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§ 13 BtMG 1981

Verschreibung und Abgabe auf Verschreibung
Inhalt
  • hat der Arzt den ambulant versorgten Palliativpatienten oder zu dessen Pflege anwesende Dritte
  • rechtzeitig beschafft werden kann, weil a)diese Personen den Patienten vor Ort versorgen müssen oder

§ 51a EStG

Festsetzung und Erhebung von Zuschlagsteuern
Inhalt
  • Steuerpflichtigen durchgeführt. 2Der Abzugsverpflichtete hat dem Kirchensteuerpflichtigen auf dessen
  • Regelabfrage berücksichtigt werden sollen, müssen bis zum 30. Juni beim Bundeszentralamt f

Anlage 1 UmwAusbV

(zu § 5)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik
Inhalt
  • )physikalische Größen messen und auswerten, Stoffeigenschaften bestimmenb)Proben nach
  • Messung von Wasserständen, -mengen, -durchflüssen und Qualitätsparametern beschreibenb

OLG Hamm - 10 U 19/03

Oberlandesgericht Hamm vom 12.07.2005
Inhalt
  • Hand des neuen Besitzers zu dessen freiem Vermögen wurde. 14Während des nachfolgenden 2. Weltkrieges
  • Nachkommen sterben sollte, dessen jüngeren Bruder H von M2-W zum Nacherben ein. Die Nacherben wurden
  • Bruder W; dabei wurde der zu dessen Gunsten im Grundbuch eingetragene Nacherbenvermerk mit Zustimmung
  • dessen gesetzlichen Vertreters gelöscht. 20Im Jahre 1947 wurde auch auf die Mutter des Beklagten
  • zurückübertragen. Unter § 4 des Notarvertrages, wegen dessen Inhalt i.ü. auf die Anlage B 13 verwiesen wird

Anlage 1 TabV 1977

zu § 1
Inhalt
  •  d)für Kautabak und schwarzen Rolltabak:  Eisen(III)-Sulfat   
  • :  Eisen(III)-Sulfat   (Reinheitsanforderungen: entsprechend dem Arzneibuch
  • Kolophonium  Acrylsäure- und/oder Maleinsäuremodifiziertes Kolophonium und dessen
  • Schutzlack  (Reinheitsanforderungen: Die Lackierungen müssen unter Berücksichtigung

EuGH - C-456/02

Europäischer Gerichtshof vom 07.09.2004
Inhalt
  • Sozialhilfezentrum Brüssel, nachstehend: CPAS) wegen dessen Weigerung, dem Kläger das Existenzminimum (minimum de
  • einer bestimmten Zeit für einen anderen nach dessen Weisung Leistungen erbringt, für die er als
  • und nach dessen Weisung erbrachten Leistungen darstellt, hat es zugleich festgestellt, dass die
  • Vergütung, vorliegen. 23 Die Arbeitnehmereigenschaft kann dem Kläger aufgrund dessen nur dann zuerkannt
  • dessen Praxis, der Inhalt des Projekts für die Wiedereingliederung in die Gesellschaft sowie die Art

OLG Köln - 12 U 80/02

Oberlandesgericht Köln vom 19.09.2003
Inhalt
  • und Grund H. GmbH (im folgenden: Gemeinschuldnerin) ist ein Unternehmen, dessen Gegenstand u.a. der
  • Gemeinschuldnerin sei geeignet gewesen, den Vertragszweck - neben dem Eigentumserwerb auch dessen
  • dessen Willenserklärung durch notarielle Erklärung des Beklagten vom 30.05.2001 genehmigt, § 177 Abs. 1
  • , den Käufer über alle - auch erheblichen - Umstände von sich aus umfassend aufzuklären, die für dessen
  • damit und nimmt er es in Kauf, dass eine Unkenntnis des Käufers auf dessen Willensentschluss von

OVG Nordrhein-Westfalen - 12 A 2720/04

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 18.07.2007
Inhalt
  • dessen Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme
  • Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen
  • Tatbestandsvoraussetzungen "als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen
  • . Diese Bestimmung leitet lediglich den bei einem Elternteil entstandenen Status, nicht aber dessen
  • Beweiserhebung nicht in Betracht; angesichts dessen drängt sich auch die Beiziehung der

OVG Nordrhein-Westfalen - 20 A 4757/01

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 07.06.2004
Inhalt
  • dessen Sohle gelegen hätten. Die sonstigen Voraussetzungen für einen Anspruch aus Geschäftsführung
  • dessen Sohle ein Hindernis für den Wasserabfluss sowie für den Weitertransport des natürlichen
  • gerichtlichen Entscheidung gestellten Klageanspruchs, hinsichtlich dessen die Berufung allein zugelassen worden
  • Gewicht zu vor dem Hintergrund dessen, dass die Gewässerunterhaltung sich, wie erwähnt, nicht in der
  • dessen Erhaltung, aber nicht die Unterhaltung des Gewässers überantwortet worden. Die von der Klägerin

OVG Rheinland-Pfalz - 10 A 10502/08.OVG

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 05.12.2008
Inhalt
  • entsprechenden Widerspruch eingelegt gehabt habe, habe der Kläger mit seiner nach dessen Zurückweisung
  • Bundesministeriums des Innern in dessen bereits genanntem Erlass vom 27. Dezember 2007). Sodann hat sich die in
  • dieser doppelten Berufstätigkeit nach der Steuerklasse 4 veranlagt werden oder aber statt dessen
  • dessen könnte sich der Kläger nur dann auf eine solche zeitnahe Geltendmachung auch für das Jahr 2006
  • beigemessen werden könnte. Dies ist indes ungeachtet dessen, dass derartige Widersprüche jedenfalls

FG Düsseldorf - 14 K 3830/04 F

Finanzgericht Düsseldorf vom 18.10.2007
Inhalt
  • vom 08.12.1997, auf dessen Inhalt Bezug genommen wird, die B-Services B.V. Diese wurde bei dem
  • leisteten, auf das Konto 12345 bei der A-Bank überwiesen worden, dessen Inhaber der Treuhänder sei. Nach
  • Beendigung der Geschäftsbeziehung mit der A-Bank werde das Konto 67890 bei der D-Bank, dessen
  • Konto 112233 bei der A-Bank, dessen Inhaber ebenfalls der Treuhänder sei, gelangt. 28Infolge dieser
  • Bestandteil der Teilnahmebedingungen erfasst, dessen Inhalt zudem selbst gegen das Transparentgebot

LG Saarbrücken - 13 S 33/08

Landgericht Saarbrücken vom 16.06.2008
Inhalt
  • die Beklagte mit dem angefochtenen Urteil vom 20.12.2007, auf dessen tatsächliche Feststellungen
  • dessen, was anlässlich einer Honorarbefragung des BVSK als angemessen ermittelt worden sei. Jedoch
  • Sachverständigengutachten, das er beantragt habe, bewiesen worden wäre. Dessen Einholung habe das Amtsgericht zu Unrecht
  • gegen den Schädiger und dessen Haftpflichtversicherer (vgl. BGH NJW a.a.O.). Dies schließt indes nicht
  • nicht entgegen, dass der Ersatz des Schadens letztlich durch den Schädiger bzw. dessen

ArbG Stuttgart - 35 Ca 2814/05

Arbeitsgericht Stuttgart vom 08.09.2005
Inhalt
  • bis zum 31.12.2008 ein jeweiliges monatliches Bruttoruhegehalt schuldet, dessen Höhe das 4,8377-fache
  • Bruttoruhegehalt schuldet, dessen Höhe das 4,8377-fache desjenigen beträgt, was einem Beschäftigten
  • , dessen Höhe das mit einem Faktor F Multiplizierte desjenigen beträgt, was einem Beschäftigten, der in
  • monatliches Bruttoruhegehalt schuldet, dessen Höhe das 4,8314-fache desjenigen beträgt, was einem
  • Handhabung des Vertragsverhältnisses ermöglicht ebenfalls Rückschlüsse auf dessen Inhalt. Von Bedeutung

LG Düsseldorf - 4a O 122/03

Landgericht Düsseldorf vom 13.05.2003
Inhalt
  • ), dessen Anmeldung am 12. August 1981 und dessen Erteilung am 27. November 1985 veröffentlicht wurde. 3Das
  • angebotenen Arzneimittelwirkstoff TT, dessen Schutzrechtsablauf gegenwärtig nicht abzusehen ist, handelt es
  • unterlassen. Ungeachtet dessen, dass der dort angekündigte Cholesterinsenker den angesprochenen
  • nachgewiesen hat, handelt es sich bei L. im Übrigen um einen Arzneimittelwirkstoff, dessen
  • Antragstellerin und deren Lizenznehmerin aufzugeben. Sie werden statt dessen dazu neigen, ihre Vorräte nur

Arbeitszeit und Burnout

Rechtsanwältin Bettina von Rhein vom 13.08.2010
Inhalt
  • bei Gericht vertreten zu lassen. Dessen Kosten muß der Arbeitnehmer aber selbst dann tragen
  • ürchten. Müssen sie das? 2. Arbeitszeit im Arbeitsvertrag Wie lange jemand arbeiten mu
  • ist die Ruhezeit zu unterscheiden. Nach § 5 Absatz 1 ArbZG müssen die Arbeitnehmer nach