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EuGH - C-315/96
Europäischer Gerichtshof vom 29.01.1998
- Inhalt
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- Weitergeltung einer verbindlichen Zolltarifauskunft an den allgemein zum Vertrauensschutz entwickelten
- abgeschlossen seien, weiterhin das zuvor geltende Recht Anwendung finde (Urteile vom 12. Juli 1957 in
- Kommission zu Recht hervorgehoben haben, hat die verbindliche Zolltarifauskunft den Zweck, dem
- Beschluß vom 12. August 1996 vorgelegten Fragen für Recht erkannt: Die Prüfung von Artikel 13 Absatz 1
- Gemeinschaftsmaßnahmen zur Änderung oder Auslegung des geltenden Rechts ... ungültig wird“. 21
OLG Köln - 16 U 71/08
Oberlandesgericht Köln vom 30.03.2009
- Inhalt
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- Reisepreises für 4 Tage in Höhe von 230,32 € aus abgetretenem Recht seiner Mutter, die Erstattung eines
- Recht darauf hingewiesen, dass die bestimmungsgemäße Benutzung von Startblöcken darin besteht, von
- nach § 254 BGB wegen Mitverschuldens zu mindern und erst recht nicht – wie das Landgericht gemeint hat
- ZPO. 44Die Revision war nicht zuzulassen, weil der Senat lediglich allgemein anerkannte Rechtsgrundsätze auf den Einzelfall angewandt hat.
- Betrieb des Schwimmbades erforderlichen behördlichen Abnahmen und Genehmigungen vorlagen, reicht
FG Hessen - 3 K 5387/00
Hessisches Finanzgericht vom 21.04.2005
- Inhalt
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- das als gewollt anzunehmen, was nach Maßgabe der Rechtsordnung vernünftig ist und der recht
- solcher Betrieb besteht naturgemäß aus einer Fülle einzelner Wirtschaftsgüter, die - wie allgemein
- Begründung dafür geliefert, warum (nach geltendem Recht) das dem Nichtunternehmer-Ehegatten allein gehörende
- 1992 herausgestellt, dass - anders als nach altem Recht - Grundstücke, die dem Nichtunternehmer
- Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) geführt werde, ergebe sich die Zusammenrechnung
BSG - B 3 KR 22/11 R
Bundessozialgericht vom 24.01.2013
- Inhalt
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- ursprünglich rechtmäßig gewesen ist. 18 b) Vor diesem Hintergrund ist erst Recht kein Raum für
- anfänglich rechtswidriger Aufnahme eines Hilfsmittels in das HMV - ebenfalls und erst Recht - eine
- Raumluftbefeuchters "Bonito Air Comfort" aus dem HMV zu Recht erfolgt ist, erscheint zweifelhaft, kann indes
- Gestaltung so erheblich von allgemein gebräuchlichen Raumluftbefeuchtern abweicht, dass er deshalb nicht
- zugelassenen Revision rügt die Klägerin die Verletzung materiellen Rechts. Die Wirkung des
LAG Rheinland-Pfalz - 5 Sa 269/09
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 07.09.2009
- Inhalt
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- der veränderten Rahmenbedingungen für die Entsorgung von Restabfällen allgemein und gerade dem
- letztlich in der Begründung zu Recht davon ausgegangen, dass der Kläger vom Beklagten die Leistung von
- die hervorgehobene Position liegt es auf der Hand, dass, worauf auch das Arbeitsgericht zu Recht
- in diesem Zusammenhang lediglich dann eine objektive Pflichtverletzung zu Recht vorhalten, wenn
- arbeitsvertraglichen Pflichten - zu denen gemäß § 241 Abs. 2 BGB auch die Rücksicht auf die Rechte
OVG Rheinland-Pfalz - 10 A 10426/02.OVG
Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 21.06.2002
- Inhalt
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- Richter Bankkaufmann Klingel ehrenamtliche Richterin Hausfrau Lommatzsch für Recht erkannt: Auf die
- Bundesumzugskostengesetz (BT-Drs. 11/6829). Dort heißt es vielmehr zu § 2 BUKG allgemein, die Vorschrift regele „die
- schon mit Rücksicht darauf zu Recht verneint, dass dies dem (allein) auf die künftige Gewährung der
- enthält, im öffentlichen Recht entsprechend anwendbar ist – auch dann, wenn mittels der
- ; in diesem unmittelbaren, wechselseitigen Rechte- und Pflichtenverhältnis verbiete es sich, die
BGH - III ZR 217/01
Bundesgerichtshof vom 23.06.1997
- Inhalt
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- , Streck, Schlick, Dr. Kapsa und Galke für Recht erkannt: Die Revision des Klägers und seines
- Änderungen aufgenommen sind, hat dies erst recht zu gelten. 1.Nach Art. 18 Abs. 1 Satz 1 und 2 BayRDG haben
- Gesetzgebungsbefugnisse ausgestaltet hat (vgl. auch BVerwGE 97, 79, wo es allgemein als unbedenklich
- wäre als der "einfache" Notarzt. III. Nach alledem ist die Klage zu Recht abgewiesen worden. Das
- den Streithelfer verursachten Kosten, die dieser selbst zu tragen hat. Von Rechts wegen Tatbestand
OVG Nordrhein-Westfalen - 8 A 2166/02
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 03.12.2003
- Inhalt
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- -rechtliche Ausschlussfrist, nach deren Ablauf das Recht erloschen sei. Innerhalb der Dreimonatsfrist habe der
- hat keinen Erfolg. Das Verwaltungsgericht hat die Klage im Ergebnis zu Recht abgewiesen. Der Kläger
- das geltende Recht keine Ausnahme vorsieht. Vgl. BVerwG, Urteil vom 22. Oktober 1993 - 6 C 10/92
- Willenserklärungen allgemein gelten. Insoweit ist die Auslegungsregel des § 133 BGB entsprechend
- begehrt werden. Das reicht als Antrag im Sinne des § 4 a Abs. 1 USG und damit zur Wahrung der
LSG Nordrhein-Westfalen - L 11 KA 1/06
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 13.02.2008
- Inhalt
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- . Auch sei die Gemeinschaftspraxis zu Recht für die Honorarrückforderungen in Anspruch genommen worden
- 12.12.2005 ist statthaft und zulässig, aber unbegründet. 32Das Sozialgericht hat darin zu Recht die
- nicht hätten gelten sollen - bis auf den reinen Zeitablauf. Allein deswegen greift die allgemeine
- ). Die Klägerin ist als Gemeinschaftspraxis in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts
- Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kommt der zugrundeliegenden Gesellschaft bürgerlichen Rechts selbst die
BVerwG - 2 WD 28.11
Bundesverwaltungsgericht vom 30.10.2012
- Inhalt
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- Geschäftsstelle für Recht erkannt: Auf die Berufung des Soldaten wird das Urteil der 7. Kammer des
- Beurteilung des Kompaniechefs einverstanden. Hauptfeldwebel ... sei ein noch recht junger
- auslandsverwendungsfähig und nur bedingt allgemein dienstfähig gewesen. Er habe gesundheitliche
- berufen, Recht und Gesetz zu achten, habe aber eine in der Feldjägerschule erlernte Kampftechnik
- Recht zu, seine Einstellung zum Geschlechtlichen und sein sexuelles Verhalten eigenverantwortlich
EuG - T-48/96
Gericht der Europäischen Union vom 12.10.1999
- Inhalt
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- , sondern im wesentlichen anhand der im vorliegenden Fall von den Gemeinschaftsorganen zu Recht
- Buchprüfern überprüft. Nach japanischem Recht seien die Unternehmen zu einer Harmonisierung der
- : „... erstens gaben die Vertreter von Imarflex bei der Überprüfung an Ort und Stelle allgemein an, die
- ermittelten Normalwert abgezogen werden. Die Gemeinschaftsorgane sind daher zu Recht davon
- ohne Bedeutung für die Gültigkeit der Gesamtwürdigung durch die Gemeinschaftsorgane, die zu Recht zu
LSG Nordrhein-Westfalen - L 18 KN 70/03
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 08.11.2005
- Inhalt
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- nicht begründet. 5758Das Sozialgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Der Kläger ist durch den von
- körperlich leichte und erst recht für die dem Kläger zumutbaren mittelschweren Arbeiten zu bewältigen
- § 119 AFG Nr. 19, vgl. BVerfG in SozR 4100 § 119 Nr. 22). Art. 4 GG soll ein allgemeines Recht auf
- Einzelfallbezogenheit vermissen. Die allgemein gehaltenen Ausführungen gegen das Rauchen und die Unzumutbarkeit
- denn für deren Ernsthaftigkeit entnehmen. In einem solchen, ganz allgemein gehaltenen Vortrag
LSG Nordrhein-Westfalen - L 14 RA 47/02
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 11.02.2005
- Inhalt
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- Arbeitsverhältnissen gerichtet gewesen sei. Auch habe sich die Arbeitgeberin das Recht vorbehalten, den Abschluss
- und 4 SGG) zu Recht abgewiesen. Der Kläger hat nach § 237 Abs. 4 SGB VI in der im Zeitpunkt des
- gemäß § 237 Abs. 3 S. 3 SGB VI i.V.m. der Anlage 19 zum SGB VI zu Recht um 9 Monate angehoben. Der
- Benachteiligung oder Verstoß gegen das allgemeine Gleichheitsgebot des Art. 3 Abs. 1 GG seien ebenfalls
- streiten darüber, ob der am 00.00.1939 geborene Kläger eine Kürzung des Wertes des Rechts der ihm
LAG Hamm - 14 Sa 264/09
Landesarbeitsgericht Hamm vom 03.11.2009
- Inhalt
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- . solchen Normen des Tarifvertrages, welche der Belegschaft ein Recht zuwenden. In diesem Fall muss die
- vereinbarte Arbeitsbedingungen allgemein im Betrieb des Arbeitgebers gelten (vgl. LAG Hamm, 3. September
- . Das Prinzip "Sekt oder Selters" ist eher die Ausnahme als die Regel. Dies ergibt sich allgemein schon
- vorgesehenen Einmalzahlungen begründen (vgl. LAG Hamm, 5. März 2009, 17 Sa 1093/08). 127d) Allgemein wird
- Bedürfnissen gerecht wird (vgl. LAG Hamm, 3. September 2009, a.a.O.). Insoweit gilt es allgemein den
OLG Düsseldorf - I-16 W 63/03
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 16.01.2004
- Inhalt
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- Folgen eine Nichterfüllung dieser Meldepflichten nach § 28 WpHG allgemein und konkret für den hier
- ergeben hat, zumal - wie allgemein bekannt ist - die Aktienkurse in den ersten Monaten des Jahres 2003
- die Antragsgegnerin zu 2. macht nur allgemein geltend, dass die Beantwortung der von ihr zu Protokoll
- Veröffentlichungen in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 03.01.2003 und 26.04.2003 in Kopie vorgelegt (Anlagen
- Hintergrund kann nicht von einer Verletzung des Rechts auf Gehör gesprochen werden, zumal der Senat