschloss, den Vertrag zu unterschreiben (vgl. auch: OLG Frankfurt am Main
- Die Berufung des Klägers gegen das am 6. Mai 2003 verkündete Urteil des Landgerichts Wiesbaden wird
- an der XYZ und unterschrieb am 27.12.93 eine entsprechende Beitrittserklärung nebst Treuhandvertrag
- Darlehensvaluta - weil der Kläger im Jahre 1993 noch Steuervorteile wahrnehmen wollte - teilweise schon am
- 70.000,- DM sowie die Aus- und Rückzahlungsansprüche aus dem Immobilienfonds an die Beklagte ab und
OLG Frankfurt - 5 UF 67/07
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 30.04.2008
- Inhalt
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- gewordene Urteil des Amtsgerichts Offenbach am Main vom 05.02.2007 im 4. Absatz des Tenors noch
- Offenbach am Main vom 05.02.2007 hinsichtlich des Trennungsunterhalts abgeändert Der Beklagte wird
- Tatbestand des angefochtenen Urteils des Amtsgerichts Offenbach am Main Bezug genommen. Allerdings
- , ob man diese im vorliegenden Fall weiterhin nach Abzug des Tabellenbetrags für den Kindesunterhalt
- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 5. Senat für Familiensachen Entscheidungsdatum: 30.04.2008 Normen
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 33/09
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 24.06.2009
- Inhalt
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- , sondern die Gebräuchlichkeit im Ausland maßgebend (OLG Frankfurt a.a.O. S. 774; AG Arnsberg a.a.O.). c
- Beteiligten zu 1 und 2 haben am 14. Mai 2008 beantragt, das Geburtenbuch dahin zu berichtigen, dass das Kind
- Geburtsanzeige den Namen "Erva" an, der am 21. April 2008 in das Geburtenbuch eingetragen wurde. 3Die
- , sowohl für inländische als auch im Ausland gebräuchliche Vornamen (OLG Frankfurt, NJW-RR 1995, 773
- Amtsgericht hat am 11. November 2008 das Gesuch zurückgewiesen. 45Zur Begründung hat das Amtsgericht
StGH Hessen - P.St. 96
Staatsgerichtshof des Landes Hessen vom 13.03.2017
- Inhalt
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- , Frankfurt/Main S. 194 unter "Ergebnisse" Ziff. II 2 und Holtkotten a.a.O. Erl. II 2 a zu Art. 125 GG) mit
- Ausschusses für Angestelltenversicherung (K 681 des Versicherungsamtes der Stadt Frankfurt/Main) aufgehoben
- Gesetzgebung des Bundes betrifft, am 23.V.1949 mit Inkrafttreten des Grundgesetzes Bundesrecht
- Oberversicherungsamts Kassel am 21.X.1950 getroffenen Entscheidung (A/B Nr. 36/1949) auf die Vorschrift des
- genannten Beschluß des Antragstellers vom 21.X.1950 die am 14.XI.1949 getroffene Entscheidung eines
Die Datenwoche im Datenschutz (KW2 2016)
Dr. Sebastian Kraska vom 17.01.2016
- Inhalt
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- / Mittelstand: Ungeschützte Aktenlagerung im Keller kann strafbar sein. Saarbrücken (ots) – Um den
- . Fesselnde Doku über den Kampf um ein EU-Datenschutzgesetz. Im digitalen Zeitalter sind persönliche
- . Januar 2016 OLG Frankfurt: Einsatz von Cookies für Werbezwecke erfordert kein Opt-in. Carlo Piltz
- , delegedata.de… Ausgesucht von:Eckehard Kraska Telefon: 089-1891 7360E-Mail-Kontaktformular E-Mail
- ; Datenschutz gilt auch im Archiv >>> Democracy – Im Rausch der Daten >>>
BVerfG - 2 BvR 203/07
Bundesverfassungsgericht vom 20.04.2007
- Inhalt
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- 7. März 2007 durch das Landgericht Frankfurt am Main wegen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe
- Verbüßung der Restfreiheitsstrafe zugeführt. Inzwischen bestand Haftbefehl des Amtsgerichts Frankfurt am
- sicher untergebracht gewesen; er habe an der Freistunde und am Sport teilnehmen und arbeiten können
- ) am 20. April 2007 einstimmig beschlossen: 1. Der Beschluss des Landgerichts Darmstadt vom 8. Januar
- er am 19. März 2006 festgenommen und der Justizvollzugsanstalt Darmstadt am 22. März 2006 zur