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VG Koblenz - 4 K 1963/07.KO
Verwaltungsgericht Koblenz vom 17.11.2008
- Inhalt
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- für Recht erkannt: Die Klage wird abgewiesen. Die Kosten des Verfahrens tragen die Kläger. Das Urteil
- Regelwerke allgemein als Orientierungshilfe herangezogen. Außerdem bestimmt auch Ziffer 2.2 der „Vorläufigen
- . Denn das Recht auf körperliche Unversehrtheit geht nicht weiter als das Recht auf ein der jeweiligen
LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 U 336/00
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 07.03.2002
- Inhalt
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- . Es ist aber zu berücksichtigen, dass der Beklagten – dieses hebt die Berufung zu Recht hervor
- Anforderungen zu stellen (BSG, Urteil vom 31. Mai 1996 – 2 RU 24/95). Allgemein gültige
- Dr. K. genannten Gründe, um sich mit der im Recht der gesetzlichen Unfallversicherung erforderlichen
- Dr. J. führt zu keinem anderen Ergebnis. Denn Dr. J. hat die Feststellung der BKen mit der im Recht
BSG - S 9 AL 832/04
Bundessozialgericht vom 18.08.2005
- Inhalt
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- ausreichende tatsächliche Feststellungen (§ 163 SGG) des LSG zur Beurteilung der Alg-Höhe allgemein und der in
- Anfechtung der Minderung nicht kommen sollte, zu entscheiden haben, ob die Beklagte zu Recht von einer
- , sich vermitteln zu lassen. Wollte man dem Arbeitslosen dieses Recht zugestehen, würde dies dem Ziel
- Beklagte den Alg-Anspruch des Klägers nach einfachem Recht mindern durfte, was bislang nicht feststeht. Bei
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 B 1649/10
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 26.01.2011
- Inhalt
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- Verwaltungsgericht ist zu Recht davon ausgegangen, dass das von der Antragsgegnerin in zwei Stufen
- Abschluss widerspricht nicht dem Recht auf freie Wahl des Berufs und der Ausbildungsstätte (Art. 12
- durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes einschränkbares Recht des die subjektiven
- zum Zweitstudium allgemein geringeren Rechtmäßigkeitsanforderungen als Beschränkungen des Zugangs zum
BPatG - 24 W (pat) 25/05
Bundespatentgericht vom 05.05.2009
- Inhalt
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- PAVIS PROMA 25 W (pat) 09/99 „CC 1000 /ACC“; allgemein zum relevanten Beurteilungszeitpunkt: BGH GRUR
- beruft sich zu Recht auf den in der Rechtsprechung des BGH anerkannten Erfahrungssatz, dass beim
- die Markenstelle als auch die Widersprechende zu Recht hingewiesen haben - jede Kennzeichnungskraft
- durch den angefochtenen Erinnerungsbeschluss bleiben. Erst recht gilt dies im Hinblick auf die weiter
LAG Köln - 5 Sa 586/02
Landesarbeitsgericht Köln vom 29.08.2002
- Inhalt
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- . 6Insoweit vereinbarten die Parteien in § 4 Abs. 2, dass während der Arbeitsphase das Recht zur
- . Wie das Arbeitsgericht zunächst zu Recht ausgeführt hat, ist die außerordentliche Kündigung
- ). Die Beklagte hat allerdings in der Berufungsverhandlung zu Recht darauf hingewiesen, dass das
- Schwierigkeiten des "notleidenden Buchhandels" allgemein gesprochen hat, so steht das im Widerspruch zum
LSG Berlin-Brandenburg - L 3 U 31/04
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 26.02.2004
- Inhalt
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- Deutsch mündlich 2, Rechtschreibung 5 und Deutsch allgemein 3. Prof. Dr. L konstatiert zunächst eine
- der MdE durch die Sachverständige ist erst recht nicht nachvollziehbar. Zum einen sind die
- Schwerbehindertenrecht (Teil 2 SGB IX), auf die sich Prof. Dr. L zunächst bezogen hat, im Recht der gesetzlichen
- Gesicht, Unterarmfraktur rechts und stabiler LWK-V-Fraktur. Der Kläger wurde in der Abteilung für
- konsolidierter distaler Unterarmfraktur rechts sowie eine Zahnhalsfraktur Grad II des Zahnes 12 anerkannt
EuGH - C-409/00
Europäischer Gerichtshof vom 13.02.2003
- Inhalt
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- spanischem Recht nicht möglich sei, diese Finanzbeihilfen von den Beihilfen zu unterscheiden, die in
- juristischer Personen bevorzugt behandelt. 35. Zum einen betreffe die Vereinbarung allgemein eine
- Lastenregelung zugehörig angesehen werden, so dass die Kommission ihre Selektivität zu Recht bejaht
- zu Recht die etwaige Auswirkung dieser Beihilfen auf den Verkehrssektor geprüft hat, dass sie jedoch
- in Randnummer 75 dieses Urteils dargelegten Gründe der angefochtenen Entscheidung erst recht. 79
Anlage StVOAusnV 8
- Inhalt
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- Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 1131 - 11331.Allgemeine Anforderungen an zwei- oder
- anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum rechtmäß
- ;ig hergestellt und dort rechtmäßig in den Verkehr gebracht werden dürfen, darf
§ 3 VStG 1974
Befreiungen
- Inhalt
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- Berufsverbände allgemeine ideelle und wirtschaftliche Interessen ihrer Mitglieder wahrnehmen
- , die Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, sowie ihren Einrichtungen; 5.rechtsf
- auch für Zusammenschlüsse von juristischen Personen des öffentlichen Rechts, die wie die
LSG Bayern - L 5 RJ 637/99
Bayerisches Landessozialgericht vom 11.09.2001
- Inhalt
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- . Erwerbsunfähigkeit aufgrund eines Tatbe stands eingetreten wäre, durch den die allgemeine Wartezeit erfüllt
- seiner Erwerbstätigkeit im Sinne des deutschen Rechts der Berufskrankheiten (BKVO). Letztmals vor dem
- Rechts der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Danach wurden mit Wirkung ab 01.01.2001 die
OLG Brandenburg - 7 U 168/09
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 01.09.2009
- Inhalt
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- , (…)“ lediglich die allgemeine Bereitschaft des Beklagten zum Ausscheiden aus der Gesellschaft und nicht etwa
- Rechts: Erklärung eines Gesellschafters betreffend sein Ausscheiden Tenor Auf die Berufung des
- veranlasst, da weder die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die
OLG Saarbrücken - 1 Ws 150/07
Saarländisches Oberlandesgericht vom 18.09.2007
- Inhalt
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- alle Maßregeln nach § 61 StGB zutreffende allgemeine Ziel der Besserung und Sicherung nicht aus
- bloßer Verdacht reicht nicht aus (BVerfG NStZ 1987, 118; BVerfGE 74, 358, 370; BVerfG NStZ 1991, 30
- Senatsbeschluss vom 18. Juli 2007 - 1 Ws 143/07 -): Zur Bejahung dieser Voraussetzung reicht danach das auf
LSG Saarland - 1 Ar 83/96
Landessozialgericht für das Saarland vom 31.07.1997
- Inhalt
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- Anhaltspunkte für eine Verjährung ergeben, ist, worauf die Beklagte zu recht erstinstanzlich hingewiesen
- Einzugsstelle umgedeutet werden, durch die der Beklagten das Recht auf Geltendmachung der Verjährungseinrede
- Sozialleistungsträger gerichtete allgemeine Gebot zur Kooperation. Weiterhin sei die Berufung auf die Einrede der
- juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder Behörden 10.000,- Deutsche Mark nicht übersteigt. Das
SozG Karlsruhe - S 1 KA 3088/04
Sozialgericht Karlsruhe vom 26.01.2007
- Inhalt
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- der Gebührennummer 42 EBM sei zu Recht erfolgt, weil eine Routinebesprechung zwischen Anästhesist und
- Gebührennummer 25 EBM lautete: 19 „Besuch“ 20 Zu Recht hat die Beklagte im hier streitigen Quartal 42
- Leistungsinhalts vergütet (vgl. Allgemeine Bestimmungen A I Teil A 1 Satz 2 EBM). 27 Soweit das LSG Schleswig
- Gebührennummer 25 EBM vorgenommen hat, geht dies nicht zu Lasten des Klägers und ist deshalb von Rechts