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OVG Nordrhein-Westfalen - 7 D 129/07.NE
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 25.03.2009
- Inhalt
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- gelten; dies trifft auch dann zu, wenn es sich bei dem Recht, dessen Verletzung geltend gemacht wird
- , um das Recht auf gerechte Abwägung eigener Belange handelt. Ein Antragsteller genügt seiner
- noch in einem Bereich abwägungsgerechter Akzeptanz bewegen. Erst recht dürfte dies unter
- wieder: 2 Karte aus datenschutzrechtlichen Gründen entfernt 5Der Bebauungsplan setzt allgemeine
- Wohngebiete - im nördlichen Bereich das 6allgemeine Wohngebiet "WA1", im südlichen Bereich das allgemeine
LAG Hessen - 3 Sa 142/10
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 28.09.2010
- Inhalt
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- Arbeitnehmer im Nachbindungszeitraum Gewerkschaftsmitglied werde, dies erst recht gelten müsse, wenn
- ist unbegründet. Das Arbeitsgericht hat der Klägerin zu Recht einen Anspruch auf Zahlung von
- öffentlichen Dienstes allgemein anerkannt ( BAG 14.06.1995 – 4 AZR 250/94 – AP Nr. 7 zu § 12 AVR
- enthalten. Die Anerkennung eines solchen Rechts würde aber dem Grundgehalt des § 3 Abs. 3 TVG
- Geltung zumindest ein Vertragspartner Interesse hat, reicht hierfür nicht aus. Dies würde zu einem
FG Münster - 8 K 122/02
Finanzgericht Münster vom 09.11.2004
- Inhalt
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- auch der Höhe nach für zutreffend. Das FA ist dabei zu Recht vom 3,5-fachen des Einheitswerts
- Betriebsgrundstücke entsprach. Es ist allgemein bekannt, dass die Buchwerte häufig sehr weit unter den
- Besteuerungsgrundlagen zu ermitteln, hat diese daher zu Recht geschätzt. Der Senat sieht sich auch unter Berücksichtigung
- Inhaltsadressaten bekannt gegeben worden. Dies reicht aus. Auch außerhalb der förmlichen Zustellung
- Sachanlagen eine Bilanzposition "Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten" in Höhe von 3.862.769 DM
EuGH - C-54/95
Europäischer Gerichtshof vom 21.01.1999
- Inhalt
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- Rechtsprechung des Gerichtshofes daraus kein Recht, unter Berufung auf den Grundsatz der
- vorgesehenen Satzes durch den EAGFL zu Recht abgelehnt. 80. Dieser Klagegrund ist somit ebenfalls
- Frist vorsehe (und dies zu Recht, da das Verfahren für die Wiedereinziehung von Beträgen in die
- nationaler Ebene eingeleitete Rückforderungsverfahren das innerstaatliche Recht einschließlich der
- Gründen hat DER GERICHTSHOF (Sechste Kammer) für Recht erkannt und entschieden: 1.Die Klage wird
OVG Nordrhein-Westfalen - 20 A 2640/94
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 30.05.1996
- Inhalt
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- damaligen Recht nicht polizeipflichtig gewesen. Während des 1. Weltkriegs sei eine quantitativ und
- Recht grundsätzlich einer zumindest entsprechenden Anwendung zugänglich. 49Vgl. BVerwG, Urteil vom 18
- im öffentlichen Recht, NuR 1987, S. 7 (10 f.). 60Ein solches Korrektiv ist gerade bei der
- Verjährung von Ansprüchen. Unter einem Anspruch ist das Recht zu verstehen, von einem anderen ein Tun oder
- gegen den das öffentliche Recht einschließlich des Polizei- und Ordnungsrechts beherrschenden
EuG - T-158/00
Gericht der Europäischen Union vom 30.09.2003
- Inhalt
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- . Allgemein könnten im Bereich des interaktiven Digitalfernsehens insbesondere Home banking, Home
- an dem Verfahren aktiv mitgewirkt hat. Wie die Kommission zu Recht hervorhebt, ist zwar eine einfache
- (Urteil BaByliss/Kommission, Randnr. 95). Dies gilt erst recht im vorliegenden Fall, wo, wie oben
- Fällen seien die Voraussetzungen für das Recht der Kommission, Zusagen in der ersten Phase der
- Herstellung der d-Box das Recht zu geben, diese nicht nur mit konkurrierenden Verschlüsselungssystemen
OLG Düsseldorf - I-6 U 49/08
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 02.07.2009
- Inhalt
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- . Dr. G., ordentlicher Professor für bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Arbeits- und
- Größenordnung von 15.500,- € in aller Regel nicht ungenutzt bleibt. Auch mag es in der Regel zu einem allgemein
- , reicht für eine ordnungsgemäßes Bestreiten der hier konkret vorgetragenen Rechtsgeschäfte und
- Verletzungshandlung reicht grundsätzlich bedingter Vorsatz aus (vgl. Palandt/Sprau, BGB, 68. Aufl., § 830 Rz. 2
OLG Hamm - 4 U 118/05
Oberlandesgericht Hamm vom 17.01.2006
- Inhalt
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- Essen und der Senat in der Entscheidung betreffend die Glücksbon-Tage zu Recht einen
- allgemeine Entschließungsfreiheit der zutreffend informierten Verbraucher, sich auch einmal für andere
- , sondern müssen nur die Ware wie immer bezahlen. 33Die Revision ist hier zur Fortbildung des Rechts
FG Münster - 8 K 4659/99 E
Finanzgericht Münster vom 18.09.2003
- Inhalt
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- t a n d : 12Zu entscheiden ist, ob die Klägerin zu Recht bei der Lohnversteuerung ihrer
- Antragsvoraussetzungen des § 204 ff. Abgabenordnung nicht erfüllt gewesen seien. Das FA habe eine allgemeine
- vorliegen. Die Rechtssache hat weder grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert die Fortbildung des Rechts
VG Braunschweig - 6 B 1153/14
Verwaltungsgericht Braunschweig vom 28.07.2014
- Inhalt
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- aus. Nach Aktenlage hat das Bundesamt zu Recht entschieden, dass der in der Bundesrepublik
- Nichtregierungsinstitutionen sowie -organisationen zu dem Schluss gekommen, dass die allgemeine Situation und
- alle Mitgliedstaaten beziehungsweise staatsvertraglich assoziierten Staaten die Rechte der EMRK
OVG Nordrhein-Westfalen - 2 A 3264/95
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 19.01.1998
- Inhalt
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- Voraussetzungen dieser Vorschrift liegen hier vor. 25Das Verwaltungsgericht ist zu Recht davon
- den letzten Jahren teilweise erfolgreichen Bemühungen um eine weitere allgemeine Verbesserung der
- deutschen Volkstum zu. Allerdings reicht dazu die Abstammung von einem Elternteil deutscher
LSG Sachsen - L 3 SO 51/09 B ER
Sächsisches Landessozialgericht vom 04.02.2010
- Inhalt
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- Rücksicht auf den Anordnungsgrund grundsätzlich abzulehnen, weil ein schützenswertes Recht nicht
- nach dem Landesblindengeldgesetz, - 200,00 EUR für allgemeine Betreuung und Beaufsichtigung je nach
- , dass durch eine Veränderung des bestehenden Zustandes die Verwirklichung des Rechts des
BVerfG - s auf 3.525
Bundesverfassungsgericht vom 13.12.2007
- Inhalt
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- Entscheidung mit einem Verfahrensfehler behaftet ist und materielles Recht verletzt. Das Landgericht hat den
- Ehefrau des Klägers darauf hingewiesen wurde. Das Mithören verletzt das allgemeine
- mittels hochgerechneter Durchschnittswerte reicht nicht aus, weil der Kläger die Differenz zwischen den
KG Berlin - 24 W 81/03
Kammergericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- . 1 Ziff. 3 WEG um zwingendes Recht handele. Mit ihrem Beschluss hätten sich die Eigentümer lediglich
- der letzten WEG-Novelle könnte eine allgemeine Öffnungsklausel für Betriebskosten, die vom Verbrauch
- ist aber nichtig, womit die gesamte Teilregelung hinfällig wird. Die Rechte und Pflichten des
VG Düsseldorf - 1 K 5692/09.A
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 19.03.2010
- Inhalt
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- ersichtlich. Vielmehr werden Recht und Ordnung in Bangladesch regelmäßig durch normale Polizeikräfte
- Bangladesch insofern eine allgemeine Gefahr i.S.v. § 60 Abs. 7 S. 3 AufenthG dar, kommt im Hinblick darauf
- Rechte. Sie hätten in Bangladesch keine Sicherheit gehabt. Die Polizisten würden einem dort nicht