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BVerfG - 1 BvR 789/05

Bundesverfassungsgericht vom 27.09.2005
Inhalt
  • GlüG LSA) und das allgemeine Erfordernis der Wahrung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung (§ 13
  • den Bescheid und die Entscheidungen der Verwaltungsgerichte. Sie rügt die Verletzung ihrer Rechte aus
  • genannten Rechte der Beschwerdeführerin angezeigt (§ 93 a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG). Die
  • Beschluss des Oberverwaltungsgerichts vom 18. März 2005 gerügt werden. 22 Hinsichtlich des Rechts auf den

BAG - 3 AZR 83/09

Bundesarbeitsgericht vom 19.01.2011
Inhalt
  • zu Recht erkannt, dass der Kläger nach § 2 Nr. 3 VB 1978 dem Grunde nach Anspruch auf eine
  • des Arbeitnehmers ist. Damit ist das Landesarbeitsgericht zu Recht davon ausgegangen, dass nicht nur
  • , Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft. 39c) Das Landesarbeitsgericht hat auch zu Recht angenommen, dass bei der
  • VB 1978, mithin auch bei deren § 2 Nr. 3, handelt es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen. Zwar
  • Arbeitnehmer verwendet wurden. 202. Als Allgemeine Geschäftsbedingungen sind die VB 1978 nach ihrem

LG Frankfurt am Main - 05 O 147/08

Landgericht Frankfurt am Main vom 06.04.2009
Inhalt
  • Freigabebeschluss ist zu Recht ergangen. 16 Der Freigabeantrag ist zulässig. 17 Wenn es auch unschädlich ist
  • Nichtigkeitsgrunds gemäß § 241 Nr. 1 AktG ist vom Landgericht zu Recht verneint worden. Die von den
  • Ergebnis bereits das Landgericht (Beschluss Seite 20) zu Recht hingewiesen hat, fehl. Die Angabe eines
  • Geschäftsjahres der Antragstellerin in § 5 Abs. 3 Satz 2 des Beherrschungsvertrages lässt das Recht zur
  • (vgl. Hüffer, a. a. O., § 243 Rz. 27, § 293 Rz. 7), jedenfalls findet eine allgemeine materielle

VG Hannover - 6 A 4950/12

Verwaltungsgericht Hannover vom 25.09.2013
Inhalt
  • ermöglichenden Sachverhalt ausgegangen ist, allgemein gültige Bewertungsmaßstäbe beachtet hat und sich
  • nach Anhörung des Prüflings festgelegt wird. Außerdem weist die Klägerin zu Recht auf die Bestimmung in
  • wissenschaftlicher Arbeiten dasselbe Recht zu Vorgaben für eine Diplomarbeit in Anspruch nehmen, soweit sie
  • sein eigenes persönliches Recht ist, sondern von ihm nur im Rahmen der amtlichen Tätigkeit für die
  • 2012 lasse einen Verstoß gegen allgemeine Bewertungsgrundsätze nicht erkennen. 13Die Klägerin hat am 24

BSG - B 12 KR 33/06 R

Bundessozialgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • 2000 außerdem im Leistungsrecht (§ 310 SGB V) und im Recht der Leistungserbringung (§ 311 ff SGB V
  • Rechtsfolge knüpft. Ob diese Auswahl sachgerecht ist, lässt sich nicht abstrakt und allgemein feststellen
  • Recht der Leistungserbringung (§§ 311 ff SGB V), sondern - abweichend vom ursprünglichen
  • Recht im Rahmen einer vom Gesetzgeber gewollten Rechtsangleichung noch bestehende unterschiedliche
  • Gleichheitssatzes des Art 3 Abs 1 GG ist nicht ersichtlich. 18Der allgemeine Gleichheitssatz ist verletzt

OLG Hamm - 20 U 335/86

Oberlandesgericht Hamm vom 27.05.1987
Inhalt
  • bei einer allgemein auf arglistige Täuschung gestützten Anfechtung wissen, aus welchen Umständen
  • Recht erworben. Da die Bezugsberechtigung des ... gemäß §13 Nr. 1 der Allgemeinen
  • seiner Frau noch kein Recht, sondern hatte nur eine unsichere Chance auf einen, eventuellen künftigen
  • ... maßgeblich an den Vertragsverhandlungen beteiligt war. 92 b) 9394Außerdem kann die schon allgemein nicht
  • , 95 d.A.) trat ... seine Rechte an die Klägerinnen ab. Auf die Einzelheiten dieser

OVG Nordrhein-Westfalen - 6t A 1456/05.T

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 18.02.2009
Inhalt
  • ) durchaus erfüllt, - in Abgrenzung hiervon - allgemein als sogenannter freier Beruf angesehen, der im
  • verfassungsrechtlich verbürgtes Recht auf freie Arztwahl zusteht, vgl. genauer Gesellensetter, Die
  • ärztlicher Tätigkeit (etwa über einen umsatzabhängigen Pachtzins) bis hin zu allgemein als unzulässig
  • 'Ernährungsberatung Dr. I. GmbH'. Der rechte Teil des Tresens wird als Anmeldung für die Arztpraxis genutzt
  • GmbH genutzt wird. Dieser Raum ist durch eine Faltwand vom rechts (vom Tresen aus gesehen) daneben

BSG - B 4 RA 3/02 R

Bundessozialgericht vom 09.04.2002
Inhalt
  • AAÜG einzubeziehen seien. Das LSG habe zu Recht die Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung
  • hat das LSG die Berufung des Klägers zu Recht zurückgewiesen. Dieser hat keinen Anspruch gemäß § 8
  • Deutschland und der DDR - Haftungsfragen von Lufthansa und Interflug -, Recht in Ost und West (ROW) 1987
  • internationale Gerichtshof allein dieser das Recht zuerkannt hatte, den Namen "Deutsche Lufthansa" zu
  • Rechtsstellung der Kombinate in der DDR, ROW 1982, 49). Erst recht war sie nach dem staatlichen

SozG Dresden - S 18 KR 440/01 S

Sozialgericht Dresden vom 11.11.2004
Inhalt
  • und der Beklagten in der Künstlersozialversicherung unmittelbar aus dem materiellen Recht ergibt
  • beschränken, allgemein gehaltene Grund-sätze aufzustellen. Eine lediglich formelle rechtsatzmäßige
  • Ausrichtung auf einen öffentli-chen Kommunikationsprozess, indem ihre Ergebnisse in allgemein
  • Tätigkeit im Rahmen einer aus vier Mitgliedern bestehenden Gesellschaft Bürgerlichen Rechts unter der Firma
  • Gesellschaft Bürgerlichen Rechts steht dem nicht entgegen (dazu Langenstein, Museum Aktuell, Februar 2002

VG Arnsberg - 3 K 1647/00

Verwaltungsgericht Arnsberg vom 30.11.2001
Inhalt
  • - 5 A 2638/85. 28Vorliegend sind dies insbesondere die Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG), das Recht auf
  • Hemmschwellen in Bezug auf Gewaltanwendungen abzubauen und die allgemein in der Gesellschaft zu beobachtende
  • Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG), das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2
  • Variationsmöglichkeiten des simulierten Nahkampfes. Der Verweis des Antragstellers auf die allgemeine Akzeptanz
  • Durchführung von Paintballspielen nach Generalklauseln des deutschen Rechts verboten seien. Ein solches

OVG Nordrhein-Westfalen - 20 A 3010/97.A

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 25.05.2000
Inhalt
  • generell mangelnden Vertrauens in die Wiederherstellung von Recht und Ordnung auf erhebliche
  • das von den Taliban verkündete Programm von "Recht und Ordnung" hegten, kritisieren die Taliban
  • Jahren zu den selbstverständlichen, allgemein gepflegten Mitteln der Politik gehören und Stammesfehden
  • der Ausländer angehört, allgemein ausgesetzt ist, bei Entscheidungen nach § 54 AuslG berücksichtigt
  • Regimes zusammen; allgemeine Gesetzlosigkeit griff um sich. Wahllose Erschießungen, Ermordungen

AG Brandenburg - Kündigung des Fitnessstudio-Vertrages bei Verschlechterung der vorher bestehenden Erkrankung

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 11.06.2019
Inhalt
  • immer auch um ein Dauerschuldverhältnis, bei dem jedem Vertragsteil grundsätzlich das Recht zur
  • zum Ausdruck, dass den Vertragsparteien eines Dauerschuldverhältnisses stets ein Recht zur
  • . in: BeckRS 2015, 17586 = „juris“). Dieses Recht des Kunden zur außerordentlichen Kündigung aus
  • Abs. 1, § 543 und § 314 Abs. 1 BGB der von Rechtsprechung und Lehre entwickelte allgemeine Grundsatz
  • , Silikonölfüllung rechts und bestehendem Sekundärglaukom z. Zt. aus ärztlicher Sicht keinen Sport

LSG Sachsen - L 1 B 198/08 KR

Sächsisches Landessozialgericht vom 25.04.2008
Inhalt
  • Beschwerdeführerin – entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin – diese zu Recht aufgefordert, die
  • zu dieser Verpflichtung über den MDK ein Recht auf Überprüfung der Krankenhausabrechnung zusteht (2
  • eigenständigen und zudem komplexeren Übergangsregelung bedurft. Zu Recht weist die Beschwerdeführerin
  • 01.01.2006 nicht die allgemeine Weitergeltung der Vierjahresfrist beabsichtigt gewesen sei. Eine
  • bestehenden Zustands die Verwirklichung eines Rechts des Antragstellers vereitelt oder wesentlich erschwert

OLG Köln - 4 U 9/09

Oberlandesgericht Köln vom 07.12.2010
Inhalt
  • Überholungsvorgang fortsetzte. Vielmehr bog der Beklagte zu 1 recht überraschend nach rechts in die
  • aus orthopädischer Sicht nicht zielführend und daher zu Recht unterlassen worden. Auch in der
  • allgemeine Gefahrensituation in diesem Straßenabschnitt nicht angenommen wurde. Ohne konkrete
  • untergeordneten Straße nach rechts in die bevorrechtigte Straße, auf der sich der Kläger näherte und dessen
  • anderer Verkehrsteilnehmer einkalkulieren muss, reicht daher nicht aus, dass der Kläger bei ansonsten

VG Göttingen - 3 B 36/12

Verwaltungsgericht Göttingen vom 18.02.2013
Inhalt
  • Antragsteller in seinem subjektiven öffentlichen Recht aus Art. 33 Abs. 2 GG. Das von der
  • Recht in dem Sinne des Art. 93 Abs. 1 Nr. 4 a GG (Schmidt-Aßmann, am angegeben Ort, Seite 17; Bochmann
  • unrichtigen Sachverhalt zugrunde gelegt, allgemeine Wertmaßstäbe nicht beachtet oder sachfremde Erwägungen
  • Zustands die Verwirklichung eines Rechts des Antragstellers vereitelt oder wesentlich erschwert werden
  • Fortkommen dadurch Rechnung, dass er grundrechtsgleiche Rechte auf ermessens- und