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Anlage VIIIc StVZO 2012
(Anlage VIII Nummer 3.1.1.1 und 3.2)Anerkennung von Kraftfahrzeugwerkstätten zur Durchführung von Sicherheitsprüfungen und/oder Untersuchungen der Abgase sowie Schulung der verantwortlichen Personen und Fachkräfte
- Inhalt
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- verantwortliche Personen für die Durchführung der SP und/oder AU und/oder AUK müssen
- verantwortliche(n) Person(en) und Fachkräfte müssen vom Antragsteller namentlich benannt werden,2.4der
- Durchführung2.4.1der Sicherheitsprüfung (SP) müssen Nachweise erbracht werden,2.4.1.1dass
- ;2.4.2der Untersuchung der Abgase (AU) müssen Nachweise erbracht werden,2.4.2.1dass Fachkräfte
- ;ssen Nachweise erbracht werden,2.4.3.1dass Fachkräfte eine Abschlussprüfung im anerkannten
BSG - B 11 AL 15/01 R
Bundessozialgericht vom 09.08.2001
- Inhalt
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- nach dessen Auszahlung auch zutreffend für den folgenden Bewilligungsabschnitt von 52 Wochen
- , dessen Verwertung grundsätzlich zumutbar sei. Halte man die Zinseinkünfte mit dem LSG für
- Vermögen, dessen Berücksichtigung sich nach anderen Maßstäben richtet als wiederkehrendes Einkommen
- Urteil vom 17. Mai 1983 - 7 RAr 38/82 - DBlR 2894 AFG § 138; Gagel/Ebsen, SGB III - Arbeitsförderung
- /Ebsen aaO § 194 RdNr 170 f). Zu den gleichen Ergebnissen kommt die Rechtsprechung des
BSG - S 14 AL 1732/00
Bundessozialgericht vom 02.06.2004
- Inhalt
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- Landesarbeitsamt Hessen in einer Rundverfügung (27/99) vom 5. November 1999 im Einzelfall von einem
- des BAG ist, dass der Arbeitgeber das Unternehmer- und Betriebsrisiko trägt, dessen er sich nicht
- verhindern, dessen Beschäftigung durch Zuschüsse an den Arbeitgeber gefördert worden ist. Im Rahmen
- Kläger sein Begehren auch nicht auf die Rundverfügung 27/99 des Landesarbeitsamtes Hessen vom 5
- Leistungsträger nicht verpflichtet ist, mit einem Rückzahlungsanspruch zugleich über dessen Erlass zu
FG Berlin-Brandenburg - 5 K 5221/05
Finanzgericht Berlin-Brandenburg vom 05.02.2004
- Inhalt
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- berücksichtigt sei, dass Essen auf Leihtellern abgegeben werde und dass insbesondere Brötchen auch ohne
- die Kunden ihr Essen mitnehmen. Einen Vergleich zu anderen Kantinenbetrieben hat der Beklagte nicht
- Kantine nicht ausgeschlossen. Das gilt insbesondere unter Berücksichtigung dessen, dass es auch nach der
LSG Berlin-Brandenburg - L 13 VS 30/03
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 10.05.2005
- Inhalt
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- . Für die Zeit ab 1. September 1959 erkannte sodann das Versorgungsamt Essen durch Bescheid vom 30
- Wehrbereichsgebührnisamtes III in Düsseldorf vom 2. April 1960 und des Versorgungsamtes Essen vom 30. Januar 1960
- abgelehnt worden. Dem lagen die Feststellungen des Nervenarztes Dr. Schroeter in dessen Gutachten vom 10
VG Gelsenkirchen - 2 K 3594/01
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 07.10.2003
- Inhalt
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- von Leistungen der Sozialhilfe. Dabei legte sie einen Bewilligungsbescheid des Arbeitsamtes Essen
- (Beiakte Heft 1 Bl. 100 R). Ihr war auch an Hand des Bewilligungsbescheides des Arbeitsamtes Essen vom 11
- anzunehmen, für das Jahr 1999 ein Monatsbetrag von 992,80 DM. Angesichts dessen ist erkennbar, dass der
BPatG - 33 W (pat) 9/08
Bundespatentgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Unterrichtsmittel (ausgenommen Apparate); Klasse 35: Organisation und Veranstaltung von Messen und
- Messen und Ausstellungen, soweit in Klasse 35 enthalten, Organisation und Veranstaltung von Messen
- Industrie und Wirtschaft z. B. durch die Dienstleistungen „Organisation und Veranstaltung von Messen
- Klasse 41 und die Dienstleistungen „Organisation und Veranstaltung von Messen und Ausstellungen für
- wirtschaftliche und Werbezwecke; Beratung bei der Durchführung und Veranstaltung von Messen und
OVG Nordrhein-Westfalen - 8 B 922/07
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 27.06.2007
- Inhalt
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- , hat keinen Erfolg. 67Das Beschwerdevorbringen, auf dessen Prüfung der Senat gemäß § 146 Abs. 4 Satz
- Nr. 2 UIG beinhalten. Ähnliches gilt für das Sicherheitskonzept und dessen Genehmigung. Wenn in der
- dessen Schreiben vom 15. Juni 2007 an das C2. für W. , C3. und T. ), deutet dies darauf hin, dass die
- UIG handelt. Hinsichtlich des Sicherheitskonzepts und dessen Genehmigung deutet einiges darauf hin
- Antragstellerin nicht auf das Sicherheitskonzept, dessen Genehmigung und die Fahrzeugunterlagen als solche
Anlage UhrmAusbV 2001
(zu § 4)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Uhrmacher/zur Uhrmacherin
- Inhalt
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- 3 *)8Prüfen, Anreißen und Messen(§ 3 Nr. 8)a)Messzeuge zum Prü
- Hilfsstoffen(§ 3 Nr. 10)a)Werkstoffe, insbesondere Eisen-, Nichteisenmetalle und Kunststoffe
- ;hlenb)Werkstücke aus Eisen- und Nichteisenmetallen sowie Kunststoffen nach Anriss sägenc
- durch Weich- und Hartlöten herstellend)Werkstücke aus Eisen-, Nichteisenmetallen und
BVerfG - 1 BvR 13/98
Bundesverfassungsgericht vom 03.07.1998
- Inhalt
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- zu sein. Diese habe das Eigentum an dem Grundstück durch dessen Verkauf nicht verloren, weil dabei
- , 201 ). Ebenfalls nicht am Maßstab des Art. 14 Abs. 3 GG zu messen sind Regelungen, die formale
- betroffenen Gegenstand, sondern dessen zukünftige Verwendung. Im Gegensatz dazu stellt Art. 237 § 1 Abs
- es in einer Vielzahl von Fällen zu faktischem Volkseigentum, dessen Bestand auch nach dem Recht der
OLG Oldenburg - 13 U 17/11
Oberlandesgericht Oldenburg vom 12.07.2011
- Inhalt
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- die Eltern des Klägers als dessen gesetzliche Vertreter Kenntnis hatten, ist weder vorgetragen noch
- (BayObLG, MDR 1968, 149. Baumgärtel/Laumen, aaO, § 852 BGB Rn. 4. Kessen in: Baumgärtel/Laumen
- kritisiert und Zweifel an dessen Neutralität äußert, bleibt dies ohne Erfolg. Es ist nicht
- von dessen Ehefrau einen ´schweren Explorationsfehler´ darstellen soll. Ferner gibt es, anders als
Wenn der Angeklagte zur Berufungshauptverhandlung nicht kommt…
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 25.03.2014
- Inhalt
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- gerade nicht ohne weiteres der Vertreter des Angeklagten, der dessen Anwesenheit in der
- dessen Wunsch in Abwesenheit des Angeklagten Rechtsfragen erörtert werden, wie beispielsweise fehlende
- Verwerfung. cc) Angesichts dessen kann § 329 Abs. 1 S. 1 StPO auch im vorliegenden Fall nicht entgegen
- Obergerichte. Zwar trifft es zu, wenn der die Gegenmeinung vertretende Esser (StV 2013, 331, 338 ff.) in
Anlage GasLastV
zu § 4 Abs. 1 Satz 1 der Gaslastverteilungs-Verordnung
- Inhalt
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- ; mit den Gemeinden/Städten Bad Essen, Bad Iburg, Bad
- Lastverteilungsgebiet II gehörenden Gemeinden/Städte des Landkreises Osnabrück), Hessen
- üm, Hessen mit den Regierungsbezirken Gießen
- Lastverteilungsgebiet III). Lastverteilungsgebiet III Die Länder Hessen
- ; Rhein-Neckar AG, Mannheim, versorgt, Hessen mit dem Regierungsbezirk
BGH - 5 StR 305/06
Bundesgerichtshof vom 10.01.2007
- Inhalt
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- des Vorstandes der Thyssen-Henschel Kassel, eines Geschäftsbereichs der Thyssen Industrie AG Essen
- Revisionsinstanz. Deren Entscheidungsumfang reicht nicht weiter als diejenige des Tatrichters, dessen
- Erwägung, dass der neue Tatrichter, in dessen Verhandlung sich ein neuer tatsächlicher Gesichtspunkt
- vom 7. November 2006, die Schweizer Behörden hätten die Rechtshilfe in Unkenntnis dessen bewilligt
- Bundesgerichtshof. Angesichts dessen, dass der Senat einen Einzelstrafausspruch gegen den damaligen Mitangeklagten
SozG Düsseldorf - S 26 R 254/05
Sozialgericht Düsseldorf vom 26.10.2006
- Inhalt
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- verrichten. Die Nazis teilten uns ein ungenießbares und unzureichendes Essen zu, mißhandelten
- nichts zu essen gegeben und ich wandte mich an den Judenrat mit der Bitte um Arbeit. Zuerst habe ich
- Entlohnung für die im Ghetto geleistete Arbeit nur sehr kümmerliches und oft ungenießbares Essen
- schilderte "härteste" Zwangsarbeiten, wofür er nur ein ungenießbares und unzureichendes Essen erhielt