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BSG - t S 5/28 KA
Bundessozialgericht vom 16.07.2008
- Inhalt
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- der Fachgruppe der Allgemein- und Praktischen Ärzte, bei einer Fallzahl, die den
- Grundlage der von ihm beigezogenen Unterlagen und der sich daraus ergebenden Verordnungsweise zu Recht
- ist, so zugrunde legen durfte oder ob die Vorinstanzen zu Recht den Bescheid aufgehoben und den
- , sondern es reicht aus, wenn sie sich nur auf einzelne Verordnungsbeträge beziehen und zur Behebung
LSG Bayern - L 9 AL 10/98
Bayerisches Landessozialgericht vom 28.09.2000
- Inhalt
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- Beklagten, §§ 143 ff. SGG, erweist sich als in der Sache nicht begründet. Zu Recht hat das SG im
- Beteiligten zu Recht kein Streit. Die Voraussetzungen des § 103 AFG sind mit dem BSG in SozR 3-4100 § 103
- Möglichkeiten allgemein für den Kläger vorhanden waren, und sodann diesen auf geeignete Tätigkeiten
- aus. Vielmehr fand er die grobe Kraft an Armen und Beinen gut, die "Beinkraft rechts ungestört". Der
VG Köln - 7 K 7200/03
Verwaltungsgericht Köln vom 24.04.2007
- Inhalt
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- Klägerin seien erheblich reduziert, weil das Arzneimittel allgemein medizinisch verwendet werde
- ist der Begriff arzneilich wirksamer Bestandteil in Anpassung an die im europäischen Recht verwendete
- sich nach dem zum Zeitpunkt des Eingangs gültigen Recht. 18Vgl. Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin
- dienen. Es reicht daher für eine Änderung der Zusammensetzung der Wirkstoffe (arzneilich wirksamen
BSG - B 1 KR 24/99 R
Bundessozialgericht vom 25.09.2000
- Inhalt
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- teilweise nicht erstattet werden. Da das LSG - von seinem Standpunkt zu Recht - zur Notwendigkeit und
- beliebig eingesetzt werden könnten, kennt weder das einfache Recht noch das Verfassungsrecht
- Diagnosestandards eingehalten sind, ferner, ob allgemein anerkannte Grundsätze einer sinnvollen Stufendiagnostik
- Standard und die Regeln der ärztlichen Kunst sowie durch die Rechte des Patienten auf Leben und
HessVGH - 12 TH 2263/89
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 28.11.1989
- Inhalt
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- Versagung der Aufenthaltserlaubnis zu Recht abgelehnt, nicht aber hinsichtlich der
- unter den Personenkreis fällt, für den bei außergewöhnlichen, über das allgemein hinzunehmende Maß
- Sieveking, Das Recht auf Wiedereinreise für rückkehrende ausländische Arbeitnehmer, InfAuslR 1988
- und damit den betreffenden Personenkreis von Rechts wegen von einem Daueraufenthalt im Bundesgebiet
LSG Bayern - L 14 RA 22/99
Bayerisches Landessozialgericht vom 25.10.2001
- Inhalt
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- Zwangshaltung, Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, an Maschinen, am Fließband sowie allgemein mit Eigen
- Restleistungsvermögen ist die Klägerin nicht berufsunfähig und erfüllt damit erst recht nicht die weitaus
- 29 Jahren). Zur Raynaud-Symtomatik vor allem der rechten Hand (Taubwerden der Finger, der rechte
- Kreislaufregulationsstörungen, ein postthrombotisches Syndrom rechts und eine Neigung zu
- ein Karpaltunnelsyndrom rechts (neurographisch laut dem behandelnden Arzt Dr.R. , klinisch aber
OLG Frankfurt - 11 U 53/06
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 17.07.2007
- Inhalt
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- Zuge des Neuwagenverkaufes in Höhe von 10 – 15 % anzusetzen (Bl. 527 d. A.). 32 Zu Recht habe das
- Verkaufshilfen um 1.331,65 € zu reduzieren. 48 Im Übrigen hat das Landgericht zu Recht und in
- , die der Handelsvertreter üblicherweise nicht zu erbringen hat. Die Beklagte rügt indes zu recht, dass
- war. Es handelt sich damit nicht um eine allgemein anerkannte oder ohne weiteres
- Kosten von 5,86 % zugrunde. 56 6.) Zu Recht hat das Landgericht diesen Betrag mit dem Faktor 5
HessVGH - 11 UE 2954/86
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 22.09.1992
- Inhalt
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- die Straßenprostitution erlaubt sei, in demselben Gebiet erst recht die -- nach außen kaum
- sei zu Recht als Handlungsstörer in Anspruch genommen worden, da er gewerbsmäßig Räume im
- Berufungsverfahrens hat das Verwaltungsgericht die Anfechtungsklage zu Recht abgewiesen. 29 Die Klage ist
- Zeitungsartikel und einschlägige Annoncen als Ort der Prostitutionsausübung allgemein bekannt ist. Das
- Auffassung des Klägers ist er von der Beklagten auch zu Recht als Störer in Anspruch genommen worden
VG Potsdam - 3 K 2495/03
Verwaltungsgericht Potsdam vom 09.07.2003
- Inhalt
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- führte auf Seite 28 der Verwaltungsentscheidung allgemein zu den Belangen der angehörten Gemeinden
- Truppenübungsplatzes hat die Beklagte die gemeindliche Planungshoheit zu berücksichtigen. Ein Recht
- der Klägerin die Beklagte die gemeindliche Planungshoheit zu berücksichtigen. Ein Recht der Klägerin
- Verfügung stehen. Zwar war dem Recht der Deutschen Demokratischen Republik die Rechtsfigur der Widmung durch
- nicht ohne weiteres fortsetzen dürfe, sondern vielmehr darüber eine dem materiellen Recht
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 51/06
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 30.05.2006
- Inhalt
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- ) hat die Kammer zu Unrecht abgewiesen. aa) 4546Zu Recht ist die Kammer zunächst davon ausgegangen
- dagegen zu Recht unbeanstandet gelassen. 65 aa) 66Nach der herrschenden und vom Senat geteilten
- ergänzungsbedürftig ausgeführt. 72Anhaltspunkte für eine allgemeine Unfähigkeit oder Ungeeignetheit der
- die Rechte und Pflichten des Verwalters allein durch den Bestellungsakt begründet. Die Kammer halte
OLG Brandenburg - 11 U 177/05
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 17.11.2005
- Inhalt
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- (Bl. 854 d. A.), nach dem alle Recht und Pflichten aus dem A…-Vertrag auf die Rechtsvorgängerin der
- Zusammenhang mit Recht darauf, dass - wovon im Übrigen die angefochtene Entscheidung auch ausgeht - der
- -Lohngleitklausel (06/92)“ (Bl. 16 d. A.) handelt es sich um Allgemeine Geschäftbedingungen der
- Einzelfalls; eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist zur Fortbildung des Rechts nicht erforderlich. Datenschutzerklärung Kontakt Impressum
BGH - 1 Not 2/09
Bundesgerichtshof vom 03.07.2009
- Inhalt
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- subjektives Recht von Notarbewerbern gegenüber; die Ermessensbindung der Verwaltung dient nicht dazu
- (BGHZ 67, 348, 351). Dies gilt erst recht für im Landesdienst stehende beamtete Bezirksnotare. Zwar
- Dienstverhältnis das allgemeine Beamtenrecht gilt. Im Rahmen dieser statusrechtlichen Beamtenstellung üben sie
- Einrichtung einer neuen Notarstelle wird auch deshalb nicht in verfassungsmäßige Rechte der bereits
VG Saarlouis - 5 L 1923/07
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 20.11.2007
- Inhalt
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- gewähren; der Pächter ist verpflichtet, dem Verpächter die vereinbarte Pacht zu entrichten. Ein Recht auf
- des Betrages von 104,52 Euro. Insoweit heißt es in dem Bescheid zwar recht lapidar, die Höhe der
- zur Ausräumung des Rechtsverstoßes für die Auswahlentscheidung zu beachten ist. Eine allgemeine
- Rechts wegen nicht zur Errichtung von Baulichkeiten auf dem Pachtgrund. Nach § 585 BGB wird durch
OLG Oldenburg - 14 UF 3/10
Oberlandesgericht Oldenburg vom 10.06.2010
- Inhalt
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- die Richter am Oberlandesgericht …………. und ……………….. für Recht erkannt: Die Berufung der Beklagten
- wahrheitsgemäße Angaben zu erwarten, gilt dies erst Recht in einem laufenden Rechtsstreit (§ 138 Abs. 1 ZPO
- dann, wenn sie für bestimmte Zwecke verbraucht worden sind, da alle für die allgemeine Lebensführung
- Rechtsprechung, so dass die Sache keine grundsätzliche Bedeutung hat und es keiner Entscheidung zur Fortbildung des Rechts durch das Revisionsgericht bedarf. … … …
BGH - X ZR 145/98
Bundesgerichtshof vom 09.01.2001
- Inhalt
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- . Melullis, Keukenschrijver, die Richterin Mühlens und den Richter Dr. Meier-Beck für Recht erkannt
- , daß die gegeneinander anschlagenden Locherteile oft recht scharfkantig ausgebildet seien. Diesen
- keinen zuverlässigen Klemmschutz bietet. Das Bundespatentgericht hat demgemäß nur das allgemeine
- der Klägerin auferlegt. Von Rechts wegen Tatbestand: Die Beklagte ist eingetragene Inhaberin des