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LSG Bayern - L 13 R 253/09
Bayerisches Landessozialgericht vom 06.10.2010
- Inhalt
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- Verhandlung waren. Entscheidungsgründe: Die zulässige Berufung ist unbegründet. Das SG hat zu Recht die Klage
- allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Voll erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder
- depressiver Komponente, eine medial betonte Gonarthrose rechts (Zustand nach Arthroskopie rechtes
- . Schwerhörigkeit beidseits, Tinnitus rechts 7. Schlafapnoesyndrom, mit nächtlicher Maskenbeatmung
- Schultergelenke, rechts deutlicher als links, chronische Kniebeschwerden, vorwiegend muskulär hervorgerufen
OLG Düsseldorf - I-6 U 46/05
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 09.03.2006
- Inhalt
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- Geschäftsbesorger dabei einen inhaltlichen Gestaltungsspielraum hat oder ob er allgemein verwendete
- Unterzeichnende(n), beauftrage(n) und bevollmächtige(n) hiermit Herrn Assessor H. mit dem Recht
- betreffend eine Vorlage der Originalvollmacht der Beklagten ist nur allgemein gehalten, nicht aber auf den
- verfolgt und geeignet ist, konkrete fremde Rechte zu verwirklichen oder konkrete fremde
- nicht als umfassende Beratung (oder Betreuung) auf mindestens einem Teilgebiet des Rechts angeboten
LSG Hamburg - L 6 RJ 103/04
Landessozialgericht Hamburg vom 27.04.2006
- Inhalt
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- Bescheiden zu Recht abgelehnt. Das Urteil des Sozialgerichts war daher aufzuheben und die Klage
- drei Jahre Pflichtbeitragszeiten haben und vor Eintritt der Berufsunfähigkeit die allgemeine Wartezeit
- der Außendrehung der rechte Hüfte, eine Krampfaderbildung an beiden Beinen, Übergewichtigkeit, eine
- der Außendrehung der rechte Hüfte, einer Krampfaderbildung an beiden Beinen, Übergewichtigkeit, einer
- geltenden Rechts zu, so hat sie auch keinen Anspruch auf eine Rente wegen teilweiser
BSG - S 10 RJ 211/99
Bundessozialgericht vom 14.08.2003
- Inhalt
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- Summe bestehe zu Recht, so wird es auch über die von der Beklagten erhobene Widerklage sowie eine
- Berufungsgerichts, insbesondere wie die allgemeine Organisation über die Weiterleitung der Mitteilung
- zugelassenen Revision rügt die Klägerin die Verletzung materiellen Rechts (§§ 47, 33 SGB I). Sie ist der
- , wenn die Rechte oder Pflichten nach Art und Umfang nicht im Einzelnen bestimmt sind, bei ihrer
- (eigene) Auslegung verwehrt, weil die Fußnote 1) oben rechts auf dem Formular den drucktechnisch
OLG Köln - 83 Ss-OWi 40/07
Oberlandesgericht Köln vom 08.06.2007
- Inhalt
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- Urteile in Strafsachen, 26. Aufl., S. 74 ff.). In der Rechtsprechung ist darüber hinaus allgemein
- Schriftsatz seines Verteidigers vom 20. November 2006 mit der Verletzung materiellen Rechts begründet. Der
- [436]). Dass er die ihm vorgeworfene Geschwindigkeit - wie hier - nicht bestreitet, reicht hingegen
LSG Niedersachsen-Bremen - 9 SB 3/00
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 02.10.2001
- Inhalt
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- . allgemein und um-fassend vom Besuch ausgeschlossen ist, also allenfalls an einem nicht nennens-werten
- Hüftgelenk rechts, Blutrücklaufstörungen der Beine, Fehlstatik und Veränderungen des rechten
- , reicht für die Zuerkennung des Nachteilsausgleichs "RF" nicht aus. Der Öffentlichkeit ist ein hohes
LSG Sachsen - L 5 RJ 101/00
Sächsisches Landessozialgericht vom 19.12.2000
- Inhalt
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- unbegründet. Zu Recht hat das Sozialgericht Dresden die Klage abgewiesen und seine Entscheidung
- allgemeine Überempfindlichkeit, Verdacht auf beginnende Neurose. Insgesamt hat er eingeschätzt, der
- Wirbelsäule mit Seitabweichung des Oberkörpers nach rechts, herabgesetzte psychische Belastbarkeit und
LAG Hamm - 15 Sa 1866/04
Landesarbeitsgericht Hamm vom 10.12.2004
- Inhalt
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- durch Aufhebungsvertrag beendet wird und Anlass des Aufhebungsver-trages ein Recht zur
- damit als allgemeine Geschäftsbedingung im Sinne des § 305 BGB anzusehen ist. Wenn die Beklagte im
- als Einschränkungen der durch den Anerkennungstarifvertrag zugebilligten Rechte gewertet werden
OLG Hamm - 4 W 48/07
Oberlandesgericht Hamm vom 28.08.2007
- Inhalt
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- Titel zunächst keine Recht herleite (vgl. Bernecke, a.a.O., Rn. 160; Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche
- Verfügungsurteils handele es sich demgegenüber nur um eine allgemeine Vollstreckungsvoraussetzung, die der
- Ordnungsmittelandrohung, die hier ebenfalls vorlag, aber vor Klauselerteilung oder Zustellung reicht aus (hochstr
OLG Stuttgart - 8 W 532-534/05
Oberlandesgericht Stuttgart vom 07.02.2006
- Inhalt
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- Senat im Rechtsbeschwerdeverfahren das seit dem 01.01.2006 geltende Recht anzuwenden (vgl. BGH NJW
- (Allgemeine Regelung) 8 „Die Notare sind Gläubiger der Gebühren und Auslagen für ihre Tätigkeit nach § 3
- mit Rechtsmitteln des innerstaatlichen Rechts angefochten werden kann, die Verfahren dem
BGH - I ZR 189/05
Bundesgerichtshof vom 29.05.2008
- Inhalt
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- . Dr. Büscher, Dr. Schaffert, Dr. Kirchhoff und Dr. Koch für Recht erkannt: Auf die Revision der
- angehängt hatte, handelte es sich dagegen um allgemeine Hinweise auf einen "Großen Sonderverkauf
- Rechtsmittel. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Die Beklagte betreibt ein Versandhandelsunternehmen und
LAG Baden-Württemberg - 12 Ta 18/04 K
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 17.12.2004
- Inhalt
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- Gewerkschaft war zwei Mal erfolglos, sodass die Klägerin mit einem gewissen Recht annehmen konnte, man werde
- Forderung. 22 Die Gewerkschaft leistet auch allgemeine Rechtsberatung für das Mitglied. Ist jedoch eine
- reicht sie bei Gericht ein. 23 Schließlich regelt die Zusammenarbeitsvereinbarung die Notwendigkeit
BFH - V R 34/11
Bundesfinanzhof vom 24.01.2013
- Inhalt
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- subjektives Recht auf Schutz gegenüber der Konkurrenz zusteht. Der Gleichheitssatz vermittelt
- Schätzungsgrundsätze, Denkgesetze und allgemeine Erfahrungssätze beachtet hat, d.h. ob das Ergebnis der
- mit der vom FG zugelassenen Revision, die er auf Verletzung materiellen Rechts stützt. Zu Unrecht gehe
OVG Nordrhein-Westfalen - 22 A 662/98
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 16.05.2000
- Inhalt
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- Recht als unbegründet abgewiesen. 2829Das Gericht kann die beantragte Verpflichtung der Beklagten
- Rechtsbeziehungen zwischen Nothelfern und Trägern der Sozialhilfe in § 121 BSHG ist ein Rückgriff auf allgemeine
- -Westfalen. Kraft ihrer Eigenschaft als juristische Person des öffentlichen Rechts ist die genannte
KG Berlin - 12 U 146/03
Kammergericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- nicht unschlüssig, weshalb das Landgericht auch zu Recht keinen diesbezüglichen Hinweis erteilt
- ) ihr günstige Tatsachen in erster Instanz nicht vorgetragen hat. Jeder Verstoß gegen die allgemeine
- hat, noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine