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BFH - VII B 131/07
Bundesfinanzhof vom 28.12.1992
- Inhalt
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- , 27) eingezogen worden ist. 2Über das Vermögen der Insolvenzschuldnerin, deren Rechte der Kläger
- , vorliegen, die Referenzmenge also einzuziehen ist, welche Rechte der Kläger auch sonst immer aus dem
- . 3Die in dem vorgenannten Zeitraum nicht mehr belieferte Quote ist vom HZA durch Bescheid vom 20. Juni
- öffentlichen Rechts liegende Maßnahme, für deren Zulässigkeit auch nach Sinn und Zweck des Insolvenzrechts die
- Nichtbelieferung im Insolvenzverfahren Tatbestand 1I. Der Kläger und Beschwerdeführer (Kläger) wendet sich als
§ 9e AtG
Gegenstand und Zulässigkeit der Enteignung; Entschädigung
- Inhalt
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- ündet werden, die Rechte der in Nummer 2 bezeichneten Art gewähren.Grundstücksteile
- Nutzungsverhältnisses zu angemessenen Bedingungen vergeblich bemüht hat. Rechte und
- Verkehrswert der zu enteignenden Rechte oder Befugnisse nach Absatz 1. Hat sich ein Beteiligter mit der
- Baugesetzbuches mit der Maßgabe, dass die Ausübung der vorgenannten Rechte dem
- Vorhabens auf andere zumutbare Weise nicht erreicht werden kann. Im Fall des § 9d Absatz 1 ist der
§ 264 StGB
Subventionsbetrug
- Inhalt
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- subventionserhebliche Tatsachen gebraucht.(2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe
- entsprechend.(4) Wer in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1 bis 3 leichtfertig handelt, wird mit
- ) Subvention im Sinne dieser Vorschrift ist 1.eine Leistung aus öffentlichen Mitteln nach Bundes- oder
- öffentlichen Mitteln nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften, die wenigstens zum Teil
- Satzes 1 Nr. 1 ist auch das öffentliche Unternehmen.(8) Subventionserheblich im Sinne des
LSG Baden-Württemberg - L 4 KR 1609/02
Landessozialgericht Baden-Württemberg vom 23.01.2004
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- ist jedoch nicht begründet. Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Denn die Beklagte hat es mit
- Bescheid vom 03. August 2000 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids vom 20. November 2000 zu Recht
- entsprechendes Vorgehen sich im Sinne der genannten Regelungen als notwendig darstellt. Denn nach dem Recht der
- Klägerin ist bei der Beklagten krankenversichert. Im Jahre 1999 beantragte sie die Übernahme der
- Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie im M.-hospital S., vom 11. März 1999 vor, in dem die folgenden
AG Frankfurt am Main - 902 OWi 12/08
Amtsgericht Frankfurt am Main vom 07.10.2008
- Inhalt
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- überholt hat, reicht dies für die Feststellung eines solchen Tatverdachts aus. 3. Bei einer Messung mit
- Ausgleich von Fehlerquellen ein Toleranzabzug von 5 % ausreichend ist. Tenor In der Bußgeldsache
- , dass der Betroffene die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten und verbotswidrig rechts
- Verdacht, dass der Betroffene am 22.07.2007 um 12:56 Uhr auf der Autobahn A ... verbotswidrig rechts
- Geschwindigkeitsmessung mit Provida 2000 Leitsatz 1. Eine Überbürdung der Auslagen auf den Betroffenen kommt
OLG Hamm - s OWi 614/07
Oberlandesgericht Hamm vom 15.10.2007
- Inhalt
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- materielle Recht nicht fortzubilden ist. Vielmehr ist diese Rechtsfrage in der obergerichtlichen
- Rechtsbeschwerde in den Verfahren mit den sogenannten weniger bedeutsamen Fällen nur zulässig zur Fortbildung
- , die noch offen, zweifelhaft oder bestritten ist (Göhler, OWiG, 13. Aufl., § 80 Rd. 3 mit weiteren
- ausgegangen ist, mit dem Mobiltelefon telefoniert und es nicht lediglich innerhalb des Pkw verlegt habe (vgl
- Kraftfahrzeugs oder Anhängers mit einer Geldbuße von 150,00 € belegt worden ist. Bezüglich der
BGH - III ZR 443/13
Bundesgerichtshof vom 20.02.2014
- Inhalt
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- besteht das Recht zur Zurückweisung auch nicht im Falle organschaftlicher Vertretung. Die
- ). Dementsprechend wird in der Literatur auch zu Recht darauf hingewiesen, dass die Urkunde nach § 27
- durch den Vizepräsidenten Schlick und die Richter Dr. Herrmann, Wöstmann, Seiters und Reiter für Recht
- 2010 mit, dass er in Ausführung des Beschlusses vom 13. September 2010 den Hausmeistervertrag fristlos
- . Nach dieser Vorschrift ist der Verwalter berechtigt, im Namen der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
OLG Düsseldorf sagt ja zur nachträglichen Sicherungsverwahrung
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 18.11.2010
- Inhalt
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- nationale Recht keine Regelung vorsieht, die in Abweichung vom Grundsatz des § 2 Abs. 6 StGB bei der
- ist bei der Interpretation des nationalen Rechts zu beachten (aaO S. 3408), wobei den Entscheidungen
- Stellung bezogen. Die EMRK gilt in der deutschen Rechtsordnung im Range eines Bundesgesetzes und
- mit einer Rückwirkung des § 67d Abs. 3 StGB verbundene Eingriff in das Freiheitsgrundrecht des
- Verurteilten ist unter Verhältnismäßigkeitsgesichtspunkten im Interesse überragender Gemeinwohlgüter
BGH - II ZR 198/11
Bundesgerichtshof vom 18.12.2012
- Inhalt
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- Kommanditist ist der D. S. G. Körperschaft des öffentlichen Rechts (im Folgenden: DSGV). Der DSGV
- der Landesbank B. H. AG (im Folgenden: LBBH). Er macht gegen die Beklagte ein Recht zur Annahme
- Recht abgewiesen worden. 12I. Das Berufungsgericht hat zur Begründung seiner Entscheidung im
- in Kölner KommWpÜG, 2. Aufl., § 39a Rn. 8). Danach ist die im Rahmen des Übernahme- oder
- . Im Übrigen kann dieser Zeitpunkt nach nationalem Recht ohne Vorgabe durch die Richtlinie bestimmt
Welche Ansprüche haben zurückgeholte Urlauber?
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 02.05.2020
- Inhalt
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- geltendem Recht erstatten. Im Gespräch ist momentan jedoch die Idee, dass statt der
- also den Vertrag direkt mit den Vermietern im Ausland geschlossen wurde, gilt das Recht des
- musste sich eine teurere Heimkehr organisieren In diesen Fällen können Kunden einer EU-Airline Rechte
- der Bundesregierung Die Bundesregierung hat in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt eine
- organisieren, sofern dies möglich ist. Wenn der Flug mit einer europäische Airline gebucht wurde, ist diese
OLG Celle - 1 Ws 458/11
Oberlandesgericht Celle vom 18.11.2011
- Inhalt
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- , weil sein Recht, sich eines Verteidigers seines Vertrauens zu bedienen, beeinträchtigt worden ist
- , wenn die Ablehnung in rechtsfehlerhafter Ermessensausübung getroffen, die Verletzung des Rechts, sich
- Bestellung eines Pflichtverteidigers reicht in ihrer prozessualen Wirkung über den Zeitpunkt der
- Verkündung des Urteils hinaus (vgl. OLG Celle, NStZ 2009, 56). Die Beschwerde ist auch ausdrücklich im
- Anfechtung ausnahmsweise für zulässig zu erachten ist, wenn eine in rechtsfehlerhafter
SozG Mannheim - 11 AS 3336/08
Sozialgericht Mannheim vom 18.02.2009
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- Mitgliedstaaten im Rahmen der Freizügigkeit der Arbeitnehmer das Recht einräumt, sich in den anderen
- Auslegung, die das Recht der Unionsbürger auf Gleichbehandlung in der Rechtsprechung erfahren hat, ist
- Rechts der Europäischen Union eröffnet ist (so im Ergebnis auch LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom
- Sozialgesetzbuch nicht mit geltendem EU-Recht vereinbar. Zudem bestehe Eilbedürftigkeit, denn der Kläger
- Abs. 1 Nr. 1 SGB II. Er ist auch hilfebedürftig im Sinne des § 7 Abs. 1 Nr. 3 SGB II, und an seiner
OLG Köln - 9 U 116/03
Oberlandesgericht Köln vom 17.02.2004
- Inhalt
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- zu Recht mit der Begründung abgewiesen, dass der Kläger bereits nicht das äußere Bild der
- Bedeutung sind, ist Frage des Einzelfalls. Dabei fallen insbesondere Verfehlungen im Zusammenhang mit
- Zusammenhang mit seinen Angaben im Schadensformular in Kontakt mit dem Versicherungsagenten gestanden habe
- Entscheidung des Revisionsgerichts ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer
- dem aktuellen Versicherungsfall ins Gewicht. Zu Recht hat das Landgericht angenommen, dass sich
LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 U 368/00
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 17.01.2002
- Inhalt
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- bestand, nicht mit der im Recht der gesetzlichen Unfallversicherung erforderlichen Wahr
- jedoch in der Sache keinen Erfolg. Das SG hat die zulässige Klage zu Recht abgewiesen. Die
- rechten Fuß sowie an Taubheitsgefühlen im rechten Arm und in der rechten Hand gelitten. Der Kläger
- ist im Durch-gangsarztbericht bis zum 19. Dezember 1997 attestiert, und Dr. D. beendete die
- diese Wertung bestätigt. Denn in ihm ist allein die Behandlung eines Wirbelsäulenlei-dens ab 5
LSG Berlin-Brandenburg - L 3 R 985/07
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 24.05.2007
- Inhalt
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- bescheidungsfähig ist, sich erst recht nicht unter Hinweis darauf abtun lässt, dass im Zeitpunkt der
- Rechts vermieden werden könne. Die Beklagte ist der Klage mit dem Vorbringen entgegen getreten, dass
- bundesdeutsches Zustimmungsgesetz erlassen. Ebenso wenig ist Recht der DDR feststellbar, durch das
- , erwuchs er in Bestandskraft. 28 Dass der Antrag vom 03. März 1995 noch offen ist, folgt im Übrigen
- als Regel des zwischenstaatlichen Rechts im Sinne von § 30 Abs. 2 SGB I an dem für einen